Mad Men 7x02

Mad Men 7x02

Die neue Episode A Day's Work der siebten Staffel von Mad Men kann nahezu vollkommen ĂŒberzeugen, indem sie die bekannten StĂ€rken der AMC-Serie ausspielt. Besonders auffĂ€llig ist dabei die wunderbare Balance zwischen leichtem Humor, subtilen Nuancen und berĂŒhrendem Drama.

Kann sie ihren Vater retten? Don Drapers Tochter Sally (Kiernan Shipka) in „A Day's Work“. / (c) AMC
Kann sie ihren Vater retten? Don Drapers Tochter Sally (Kiernan Shipka) in „A Day's Work“. / (c) AMC

Nach dem gelungenen Start in die siebte Staffel aus der letzten Woche, schwingt sich Mad Men diese Woche mit seiner neuesten Episode A Day's Work in altbekannte Höhen auf. Die aktuelle Episode kann gleich auf mehreren Ebenen begeistern und den Zuschauern abermals vor Augen fĂŒhren, welche Vielfalt die Dramaserie in sich trĂ€gt.

Vor allem das abwechslungsreiche Drehbuch macht Spaß und hĂ€lt einige wunderbare Charaktermomente fĂŒr uns bereit. In A Day's Work springen wir von Charakter zu Charakter und werden so Teil eines turbulenten Arbeitstages, der nicht nur dramatische, sondern vor allem diverse komödiantische Momente mit sich bringt. Auch einige Charaktere beziehungsweise Darsteller schieben sich prominent in der Vordergrund, darunter die junge Kiernan Shipka, deren Figur Sally Draper sowohl fĂŒr ihren Vater Don (Jon Hamm) als auch fĂŒr die Serie „Mad Men“ selbst von großer Bedeutung ist.

That's all I ask for

Wie wir bereits in der vorangegangen Episode erfahren haben, ist Don Draper (Jon Hamm) nun wohl endgĂŒltig ganz unten angekommen. Von dem gewandten GeschĂ€ftsmann und Womanizer ist nicht mehr viel ĂŒbrig, entwaffnend geben uns Serienschöpfer Matt Weiner und sein Autorenteam einen Einblick in das nun traurige Leben von Don Draper. Dieser kann sich erst um die Mittagszeit aus dem Bett schĂ€len und verbringt den Großteil seines „Arbeitstages“ im Pyjama. Der Fernseher lĂ€uft ununterbrochen und stellt irgendein Surrogat fĂŒr nicht vorhandene soziale Kontakte und ebenso ein Mittel gegen Dons innere Leere und Einsamkeit dar. Es ist eine traurige RealitĂ€t, in der der einst so lĂ€ssige und souverĂ€ne Don Draper seinen Alkohol aus Selbstschutz heraus rationieren muss und verlottert direkt aus der Verpackung ein paar Cracker zum FrĂŒhstĂŒck verspeist.

Umso interessanter ist es dann, als er sich spĂ€ter am Tag in Schale wirft, so, als wĂŒrde er sich gleich zu seiner Arbeit aufmachen. In gewisser Weise stimmt dies auch, denn seine SekretĂ€rin Dawn (Teyonah Parris) statttet ihm einen Besuch ab und klĂ€rt Don ĂŒber die Geschehnisse in der Agentur auf. Sie ist anscheinend noch Dons einzige konkrete Verbindung zur Firma, an die er sich zu krallen scheint. Der Inhalt des GesprĂ€chs zwischen Don und Dawn ist schon fast nebensĂ€chlich, vielmehr sieht man, was von dem Don Draper aus den frĂŒheren Staffeln von Mad Men noch ĂŒbrig ist. Gerade einmal fĂŒnf Minuten bleibt Dawn, welche Don am liebsten noch etwas lĂ€nger in seiner Gegenwart haben wĂŒrde. Kaum schließt sie die TĂŒr lockert er auch schon seine Krawatte. Das war sein Arbeitstag. Jetzt zurĂŒck in den neuen alten Trott. Alles andere, als fĂŒr Don Draper Mitleid zu empfinden, schließt sich fĂŒr den Zuschauer fast aus.

Zweifellos braucht er Hilfe. Vielleicht reicht auch nur ein kleiner Hoffnungsschimmer, etwas Neues, was ihm Halt geben kann. Oder besser gesagt: nicht etwas Neues, sondern jemand Altes. So bekommen wir nĂ€mlich das erste Mal in der neuen Staffel von Mad Men Sally Draper (Kiernan Shipka) zu sehen, welche ein eher biederes Internatsleben fristet. Sie und ihr Vater hatten bei weitem nie das einfachste VerhĂ€ltnis zueinander, doch gerade in der letzten Folge der sechsten Staffel (In Care Of) entstand der Eindruck, dass sie sich gegenseitig mehr geben als nehmen könnten. Insbesondere fĂŒr Don schien die Instandsetzung seiner Beziehung zu Sally immens wichtig gewesen zu sein. Jetzt fragen wir uns erneut, ob sie ihm aus seinem dunklen Tal befreien kann.

Aber will sie es ĂŒberhaupt? Sie hat sich ĂŒber die Jahre innerhalb der selbstzerstörerischen Ehe zwischen Don und Betty (January Jones) einen Zynismus angeeignet, welcher dem eines vom Leben enttĂ€uschten Mitvierziger Ă€hnelt. So scheint ihr Leben im Internat schon beinahe wie das Bestmögliche fĂŒr sie, kann sie sich doch so von ihrer herrrischen Mutter und ihrem enttĂ€uschenden Vater distanzieren.

February 14, masturbate gloomily

WÀhrend wir bereits zu Beginn von A Day's Work subtil auf ein sich erneut anbahnendes Vater-Tochter-Drama vorbereitet werden, spielt sich bei Sterling Cooper & Partners der ganz gewöhnliche Arbeitsalltag ab. Nun, nicht ganz gewöhnlich, denn es ist Valentinstag und jeder hat dementsprechend PlÀne. Jeder, bis auf Peggy (Elisabeth Moss), welche nach ihrem Zusammenbruch am Ende von Time Zones hier als wohl tragischste Figur von allen hervorgeht.

Peggy (Elisabeth Moss) und Shirley (Sola Bamis) im Disput um die Rosen. © AMC
Peggy (Elisabeth Moss) und Shirley (Sola Bamis) im Disput um die Rosen. © AMC

Dabei ist es vor allem ein Strauß Rosen, welchen sie irrtĂŒmlich als Aufmachung ihres Verflossenen Ted Chaough (Kevin Rahm) ansieht. Diese Rosen sind jedoch ein Geschenk an ihre SekretĂ€rin Shirley (Sola Bamis), doch Peggy manövriert sich ungebremst in eine nicht nur Ă€ußerst unangenehme, sondern auch sehr bezeichnende Situation, welche geradezu symbolisch fĂŒ ihre derzeitige GemĂŒtslage ist. Zwar hat sie noch ihre Arbeit, doch sie ist nicht minder allein, als es ihr mĂ€nnliches GegenĂŒber Don Draper ist. Wie bereits in der letzten Episode erkennt sie langsam, dass sie mehr und mehr unglĂŒcklich ist. Wie sie damit umgehen soll, weiß sie nicht wirklich. Sie wird auch schneller ungehalten gegenĂŒber Shirley, was die ebenfalls bemitleidswerte Peggy schon fast unsympathisch macht.

Pretend I'm in New York

Doch das Einzelschicksal Peggys ist nur eines von vielen in der Agentur, die in der aktuellen Folge thematisiert werden. Und darin liegt ohne Zweifel eine der großen StĂ€rken von A Day's Work, denn so gibt man uns Zuschauern die Möglichkeit, in den mehr oder minder homogenen Arbeitstag bei Sterling Cooper & Partners einzutauchen. Ob es nun das offene GesprĂ€ch zwischen den beiden SektretĂ€rinnen Shirley und Dawn ist, die amĂŒsanten, aber vielsagenden Bemerkungen von Stan Rizzo (Jay R. Ferguson) und Michael Ginsberg (Ben Feldman), Joan (Christina Hendricks) und ihr stressiges Aufgabenfeld oder eben auch der Machtkampf zwischen zwei alten Platzhirschen wie Roger Sterling (John Slattery) und Jim Cutler (Harry Hamlin). Es ist die Masse dieser einzelnen Figuren sowie deren Probleme und Dynamiken untereinander, welche A Day's Work so sehenswert macht.

