In dem Film Das Drama - Noch mal auf Anfang geht es um Emma Harwood und Charlie Thompson, ein verlobtes Paar, das wenige Tage vor seiner Traumhochzeit steht. Beide sind glücklich, die Planung läuft, und der schönste Tag ihres Lebens scheint zum Greifen nah. Emma hat alles minutiös organisiert, Charlie vertraut darauf, dass schon alles gut wird. Dieses Zusammenspiel hat in ihrer Beziehung immer funktioniert
Mit dem Beginn der Hochzeitswoche ändert sich die Atmosphäre spürbar. Alte Freunde reisen an, Familienkonstellationen erweisen sich als komplizierter als gedacht, und der Zeitplan gerät ins Wackeln. Was zunächst nach normalem Vorbereitungsstress aussieht, entpuppt sich schnell als etwas Ernsteres. Eine unerwartete Enthüllung trifft das Paar hart und wirft nicht nur die Hochzeitsplanung, sondern das gesamte Fundament ihrer Beziehung aus der Bahn. Ein Geheimnis, das einer von beiden mit sich getragen hat, kommt ans Licht
Plötzlich steht die Frage im Raum, wie gut Emma und Charlie einander wirklich kennen. Was sie für eine stabile Partnerschaft hielten, offenbart plötzlich blinde Flecken und verschwiegene Wahrheiten. Beide müssen sich entscheiden, ob sie das Geheimnis direkt ansprechen oder es bis nach der Hochzeit verdrängen. Der Film bewegt sich in diesem Zwiespalt und wechselt geschickt zwischen Komödie und Drama
Das Setting mit der Hochzeit dient als Druckkochtopf für zwei Menschen, die glauben, miteinander fertig zu sein, aber gerade erst anfangen, sich wirklich kennenzulernen. Das Ensemble aus skurrilen Nebenfiguren und unerwarteten Gästen sorgt dabei für absurde Momente, die den emotionalen Kern des Films schärfer hervortreten lassen. Ehrlichkeit, Vertrauen und die Frage, ob eine Beziehung die Wahrheit aushält, stehen im Mittelpunkt dieser Geschichte. Am Ende stehen Emma und Charlie vor einer Entscheidung, die weit über das Ja-Wort hinausgeht
„Das Drama - Noch mal auf Anfang“ ist ein Original-Drehbuch von Kristoffer Borgli, der damit erneut gesellschaftliche Themen und zwischenmenschliche Konflikte in komödiantisches Gewand kleidet. Das Projekt entstand unter dem Dach von A24 in Zusammenarbeit mit den Produktionsfirmen Square Peg, Dilemma Films und Live Free or Die Films. Als einer der Produzenten fungiert Ari Aster, der als Regisseur von „Hereditary“ und „Midsommar“ bekannt ist und hier erstmals für ein fremdes Projekt produziert
Bei Das Drama - Noch mal auf Anfang führte Kristoffer Borgli Regie und schrieb auch das Drehbuch. Der norwegische Filmemacher wurde mit dem absurden Drama „Dream Scenario“ (2023) international bekannt. Für die Bildgestaltung zeichnet Kameramann Arseni Khachaturan verantwortlich, für den Schnitt Joshua Raymond Lee
Die Filmmusik stammt von Daniel Pemberton. Der britische Komponist ist unter anderem bekannt für seinen Score zu „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ (2023) und verbindet in seiner Arbeit orchestrale Klangwelten mit modernen Elementen
In der Hauptrolle als Emma Harwood ist Zendaya zu sehen, die zuletzt mit Euphoria, „Challengers“ (2024) und durch ihre Auftritte in den Spider-Man-Filmen „Homecoming“, „Far From Home“ (2019) und „No Way Home“ (2021) zu den meistgefragten Schauspielerinnen Hollywoods zählt
An ihrer Seite spielt Robert Pattinson den Charlie Thompson, der sich nach „The Batman“ (2022) gezielt für anspruchsvolle Arthouseprojekte entschieden hat
Die Nebenrollen sind mit Alana Haim, Mamoudou Athie und Zoë Winters besetzt. Wer das Duo vor dem Kinostart wiedersehen möchte, findet viele ihrer Produktionen über VoD-Plattformen
Die genauen Drehorte von „Das Drama“ wurden nicht öffentlich bekannt gegeben. Das Projekt ist eine US-amerikanische Produktion, die unter dem Dach von A24 entstand. Die Dreharbeiten fanden im Verlauf des Jahres 2025 statt. Zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung befand sich der Film noch in der abschließenden Postproduktion
als Emma Harwood
als Charlie Thompson
Mamoudou Athie
als Mike
Jordyn Curet
als Young Emma
Zoe Winters
als Frances
Dee Nelson
als Jill
als Roger Harwood
Jeremy Levick
als Ivan
Kelly Butler
als Waitress
Regie
Kristoffer Borgli, Ben Kahn
Drehbuch
Kristoffer Borgli
Produktion
Tommy Le, Lisa Lobel, Kate Antognini, Kharmel Cochrane, Chris Stinson, Kristoffer Borgli, Elizabeth Niles, Amy Greene, John Sylva, Lars Knudsen, Tyler Campellone, Ari Aster
Kamera
Arseni Khachaturan
Schnitt
Devon Halliday, Joshua Raymond Lee, Kristoffer Borgli
Musik
Jemma Burns, Daniel Pemberton, Kevin S. Parker