Avatar: Fire and Ash

Avatar: Fire and Ash

Avatar: Fire and Ash

Nach dem verheerenden Krieg gegen die RDA und dem Verlust ihres ältesten Sohnes sehen sich Jake Sully und Neytiri mit einer neuen Bedrohung auf Pandora konfrontiert: dem Aschvolk, einem gewalttätigen und machthungrigen Na'vi-Stamm unter der Führung des skrupellosen Varang. Jakes Familie muss in einem Konflikt, der sie an ihre emotionalen und physischen Grenzen bringt, um ihr Überleben und die Zukunft von Pandora kämpfen.

In dem Film Avatar: Fire and Ash geht es um Jake Sully und Neytiri, die nach dem verheerenden Krieg gegen die RDA um ihre Trauer und ihr Überleben kämpfen. Der Verlust ihres ältesten Sohnes Neteyam lastet schwer auf der Familie. Als eine neue Bedrohung auf Pandora auftaucht, wird ihre ohnehin schon erschütterte Welt erneut auf die Probe gestellt

Die sogenannten Asche-Menschen, ein gewalttätiger und machtgieriger Na'vi-Stamm, rücken aus den vulkanischen Regionen des Planeten vor. Angeführt wird diese aggressive Fraktion von der skrupellosen Varang, einer Na'vi-Kriegerin, die keinerlei Gnade kennt. Ihre Ziele bedrohen nicht nur die Metkayina, sondern das gesamte ökologische und spirituelle Gleichgewicht Pandoras. Jake steht vor der Aufgabe, seine Familie zusammenzuhalten und gleichzeitig als Olo'eyktan Verantwortung für sein Volk zu übernehmen. Neytiri ringt derweil mit tiefer Verbitterung, da Spider, der menschliche Ziehsohn der Familie, in ihren Augen eine belastende Präsenz bleibt

Auch der geklonte Colonel Quaritch treibt weiter sein Unwesen auf Pandora und sucht nach einem Weg, seine Position zu festigen. Die Familie muss Grenzen überschreiten, neue Verbündete finden und sich in unbekanntes, feuergeprägtes Terrain vorwagen. Der Konflikt eskaliert zu einem Kampf an mehreren Fronten, der die emotionalen und körperlichen Reserven aller Beteiligten bis zum Äußersten strapaziert. Dabei werden moralische Fragen laut, die über bloße Selbstverteidigung hinausgehen. Was bedeutet es, für ein Volk zu kämpfen, das man als sein eigenes betrachtet, obwohl man selbst ein Fremder ist? Avatar: Fire and Ash sucht Antworten in einer Welt aus Feuer, Asche und Familie

Hintergrund

Avatar: Fire and Ash ist der dritte Teil in James Camerons Avatar-Franchise und die direkte Fortsetzung von „Avatar: The Way of Water“ (2022). Die Entwicklung der Avatar-Sequels begann schon früh nach dem Erfolg des ersten Films und wurde mehrfach verschoben, unter anderem durch die COVID-19-Pandemie und den Wunsch, die Qualität nicht zu gefährden. Cameron drehte mehrere Sequels simultan, wobei die Hauptproduktion bereits ab September 2017 anlief. Mit dem Tod des langjährigen Produzenten Jon Landau vor dem Kinostart verlor das Projekt eine seiner tragenden Stützen

Crew

Regie führte James Cameron, der auch das Drehbuch zusammen mit Rick Jaffa und Amanda Silver schrieb. Cameron ist bekannt für „Avatar“ (2009), „Titanic“ (1997) und „Terminator 2: Judgment Day“ (1991). An der Story wirkten zudem Josh Friedman und Shane Salerno mit. Produziert wurde der Film von Cameron selbst sowie dem posthum geehrten Jon Landau , der das Franchise von Beginn an begleitete. Als Executive Producer fungierten Rae Sanchini und Richard Baneham

Die Filmmusik stammt von Simon Franglen, der bereits den Score für „Avatar: The Way of Water“ übernahm, nachdem er das Franchise als enger Mitarbeiter des verstorbenen James Horner kennengelernt hatte. Franglen verwebt elektronische Texturen mit orchestralen Elementen und traditionellen Klängen, um die Welt der Na'vi klanglich greifbar zu machen. Einen Song steuerte Miley Cyrus zusammen mit Mark Ronson bei

