Ant-Man and the Wasp: Quantumania

Ant-Man and the Wasp: Quantumania

Ant-Man and the Wasp: Quantumania im Stream

Die beiden Superhelden Scott Lang und Hope van Dyne sowie Hopes Eltern Janet van Dyne und Hank Pym und Scotts Tochter Cassie Lang erforschen das Quantenreich, treffen auf seltsame neue Kreaturen und begeben sich auf ein Abenteuer, das sie über die Grenzen dessen hinausführt, was sie für möglich gehalten haben.

Ant-Man and the Wasp: Quantumania Kritik

Ant-Man and the Wasp: Quantumania Kritik
Ant-Man and the Wasp - Quantumania (c) Walt Disney/Marvel Studios
nt-Man and the Wasp - Quantumania (c) Walt Disney/Marvel Studios

Filmkritik „Ant-Man and the Wasp: Quantumania" durch Adam Arndt exklusiv für Serienjunkies.de

Ant-Man and the Wasp - Quantumania ist der dritte Teil der Reihe und auch derjenige, der den Oberschurken Kang genauer vorstellt. Doch auch die Pyms und die Langs, die Quantum Realm und zahlreiche neue und alte Gesichter sollen unterhalten. Ist der Start in Phase fünf des MCU gelungen?

Ihr mögt Rick and Morty, „Star Wars“ und Marvel? Dann könnte Euch „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ gefallen. Das könnte man zumindest meinen. Leider macht der dritte „Ant-Man“-Streifen von Regisseur Peyton Reed es den Zuschauern aber anfangs - wenn es dann relativ schnell schon in die Quantum Realm geht, wo 90 Prozent des Films spielen - nicht sonderlich leicht. Im Gegensatz: Es wird einem erschreckend schwer gemacht reinzukommen, denn das Figuren- und Kreaturendesign, Effekte, die „Floating Heads“ und leider stellenweise die schwachen Greenscreen-Szenen sind nicht das, was man unbedingt „klasse“ nennen würde.

Man muss es nicht beschönigen: Diesmal sind es teilweise echt hässliche und austauschbare Designs der x-ten Marvel-Geheimwelt, die manche Zuschauer leider sehr kalt lassen dürften. Kommt man aber darüber hinweg oder gewöhnt sich dran, kann man - spätestens, sobald Kang (Jonathan Majors) mehr Rampenlicht erhält - durchaus abgeholt werden. Doch reicht das oder ist es diesmal zu wenig? Es ist schwer abzuschätzen, auch wenn ich aus der Kritikerbubble einige hot takes zum Film vernommen habe, die natürlich völlig übertreiben (Stichwort: schlechtester MCU-Film). Ich sehe das, wie so oft, etwas anders...

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Worum geht es in Ant-Man and the Wasp: Quantumania?

Walt Disney/Marvel Studios
Walt Disney/Marvel Studios - © Walt Disney/Marvel Studios

Tatsächlich läutet der dritte „Ant-Man“-Streifen die fünfte Phase des Marvel Cinematic Universe ein, nachdem die vierte oftmals sehr kritisiert wurde. Allerdings ist es nach der Infinity Saga auch recht schwer, in der Multiverse-Saga noch einmal so viel goodwill der Fans zu erhalten, die schon so viel gesehen haben und nun vielleicht nicht mehr so offen sind für Konzepte wie Multiversen. Bereits zum dritten Mal darf Peyton Reed Scott Lang (Paul Rudd) alias Ant-Man und Co inszenieren und nimmt sich 125 Minuten Zeit für ein Abenteuer in der berühmt-berüchtigten Quantum-Realm.