So ist unter den vorher genannten Konstellationen zum Beispiel das PausengesprĂ€ch zwischen Dons und Peggys SekretĂ€rinnen Dawn und Shirley Ă€ußerst interessant. Auch hier setzt man erneut auf eine tiefergreifende Symbolik, unterhalten sich doch die HilfskrĂ€fte zweier entscheidender Figuren im Mad Men-Universum eher abschĂ€tzig ĂŒber ihre Vorgesetzten. Gleichzeitig gewinnt man einen kleinen Einblick in gleich mehrere unterreprĂ€sentierte Gruppen in „Mad Men“. Ob man nun Shirley und Dawn als Vertreter der afroamerikanischen Gemeinde, in ihrer Arbeit als SekretĂ€rinnen als ein Teil der unteren Firmenebene oder einfach als zwei Frauen sieht, die sich in der schnelllebigen Arbeitswelt beweisen und durchsetzen wollen. Indem man diesen zwei Nebenfiguren mehr Raum zur Entfaltung gibt, so subtil diese auch ist, die Serie profitiert davon und gewinnt dadurch an KomplexitĂ€t.

Roger ist derweil eine weitere tragische Personalie, die immer mehr an Einfluss zu verlieren scheint. Fragt sich nur, wann er seine Verfehlungen einsieht und sich eventuell flexibler prĂ€sentieren kann. So richtig scheint er in die Agentur nicht mehr hineinzupassen, da ist ein misslungener Flachs mit Don-Ersatz Lou Avery (Allan Havey) schon Indiz genug. Ähnlich wie Roger ĂŒberdenkt auch Pete (Vincent Kartheiser) seine Position innerhalb beziehungsweise außerhalb von Sterling Cooper & Partners. Auch er wird nicht wirklich ernst genommen, wobei es ihm im Gegensatz dazu fast zu direkt ins Gesicht gesagt wird, ironischerweise sogar von Roger selbst.

Pete muss sich immer wieder nach den Vorgaben aus New York richten und scheint es langsam sattzuhaben. Der zynische Ted Chaough ist da auch keine große Hilfe. Auch seine neue Liebschaft Bonnie (Jessy Schram) nimmt ihm den Wind aus den Segeln, indem sie ihm auf verschachtelte Weise deutlich macht, dass er sich einfach zusammenreißen anstatt ausheulen soll. Man kann nicht bestreiten, dass in Pete ein sehr fĂ€higer Kundenbetreuer schlummert, doch die Balance zwischen Ambition und Gier nach Aufmerksamkeit schlĂ€gt ihm wie so oft ein Schnippchen, so dass auch wir Zuschauer in Pete eine eher lĂ€cherliche Person sehen, die uns zwanghaft und um jeden Preis ĂŒberzeugen will.

Have a nice day

Innerhalb von Sterling Cooper & Partners treffen derweil weiterhin die verschiedenen Fronten aufeinander: jung gegen alt, Mann gegen Frau, Chefs gegen Untergebene. Joan vollbringt von allen dabei wohl die meiste Arbeit an diesem ganz normalen Arbeitstag in der Agentur, muss sie doch wild SekretÀrinnen umherschieben, um die firmeninternen Vorgesetzten zufrieden zu stimmen.

