Der Film Asterix und das Königreich Nubien feiert am Mittwoch, 2. Dezember 2026 Premiere.
Die unzähmbaren Gallier werden in harmlose Kinder verwandelt, nachdem ein seltenes Jugendelixier versehentlich in den Zaubertrank geraten ist. Um das Gegenmittel zu finden und das Dorf vor dem Angriff der Römer zu retten, begeben sich Asterix und Obelix auf eine verrückte Reise in das ferne Königreich Nubien.
In dem Film Asterix und das Königreich Nubien geht es um die unbeugsamen Gallier, die im Jahre 50 vor Christus in ihrem kleinen Dorf dem mächtigen Römischen Reich trotzen
Während Asterix und Obelix auf Wildschweinjagd sind, ereignet sich im Dorf eine Katastrophe: Ein seltenes Jugendelixier gelangt versehentlich in den Zaubertrank des Druiden Miraculix und verwandelt die sonst unbesiegbaren Dorfbewohner in harmlose Kinder. Ohne den Schutz des magischen Tranks sind die Gallier den angreifenden Römern schutzlos ausgeliefert. Asterix und Obelix kehren von der Jagd zurück und finden ein Dorf voller kleiner Kinder vor. Die Situation ist ernst, denn nur ein Gegenmittel kann die Verwandlung rückgängig machen
Miraculix bleibt zurück, um auf die Kinder aufzupassen, während sich Asterix, Obelix und ihr treuer Hund Idefix auf eine weite Reise begeben. Ihr Weg führt sie tief in den afrikanischen Kontinent, ins geheimnisvolle Königreich Nubien, das sich in einer Region erstreckt, die heute das südliche Ägypten und den Nordsudan umfasst. In dieser fremden Welt stoßen die beiden Gallier auf neue Kulturen, unbekannte Feinde und unerwartete Verbündete. Ob sie das Gegenmittel rechtzeitig finden und ihr Dorf vor der römischen Invasion retten können, steht auf dem Spiel. Die Zeit drängt, denn in Gallien wird die Lage von Minute zu Minute bedrohlicher
Das Universum von Asterix wurde 1959 von Autor René Goscinny und Zeichner Albert Uderzo ins Leben gerufen. 1967 entstand mit „Asterix der Gallier“ der erste Zeichentrickfilm. Nach acht Zeichentrickfilmen, fünf Realverfilmungen und zwei Computeranimationsfilmen ist Asterix und das Königreich Nubien der 16. Kinofilm der Reihe. Zum Kinostart erscheint außerdem ein illustriertes Album zum Film bei Story House Egmont
Regie führte Alexandre Heboyan, der seine Erfahrung in der CGI-Animation zuvor unter anderem an Produktionen wie „Monsters vs. Aliens“ (2009) und „Kung Fu Panda“ (2008) gesammelt hat. Das Drehbuch basiert auf einer Originalgeschichte von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, die beide auch für das Historienabenteuer „Der Graf von Monte Christo“ (2024) und „Die drei Musketiere“ (2023) verantwortlich zeichnen. Produziert wurde der Film von LEONINE Studios
In der Originalfassung leiht Christian Clavier der Figur Asterix seine Stimme. Clavier ist dem französischen Kinopublikum bestens bekannt und war bereits in früheren Asterix-Realverfilmungen zu sehen. François-Xavier Demaison übernimmt die Rolle des Obelix und bringt dem kräftigen Gallier seine unverwechselbare Stimme. Bernard Alane spricht den weisen Druiden Panoramix. Issa Doumbia ist als Charakter Duplicatha zu hören und bringt eine neue Figur in das Asterix-Universum. Eye Haïdara vervollständigt das Ensemble in einer weiteren Sprechrolle
Da es sich bei Asterix und das Königreich Nubien um einen computeranimierten Film handelt, fanden keine klassischen Außendrehs statt. Die Animationsarbeiten wurden in französischen Produktionsstudios realisiert. Das Königreich Nubien als Schauplatz war aufwendig als digitale Kulisse gestaltet, inspiriert von der historischen Region zwischen dem südlichen Ägypten und dem heutigen Nordsudan
Das Budget für Asterix und das Königreich Nubien liegt bei rund 30 Millionen US-Dollar. Der Film wird von LEONINE Studios in Deutschland vertrieben und kommt am 3. Dezember 2026 in die Kinos
Bernard Alane
als Panoramix (voice)
Dedan Donovan
als (voice)
Eye Haidara
als (voice)
Regie
Alexandre Heboyan
Drehbuch
Albert Uderzo, René Goscinny, Alexandre de La Patellière, Matthieu Delaporte
Produktion
Philippe Bony
Schnitt
Kevin Stragliati, Grégoire Sivan, Nicolas Stretta, Claire Lentz
Musik
Jonathan Martins, Tom Kelly, London Symphony Orchestra, Romain Trouillet, Edouard Goffaux