House of the Dragon 2x06

House of the Dragon 2x06

„House of the Dragon“ zeigt in Episode sechs der zweiten Staffel, dass in Westeros ein Ungeheuer lebt, das mächtiger ist als alle Drachen. Auch sonst hat die neue Folge vom Prequel zu „Game of Thrones“ einige Überraschungen zu bieten...

„House of the Dragon“: Rhaenyra (Emma D'Arcy) hadert...
„House of the Dragon“: Rhaenyra (Emma D'Arcy) hadert...
© HBO

Mit langsamen Schritten tastet sich die Fantasy-Serie House of the Dragon an das Finale ihrer zweiten Staffel heran. Smallfolk (der deutsche Titel bleibt noch abzuwarten) ist bereits die sechste von diesmal insgesamt nur acht Folgen. Wieder umfasst die Laufzeit mehr als eine Stunde, obwohl es eigentlich keine allzu großen Momente zu vermelden gibt. Spaß macht das Ganze trotzdem, sofern man bei den vielen Figuren und Schauplätzen noch mitkommt.

Die Regie übernahm der Emmy-prämierte Neuzugang Andrij Parekh (Succession), während Eileen Shim schon ihr zweites Drehbuch bei dem HBO-Format beigesteuert hat. Das Duo durfte dem Publikum auch die eine oder andere Überraschung mitgeben. Hierzulande kann man „HotD“, das Prequel zu Game of Thrones, bekanntlich beim Streaming-Angebot vom Pay-TV-Sender Sky sehen, also bei Sky Go/Q und der Plattform WOW.

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Intro nun auch mit Drachentanz

Grund zur Freude bietet diese Woche schon das Intro, bei dem es endlich zum Update mit dem Tanz der Drachen kommt. Weggefallen sind dafür ein paar Teppichbilder von Rhaenyra (Emma D'Arcy) und Aegon II. (Tom Glynn-Carney). Die Reihenfolge der jüngsten Ereignisse geht nun so: Prinz Lucerys stürzt vom Himmel herab, Prinz Jaehaerys verliert seinen Kopf, die Rattenfänger von King's Landing (Königsmund) hängen und Vhagar, Meleys und Sunfyre/Sonnfeuer tanzen. Die Frage, ob das goldene Biest des Königs noch lebt oder nicht, wird in dieser Episode leider nicht beantwortet.

Die Löwen fangen an zu brüllen

Der Einstieg erfolgt in den Westerlanden von Westeros, wo Lord Jason Lannister (Jefferson Hall) seine Armee und einen Löwen im Käfig beim Golden Tooth (Goldzahn) durchfüttern lässt. Wahrscheinlich handelt es sich bei dem Tier mehr um ein Maskottchen, statt um einen Mitstreiter. Man denkt natürlich sofort an die Starks, die bei „GoT“ gern auch ihre Wölfe in die Schlacht schickten. Doch im Zeitalter der Drachen würde eine Großkatze im Vergleich wie ein Hauskätzchen erscheinen. Dennoch zeigen sich die Lannisters recht selbstbewusst, während sie Richtung Riverlands (Flusslande) ziehen.

Dass Lord Jason den Prinzregenten Aemond (Ewan Mitchell) auf den Plan ruft, macht diesen in der Hauptstadt stinksauer. Das bringt sogar Jasons Zwillingsbruder Tyland (ebenfalls gespielt von Hall) in die Bredouille. Im Grünen Rat muss er sich für die Frechheit seiner Familie verantworten. Der arme Kerl war ja schon von Aegon gemobbt worden. Allerdings versagt Tyland als Meister der Schiffe tatsächlich, denn die Seeblockade von Haus Velaryon ist weiterhin intakt und das Volk wird immer hungriger.

Maritimes spielt in der neuen Episode eine auffällig große Rolle, nicht nur wegen Rhaenyras Versorgungsschiffen, die als Propagandawaffe eingesetzt werden. So wird im Grünen Rat wieder ein gewisser Lord Dalton Greyjoy/Dalten Graufreud erwähnt, der in Westeros als „Rote Krake“ bekannt ist und eine der mächtigsten Flotten der bekannten Welt befehligt. Doch seine Einladung, Aegon zu unterstützen, scheint er geschickt zu ignorieren. Aemond will daher lieber mit der Triarchie im Osten anbandeln, die man schon aus Staffel eins kennt. Wird es zum Finale eine große Seeschlacht geben?

Wer ist hier der wahre Herrscher?
Wer ist hier der wahre Herrscher? - © HBO

Aemond der Schreckliche

Aemond erweist sich als extrem konsequenter Machthaber. Sein Rat fürchtet ihn, zumal er nicht nur gegen Tyland Lannister die Rute auspackt. Auch Larys Strong/Kraft (Matthew Needham) wird degradiert, während die Königinnenmutter Alicent (Olivia Cooke) in Zukunft gar nicht mehr am Tisch sitzen darf. Sie reagiert mit einer der besten Zeilen der ganzen Staffel: „Sind deine kindlichen Kränkungen noch nicht ausreichend gerächt worden?“ Interessant ist, dass der Prinzregent nun seinen Opa Otto (Rhys Ifans) zurückholen will, da er ihn - sicherlich zu Recht - für die bessere Hand hält als Ser Criston Cole/Kriston Kraut (Fabien Frankel).