Dabei prĂ€sentiert sich gerade die alte Garde etwas unrĂŒhmlich. Zum einen wĂ€re da Lou Avery, Dons Ersatzmann: ein konservativer Pragmatiker, der fĂŒr die Agentur eine sichere, aber Ă€ußerst unspektakulĂ€re Lösung darstellt. Er bewirkt nach einigen UnzulĂ€nglichkeiten, dass Dawn nicht mehr als seine SekretĂ€rin tĂ€tig ist und zeigt sich dabei von einer sehr rĂŒden Seite. Da geht es schon fast unter, dass auch FirmengrĂŒnder und Fanliebling Bert Cooper (Robert Morse) eher zum alten Schlag gehört und Dawns Versetzung an die Rezeption anfechtet. Was sollen denn die Kunden denken, wenn im Eingangsbereich der Agentur eine Afroamerikanerin sitzt? Bei allem Respekt fĂŒr die Gleichberechtigungsbewegung...

Steigt auf: %26bdquo;MĂ€dchen fĂŒr alles%26ldquo; Joan Harris (Christina Hendricks). © AMC
Steigt auf: %26bdquo;MĂ€dchen fĂŒr alles%26ldquo; Joan Harris (Christina Hendricks). © AMC

Dass sich Dawn dann im spĂ€teren Verlauf in Joans ehemaliger Position wiederfindet und ihr GlĂŒck ob dieser großartigen Stellung in der Firma kaum fassen kann, ist dann nicht nur ein wenig ironisch, sondern vor allem auch richtungsweisend fĂŒr eine neue Epoche und Zeit, in der das Establishment mehr und mehr an Boden verliert. Auch Peggy hĂ€tte man eher zu den Anfechtern dieser alteingesessenen Ordnung, wie sie Lou Avery und Bert Cooper vertreten, gesehen. Doch A Day's Work wirft die Frage auf, ob sie nicht selbst zum Teil dieses Establishments geworden ist. Ihr Verhalten nimmt sich zumindest nicht viel gegenĂŒber dem ihres Vorgesetzten Lou Averys.

Joan wirkt hier schon beinahe wie ein frischer Wind, eine Figur, der man jeden Aufstieg von Herzen gönnt. Sie macht unerschrocken ihren Weg und steigt abermals auf. Sie betreute bereits vorher einige Kunden, nun entflieht sie dem Kindergarten der Kreativabteilung von SC&P und zieht ins obere Stockwerk, wo sie sich von nun an nur noch um ihre Klienten kĂŒmmern wird. So avanciert sie zu einem der Gewinnern dieser Episode - es hĂ€tte wohl kaum sonst jemand mehr verdient als Firmenurgestein Joan Harris.

I'm just looking for love

Die Serienmacher greifen dann erneut in die symbolische Trickkiste, als sie die junge Sally Draper in dieses korporative Irrenhaus hineinspazieren lassen, eine Welt, die sie verwirrt und von der sie kein Teil sein will. Dass ihre Verwirrung daher rĂŒhrt, dass ihr Vater anscheinend nicht mehr bei SC&P arbeitet, ist eine gekonnte Masche, um mehrdeutig Sallys Aversion gegenĂŒber der Lebenswelt ihres Vaters deutlich zu machen. Das erneute Aufeinandertreffen von Sally und Don markiert dann wohl den Höhepunkt der aktuellen Episode. Wir bekommen hier klar die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden zu sehen, zusĂ€tzlich erkennen wir die spezielle Verbindung zwischen Vater und Tochter, welche den einen oder anderen am Ende von A Day's Work eventuell sogar zu TrĂ€nen rĂŒhren könnte.

So unangenehm deren kleiner Roadtrip anfangs auch ist, die Figurenkonstellation und die Vater-Tochter-Dynamik zwischen Don und Sally Draper gehören seit einigen Staffeln zu den besten Szenen, die die Serie unter anderem hervorgebracht hat. Sally kann durch ihren Vater hindurchsehen, dennoch ist sie gewaltig enttĂ€uscht. Sie wirkt schon fast ein wenig zu reif fĂŒr ihr Alter, doch der jungen Shipka gelingt es hervorragend, ihrer Figur extrem viel GlaubwĂŒrdigkeit und Charakter zu geben. An dieser Stelle kann man nur den Hut vor ihrer schauspielerischen Leistung ziehen.

