Der Film Jackass: Best and Last feiert am Donnerstag, 25. Juni 2026 Premiere.
Der 5. und letzte Teil des Jackass-Franchise, in dem die Crew auf einen letzten verrückten Kreuzzug geht.
In dem Film Jackass: Best and Last geht es um das legendäre Jackass-Kollektiv, das sich ein letztes Mal zusammenfindet, um die schmerzhaftesten, absurdesten und anarchischsten Stunts seiner über 25-jährigen Geschichte zu feiern. Das Ensemble um Johnny Knoxville stürzt sich erneut in selbst gewählte Torturen, Streiche und Slapstick-Aktionen, die zwischen schallendem Gelächter und ungläubigem Fremdschämen oszillieren
Der Film ist dabei mehr als ein weiterer Teil der Reihe, denn er ist eine Abschiedsfeier und eine Zeitkapsel zugleich, in der altes und neues Material aufeinanderprallen. Neue Stunts wie eine robotergestützte ProstataUntersuchung für Steve-O und ein selbst gewähltes Elektroschock-Experiment des jüngeren Crewmitglieds Sean McInerney stehen neben Highlights aus der gesamten Franchise-Geschichte
Dazwischen kommen die Beteiligten in Talking-Head-Interviews zu Wort und blicken auf ein Vierteljahrhundert gemeinsamer Narben zurück. Knoxville, der nach schweren Verletzungen beim Vorgängerfilm keine kopfgefährdenden Stunts mehr durchführt, nimmt dennoch teil und setzt das Kollektiv in Szene
Jackass: Best and Last ist der fünfte und letzte Teil der Jackass-Filmreihe, die 2002 mit „Jackass: The Movie“ begann und zuletzt 2022 mit „Jackass Forever“ fortgesetzt wurde. Die Idee zu einem weiteren Film entstand im Zuge des 25-jährigen Franchise-Jubiläums, das die Crewmitglieder in einer Reihe von Videocalls diskutierten. Knoxville bezeichnete den Film als natürlichen Abschlusspunkt
Regie führt Jeff Tremaine, der die gesamte Jackass-Filmreihe von Beginn an inszeniert hat und zuletzt mit der Rockbiografie „The Dirt“ (2019) und „Jackass Forever“ (2022) in Erscheinung trat. Als Produzenten fungieren neben Tremaine auch Spike Jonze, der die Eröffnungs- und Schlusssequenz des Films selbst inszeniert hat, sowie Johnny Knoxville
Das Drehbuch basiert auf dem kollektiven Ideenrepertoire von Tremaine, Jonze und Knoxville. Kameramann ist Dimitry Elyashkevich, der auch als Co-Produzent agiert
In der Hauptrolle ist einmal mehr Johnny Knoxville zu sehen, das Gesicht der gesamten Franchise seit dem Start der MTV-Serie im Jahr 2000. Steve-O, bekannt aus „Jackass: The Movie“ (2002) und seiner eigenen Dokumentation „Steve-O: Demise and Rise“ (2008). Chris Pontius, Dave England, Jason „Wee Man“ Acuña, Preston Lacy und „Danger Ehren“ McGhehey komplettieren das Originalensemble, das seit über zwei Jahrzehnten gemeinsam auftritt
Von den neueren Mitgliedern aus „Jackass Forever“ (2022) kehren Zach Holmes, Rachel Wolfson, Jasper Dolphin, Eric Manaka und Sean McInerney zurück
Als Gastauftritte sind unter anderem Skateboardlegende Tony Hawk sowie MythBusters-Sprengstoffexperte Tory Belleci dabei. Bam Margera, der bei den Dreharbeiten zu „Jackass Forever“ aus dem Produktionsteam ausgeschlossen wurde, ist nur in Archivaufnahmen zu sehen
Die Hauptdreharbeiten fanden von Ende Februar bis Mitte März 2026 überwiegend in Los Angeles, Kalifornien statt. Eine letzte Drehtag fand am 17. April 2026 in Simi Valley, Kalifornien statt, wo Explosionseffekte für eine Sequenz realisiert wurden. Die Eröffnungssequenz des Films wurde über fünf Tage gedreht und gilt als aufwendigstes Set-Piece der gesamten Produktion. Produzent Spike Jonze war für diese Eingangs- und Schlusssequenz persönlich als Regisseur verantwortlich
Genaue Budgetzahlen wurden nicht offiziell kommuniziert. Die Jackass-Filme sind traditionell mit vergleichsweise niedrigen Produktionskosten auskommen und erzielten dennoch stets erhebliche Einnahmen an den Kinokassen.
Steve-O
als Self
Chris Pontius
als Self
Jason 'Wee Man' Acuña
als Self
Preston Lacy
als Self
Ehren McGhehey
als Self (as "Danger Ehren" McGhehey)
Bam Margera
als Self (archive footage)
Jeff Tremaine
als Self
Lance Bangs
als Self
Dimitry Elyashkevich
als Self
Regie
Jeff Tremaine
Drehbuch
Trip Taylor, Johnny Knoxville, Davon 'Jasper' Wilson, Sean Cliver, Chris Pontius, Eric Manaka, Jeff Tremaine, Ehren McGhehey, Rachel Wolfson, Dimitry Elyashkevich, Sean McInerney, Zach Holmes, Dave England, Steve-O, Jason 'Wee Man' Acuña, Preston Lacy
Produktion
Chris Pontius, Steve-O, Sean Cliver, Dimitry Elyashkevich, Greg Iguchi, Andrew Lary, Pete Chiappetta, Anthony Tittanegro, Shanna Zablow Newton, Jeff Tremaine, Johnny Knoxville, Spike Jonze
Kamera
Dimitry Elyashkevich
Musik
Cordell Mansfield