Der Film Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit feiert am Mittwoch, 10. Juni 2026 Premiere.
In dem Film Disclosure Day geht es um eine Meteorologin (Emily Blunt) aus Kansas City, deren Leben sich schlagartig verändert, als sie während einer Livesendung plötzlich ins Stottern gerät und seltsame Klickgeräusche von sich gibt. Was zunächst wie ein harmloser Versprecher wirkt, entpuppt sich als erstes Anzeichen eines weitaus größeren Phänomens. Denn die Moderateurin ist nicht die Einzige, der so etwas widerfährt. Überall auf der Welt häufen sich ähnliche Vorfälle, bei denen Menschen ohne Vorwarnung ungewöhnliches Verhalten zeigen
Die Regierung reagiert mit Schweigen, doch in den sozialen Medien verbreiten sich die Videos wie ein Lauffeuer. Während die Behörden versuchen, die Öffentlichkeit zu beruhigen, deuten die Indizien auf etwas hin, das die Menschheit grundlegend erschüttern könnte. Die zentrale Frage des Films lautet: Was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass wir nicht allein sind? Und wenn dir jemand das beweisen könnte, hättest du dann Angst
Die Protagonistin findet sich in einem Strudel aus Verschwörungstheorien, Regierungsgeheimnissen und persönlichen Ängsten wieder. Je mehr sie über die mysteriösen Vorfälle herausfindet, desto klarer wird, dass die Wahrheit nicht länger unter Verschluss gehalten werden kann. Der Film bewegt sich zwischen Science-Fiction und Thriller und erzeugt eine Atmosphäre wachsender Ungewissheit
Spielberg inszeniert das Szenario als schleichende Enthüllung, bei der sich die Spannung langsam aufbaut. Die Frage, ob die außerirdische Präsenz eine Bedrohung oder eine Chance darstellt, bleibt dabei lange offen. Zwischen Paranoia und Hoffnung müssen die Figuren entscheiden, wie sie mit einer Wahrheit umgehen, die sieben Milliarden Menschen betrifft. Der Sommer 2026 wird zum Sommer der Enthüllung. Alles wird offengelegt
Bei Disclosure Day führte Steven Spielberg Regie, der mit Filmen wie „Jurassic Park“ (1993), „Schindlers Liste“ (1993) und „Die Fabelmans“ (2022) Filmgeschichte schrieb. Das Drehbuch verfasste David Koepp nach einer Story von Spielberg. Koepp und Spielberg verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, die unter anderem „Jurassic Park“, „Krieg der Welten“ (2005) und „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (2008) hervorbrachte. Als Produzenten fungieren Kristie Macosko Krieger und Spielberg selbst über Amblin Entertainment
Die Filmmusik stammt von John Williams, der für seine Arbeit an „Schindlers Liste“, „Star Wars“ und „E.T.“ weltbekannt ist. Disclosure Day markiert die dreißigste Zusammenarbeit zwischen Williams und Spielberg
Die Kamera führte Janusz Kamiski, Spielbergs langjähriger Stamm-Kameramann. Den Schnitt übernahmen Michael Kahn und Sarah Broshar
In der Hauptrolle ist Emily Blunt zu sehen, die als Meteorologin das Zentrum der unheimlichen Ereignisse bildet. Blunt ist dem Publikum aus „A Quiet Place“ (2018) und „Sicario“ (2015) bekannt. An ihrer Seite spielt Josh O'Connor, der als Prince Charles in The Crown für Aufsehen sorgte und zuletzt in „Challengers“ (2024) überzeugte
Colin Firth, Oscar-Preisträger für „The King's Speech“ (2010), übernimmt eine weitere tragende Rolle. Eve Hewson, bekannt aus Bad Sisters und The Knick, sowie Colman Domingo, der in Euphoria und Fear the Walking Dead zu sehen war, vervollständigen das hochkarätige Ensemble. Wyatt Russell, bekannt aus The Falcon and the Winter Soldier, gehört ebenfalls zum Cast
Die Dreharbeiten fanden von Februar bis Mai 2025 statt. Gedreht wurde in New York City, New Jersey und Atlanta. Unter anderem entstanden Szenen im Stadtteil McGinley Square in Jersey City sowie auf der Cape May Seashore Lines Eisenbahnstrecke im Süden von New Jersey.
als Margaret Fairchild
Josh O'Connor
als Daniel Kellner
Eve Hewson
als Jane Blakenship
Colman Domingo
als Hugo Wakefield
Wyatt Russell
als Jackson
Henry Lloyd-Hughes
Elizabeth Marvel
Michael Gaston
Gabby Beans
Elliot Villar
als Agent Diaz
Sal Guerrero
als Referee
Regie
Steven Spielberg, Jeremy Marks, Jessica Lichtner, Zachary Citarella, Josh Muzaffer
Drehbuch
David Koepp, Steven Spielberg
Produktion
Cindy Tolan, Cristen Carr Strubbe, Adam Somner, Chris Brigham, Steven Spielberg, Kristie Macosko Krieger, Randy Manion
Kamera
Janusz Kamiński
Schnitt
Michael Hatzer, Sarah Broshar, Michael Kahn
Musik
John Williams, Drew Kunin, Steve Bissinger