Cast

In der Hauptrolle als Jake Sully ist erneut Sam Worthington zu sehen, der zuletzt in „Avatar: The Way of Water“ (2022) zu erleben war. An seiner Seite spielt Zoe Saldaña die Neytiri, die aus „Guardians of the Galaxy“ und „Star Trek“ (2009) bekannt ist. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Kiri zurück, bekannt aus „Alien“ (1979) und „Aliens“ (1986). Stephen Lang gibt erneut den Antagonisten Quaritch, während Oona Chaplin als neue Schurkin Varang für frischen Konflikt sorgt. Chaplin ist Serienjunkies-Lesern vor allem durch „Game of Thrones“ bekannt. Kate Winslet und Cliff Curtis kehren als Ronal und Tonowari aus dem Metkayina-Stamm zurück. Edie Falco, bekannt aus „The Sopranos“, ist als General Ardmore zu sehen

Drehorte

Die Hauptproduktion fand in Neuseeland statt, wo Stone Street Studios in Wellington als zentrale Drehbasis diente. Dort steht auch der eigens für die Avatar-Sequels gebaute, 900.000-Gallonen-Wassertank, in dem die aufwendigen Unterwasserszenen entstanden. Performance-Capture-Aufnahmen wurden am MBS Media Campus in Los Angeles gedreht, der zugleich die neue Heimatbasis von Camerons Produktionsfirma Lightstorm Entertainment ist. Für visuelle und thematische Referenzen zogen Cameron und sein Team vulkanische Landschaften heran, die später per VFX in Pandoras Ascheregionen verwandelt wurden

Produktionskosten

Das Budget von Avatar: Fire and Ash wird auf mindestens 350 bis 400 Millionen US-Dollar geschätzt und macht den Film zu einer der teuersten Produktionen aller Zeiten. Weltweit spielte er rund 1,49 Milliarden US-Dollar ein. Produziert wurde der Film von Lightstorm Entertainment für 20th Century Studios

Avatar: Fire and Ash Trailer

Avatar: Fire and Ash Schauspieler

Oona Chaplin

als Varang

Jack Champion

als Spider

Joel David Moore

als Norm

Brendan Cowell

als Scoresby

Britain Dalton

als Lo'ak

Trinity Bliss

als Tuk

Jamie Flatters

als Neteyam

Filip Geljo

als Aonung

Duane Evans Jr.

als Rotxo

Matt Gerald

als Recom Wainfleet

Dileep Rao

als Max Patel

Kevin Dorman

als Ardmore Adjutant / Troupe

Alicia Vela-Bailey

als Ikeyni / Troupe

Johnny Alexander

als Riku / Troupe

Jamie Landau

als Ops Centre Weapons Officer / Troupe

Graham Vincent

als Ops Centre Weapons Tech

Phil Brown

als Stringer

Avatar: Fire and Ash Crew

Regie

James Cameron, Maria Battle-Campbell, Richard Baneham, Richard Bluck, Garrett Warren

Drehbuch

James Cameron, Amanda Silver, Rick Jaffa, James Cameron, Josh Friedman, Amanda Silver, Rick Jaffa, James Cameron, Shane Salerno

Produktion

Margery Simkin, Brigitte Yorke, Jamie Landau, Maria Battle-Campbell, David Valdes, Richard Baneham, Rae Sanchini, Jon Landau, James Cameron, David Rowell, Kate Mulligan, Daren Hicks, Katie McGinley, David Valdes

Kamera

Cameron McLean, Richard Bluck, Timon Zeiss, Russell Carpenter, Sam Bailey, Angelu Cayanan, Samuel Fraser, Gary Matthews, Cameron McLean, Peter Zuccarini

Schnitt

John Refoua, Stephen E. Rivkin, Nicolas De Toth, Jason Gaudio, James Cameron

Musik

Ben Greaves, Simon Franglen, Martin Kwok, Simon Franglen, Tony Johnson, Julian Howarth, Simon Franglen, Mark Ronson, Miley Cyrus, Andrew Wyatt, Christopher Boyes, Melanie Graham, Matt Stutter, Josh Gold, Michael Hedges, Alexis Feodoroff, Gary Summers, Gwendolyn Yates Whittle, Brent Burge, Jamie Gambell, Zach Wrobel, Kayla Croft

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