Doch warum meldet sich Otto nicht auf die Briefe? Vermutlich kehrt er sowieso erst in der nächsten Staffel zurück und dürfte dann auch seinen jüngsten Enkel Daeron dabeihaben, der ein weiterer Drachenreiter im Team der Grünen ist und den wir noch nicht kennengelernt haben. Wir erfahren aber zumindest im Gespräch von Alicent und ihrem Bruder Gwayne (Freddie Fox), dass Daeron kein solcher Soziopath sein soll wie Aemond oder Aegon. Wobei Aegon im Vergleich zu Aemond eher wieder dem Hauskätzchen vor dem Drachen gleicht.

In einer der denkwürdigsten Szenen der neuen Folge sehen wir, wie Aemond seinen Bruder am Krankenbett besucht. Dabei drückt er seine Regentenkugel in die Wunden des Königs, der nun wieder bei Bewusstsein ist. Aegon wird zu verstehen gegeben, dass Aemond ihn töten würde, falls er verrät, wie es tatsächlich zu seinen Brandverletzungen gekommen war. Der Monarch ist nur noch die Marionette des Prinzen. Wobei Larys Aegon später Mut macht, dass er fortan den Vorteil habe, wegen seiner äußerlichen Erscheinung unterschätzt zu werden. Ein fast schon rührender Moment des Meisters der Flüsterer...

Das stille Gebet wird unterbrochen...
Das stille Gebet wird unterbrochen... - © HBO

Alicent gerät in Gefahr

Alicent hat seit der Abreise ihres Vaters keine gute Zeit mehr in King's Landing. Die Hebel der Macht bleiben ihr verwehrt und man hätte sie auch noch fast mit der Greyjoy-Krake verheiratet, um ihn zu überzeugen, sich den Grünen anzuschließen. Um dem Gefängnis zu entkommen, zu dem ihr Leben geworden ist, geht sie mit ihrer Tochter Helaena (Phia Saban) - stimmt, die gibt es auch noch - in die Septe zum Gebet. Doch statt Frieden begegnet ihr dort eine noch größere Gefahr, womit wir endlich zu dem Ungeheuer kommen, das jeden Drachen in den Schatten stellt: ein wütendes Volk.

Was die Serie oft behauptet hat, wird damit nun bewiesen. Denn die PR-Taktik der Lady Mysaria (Sonoya Mizuno) erweist sich als überaus effizient. Dyana (Maddie Evans) und Sylvi (Michelle Bonnard), die beide gute Gründe haben König Aegon zu hassen (falls man sich daran erinnert), wiegeln in Flea Bottom (Flohloch) die hungernde und eingesperrte Stadtbevölkerung auf. Darunter sind auch Ulf der Trinker (Tom Bennett) und der Schmied Hugh/Hugo Hammer (Kieran Bew). Als dann auch noch Rhaenyras Boote ankommen, eskaliert die Lage und so werden Alicent und Helaena zur Zielscheibe für den Mob.

Bitter, dass es ausgerechnet die zwei Königinnen trifft, die noch am wenigsten dafür können. Zum Glück können sie sich rechtzeitig in die Kutsche retten, doch einige Mitglieder der Königswache scheinen von der Menge regelrecht auseinandergerissen zu werden. Ein beeindruckendes set piece, das sicher als Höhepunkt der Folge angesehen werden kann. Gespannt sein darf man aber auch, wie nun der grausame Regent die Aufstände niederschlägt. Oder ist dieses Biest nicht mehr zu zähmen?

Daemon hat sich innerlich abgemeldet...
Daemon hat sich innerlich abgemeldet... - © HBO

Daemon döst weiter vor sich hin

Nun zum Tiefpunkt der Folge, der leider wieder Daemon (Matt Smith) gehört. Seine Träume in Harrenhal fühlen sich mittlerweile wie eine Parodie an. Auch der erwartete Gastauftritt von Paddy Considine als Viserys kann diesen ganzen Teil der Staffel nicht mehr retten. Die Szenen bringen kaum noch Mehrwert und man hat geradezu Mitleid mit den beteiligten Darsteller:innen, die eigentlich so toll sind. Ein kleiner Trost ist dabei wieder der Publikumsliebling Ser Simon Strong (Simon Russell Beale), der es allen Ernstes wagt, den wahnsinnig gewordenen Targaryen-Prinzen anzuzischen.

Daemon ist endlich verzweifelt genug, um sein Schicksal in die Hände der vermeintlichen Hexe Alys Rivers/Strom (Gayle Rankin) zu legen. Sie verspricht ihm, dass sich der Wind in drei Tagen drehen werde. In der Tat stirbt dann der alte Lord Grover/Grobi Tully, womit Daemon endlich auf ein Heer in den Flusslanden hoffen kann. Es wird sehr stark angedeutet, dass Alys das Ableben des Tully-Lords beschleunigt hat. Könnte sie vielleicht auch etwas mit dem Klumpfuß von Larys zu tun gehabt haben? Denn er sagt selbst, es habe bei seiner Geburt irgendeinen bösen Zauber gegeben. Doch war Alys da überhaupt schon am Leben?

Ser Steffon beweist riesigen Mut...
Ser Steffon beweist riesigen Mut... - © HBO

Hat jemand geröstete Drachensamen bestellt?

Weiter nach Dragonstone (Drachenstein), wo Rhaenyra ihre neue Hand Corlys (Steve Toussaint) im Schwarzen Rat empfängt. