Avatar 2: The Way Of Water

Avatar 2: The Way Of Water

Avatar 2: The Way Of Water im Stream

Jake Sully lebt mit seiner neu gegründeten Familie auf dem Planeten Pandora. Als eine vertraute Bedrohung zurückkehrt, um zu beenden, was zuvor begonnen wurde, muss Jake mit Neytiri und der Armee der Na'vi-Rasse zusammenarbeiten, um ihren Planeten zu schützen.

Avatar 2: The Way Of Water Kritik

Avatar 2: The Way Of Water Kritik
Wie ist der Film Avatar - The Way of Water gelungen? Das erfahrt Ihr in der ausführlichen Serienjunkes.de-Filmkritik. (c) 20th Century Studios/Walt Disney
ie ist der Film Avatar - The Way of Water gelungen? Das erfahrt Ihr in der ausführlichen Serienjunkes.de-Filmkritik. (c) 20th Century Studios/Walt Disney

Filmkritik „Avatar 2: The Way Of Water" durch Adam Arndt exklusiv für Serienjunkies.de

Wann immer ein Film von James Cameron in die Kinos kommt, sollte man genau hinschauen. 13 (!) Jahre nach dem Rekordstreifen Avatar: Aufbuch nach Pandora kommt mit Avatar: The Way of Water der erste von vier geplanten weiteren Filmen nun in die Kinos und liefert eine neue optische Referenzgröße. Doch: Kann die Geschichte ebenfalls abliefern?

Fragt man Leute nach „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ dann hört man oft, dass sie sich wenig an den Film erinnern können, ihn nicht sonderlich gut fanden, verweisen auf „Ferngully“ oder „Der mit dem Wolf tanzt“, blaue Katzen oder Schlümpfe. Doch nicht von ungefähr hat Regisseur James Cameron es mit dem eigenen Film geschafft, seinen „Titanic“-Rekord von 1997 zu brechen und noch einmal über zwei Milliarden Dollar am weltweiten Box Office einzuspielen. Zwischenzeitlich gab es durch „Avengers: Endgame“ eine neue freundliche Rivalität und einige Re-Releases, die zur Verschiebung und Rückgewinnung der Kinokrone führten.

2009 ist aber auch 13 Jahre her. Manche meinen, dass das zu lang ist für eine Fortsetzung. „Top Gunn: Maverick“ hat hingegen erst in diesem Jahr bewiesen, dass selbst 30 Jahre nur Schall und Rauch sind und zuvor hat auch „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ gezeigt, was für ein wertvolles Werkzeug Nostalgie am Box Office sein kann.

Worum geht es in Avatar: The Way of Water?

20th Century Films/Walt Disney
20th Century Films/Walt Disney - © 20th Century Films/Walt Disney

Die Fortsetzung setzt mehr als ein Jahrzehnt nach dem ersten Film an. Jake (Sam Worthington) und Neytiri (Zoe Saldana) haben inzwischen drei leibliche Kinder und ein paar Ziehkinder.

Im Fall von Kiri (Sigourney Weaver) ist etwa die Vaterschaft ein Rätsel, auch wenn sie ganz stark nach ihrer Mutter kommt. Die beiden Söhne sind recht unterschiedlich. Der eine, Neteyam (Jaime Flatters), ist seinem Vater sehr ähnlich und ein vorbildlicher Soldat, wenn er zumindest nicht den Ärger seines jüngeren Bruders Lo'Ak (Britain Dalton) ausbügeln muss. Und Spider (Jack Champion) ist ein Findelkind, fast wie Mogli aus „Das Dschungelbuch“, der als einziger Mensch unter den Na'vi aufwächst. Das Nesthäkchen ist Tuk (Trinity Jo-Li Bliss), die trotz ihres jungen Alters ebenfalls abenteuerlustig ist, wenn sie ihre Geschwister denn auf die vielen Abenteuer mitnehmen, was relativ oft passiert.

