Supergirl 1x08

Supergirl 1x08

Mit Hostile Takeover gelingt den Serienmachern ein insgesamt gutes Mid-Season-Finale des Serienneustarts Supergirl, das sich durchaus rasant und emotional gestaltet. Ein paar Störfaktoren lassen sich trotzdem finden und das offene Ende der Episode könnte etwas zwiespältig stimmen...

Teambesprechung: Hank (David Harewood), Supergirl (Melissa Benoist) und Alex (Chyler Leigh) in „Hostile Takeover“ / (c) CBS
Teambesprechung: Hank (David Harewood), Supergirl (Melissa Benoist) und Alex (Chyler Leigh) in „Hostile Takeover“ / (c) CBS

Auch der vielversprechende Neustart Supergirl des Senders CBS verabschiedet sich nun in seine wohlverdiente Winterpause, markiert die aktuelle Episode Hostile Takeover doch das erste Mid Season-Finale des Superheldendramas. Nach acht Episoden beziehungsweise einer halben Staffel bietet sich jetzt ein kleines Zwischenfazit an. Nach einem aufregenden Staffelstart wurde man als Zuschauer relativ schnell mit der wöchentlichen Formel der Serie vertraut, die der charmanten DC-Superheldin zwar eine passende Bühne bot, nach ein paar Folgen jedoch etwas an ihrer Spannung (unter anderem aufgrund ihrer Formelhaftigkeit) verlor.

Diese kleinere Schwächephase egalisierte man aber im Schlussspurt in Richtung Mid-Season-Finale gekonnt, präsentierte man uns doch vor allem in der letzten Episode, wie viel Potential in „Supergirl“ schlummert. „Hostile Takeover“ stellt nun im Großen und Ganzen einen durchaus zufriedenstellenden Abschluss der Halbstaffel dar, in dem man sich abermals auf die Stärken des noch sehr jungen Formats besinnt und die mitunter interessantesten Handlungsstränge vorantreibt. Ein paar Fragen zum Ablauf der Episode und Handlung stellen sich trotzdem und ich bin nicht ganz sicher, was ich von dem Cliffhanger halten soll.

The heart of a hero

Zunächst einmal setzt die Geschichte an eben jener Stelle ein, wo sie letzte Woche nach der Enthüllung Hank Henshaws als J'onn J'onzz aka The Martian Manhunter (David Harewood) aufgehört hatte: Kara (Melissa Benoist) wird von Astra (Laura Benanti) und zwei ihrer Schergen gestellt und attackiert, aus welchen Gründen genau bleibt noch unklar. Kara gelingt die Flucht, während sie sich so wie der Zuschauer fragt, was ihre Tante tatsächlich vorhat und warum sie auf einmal so erpicht darauf ist, die Übriggebliebenen ihrer kryptonischen Familie wieder miteinander zu vereinigen. Das kleine Mysterium, das Alura antreibt, ist zu Beginn der Folge ein guter Nährboden für den weiteren Verlauf der Handlung. Als Beobachter rätselt man selbst etwas mit und möchte mehr über Karas Tante, ihre Vergangenheit und Beweggründe erfahren, die bisher im Verborgenen lagen.

Winn (Jeremy Jordan) und Kara (Melissa Benoist) in %26bdquo;Hostile Takeover%26ldquo; © CBS
Winn (Jeremy Jordan) und Kara (Melissa Benoist) in %26bdquo;Hostile Takeover%26ldquo; © CBS

This is war

Kara ist jedoch überhaupt nicht gut auf Alura zu sprechen, assoziiert sie doch mit dieser den Niedergang ihrer Eltern und Heimat. Alex (Chyler Leigh) hat aber nicht Unrecht, wenn sie sagt, dass Kara emotional viel zu befangen ist, um sich ihrer eigenen Tante zu stellen. Auch ist Kara noch lange nicht wieder bei vollen Kräften, weshalb sie sich etwas regenerieren soll, während Alex und der rehabilitierte Hank sich um die Bedrohung kümmern wollen, die von Alura und ihrer Anhängerschaft ausgeht. Doch wer kann es Kara schon verübeln, dass sie aufgrund Aluras Auftretens extrem aufgewühlt ist, sich Hals über Kopf auf diese stürzt und ihre nicht schwindende Wut ob des Verlusts ihrer Mutter auf deren Schwester projiziert?

Es kommt aber alles ein klein wenig anders, erfahren wir und Kara doch, was sich wirklich einst zwischen ihrer Mutter Astra und Alura zugetragen hatte, wer welche Position einnahm und warum die beiden mit ihren grundverschiedenen Ansätzen aufeinanderprallten. Über Rückblicke wird verdeutlicht, dass die junge Kara ein besonderes Verhältnis zu ihrer Tante pflegte, die als eine Art Ökoterroristin gegen die mächtigen Entscheidungsträger von Krypton vorging, die den Planeten aus reiner Gier herunterwirtschaften und bis zum Rande der Selbstzerstörung trieben. Astra, selbst eine Würdenträgerin und vermutlich nicht ganz unschuldig an der Misere Kryptons, vertrat die komplett gegensätzliche Meinung ihrer Schwester, welche sie wiederum über ihre eigene Tochter Kara aus der Reserve lockte, um sie dann wegsperren zu lassen.

Crazy cause

All diese Offenbarungen bereichern die Serie für meinen Geschmack, geben sie uns doch wichtige Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Charakteren, deren Motivation dadurch etwas klarer wird. Mir persönlich gefällt auch die Parallele, die man zwischen Krypton und der Erde zeichnet, zwei Welten, die von ihren Bewohnern zugrunde gewirtschaftet wurden. Während Alura Krypton nicht vor seiner Zerstörung bewahren konnte, will sie nun wiederum die Erde retten, der ein ähnliches Schicksal in naher Zukunft blüht - was in gewisser Weise ein netter kleiner Verweis auf unsere Realität ist.

Jedoch wirft das Ganze auch ein paar Fragen auf, die man nicht ignorieren kann: Warum will Alura die Erde retten, wie gedenkt sie dies zu tun, und, vor allem, welchen Preis ist sie bereit zu zahlen, dies zu erreichen? Ihre Absichten in allen Ehren, die Methoden, die sie anwendet, beziehungsweise auf Krypton angewendet hat (Attentate auf unschuldige Menschen), sind moralisch verwerflich und machen sie eben zu nichts anderem als einer Terroristin. Die Episode bekommt in diesem Rahmen eine interessante Metaebene, die man in einen gewissen Kontext mit Geschehnissen in unserer Welt setzen kann, die durchaus vergleichbar sind.

So sehr man aber daran pfeilt, die Motivation von Alura zu erläutern - irgendetwas fehlt jedoch. Will sie die Erde retten, weil dies ihre neue Heimat ist und sie nicht mit ihr ausgelöscht werden will? Oder plant sie etwas gänzlich anderes? Es ist nicht besonders einfach, Alura richtig einzuschätzen, gibt es doch viele Szenen, in denen sie sich sehr unterschiedlich verhält. Im Gespräch mit ihrem kaltblütigen Ehemann Non (Chris Vance) äußert sie Zuversicht, Kara auf ihre Seite ziehen zu können. Eine gewaltvolle Lösung möchte sie um jeden Preis vermeiden.

Auf der anderen Seite führt sie das DEO an der Nase herum, lässt sich bewusst gefangen nehmen und initiiert einen koordinierten Angriff auf Lord Technologies, wohlwissend, dass Kara sich ihrer Gefolgschaft um Non in den Weg stellen und dabei ihr Leben riskieren wird. Was also will Alura? Zum einen ist dieses Rätselraten ob der Absichten des Charakters ein netter Nebeneffekt, zum anderen kann es hier und da schon etwas störend sein, wenn die Macher so um Antworten herumdrucksen und der Frage aus dem Weg gehen.

Choices

Ich erachte es als wichtig, dass hier relativ schnell Klarheit geschaffen wird, wobei es natürlich auch nicht uninteressant sein dürfte, wenn sich Alura im inneren Konflikt mit sich selbst wiederfinden würde. Vielleicht erkennt sie ja, dass der Zweck eben nicht die Mittel heiligt und ihre ehemalige, sehr innige Beziehung zu Kara ist das Zünglein an der Waage, um sie zu beeinflussen. Andererseits bräuchte man dann einen neuen Antagonisten. Das einzige, das man mit Sicherheit sagen kann, ist, dass Laura Benanti sich hier sehr gut in ihrer Doppelrolle präsentiert. Das zeigt sich zum einen in einer Szene zwischen Alura und Astra (Benanti gibt beiden Figuren etwas anderes) sowie in den vielen emotionalen Momenten zwischen ihr und Melissa Benoist.

Diese macht sich indes selbst immer besser, ihre Konfrontation mit dem gefühllosen Hologramm ihrer Mutter, die ihre Taten zugibt, ist ein kleiner Höhepunkt der Episode, die in den richtigen Momenten dramatisch aufdreht. Hier zeigt sich erneut das gute Gespür der Serienmacher, die passenden Zeitpunkte für derartige Momentaufnahmen zu finden, die den Zuschauer fesseln und bewegen.

Die Luft wird dünner: Cat Grant (Calista Flockhart) in %26bdquo;Hostile Takeover%26ldquo; © CBS
Die Luft wird dünner: Cat Grant (Calista Flockhart) in %26bdquo;Hostile Takeover%26ldquo; © CBS

Blood in the water

Während Alex ihre Zweifel hat, ob Kara im Fall der Fälle dazu in der Lage wäre, ihrer Tante den Garaus zu machen (ist sie nicht, was gut ist, denn, wie ihr Cousin, tötet Kara nicht - ein kleiner Fingerzeig an einen gewissen Zach Snyder?) und sich auf eine gut choreografierte Trainingsrunde mit ihrer Ziehschwester einlässt, damit diese etwas den Kopf freibekommt, belastet Kara die derzeitige Situation deutlich. Dies wird nur noch durch einen Hackangriff auf ihre Chefin Cat Grant (Calista Flockhart) mitsamt fieser Schmierenkampagne verstärkt. Kara, Winn (Jeremy Jordan) und James (Mehcad Brooks) sollen Schadensbegrenzung für Cat betreiben, an deren Stuhl heftigst gesägt wird, vor allem aus den eigenen Reihen von CatCo Worldwide Media.

Im Zuge der Veröffentlichung etlicher privater Mails von Cat erfahren wir auch hier mehr über eine der zentralen Figuren der Serie, wobei es sich bis zum letzten Drittel der Episode eher um mitunter sehr teure Banalitäten handelt (das Date mit Idris Elba sollte nicht sein, aber sie kann ja immer noch zu John Stamos zurück).

Der Hackerangriff gegen Cat ist das beherrschende Thema in National City, was schon ein klein wenig seltsam ist, pflügen doch zwischendurch zwei fliegende Damen (Alura versus Supergirl) durch die Stadt und richten ein kleines Chaos an. Die Verbindung zwischen diesem Handlungsstrang und der Geschichte um Kara und ihrer Tochter erschließt sich auch erst am Ende der Episode, als klar wird, dass Cat noch einen unehelichen Sohn hat. Von diesem hatte sie sich einst losgelöst, glaubte sie doch zu wissen, dass dies das Beste für ihn sei. Ihrem Sohn, Adam Foster, nahm sie damit aber die Entscheidung ab, ob er überhaupt von seiner leiblichen Mutter getrennt leben wollte, was vergleichbar mit Karas Situation um ihre eigene Mutter ist, die ebenfalls Entscheidungen hinter ihrem Rücken und über ihr Leben traf, die Kara selbst vielleicht so nie getroffen hätte. Die thematische Verknüpfung ist vielleicht nicht besonders subtil, der Bogen wird jedoch erfolgreich gespannt.