Was bringt die Schrumpfhelden und ihre Familien dorthin? Cassie (Kathryn Newton) hat ihren Vater fünf Jahre lang nicht gesehen, weil er weggeblipt wurde. Sie vertreibt sich ihre Zeit mit Aktivismus und landet mehrfach im Knast, was Scott bislang nicht wusste. Denn er selbst ist bekannt wie ein bunter Hund/Held, hat ein Buch zu seinem „Avengers“-Ruhm geschrieben, lebt von Geschenken und seiner Berühmtheit und hat die Verbrecherkarriere hinter sich gelassen. Was er jedoch merkt, ist, wie sehr ihm die Jahre fehlen, die er mit seiner Tochter verpasst hat und den Sprung, den sie dabei gemacht hat. Die Zeit bringt ihm jedoch niemand zurück...

Cassie ist inzwischen sehr an Wissenschaft interessiert und hat ein Gerät entwickelt, das Kontakt zum Quantenreich aufnehmen kann. Das hält sie vor Janet von Dyne (Michelle Pfeiffer), die ihre Quasi-Oma ist, weil Scott und Hope ein Paar sind, geheim. Janet verbrachte bekanntlich Jahre dort und ist geschockt, als sie sieht, was Cassie erdacht hat, denn es gibt diverse Dinge, die Janet vor Scott, Hank (Michael Douglas) und ihrer eigenen Tochter Hope (Evangeline Lilly) verborgen hielt. Im Quantenreich lauert eine Gefahr, die nie entkommen darf: Kang the Conquerer (Jonathan Majors).

Durch einen Unfall mit Cassies Erfindung landen die Pyms und die Langs allesamt bald wieder im Schrumpfreich, in dem sie herausfinden, dass Janet keinesfalls allein war. Es gibt hingegen zahlreiche Lebewesen und eine Zivilisation - und eben besagten Eroberer, der auf Rache aus ist. Finden die Pyms und Langs wieder zueinander und können sie Kangs Pläne vereiteln?

He who remains?

Walt Disney/Marvel Studios
Walt Disney/Marvel Studios - © Walt Disney/Marvel Studios

Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ ist bereits der 31. Film aus dem MCU und derjenige, der ironischerweise ein gewaltiges Päckchen zu tragen hat. „Iron Man“ (Robert Downey Jr.) ist nicht mehr da, der in den frühen Phase als derjenige diente, der Gefahren wie ein Magnet anzog. „Doctor Strange“ (Benedict Cumberbatch) hat diese Rolle zumindest ein wenig aufgefangen und sich in seinem SequelDoctor Strange in the Multiverse of Madness“ mit der Gefahr durch die trauernde Scarlet Witch (Elizabeth Olsen) befasst, deren Macht vorerst aus dem Spiel ist und so Tür und Tor öffnet für den Thanos-Nachfolger Kang.

Ansatzweise haben wir in der Animationsserie What If...? schon gesehen, was passieren kann, wenn ein machthungriger Schurke wie Ultron durch die Universen streift und ganze Welten eliminiert. Doch Kang hat etwas auf seiner Seite, was zuvor die Infinity Stones nur begrenzt kontrollieren konnten: Zeit.

Ich bin der Meinung, dass man sich das meiste, was Kang im Film von sich gibt, sehr aufmerksam zuhören und merken sollte. Denn bei einem Schurken seiner Art geht es nicht um unmittelbare Siege. Es handelt sich auch nicht um den ersten Kang, den wir kennenlernen, denn diesen gab es als He Who Remains in Loki zu sehen und dieser warnt bereits vor seinen deutlich schlimmeren Varianten.

Scheitern bedeutet einem Kang aber nichts. Er kriegt dann eben noch einen Versuch und noch einen und so weiter - bis er der „Last Man Standing“ ist. Majors hinterlässt einen guten Ersteindruck bei mir in diesem Film. Er wird eingeführt als Gestrandeter, dem Janet helfen möchte, bis sie zufällig sein wahres Ich sieht, was sie dann wiederum um jeden Preis aufhalten möchte...

Auch wenn sie vorher unter einem akuten Fall von Ich-sag's-Euch-Späteritis leidet. Ein Drehbuch-Kniff, den man bei solchen Offenbarungsfällen und Filmen gerne mal bemühen muss, um die Nichteingeweihten abzuholen. Trotzdem ist es irgendwo auch Janets Film. Von unseren menschlichen Helden hat sie neben Scott und Cassie wahrscheinlich am meisten Screentime, was mir gefällt, weil Michelle Pfeiffer einfach sehr gut spielt. Ihre Figur muss hier dabei helfen, die Kang-Backgroundstory aufzurollen. Oftmals waren es bisher Männer im MCU, die schwerwiegende Fehler begangen haben. Aber mit Wanda und ihr gibt es nun einen Minitrend, dass eben auch die Frauen, ob bewusst oder unbewusst, entweder zur Gefahr werden können oder Gefahren anlocken.

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Divide and conquer all universes?

Langjährige Comicfans, die aber nun mal auch in der Minderzahl der Kino- und Streaming-Zuschauer sind, kennen das Konzept des Eroberers längst, der unzählige Varianten und Identitäten hat und natürlich gewisse Paradoxe produziert. In zahlreichen Geschichten der Avengers und der Fantastic Four, aber auch in Soloabenteuern, Miniserien und Crossovern spielte er den Antagonisten mit vielen Facetten und Gesichtern sowie eventueller Verwandtschaft mit Reed Richards oder Victor van Doom. Persönlich habe ich den Schurken schon sehr früh als potentiellen Antagonisten fürs MCU gesehen und halte ihn auch für die beste Wahl als Thanos-Nachfolge und als Zwischenspiel, bis Dr. Doom, mit dem dieser in den Comics einen Wettstreit/Rivalität hat, endlich in Stellung ist.

Nun bin ich gespannt, wie die Phasen fünf und sechs um ihn herum gestrickt werden. Anders als bei Thanos, den man sehr lange anteaserte und dann in „Infinity War“ und „Endgame“, verkörpert durch Josh Brolin, auf die „Avengers“ treffen ließ, ist Kang nämlich wohl eine Dauerpräsenz mit Wiederkehrgarantie. Vielleicht erst in den nächsten „Avengers“-Teilen, vielleicht schon in „Fantastic Four“, bestimmt auch hier und da mal, also auch im Kino- und Serienbereich (Loki Staffel zwei!).

So cool und imposant ich als Comickenner Kang auch finde, so riskant ist die Figur für Otto Normalzuschauer, denn es gibt die Gefahr der Überpräsenz und einer gewissen Wiederholung von Motiven, Kämpfen und Konflikten. Allerdings ist es zur Abwechslung mal eine interessante Fingerübung, wenn Schurken nicht direkt nach ihrem ersten und einzigen Auftritt direkt ermordet oder ins Exil geschickt werden - was nicht bedeutet, dass das mit diesem Kang passiert - das soll jeder für sich entdecken.

Im Kern ist Kang ein Mensch mit viel Zeit und einer entsprechenden Zeitmaschine, aber eben auch der Erfahrung von Jahrhunderten oder Jahrtausenden. Er kennt das Ende. Er hat schon gewonnen. Zumindest irgendeine Version von ihm - und wie man das unterhaltsam in den Filmen der Zukunft einbaut, ohne das Publikum zu verlieren oder zu ermüden, dürfte spannend werden. Die Dosis macht ja letztlich jedes Gift aus.

In diesem Fall muss es natürlich zu einer Art Showdown kommen, der dazu führt, dass der „Star-Wars“-Vergleich gemacht, aber auch eine Art Mini-Avengers geboten wird. Der Einfall der Helden ist clever und ein Grund, warum ich persönlich die Marvel-Filme gerne schaue.

In Bezug auf den Kang-Langzeitplan sähe ich einen Time Loop respektive eine Art Zeitschleife als spannende Entscheidung - oder einen Kang mit heldenhaften Attributen, mit dem sich die Helden verbünden müssen (in diese Richtung gibt es in den Comics diverse Beispiele, darunter „Iron Lad“). Bei einem Council of Kangs, den es in den Comics gibt, ist es nicht so abwegig, dass so etwas auch für das MCU adaptiert wird. Dazu sollte man einfach mal im Abspann sitzen bleiben...

Familienangelegenheiten

Walt Disney/Marvel Studios
Walt Disney/Marvel Studios - © Walt Disney/Marvel Studios

Die beiden vorherigen „Ant-Man“-Abenteuer waren sehr bodenständig. Quantumania ist das genaue Gegenteil durch den Spielort, der sehr merkwürdig, fremd und unkonventionell daherkommt. Die Normalos müssen sich ans Unnormale gewöhnen: an Blobkreaturen ohne Löcher, die als Universalübersetzer funktionieren; Kriegerladys, die keine Gnade kennen oder an Telepathen, vor denen man keine Gedanken verstecken kann. Und an M.O.D.O.K., unter dessen Maske ein alter Bekannter mit einer Verbindung zu den Langs steckt und der anders als in der gleichnamigen Zeichentrickserie adaptiert wird, also nicht in jedem Aspekt der Vorlage folgt. Trotzdem handelt es sich um eine comic relief-Figur, die netterweise mit einer positiven Botschaft, aber auch mit dem bekannten Marvel-Humor versehen wird, der diesmal etwas seltener bei mir landen konnte als zuvor. Wie so oft, ist das aber natürlich rein subjektiv.

Cassie und Scott müssen sich nach der längeren Trennung wieder annähern und auf einen gemeinsamen Zweig kommen, was ihre Ziele als Vater und Tochter angeht, da Scott das Heldensein ein bisschen schleifen lässt und den Ruhm zu sehr auskostet. Hope wurde zur erfolgreichen Geschäftsfrau, die anderen Leuten hilft, muss aber oftmals zurückstecken. Zwar erhält sie immer wieder kleine Momente, in denen sie Scott und den Tag retten darf, die dann auch wirklich zu den Highlights gehören. Aber sie und Hank sind fast schon gut bezahlte Nebenfiguren, Stichwortgeber und reagieren auf die Offenbarungen durch Janet, die eben viele Geheimnisse angestaut hat...

Was mir sehr gut gefällt, sind die zum Song „Welcome Back“ unterlegten Sequenzen rund um Scott auf der Erde, die man am Anfang und Ende sieht. Denn hier findet man den Humor der ersten beiden Teile noch am ehesten. Gerade Scotts Gedanken am Ende geben aber auch uns als Zuschauern zu denken und sind zwar witzig gemacht, könnten sich aber tatsächlich noch bewahrheiten. Könnte derjenige, der den Sieg gegen Thanos brachte, nun den nächsten Oberschurken in Richtung Erde locken oder erhält man endlich Zeit zum Durchatmen?

Verschenkt finde ich derweil die Figur Krylar, die Bill Murray spielt. Ihre Screentime hält sich in argen Grenzen, wobei sie natürlich in die weirdness des Quantenreichs passt, aber im Endeffekt auf die Art und Weise dennoch vergessenswert ist.

Rick and Morty meets Marvel meets Star Wars

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Walt Disney/Marvel Studios - © Walt Disney/Marvel Studios

Der Vergleich mit Rick and Morty aus der Einleitung bezieht sich auf den Stil und manche Humorversuche, nur gelingt es der fast tabulosen Animationsserie von adult swim besser, Treffer zu landen als einem MCU-Film im FSK-12-Korsett. Entsprechend finden sich manche ähnliche Ideen oder Anleihen, wobei ich wieder deutlich machen möchte: „Marvel did most of it first“. Dennoch: Vor allem die Kreaturen und interdimensionalen Abenteuer sind bei weitem nicht so spaßig oder beeindruckend wie beim aktuellen Vorbild.

Auch gewisse „Star-Wars“-Vibes lassen sich ausmachen. Das drückt sich in einem Kampf einer Rebellenfraktion gegen den gewalttätigen, mächtigen Imperator mit seinen austauschbaren Schergen aus. Natürlich hat auch ein Loki, Thanos oder ein Ultron so etwas, doch die Stimmung ist bei „Ant-Man 3“ eindeutig wie in einem Krieg-der-Sterne-Streifen mit Rebellen (mit teilweise unerprobten Kämpfern, die zur Auflehnung motiviert werden) gegen Imperium.

Quantumania“ wird keinen Schönheitspreis gewinnen und sieht selten so gut aus wie ein „Wakanda Forever“, ein „Thor: Tag der Entscheidung“ oder ein „Guardians of the Galaxy“, was sicherlich schade ist. Denn die Ambition ist es schon, einen „Avengers“-Level-Film als Start der Phase fünf zu präsentieren, in dem die Schrumpfhelden direkt nach „Avengers: Endgame“ erneut bis an ihre Grenzen gefordert werden.

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Fazit

Trotz der vielen Kritik wurde ich von „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ als Fan des übergeordneten MCUs sehr gut unterhalten. Denn es handelt sich in meinen Augen um ein Must-See-Kapitel der neuen Saga, ohne das man spätere Zusammenhänge wohl kaum vollständig verstehen wird. Kevin Feige, Peyton Reed und Drehbuch-Autor Jeff Loveness (Rick and Morty, Miracle Workers, The Office (US)) gehen mit dem Schurken eben diesmal den umgekehrten Weg und stellen ihn uns früh vor, weil wir ihn immer wieder sehen werden - denn die Zeit ist auf seiner Seite.

Paul Rudd, Michelle Pfeiffer, Michael Douglas, Evangeline Lilly, Jonathan Majors und Marvel-Newcomer Kathryn Newton bilden ein gutes Ensemble und werden von einigen netten Nebendarstellern unterstützt.

Ich bin ohnehin ein großer Majors-Fan und sehr gespannt, wie der Schauspieler im MCU eingesetzt wird, denn die kommenden Phasen werden eindeutig auch auf seinen Schultern stehen müssen, wie auch schon der Titel: „Avengers: The Kang-Dynasty“ (frei nach dem Story-Arc von Kurt Busiek) andeutet. Dreieinhalb bis vier von fünf Pym-Partikeln für „Quantumania“.

Hier abschließend noch der englische Trailer zum Film „Ant-Man and the Wasp - Quantumania“:

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Mini-Spoiler: Post-Credit-Szenen-Teaser

Walt Disney/Marvel Studios
Walt Disney/Marvel Studios - © Walt Disney/Marvel Studios

Es ist nicht zu viel verraten, wenn ich hier schreibe, dass es zwei Post-Credits-Szenen gibt. Ich bin auf die Reaktion des Publikums gespannt, denn ich habe den Eindruck, dass vor allem die erste etwas unfreiwillig komisch ist, was so manche Wahl im Schauspiel angeht. Die zweite Szene teast derweil diesmal eine Serie an. Mehr dazu dann im Podcast zum Film..

Ant-Man and the Wasp: Quantumania Trailer

Ant-Man and the Wasp: Quantumania Schauspieler

Evangeline Lilly

als Hope van Dyne / The Wasp

Jonathan Majors

als Kang the Conqueror

Kathryn Newton

als Cassie Lang

William Jackson Harper

als Quaz

David Dastmalchian

als Veb (voice)

James Cutler

als XOLUM

Mark Weinman

als Patrol Police Officer / On-Set M.O.D.O.K.

Ross Mullan

als Axia Restaurant Maitre D'

Liran Nathan

als Axia Restaurant Waiter

Grahame Fox

als Broccoli Man

Russell Balogh

als Nomad Leader

Leonardo Taiwo

als Quantumnaut Scientist

Jakari Fraser

als Young Ant-Man Fan

Patricia Belcher

als Ant-Man Fan

Mark Oliver Everett

als Jogger with Dog

Ruben Rabasa

als Café Owner

Gregg Turkington

als Dale

Sierra Katow

als Waiter

Ryan Bergara

als Toasting Man

Marielle Scott

als Toasting Woman

Dey Young

als Woman with Dog

Briza Covarrubias

als Hostess

Tess Aubert

als Waitstaff

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