Der Angriff der Menschen wurde erfolgreich abgewehrt, doch bald kommen sie wieder und zerstören systematisch Na'vi-Gebiet, was den Leben des eigentlich friedlichen blauen Volkes einen Dämpfer versetzt. Als dann auch noch ein Klon von Colonel Quaritch (Steven Lang) mit dessen Ausbildung und vielen Erinnerungen in Erscheinung tritt, müssen die Sullys sich ein neues Zuhause suchen, damit der Krieg nicht die andere Familie hineinzieht...

Also zieht man aus dem Dschungelgebiet in Richtung des Ozeans, in dem viele Veränderungen, neue Gesichter und neue Herausforderungen für die Eltern und ihre Heranwachsenden warten. Wo es einst Reitdrachen gibt, gibt es nun Schwimmbegleiter, in Groß und Klein, sowie einige Mysterien, um die Verbindung zum Ahnenbaum oder die wahren Eltern manch einer Figur. Jake und Co wollten dem Krieg eigentlich aus dem Weg gehen, doch sie merken, dass sie dem Konflikt nicht ewig entkommen können und dass alles auch eine Familiensache ist...

Rettet die Space-Wale!

20th Century Films/Walt Disney
20th Century Films/Walt Disney - © 20th Century Films/Walt Disney

Cameron lässt sich wohl frei inspirieren: Bei Disney und Universal, in der Filmgeschichte, bei basalem Storytelling. Es geht um Ohana, wie „Lilo & Stich“ und Dom Torette (Vin Diesel) schon in „Fast and Furious“ ständig predigen, es geht um traditionelle Familien und Patchworkfamilien und irgendwo auch um Wahlfamilien und es geht um eine Sache, die das Kino wie kaum etwas anderes bestimmt: Emotion. Und genau das gelingt Cameron als Filmemacher immer wieder: world building, Charaktere und Kreaturen, die man ins Herz schließen könnte, wenn man denn wollte, und wichtige Nachhaltigkeitsthemen werden verbunden mit dem womöglich teuersten und aufwändigsten Actionfranchise, was das Kino in petto hat.

Wahrscheinlich nehmen diese Einordnungen schon einige der Gefühle vorweg, die ich bei meiner Pressevorführung im IMAX-Saal in 3D mit der englischen Originalfassung des Films erlebt habe. Aber manchmal vergessen Zyniker und Kritiker auch gerne, was für eine Mammutaufgabe so ein Film ist und dass es nicht zufällig 13 Jahre gedauert hat sowie viele, viele Verschiebungen, ehe der Perfektionist Cameron sein neues Werk abliefern konnte. Dieses stellt nun in gewisser Weise und mit der Kenntnis der Vorlieben des Regisseurs, Tiefseetauchers und Abenteuers eine Kulmination einiger Vorgänger und Werke dar.

Blau ist eine Warme Farbe

20th Century Films/Walt Disney
20th Century Films/Walt Disney - © 20th Century Films/Walt Disney

Nicht nur Blau ist in der Welt von James Cameron eine warme Farbe, sondern insgesamt spielt das neon-scheinende Farbprofil auf Pandora natürlich eine große Rolle und wird hier um mannigfaltige Türkistöne ergänzt. Bekanntlich ein schimmerndes Pink und Rosa blitzen und blinken in der Flora und Fauna auf. Manchmal vergisst man vielleicht, dass die Symbiose allen Lebens auf Pandora eigentlich eine sehr harmonische, schöne und glücklich machende Sache sein kann, die nur von den Menschen unterbrochen wird, die so plump sind, dass selbst ihre Mechs mit Verkloppfäusten ausgestattet sind oder Coffee-to-Go-Becher die Schurken als ebensolche markieren, wie im Fall des neuen Generals, gespielt von Edie Falco (The Sopranos, Nurse Jackie).

Denn natürlich ist, war und bleibt „Avatar“ auch im neuen Teil eine Metapher und Parabel für den verschwenderischen Umgang des militärisch-industriellen Komplexes mit Ressourcen, eine Mahnung zum Thema globale Klimakrise und ganz neu als Thema: der Versessenheit mit ewigem Leben und dem Stoppen des Alterns. Das Ganze wird kombiniert mit dem Übel des Walfangs (zum Beispiel für Parfum) respektive dem Überfischen der Meere und natürlich auch einer dramatischen Familiengeschichte, in der die „Mischlingskinder“ unserer beiden bekannten Protagonisten zunächst ihre Probleme mit den etablierten Bewohnern des Küstenortes haben, denn statt vier Fingern haben sie fünf oder ihre Schwänzchen sind kürzer als bei den Einheimischen. Es sind also universelle Themen, die Cameron und seine Drehbuch-Kollegen nutzen, um ihre Sci-Fi-Aliengeschichte erzählen.

The Shape of Water

20th Century Films/Walt Disney
20th Century Films/Walt Disney - © 20th Century Films/Walt Disney

Gleichzeitig sieht man dem Film an, dass es das Resultat vieler technologischer Fortschritte ist, die Cameron und seine Teams in Filmen von „Abyss“ über „Terminator“, „Titanic“ oder eben „Avatar“ ergründet und gelernt haben. Immer stand die Animation von Wasser und Flüssigkeit und Unterwasser irgendwo auf der Agenda, da ist dieser Filmemacher ähnlich versessen und besessen wie Disney/Pixar (siehe „Luca“, „Frozen“, „Moana“, „Raya und der letzte Drache“ und noch einige andere Beispiele in den letzten 15 bis 30 Jahren).

Diesmal sind es eben viele, teilweise gewaltige Ozeanbewohner mit Alieneinschlag, man kann aber auch sagen, dass Cameron einige Trends der Popkultur vorgemacht hat, wenn man an „Drachenzähmen leicht gemacht“ oder House of the Dragon denkt. Damit will ich gar nicht sagen, dass es vorher keine guten Drachenkreaturen gab („Dragonheart“ war ja auch schon in den 90ern im Kino) und ohne „Jurassic Park“ hätte es in diesem Ausmaß wahrscheinlich nie das große Interesse an Dinos, Echsen und Drachen gegeben.

Allerdings ist Camerons Werk wie so oft einfach ein Quantensprung in CGI-Technik, Audiovisualität, nativem 3D, dem Spiel mit den Bildebenen und so viel mehr... Vom ersten Moment an merkt man, dass hier wenig dem Zufall überlassen wird. Als großer Marvel-Fan muss ich neidlos anerkennen, dass das CGI noch mal zwei bis drei Stufen sorgfältiger, detailverliebter und weniger störanfällig aussieht als bei Iron Man, Hulk und Co. „Floating Heads“, wie ich sie bei anderen Blockbustern öfter einmal bemängeln muss (zuletzt bei „Black Adam“ und „Black Panther: Wakanda Forever“) findet man entweder nicht oder ich muss gerade geblinzelt oder mich in einem anderen Detail verloren haben.

Ich verstehe mich selbst übrigens nicht als Hardcore-Cameron-Fan. Ich kenne und respektiere seine Arbeit, aber ich habe seine Filme, abseits von „Terminator 2“, nicht überdurchschnittlich oft gesehen. Ich erkenne aber seine Pionierarbeit sehr gerne an. Zudem darf man auch nie vergessen, dass Cameron die tiefen des Ozeans durch seine Expeditionen womöglich besser kennt als so mancher Meeresbiologe. Wer also seine Recherche oder seine Arbeit müde kritisiert oder plot hole schreit - obwohl das meiste, das irgendwo eingeführt wird, auch später aufgenommen oder aufgelöst wird -, der verfehlt mit diesen Einwürfen womöglich das Ziel.

20th Century Films/Walt Disney
20th Century Films/Walt Disney - © 20th Century Films/Walt Disney

Zwei Dinge finde ich persönlich schade oder zumindest etwas problematisch: Zum einen wird Saldanas Neytieri doch sehr oft zur etwas agendalosen Frau des Anführers gemacht. Ihre Emotionalität, ihre Passion für die Familie/Volk, die man aus dem ersten Teil kennt, sind da und auch wenn es ums Ganze geht, liefert sie als zielsichere Bogenschützin ab, die besser ins Ziel trifft als Katniss Everdeen - aber oft genug hat sie selbst keine richtige Story oder gar einen Arc im Film.

