Als leidenschaftlicher Hobbykoch verbringt Don Gilet gerne Zeit in der Küche und experimentiert mit neuen Rezepten. Zudem engagiert er sich gelegentlich für wohltätige Zwecke und setzt sich für soziale Projekte ein.
Don Gilet, geboren als Donald Samuel Gillett in Walsall, England, entwickelte früh eine Leidenschaft für die Schauspielerei. Nach seiner Schulausbildung entschied er sich, Drama zu studieren und begann seine Karriere zunächst auf der Bühne. Er arbeitete für Theaterproduktionen und gewann erste Erfahrungen als Schauspieler, was ihm schließlich den Weg zum Fernsehen und Film ebnete.
In seiner Jugend war Gilet Teil einer Tanzgruppe namens „Rock Sonic Crew“, die von amerikanischen Band wie „Buffalo Girls“ inspiriert wurde. Die Gruppe hatte sogar eine gewisse Rivalität mit der berühmten „Rock Steady Crew“.
Seine erste große Rolle hatte er in der britischen Serie Babyfather (2001–2002), wo er erstmals größere Aufmerksamkeit erregte. Diese Rolle brachte ihm Bekanntheit und führte zu weiteren Engagements im britischen Fernsehen.
Sein Durchbruch gelang Don Gilet mit der Serie EastEnders (1985–2024), in der er von 2008 bis 2010 die Rolle des Lucas Johnson spielte. Die Figur des Lucas, ein Priester mit einer dunklen Vergangenheit, sorgte für intensive Geschichten und polarisierte das Publikum.
Gilet setzte seine Karriere in erfolgreichen Produktionen fort und spielte bedeutende Rollen in Serien wie Holby City (1999–2022) und Casualty. Neben dem Fernsehen übernahm er auch einige kleinere Rollen in Filmen. Seine Heimat blieb aber das Fernsehen.
In jüngster Zeit wurde Don Gilet als neuer DI Mervin Wilson in der britischen Serie Death in Paradise bekannt. Diese Rolle stellt einen Höhepunkt in seiner Karriere dar, da die Serie international bekannt und überaus beliebt bei den Serienfans ist. Gilet spielt darin einen Ermittler, der aus London auf die Insel Saint Marie kommt und bei den örtlichen Kriminalfällen als neuer Chef-Ermittler in Saint Marie wirkt.
Don Gilet hat die Verpflichtung als neuer Ermittler auf der Karibikinsel sowohl als aufregend als auch beängstigend beschrieben. Er verglich das Erlebnis mit einer Fahrt in einem Vergnügungspark:
„Ich vergleiche es mit einer dieser gruseligen Fahrten in einem Vergnügungspark. Ich gehe darauf, und ich weiß, dass es beängstigend sein wird, aber ich werde es tun. Man fordert sich selbst heraus. Dann sitzt man auf dem Sitz und denkt: ‘Worauf habe ich mich da gerade eingelassen?'“ (Quelle)
Privat lebt Don Gilet eher zurückgezogen und hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über seine Familie und sein Privatleben ist wenig bekannt, und er bevorzugt es, seine Karriere und sein Privatleben voneinander zu trennen. Trotz seines Bekanntheitsgrades bleibt er bescheiden und meidet das Rampenlicht abseits der Arbeit.