Stella Heffler (Luna Jordan) ist die mittlere der drei Töchter von Robert Heffler. Sie ist hartnäckig, verschlossen, wenn man ihr etwas vorwirft, und hat einen Hang zum Risiko. Gespielt wird sie von Luna Jordan †, die im Mai 2026 mit 25 Jahren gestorben ist.
In Staffel 2 gerät Stella unter Verdacht, an der Schule mit Gras zu dealen. Sie schweigt hartnäckig zu den Vorwürfen, und Robert muss den Polizisten und den Vater in sich in Einklang bringen, um ihr zu helfen.
In Staffel 3 macht Stella ihr Abitur. Im Finale der Staffel wird ihr Physiklehrer Torben Fendrig tot im leer stehenden Gefängnis von Köpenick gefunden. Robert muss erkennen, dass seine Tochter in den Fall verwickelt ist und selbst als Rooferin nachts auf den Dächern der Stadt ihr Leben riskiert.
In Staffel 4 taucht ihre Mutter Tanja Heffler aus Botswana auf, und zwischen den beiden kracht es. Weil Robert wegen einer Ermittlung keine Zeit hat zu vermitteln, sucht Tanja selbst das Gespräch mit Stella. Das geht gründlich schief, eine schnelle Versöhnung ist nicht in Sicht.
In Staffel 5 packt Stella das Fernweh. Es zieht sie sehr viel weiter weg, als es Robert lieb ist, und das trifft ihn mehr, als er zugeben will.
Spoiler: Abschied nach Südamerika
Im Finale von Staffel 5 entführt Rico Heilmann Stella und ihre Schwester Emmi Heffler. Er hält die beiden in einer kleinen Waldhütte fest, wo sie versuchen, sich gegen ihn zu behaupten.
In der ersten Episode von Staffel 6 steht Stella kurz vor ihrer großen Weltreise nach Südamerika. Mit Carlotta Heffler besucht sie Emmi im Krankenhaus, am nächsten Tag reist sie ab. Das ZDF nennt das einen leisen Abschied, der den Blick auf den Zusammenhalt der Familie richtet.
Die Weltreise war schon vor dem Tod von Luna Jordan angelegt. Die Episode ist der Schauspielerin gewidmet, die Stella in 30 Episoden gespielt hat.
Luna Jordan spielte die Rolle von Stella Heffler in der Serie Jenseits der Spree zwischen 2021 und 2026.