Not in the way

Cats Nebengeschichte dient vor allem aber auch mal wieder der sehr starken Frauenfigur selbst, die sich ihre Position schwer erarbeitet hat und, wie sich herausstellt, von einem ihrer eigenen Vorstandsmitglieder - the walking personification of white male privilege Dirk Armstrong (Peter Mackenzie) - attackiert wird. Auch hier fängt man einen traurigen Aspekt unserer Realität mit einer Prise Gesellschaftskritik geschickt ein, während Kara und ihre Freunde im Verbund nach einer Möglichkeit suchen, um Cat zu helfen und zu verhindern, dass sich diese von ihrer eigenen Firma verabschieden muss.

Dass sich Cat in ihrer Zeit als Journalistin und Medienmogulin Feinde gemacht hat (wo gehobelt wird, da fallen eben Späne), sollte jedem klar sein. Gut gefällt mir aber auch die kleine Zwischenbemerkung einer ihrer Anwälte, der seine Mandantin fragt, was sie wohl tun würde, wenn sie ihre Finger an die vertraulichen Mails von, zum Beispiel, Lois Lane bekommen würde. Derartige Spitzen in Richtung der gnadenlosen, von Selbsterhaltung geprägten und profitorientierten Medienbranche sind stets ein netter Bonus für uns Zuschauer. Cat ist indes wohl die letzte, die nicht weiß, wie das Geschäft läuft und dass jetzt nun mal sie zur Zielscheibe gemacht wird.

Doch dieser Handlungsstrang dreht sich nicht nur um Cat, auch die anderen Charaktere bekommen ihren Raum. So arbeitet man weiter an der Dynamik unter den einzelnen Figuren. Die Zusammenarbeit zwischen Kara, the handsome little hobbit Winn und James läuft eigentlich ganz gut, wäre da nicht das nervtötende Eifersuchtsmonster, welches von Winn Besitz ergreift. Dieser verhält sich nämlich leider wie ein absoluter Unsympath, was er eigentlich überhaupt nicht nötig hat.

Viele seiner Szenen sind aus diesem Grund nicht ganz einfach mit anzusehen, da er sich irrational unfair gegenüber Kara und James verhält. Glücklicherweise bekommt man zum Ende der Folge noch einmal etwas die Kurve, als es zur Aussprache zwischen James und Winn kommt. Ersterer sieht Kara wirklich nur als Freundin und spricht Winn sogar Mut zu, dieser seine wahren Gefühle zu zeigen. Ein schöner Moment, der hoffentlich auch das Ende der Eifersüchteleien Winns bedeutet, die den Charakter nicht voranbringen, sondern nur kindisch und nervig sind.

Allura (Laura Benanti) und Non (Chris Vance) in %26bdquo;Hostile Takeover%26ldquo; © CBS
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Coincidence

Gemeinsam mit Lucy (Jenna Dewan Tatum) als Rechtsbeistand gelingt es Team Supergirl nach einer kleinen corporate espionage-Aktion, Cat aus der Bredouille zu boxen (Wer hätte das gedacht? Um Armstrong erfolgreich der Verschwörung gegen Cat anklagen zu können, braucht man handfeste Beweise - das kann nur eine Anwältin wie Lucy wissen). Diese ist äußerst dankbar, lässt dann aber gegenüber Kara noch eine gewaltige Bombe platzen: Cat weiß, dass sie Supergirl ist. Diese detektivische Meisterleistung war der taffen Medienchefin durchaus zuzutrauen und ist zu diesem Zeitpunkt der Staffel eine interessante Entscheidung. Was man aus dieser neuerlichen Entwicklung machen wird, bekommen wir aber erst im neuen Jahr zu sehen, werden die Dienste Karas beziehungsweise Supergirls doch andernorts benötigt.

Das Finale der Episode, als Aluras Mann Non mit ein paar außerirdischen Handlangern die Einrichtung von Maxwell Lord (Peter Facinelli) (dessen Schlammgranatenwerfer sorgt für einen amüsanten Augenblick) attackieren, gestaltet sich recht schwungvoll und liefert uns auf den letzten Metern der Folge noch etwas saftige Action. Das eher chaotische Scharmützel wird solide eingefangen und bietet einiges an Abwechslung sowie ein paar sehenswerte Einzelmomente - Alex im Nahkampf funktioniert einfach immer.

Das DEO muss jedoch einige herbe Verluste hinnehmen, gehen die dank einer Aparatur vor Kryptonit geschützten Angreifer doch sehr rigoros vor. Als Non Alex anvisiert, kommt jedoch Kara angesaust und verwickelt den finsteren Zeitgenossen in einen Faustkampf. Ausgang: ungewiss. Denn hier machen die Autoren einen gemeinen Cut und vertrösten uns auf Anfang Januar, wenn Supergirl zurückkehren wird. Ich persönlich kann schon nachvollziehen, warum man die Spannung mit ins nächste Jahr mitnehmen möchte. Etwas ärgerlich ist es aber dennoch, dass man uns so in der Luft hängen lässt (ein unfreiwillig passendes Wortspiel bezüglich „Supergirl“) und die Auflösung des Konflikts verschiebt.

Fazit

Hostile Takeover, wie so oft ein wunderbar ambivalenter Titel für eine Episode, bringt die erste Hälfte der ersten Staffel von Supergirl zu einem guten, verheißungsvollen Ende. Der Cliffhanger ist vielleicht nicht jedermanns Sache, dafür überzeugt aber die von einer immer besser werdenden Melissa Benoist (im Zusammenspiel mit Calista Flockhart und Laura Benanti besonders stark) angeführte Darstellerriege auf ganzer Linie. So gibt es zahlreiche erwähnenswerte Charaktermomente, ebenso wie ein paar geschickt platzierte Anspielungen, die über das Serienuniversum von „Supergirl“ hinausgehen. Hier und da kann man sich an ein paar ungeklärten Fragen stören und auch ein paar Actionszenen dürften für etwas Kritik sorgen.

So sehr ich meinen Spaß an den abschließenden Szenen der Episode sowie dem Zweikampf zwischen Alura und Kara habe - einige der Effekte lassen einen doch schon ein Stück weit erschaudern. Vor allem die Auseinandersetzungen in der Luft wirken erneut wie halbgare Drahtseilaktionen, weshalb ich hoffe, dass man im neuen Jahr vielleicht noch etwas Budget für die computergenerierten Effekte herausschlagen kann. Ansonsten ist „Hostile Takeover“ zwar nicht so ein Brett wie Human for a Day aus der letzten Woche - ob diese Folge vielleicht das bessere Mid Season-Finale gewesen wäre, ist eine interessante Frage für den Kommentarbereich -, aber dennoch eine gelungene, unterhaltsame und durchaus abwechslungsreiche Verabschiedung in die Winterpause.

Supergirl kehrt am 14. Januar 2016 mit neuen Folgen zurück.

Verfasser: Felix Böhme am Dienstag, 15. Dezember 2015
Episode
Staffel 1, Episode 8
(Supergirl 1x08)
Deutscher Titel der Episode
Feindliche Übernahme
Titel der Episode im Original
Hostile Takeover
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Montag, 14. Dezember 2015 (The CW)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Dienstag, 26. April 2016
Autoren
Roberto Aguirre-Sacasa, Caitlin Parrish
Regisseur
Karen Gaviola

Schauspieler in der Episode Supergirl 1x08

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