Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 2x18

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Mit der Episode The Frenemy of my Enemy liefert Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. ein ganz starkes Stück ab, das seine Spannung nicht aus der Stunt-Action, sondern durch den Konflikt der verschiedenen Parteien zieht.

Szenenfoto aus der Episode „Frenemy of my Enemy“ der US-Serie „Marvel's Agent of S.H.I.E.L.D.“ / (c) ABC
Szenenfoto aus der Episode „Frenemy of my Enemy“ der US-Serie „Marvel's Agent of S.H.I.E.L.D.“ / (c) ABC
© (c) ABC

Vorweg gesagt: In meinen Augen ist die Episode The Frenemy of my Enemy der US-Serie Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. ein bisheriges Staffelhighlight. Hier kommen so gut wie alle Elemente der ABC-Serie zusammen, die sie in meinen Augen wahnsinnig sehenswert machen.

Fitz stößt zum Rest

Fitz (Iain De Caestecker) schafft es, seine Angreifer loszuwerden. Was genau er mit dem Händetrockner machen sollte, bleibt jedoch leider ungezeigt. Dennoch stößt er relativ schnell zu Hunter (Nick Blood) und Coulson (Clark Gregg), die den gestohlenen Flieger tarnen und von Mike (J. August Richards) fortfliegen lassen. Nach der traumatischen Begegnung mit Ward (Brett Dalton) ist die Flucht der erste Feldeinsatz für Fitz. Coulsons Ziel ist es, herauszufinden, wo Skye (Chloe Bennet) ist. Er hofft, durch Wards Kenntnis der Hydra-Bosse Baron von Strucker (Thomas Kretschmann) und Dr. List (Henry Goodman) dazu Hinweise zu erhalten. Dr. List wird derweil Bericht über den Inhuman Ethan Johnson (Kris Lemche) erstattet, an dem stundenlang experimentiert wurde, aber dessen Kräfte nicht das gewünschte Ergebnis liefern. Dazu später mehr.

T.A.H.I.T.I.-Protokoll 2.0

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In Tijuana wird Agent 33 (Maja Stojan) aka Kara von ihrer Mutter gewarnt, dass jemand sich nach ihr erkundigt hat. Doch da ist es schon zu spät, Coulsons Splitttergruppe hat Ward und sie schon überrumpelt. Nach dem Scan durch Mike muss Ward seine Waffen allesamt ablegen und erhält ein Angebot von Coulson. Wenn er ihm in dieser Angelegenheit hilft - weil er jemanden kennt, der jemanden kennt, der die Bosse kennt - , dann lässt Coulson ihn nach einer Behandlung mit dem T.A.H.I.T.I.-Mindwipe-Protokoll ungestraft ziehen. Das schließt ein, dass Wards Erinnerungen gelöscht werden, und ist für Coulson die einzige Möglichkeit, Ward ein Pardon zu geben. Falls noch etwas Gutes in ihm stecken sollte, soll er sich das gut überlegen. Doch für Ward klingt das eher nach einer Drohung als nach einer Chance.

Interessant ist neben diesem spannenden Abtasten der beiden Alpha-Tiere auch das kurze Treffen von Mike Peterson und Kara. Denn Deathlok fragt Agent 33, ob es noch weitere Exemplare der Tarnmasken gibt, die ihm ein „normales“ Gesicht geben könnte.

Natürlich gibt Fitz seine Bedenken wegen der Zusammenarbeit mit Ward zu Protokoll, aber für den Moment ist der Verräter nur ein Zweck, der die Mittel heiligt. Hunter hält allerdings auch seine Augen diesmal besonders weit offen.

Ward bespricht derweil im Auto die weitere Vorangehensweise mit Kara und riecht, dass Coulson verzweifelt oder in die Ecke gedrängt sein muss, da er ihn nicht sofort umbringt, und somit dringend seine Expertise braucht. Außerdem wundert sich Ward, wo May (Ming-Na) ist. Sein Gespräch mit Agent 33 ist dabei eine weitere spannende Angelegenheit. Denn es wirkt wirklich so, als haben sich die beiden ineinander verschossen. Zwei Außenseiter, die Opfer ihrer Umwelt wurden - wobei man bei Ward nie so recht weiß, was auf seiner Agenda steht. Die beiden haben es sich jedenfalls schon heimisch gemacht, und Ward hat ihr sogar eine Grünpflanze gekauft. Da das Duo glaubt, dass Coulsons Hilfe ihnen ebenfalls etwas bringen könnte, willigen sie ein und präsentieren Bakshi (Simon Kassianides) als Präsent verpackt im Kofferraum. Der ist nach der Hydra-Hypnose ein williges Instrument, das man zum eigenen Vorteil nutzen kann.

Spannungen vorprogrammiert

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Zwar arbeiten Team Coulson und Team Ward zusammen, doch eine schnippische Bemerkung in Richtung Fitz kann sich Ward doch nicht verkneifen, was den Tüftler zur Weißglut bringt. Denn inzwischen ist nicht nur sein ehemaliger Freund und Kollege, der ihn eiskalt verraten hat, bei dieser Aktion dabei, sondern auch noch das hohe Hydra-Tier Bakshi, den er mindestens für ebenso gefährlich hält wie Ward. Am liebsten würde er beiden an die Gurgel gehen, muss sich dann aber doch zusammenreißen.

Das Einschleusen von Bakshi bei List gehört dann zu einem weiteren Highlight dieser bockstarken Episode. Bakshi muss einige kniffelige Fragen von List über sich ergehen lassen - etwa, wie er entkommen konnte, während die anderen Köpfe von Hydra systematisch ausgeschaltet wurden. Damit spielt List auf die Tatsache an, dass Bakshi die Organisation hinters Licht führen könnte. Coulson fragt sich, was das soll, aber Ward versichert, dass Bakshi ein Vollprofi ist und auch unter Druck die passende Antwort parat hat. Frech, aber bestimmt meint er, dass Strucker und er dafür verantwortlich zeichnen, weil sie das Meiste daraus zu gewinnen hätten.

Bakshi macht sich erneut verdächtig, als er Peterson, der ihn zum Treffen begleitet, als Tribut anbietet, dem man ein compliance update verpassen könnte. Genau das sorgt für großen Tumult und einen mexican stand-off zwischen Ward und Coulson, wobei Ward wieder betont, dass das ein Mittel ist, um das Vertrauen von Hydra zu gewinnen. Derweil macht sich Deathlok insgeheim bereit, das Treffen im wahrsten Sinne des Wortes zu sprengen. Doch die Lage kann noch einmal glimpflich geklärt werden. Und Lists Helferin erhält einen neuen Hinweis auf das Superwesen, das sie finden möchten. Wie sich herausstellt, handelt es sich um einen alten Bekannten.

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Skye im Familienglück?

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Cal (Kyle McLachlan) schöpft nach dem Abendessen mit seiner (Ex)Frau Jiaying (Dichen Lachman) und Skye neue Hoffnung. Er wünscht sich, dass er Skye schon viel früher gefunden hätte, da er weiß, dass sein aktueller Geisteszustand abschreckend sein kann. Allerdings biegt Jiaying für ihn schon einige Regeln, was sie nicht mehr allzu lange machen kann, ohne ihr Volk zu verärgern. Also macht sie ihm weiterhin etwas vor und schlägt vor, dass Gordon (Jamie Harris) ein paar seiner Habseligkeiten holt. Im anschließenden Gespräch mit Skye wird aber deutlich, dass sie ihn hinhält und ihn eigentlich wieder nach Hause schicken möchte.

Skye legt ein gutes Wort für ihn ein und erkennt, dass er verwirrt, neben der Spur und auch emotional äußerst mitgenommen ist. Sie sieht ein, dass er gefährlich und unberechenbar sein kann, doch zusammen mit seiner Familie kontrollierbar wäre. Da sieht Skye wohl einiges von ihrem aktuellen Selbst in ihrem Vater. Allerdings muss Jiaying als Anführerin in dieser Angelegenheit auch harte Entscheidungen treffen.

Skye kriegt ihren Willen und darf ihn in seiner „Zelle“ besuchen. Dort fragt er sie, ob er ihr etwas von draußen mitbringen kann („Zwiebelringe oder Gossip-Magazine vielleicht?“), doch dabei merkt sie, dass sie so gut wie nichts über ihn weiß, und möchte ihn in seine Heimatstadt Milwaukee begleiten. Auch diesen Wunsch kriegt Skye bei ihrer Mutter durchgeboxt (die wohl doch nicht so streng ist), und Gordon, den Cal liebevolle aufziehend „Gordo“ nennt, bringt die beiden per Teleport-Taxi mitten nach Milwaukee.

Das Vater-Tocher-Date hat ein paar Anlaufschwierigkeiten, die man bei so etwas aber eigentlich auch erwartet. Die erste Enttäuschung ist auf den Wandel der Stadt zurückzuführen, statt einem tollen Bäcker, gibt es einen Devisenhändler, statt einer Eisdiele nur Minimärkte oder Kioske. Dennoch lässt sich Cal nicht die Chance entgehen, ihr zu sagen, dass er hier eine Praxis hat und dass er ihre Mutter während ihres Studiums kennengelernt hat - wobei sie ihm aber immer mehrere Schritte voraus war, wie er lobend erwähnt. Außerdem hatte Cal ursprünglich humanitäre Ziele, denn er war für die Ärzte ohne Grenzen in China. Also hatte er vor dem Konflikt mit Hydra wirklich vorbildliche Absichten, was auch Skyes Bild von ihm zu verändern scheint.

Skye nutzt die kurze Freiheit außerhalb des „Afterlife“, um einem Mann ein Handy zu klauen und damit May (eigentlich Coulson) zu kontaktieren, die ein Team schicken soll. Und damit nimmt das Drama seinen Lauf.

Das Toolbox-Dilemma

Beim Sparring bereden Bobbi (Adrianne Palicki) und Mack (Henry Simmons), ob und wie man die Toolbox knacken könnte. Mack hat auch schon eine Idee, die aber unausgesprochen bleibt. Bekanntlich haben FitzSimmons alle reingelegt und Fitz hat Furys Geschenk aus dem S.H.I.E.L.D.-Quartier geschmuggelt. Simmons nimmt May ins Vertrauen, da sie ihrer Meinung nach die einzige Person ist, der sie trauen kann. Doch tatsächlich scheint May eher Richtung Real-S.H.I.E.L.D. zu tendieren und fordert auch - besonders nach der letzten Episode - von Coulson Transparenz, weswegen sie Bobbi direkt über Simmons Handeln einweiht. Statt Ärger zu kassieren, erhält sie den Auftrag, Petersons System zu knacken und die Lage zu beobachten, während Mack und Bobbi ein Team losschicken. Simmons ist überrascht - ebenso wie sicherlich der ein oder andere Zuschauer -, dass May diese Seite wählt, doch in dieser Situation zählt die Wahrheit mehr, als die Wahl der Seite. Ein netter kleiner Twist, den ich persönlich nicht hätte kommen sehen. Ist das eine dauerhafte Kluft oder vertragen sich die beiden wieder, weil Coulson sich erklären kann?

Bei den Inhumans schlägt Gordon derweil Alarm bezüglich des zum Campingtrip aufgebrochenen Ethan und fragt, ob seine Peiniger ahnen können, was er ist. Vielmehr sorgen er und Skyes Mutter sich darüber, wer ihn in die Finger bekommen könnte. Außerdem machen sie sich Sorgen, weil sich Lincoln (Luke Mitchell), der Skye beschatten sollte, keinen Bericht erstattet hat. Was Hydra will, wird derweil klar, sie suchen jemanden mit der Fähigkeit zum Quantum entanglement. Also sind Skye und Gordon wohl Wunschkandidaten. Doch wofür?

Skye wächst näher mit ihrem Vater zusammen, als er ihr das Arztbesteck aus dem Zweiten Weltkrieg zeigt, mit dem er ihre Mutter zusammengeflickt hat, nachdem Whitehall mit seinen schrecklichen Experimenten an ihr fertig war, sie aber doch nicht, wie angenommen, verstorben ist. Cals Illusionen auf ein friedliches Zusammenleben muss seine Tochter ihm aber rauben und versucht ihm das schonend beizubringen. Doch sein Temperament und mehrere Eindringlinge kommen dazwischen. Nebenbei erlebt Skye einen schönen Moment, als sie ihren echten Nachnamen erfährt.

Der erste Eindringling, der die beiden stört ist Lincoln, der sich den Ärger von Cal einfängt, obwohl er wohl am wenigsten dafür kann. Bald kommen auch Hydra sowie Coulsons Team, was zu einer Auseinandersetzung zwischen Deathlok und Lincoln - und einigen Missverständnissen führt. Im Endeffekt ziehen alle - sogar Ward und Kara - gegen Hydra an einem Strang. Ward rettet Coulson sogar das Leben, während er gegen seinen Ex-Auftraggeber von Hydra keine Gnade zeigt. Eiskalt erschießt er einen feindlichen Agenten mehrfach. Ganz ohne Verletzte endet die Situation nicht. Hunter erleidet einen Streifschuss, Mike und Lincoln werden mit einer Hydra-Granate ausgeknockt und genau als Ward neben Coulson steht, sehen auch May und Simmons, was Sache ist - was das Vertrauen in Coulson wohl nicht gerade fördert. Doch es wird noch dramatisch: Kurz bevor Skye zu Coulson laufen kann, holt Gordon sie heraus und mit ihr auch unfreiwillig Cal.

Ward glaubt, dass die Mission gescheitert ist, sie unterlegen sind und Fitz die einzige Verstärkung darstellt. Doch wie die letzte Szene beweist, hat Coulson wieder mal einen Plan. Ziemlich spät kommen nämlich Bobbi und Mack zu Cals Praxis und treffen auf Coulson, der sich bereitwillig mitnehmen lässt und mit ihren Vorgesetzten sprechen will. Kommt es nun zur Fusion der Teams?

Ein interessanter Satz, der in der Episode gefallen ist, aber nirgendwo sonst richtig hereingepasst hat: Jiaying hat die Inhumans-Aufzeichnungen durchgeschaut und dabei niemanden mit hellseherischen Fähigkeiten finden können. Raina (Ruth Negga) wäre also die erste mit dieser potentiell sehr wertvollen Kraft, die den Inhumans einen taktischen Vorteil verschaffen könnte. Wie werden sehen.

Fazit

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Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Frenemy of my Enemy%26ldquo; der US-Serie %26bdquo;Marvel%26#039;s Agent of S.H.I.E.L.D.%26ldquo; © ABC

The Frenemy of my Enemy macht als Episode vieles goldrichtig. Die eigentlich sehr problematischen und moralisch dunkelgrauen bis schwarzen Figuren Cal und Ward werden weiter vermenschlicht, und bei Ward gibt es sogar eine Option, ihn vollständig zu rehabilitieren, die jedoch wahrscheinlich nicht zum Zuge kommen wird. Sonst sind vor allem die unterschiedlichen Paarungen und ihre kurzen Interaktionen miteinander besonders spannend. Mike und Kara, Coulson und Ward, Ward und Fitz, Simmons und May, Ward und Kara, Skye und Cal bieten allerhand sehenswerte Dialogszenen. Die Szenen mit Skye und Cal wecken bei mir Sympathien für den teilweise als teuflisch gefährlich dargestellten Doktor, das Zurückgreifen auf eine Allianz mit Ward bringt viel Sprengstoff mit sich und auch die Möglichkeit, dass Gefühle zwischen ihm und Kara im Spiel sind, macht mich neugierig.

Außerdem sehen wir nun, dass sich im Endeffekt wohl doch alles auf einen Konflikt mit Hydra zuspitzt, bei dem wohl auch die Inhumans nicht untätig bleiben werden. Und obwohl Ward geholfen hat, bleibt im Hintergrund weiterhin die Ungewissheit, was sein großer Masterplan oder seine finale Absicht ist. Hat er sich wirklich von Hydra gelöst? Will er seinen Platz im Team zurück oder aber nur sein persönliches Glück fernab von Allianzen?

Übrigens gibt es in dieser Episode bereits ein kleines Crossover mit „The Avengers 2: Age of Ultron“ für die ganz aufmerksamen und frühen Zuschauer (Hier zur Filmkritik).

Videopromo zur Episode: The Dirty Half Dozen (2x19):

Verfasser: Adam Arndt am Mittwoch, 22. April 2015

Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 2x18 Trailer

Episode
Staffel 2, Episode 18
(Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 2x18)
Deutscher Titel der Episode
Der Feind meines Feindes...
Titel der Episode im Original
The Frenemy of My Enemy
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Dienstag, 21. April 2015 (ABC)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Freitag, 9. Oktober 2015
Autoren
Monica Owusu-Breen, Paul Zbyszewski
Regisseur
Karen Gaviola

Schauspieler in der Episode Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 2x18

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