Vater und Tochter im GesprĂ€ch: Don (Jon Hamm) und Sally Draper (Kiernan Shipka). © AMC
Vater und Tochter im GesprĂ€ch: Don (Jon Hamm) und Sally Draper (Kiernan Shipka). © AMC

Don versucht, mit BanalitĂ€ten seine Beziehung zu Sally zu kitten, doch die einzige Möglichkeit, dies zu erreichen, liegt wohl in einem aufrichtigen Vertrauensbeweis. Dass ihr Don tatsĂ€chlich die Wahrheit erzĂ€hlt, wie sich seine derzeitige Arbeitssituation gestaltet, ist ein großer Schritt fĂŒr ihn, vielleicht sogar ein Schritt, der nur mit seiner Tochter möglich ist. Sallys zerrĂŒteter Charakter ist dabei so faszinierend wie entmutigend zugleich. Zum einen zeigt ihre vor einer Freundin gezeigte scheinbare emotionale KĂ€lte gegenĂŒber der Beerdigung der Mutter, wie schwer ihr das aufrichtige Zeigen von GefĂŒhlen fĂ€llt. Dies dĂŒrfte seinen Ursprung in ihrem familiĂ€ren Umfeld haben.

Zum anderen ist ihr Satz „I'm so many people.“ ein Indiz, dass auch sie bereits in ihrem jungen Alter nicht weiß, woran sie und wer sie eigentlich ist. Eine unschöne Parallele zu ihrem Vater, dem es Ă€hnlich geht. Es bleibt nur zu hoffen, dass die beiden einen Weg aus dieser Tristesse finden. Vielleicht ist es wirklich die Liebe, nicht zwischen Mann und Frau, sondern zwischen Vater und Tochter, welche einen Ausweg darstellt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Don. Sallys abschließendes „I love you.“ hallt nach und Dons Gesichtsausdruck sagt mehr als tausend Worte. Eine wundervolle kleine Szene, welche den perfekten Abschluss einer sehr guten Episode von Mad Men bildet.

Fazit

Mit A Day's Work toppen die Macher um Matt Weiner den Auftakt der letzten Woche und liefern so eine wunderbare Episode ab. Diese besinnt sich auf die StÀrken des AMC-Dramas und deckt das volle Spektrum an Emotionen ab.

Nicht nur, dass gleich mehrere verschiedene Charaktere glĂ€nzen können oder eben andere in ein eher unschönes Licht gerĂŒckt werden, auch das Gleichgewicht zwischen jovialem Witz und tiefgreifendem Drama sorgt dafĂŒr, dass Mad Men mithilfe von A Day's Work zur Hochform auflĂ€uft. Die einzelnen Dynamiken in der Agentur sind interessant und lĂ€uten weitere spannende VerĂ€nderungen in der Serie ein, womit die Serienmacher sich und ihrem Credo treu bleiben.

Vor allem der jungen Kiernan Shipka sollte man ein Kompliment machen. Diese hat ĂŒber die einzelnen Staffeln hinweg eine großartige Entwicklung durchlebt, sowohl schauspielerisch als auch auf ihre Figur, Sally Draper, bezogen. Es wird abermals deutlich, dass sie ein ungemein wichtiger Faktor fĂŒr Don und die Serie Mad Men selbst ist. Sie kann große Teile der Episode und Serie ohne Probleme alleine tragen. Auch dadurch schraubt A Day's Work die Erwartungen an die siebte Staffel von „Mad Men“ diese Woche weiter in die Höhe und kratzt damit an unserer Bestwertung.

Abspannsong der Woche:This Will Be Our Year“ von The Zombies

Verfasser: Felix Böhme am Dienstag, 22. April 2014
Episode
Staffel 7, Episode 2
(Mad Men 7x02)
Deutscher Titel der Episode
Ein Arbeitstag
Titel der Episode im Original
A Day's Work
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 20. April 2014 (AMC)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 1. September 2014
Autoren
Jonathan Igla, Matthew Weiner
Regisseur
Michael Uppendahl

Schauspieler in der Episode Mad Men 7x02

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei EpisodenfĂŒhrern?