Der Film Godzilla x Kong: Supernova feiert am Donnerstag, 25. März 2027 Premiere.
In dem Film Godzilla x Kong: Supernova geht es um eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte und Godzilla und Kong ein weiteres Mal in den Mittelpunkt rückt. Die beiden Titanen gelten im MonsterVerse als Wächter über das ökologische Gleichgewicht der Erde. Zuletzt haben sie gemeinsam gegen den Skar King gekämpft, doch ihr Bündnis ist alles andere als stabil.
Godzilla und Kong geraten erneut aneinander. Ihr Zusammenstoß löst einen Sturm aus, der weit über einen Kampf zweier Monster hinausgeht. Im Kern erzählt der Film vom heiklen Zusammenleben von Menschen und urzeitlichen Riesen und von der Frage, wie weit beide Seiten einander trauen können.
Auf der Seite der Menschen steht wieder die Organisation Monarch im Zentrum, die seit Jahrzehnten die Titanen erforscht und überwacht. Der Tierarzt Trapper, der sich schon in „Godzilla x Kong: Das neue Imperium“ um Kong gekümmert hat, ist erneut dabei. Neu sind die junge Jesse, ein Leiter von Monarch und ein General des Militärs.
Ein Teil der Geschichte spielt in London und rund um Sedona in Arizona. Der neue Gegner kommt aus dem All. Es ist SpaceGodzilla, ein Monster aus dem Toho-Film „Godzilla vs. SpaceGodzilla“ von 1994.
Der Film ist die Fortsetzung von Das neue Imperium und der sechste Teil des MonsterVerse von Legendary Pictures. Das Studio kündigte ihn im Mai 2024 an, kurz nachdem der Vorgänger zum erfolgreichsten Film der Reihe geworden war. Adam Wingard, Regisseur von „Godzilla vs. Kong“ und Das neue Imperium, sagte wegen seines Films „Onslaught“ ab.
Im Juni 2024 übernahm Grant Sputore die Regie. Gedreht wurde unter dem Arbeitstitel Zeus. Zum MonsterVerse gehört auch die Serie Monarch: Legacy of Monsters bei Apple TV.
Regie führt der Australier Grant Sputore, der 2019 mit dem Science-Fiction-Film „I Am Mother“ bekannt wurde. Das Drehbuch stammt von Dave Callaham, der schon frühe Fassungen für „Godzilla“ (2014) schrieb und an „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ beteiligt war. Michael Lloyd Green, Co-Autor von I Am Mother, arbeitete an einer früheren Fassung mit.
Produziert wird der Film von Mary Parent, Thomas Tull, Alex Garcia und Jon Jashni. Hinter der Kamera steht Dan Mindel, den Schnitt übernimmt Josh Schaeffer. Stefan Dechant ist für das Produktionsdesign zuständig, Kelly Port für die visuellen Effekte.
Die Musik schreibt Henry Jackman, der schon für frühere Filme des MonsterVerse komponiert hat. Bekannt ist er für seine Arbeit an „Captain America: The Winter Soldier“ und „Kingsman: The Secret Service“.
Kaitlyn Dever spielt Jesse. Sie war zuletzt in The Last of Us zu sehen und erhielt für Dopesick eine Emmy-Nominierung. Dan Stevens kehrt als Trapper zurück, bekannt ist er aus Downton Abbey und Legion.
Delroy Lindo aus „Blood & Sinners“ spielt einen Chef von Monarch, Matthew Modine aus Stranger Things einen General. Jack O'Connell aus SAS: Rogue Heroes und Alycia Debnam-Carey aus Fear the Walking Dead gehören ebenfalls zum Cast. Ihre Rollen sind noch nicht bekannt.
Für Sam Neill † ist es eine seiner letzten Rollen. Er starb am 13. Juli 2026 in Sydney, der Film kommt erst nach seinem Tod in die Kinos.
Die Dreharbeiten begannen im April 2025 in den Village Roadshow Studios an der Gold Coast in Queensland. Szenen, die in London spielen, entstanden zunächst in Brisbane. Bis Ende Juli 2025 drehte das Team in Moab im US-Bundesstaat Utah, dort entstanden auch die Szenen in Sedona.
Im August 2025 filmte die zweite Einheit in Mexiko-Stadt, unter anderem am Paseo de la Reforma und am Palacio de Bellas Artes. Im Oktober 2025 folgten Aufnahmen mit Militärfahrzeugen im Zentrum von London und Szenen auf dem Chatuchak-Wochenendmarkt in Bangkok.
Zum Budget gibt es noch keine Angaben. Der Vorgänger kostete zwischen 135 und 150 Millionen US-Dollar und spielte weltweit rund 572 Millionen ein. Den Verleih übernimmt Warner Bros. Pictures, in Japan bringt Toho den Film in die Kinos, auch in IMAX.
als Jesse
als Trapper
Jack O'Connell
Regie
Grant Sputore, Brian Avery Galligan, Marieke Spence, Darrin Prescott
Drehbuch
David Callaham
Produktion
Brian Avery Galligan, Sarah Halley Finn, Cecilia Chi-ying Lau, Nicholas Simon, Dan Lin, Gaby Chacón, Roy Lee, Jennifer Conroy, Alex Garcia, Mary Parent, Thomas Tull, Brian Rogers
Kamera
Lucas Bielan, Dan Mindel, Dan Mindel
Schnitt
Josh Schaeffer, Jesse Chapman
Musik
Henry Jackman