Der Film Die Odyssee feiert am Donnerstag, 16. Juli 2026 Premiere.
In dem Film The Odyssey begibt sich Odysseus, König von Ithaka (Matt Damon), auf eine epische Heimreise nach dem trojanischen Krieg. Die Handlung beginnt mit der Schlacht von Troja, nach der Odysseus mit einer Crew in See sticht. Schon früh trifft er auf den Zykopen Polyphem, dessen Auge er blendet. Dies zieht Zorn des Meeresgottes Poseidon nach sich. Odysseus und seine Gefährten stranden auf abgelegenen Inseln, darunter Naxos und Sizilien. Unterwegs begegnet er Sirenen, deren betörender Gesang ihn fast ins Verderben führt, doch mit Wachs im Gehör und klugem Plan entkommt er. Penelope (Anne Hathaway) wird durch Rückblenden eingeführt. Sie verweilt in Ithaka, wo sie mit der schwierigen Situation allein umgehen muss. In Ithaka gehen Gerüchte um, Odysseus sei tot, was zahlreiche Freier anlockt, die um Penelopes Hand werben
Tom Holland begleitet Odysseus als sein Sohn Telemachus, der sich auf die Suche nach seinem vermissten Vater begibt. Auf einer geheimnisvollen Insel trifft Odysseus auf die Zauberin Kyklamen (Lupita Nyong'o), die seine Gefährten verzaubert und in Schweine verwandelt. Durch List und Mut gelingt es Odysseus, den Bann zu brechen und seine Männer zu befreien. Robert Pattinson spielt einen mysteriösen Begleiter, der Odysseus in späteren Episoden begleitet
Zendaya spielt eine Priesterin, die Odysseus in einer Tempelruine vor bösen Visionen warnt. Ihre Präsenz deutet mystische Kräfte an, die im weiteren Verlauf eine Rolle spielen. Charlize Theron verkörpert eine Göttin, vermutlich Athene, die Odysseus begleitet, ihn jedoch nicht direkt vor dem tragischen Ende seiner Reise schützt. Ihre Motive bleiben ambivalent und erzeugen Ungewissheit sowohl bei Odysseus als auch bei den Zuschauern. Elliot Page übernimmt eine Nebenrolle als ein loyales Crewmitglied, das an einer Insel zurückbleibt
[abstand=Über die Adaption
Eine Adaption des gleichnamigen Gedichts von Homer. Das auf der ganzen Welt gedrehte mythische Action-Epos folgt Odysseus, der sich nach dem Trojanischen Krieg auf eine zehnjährige Heimreise begibt, auf der er Göttern, Monstern und endlosen Herausforderungen begegnet, während er versucht, wieder mit seiner Frau zusammenzukommen und sein Königreich zurückzuerobern
Homers „The Odyssey“ gehört zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur. Es erzählt die abenteuerliche Heimreise von Odysseus nach dem Trojanischen Krieg. Eine Reise voller Gefahren, von Begegnungen mit dem Zyklopen Polyphem bis zu den verlockenden Sirenen. Themen wie Heldentum, List und die Frage nach dem Schicksal stehen im Fokus
Regisseur des Films ist Christopher Nolan („Inception“ „Interstellar“). Das Drehbuch stammt ebenfalls von Nolan, der erneut seine komplexe Erzählweise zeigt. Produziert wird der Film von Emma Thomas („Oppenheimer“ „Tenet“) und Nolan selbst über Syncopy Inc. Kameraarbeit übernimmt Hoyte van Hoytema. Komponist ist Ludwig Göransson („Oppenheimer“ „Mandalorian“). Sein Score verbindet traditionelle griechische Elemente mit modernen orchestralen Strukturen. Göransson nutzt Chor und Bläser, um das Gefühl antiker Mythen neu zu interpretieren
Die Dreharbeiten fanden von Februar bis Juni 2025 in Aït Benhaddou in Marokko und Messina in Griechenland statt. In Sizilien entstanden Szenen auf Favignana und den Ägadischen Inseln. Zusätzliche Aufnahmen entstanden in Los Angeles, Island und Schottland
Die Produktion kostete rund 250 Millionen USD. Damit ist es Nolans bis dato teuerster Film
als Odysseus
als Penelope
als Antinous
Lupita Nyong'o
als Athena
Ben Safdie
als Agamemnon
als Menelaus
John Leguizamo
als Eumaeus
Jimmy Gonzales
als Cepheus
Elliot Page
Bill Irwin
Samantha Morton
Jesse Garcia
Rafi Gavron
Shiloh Fernandez
Corey Antonio Hawkins
Michael Vlamis
Iddo Goldberg
Josh Stewart
Anthony Molinari
Regie
Spyros Christoforatos, Christopher Nolan, Nilo Otero, Zack Smith
Drehbuch
Christopher Nolan
Produktion
John Papsidera, Thomas Hayslip, Erik Paoletti, Zakaria Alaoui, Christopher Nolan, Emma Thomas
Kamera
Hoyte van Hoytema
Schnitt
Jennifer Lame
Musik
Adam Mohundro, Doug Shamburger, Ludwig Göransson, Ludwig Göransson, Willie D. Burton, Amalía Sif Jessen