Die andere Sache ist wahrscheinlich noch viel mehr ein persönliches Problem, was auch im Zuge einiger AI-Hypes und Apps deutlich wird. Wir haben Darsteller in den Rollen, die man entweder gar nicht als ihre menschlichen Counterparts ausmachen kann oder bei denen im Endeffekt vielleicht auch jeder hätte in den Mo-Cap-Suit schlüpfen können. Wer kann auf Anhieb schon sagen wen Kate Winslet spielt? Und dann bricht sie einen Rekord für das Luftanhalten im Film (sieben Minuten übrigens!), obwohl die meisten sie nicht einmal erkennen dürften? Das kann man sowohl positiv als auch negativ sehen, denn die Jungdarsteller liefern ihre Performance, die ja auch erst einmal gecaptured werden muss, sehr, sehr gut ab und auch hier kannte man vorher kaum einen von ihnen...

Das könnte für das Casting-Department sprechen. Und bei Animationsfilmen würde man dies wahrscheinlich auch nie als Kritikpunkt anmerken. Wenn man es genau nimmt, dann könnte man auch bei den „Avatar“-Filmen von elaborierten Animationswerken sprechen, denn im finalen Streifen sind vielleicht fünf bis zehn Prozent der Laufzeit mit menschlichen Wesen gefüllt, die nicht mit Computern erstellt oder modifiziert wurden. Und selbst das ist unwahrscheinlich, dann wahrscheinlich gibt es keinen Frame im Film, der ohne Computerhilfe entstand (um fair zu sein, Selbiges gilt sicherlich mit leicht verschobenen Prozentsätzen für „Avengers: Endgame“ oder anderen Big-Buget-Filmen). Natürlich ist auch das irgendwo Handwerk oder Kunst und Ausreizung des Möglichen, nur führte mir dieser Film wie kaum ein Zweiter vor Augen, dass das eben der Fall ist.

Spoiler: Eine dieser Figuren wird von Kate Winslet gesprochen.
Spoiler: Eine dieser Figuren wird von Kate Winslet gesprochen. - © 20th Century Films/Walt Disney

Ohana heißt, dass alle zusammenhalten

20th Century Films/Walt Disney
20th Century Films/Walt Disney - © 20th Century Films/Walt Disney

Trotzdem kann man kritisieren - und wenn ich raten müsste, ohne andere Kritiken zu kennen, wird das auch passieren - dass ebenjene Betonung auf die mehrfache Familienbande im Film die Meinungen spalten wird. Persönlich finde ich, dass es der Filmcrew gut gelingt, die alte und neue Generation geschickt in die Rachestory zu verweben, die Marines selbst zu Na'vi werden zu lassen und eine vielleicht in manchen Augen veraltete Sequel-Art zu präsentieren, die gut funktionierende bekannte Elemente um neue ergänzt (da kommen mir oft „Die Mumie“ und „Die Mumie 2“ in den Sinn).

Auf 192 Minuten hat Cameron jedenfalls viel Zeit, allen möglichen Figuren einen Arc zu verpassen, der manchmal recht berechenbar verläuft (Kiri, Jake, Spider, Lo'Ak), aber dennoch genug Remixelemente enthält, dass ich persönlich die Kritikerbrille abnehmen und mich auf die Nebenhandlungsplätze einlassen konnte.

Manchmal wünsche auch ich mir, dass man ein paar offensichtliche Konfliktklischees auslassen könnte (die Hänseleien der Jugendlichen), aber dann führe ich mir etwas vor Augen, was viele vergessen: Der durchschnittliche Mensch geht, wenn überhaupt, nur einmal im Jahr ins Kino. „Avatar 2: The Way Of Water“ ist ein Film, der die Kraft hat, diejenigen anzulocken, die sehr selten ins Lichtspielhaus gehen, aber auch die, die mehrfach reinlaufen. Anders kann man sich gewisse Box-Office-Dynamiken und so viel Vorsprung vor vielen, vielen, quasi fast allen anderen Streifen nicht erklären. Cameron hat das gewisse Etwas, was auch die Muffel anspricht, die dann eben fünf bis zehn verschiedene Filme in einem Mammutwerk erhalten oder die junge Generation, die deutlich weniger Kinowissen mitbringt als Menschen Ü30, die vielleicht ihr Leben lang schon Popkulturjunkie sind.

20th Century Films/Walt Disney
20th Century Films/Walt Disney - © 20th Century Films/Walt Disney

Entsprechend ist es eine schlaue Entscheidung, vollkommen auf Four-Quadrant-Entertainment zu gehen und das Netz (hihi) so weit wie eben möglich auszuspannen, um wirklich alle abzuholen. Das klappt oftmals bei Disney, das klappt oft bei Universal mit „Minions“ oder dem „Fast“-Franchise, die nicht umsonst allesamt ebenfalls auf Familien im Mittelpunkt setzen. Und das dürfte, wenn sich die Dynamik nach Corona und neuer internationaler Kinowelt ohne Russland und China nicht komplett verändert hat, sich auch hier wiederholen. Diesmal ist ein China-Release sogar geplant, wobei der erste Teil damals noch gar nicht so doll davon profitieren konnte wie so manch anderer Blockbuster.

Fazit

20th Century Films/Walt Disney
20th Century Films/Walt Disney - © 20th Century Films/Walt Disney

Avatar - The Way of Water“ ist der Grund, warum viele Menschen ins Kino gehen. Man will sich mit bunten, epischen Bildern und gewaltigen Actionszenen in eine fremde Welt entführen lassen, die fremd, aber doch irgendwo vertraut ist. Abgeliefert wird ein audiovisuelles Fest, das seinesgleichen sucht und aus technischer Warte aktuell kaum besser umzusetzen wäre. Über die Geschichte kann man wie auch schon beim Vorgänger unterschiedlicher Meinung sein. Mich hat sie überraschend oft eingeholt, berührt und mitgenommen, auch wenn es eine Familiengeschichte mit angehängtem Racheplot ist und natürlich wieder viel mehr oder minder subtile Botschaft zur Weltrettung mit dabei ist.

Man kann sehr gespannt sein, wie der Film beim weltweiten Publikum abschneidet und ob er auch nur ansatzweise an die Rekordsummen herankommen wird. Es ist kaum vorstellbar, dass es erneut gelingt. Aber wir sprechen hier von dem Regisseur, dessen beiden letzten Filme zusammen fast fünf Milliarden US-Dollar (mit allen Re-Releases und ohne Inflationsbereinigung) erwirtschaftet haben.

Unsere Wertung: vierinhalb von fünf Fauchern

Avatar 2: The Way Of Water Schauspieler

Joel David Moore

als Norm Spellman

Edie Falco

als General Frances Ardmore

Jemaine Clement

als Dr. Ian Garvin

Britain Dalton

als Lo'ak

Jamie Flatters

als Neteyam

Trinity Bliss

als Tuktirey "Tuk"

Jack Champion

als Miles 'Spider' Socorro

Brendan Cowell

als Mick Scoresby

Bailey Bass

als Tsireya

Filip Geljo

als Aonung

Duane Evans Jr.

als Rotxo

Dileep Rao

als Dr. Max Patel

Matt Gerald

als Recom Wainfleet

Robert Okumu

als Ta'unui Olecthan

Keston John

als Tarsem

Kevin Dorman

als Recom Mansk

Alicia Vela-Bailey

als Recom Zdinarsik

Sean Anthony Moran

als Recom Fike

Andrew Arrabito

als Recom Prager

Johnny Alexander

als Recom Ja

Victor Lopez

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Maria Walker

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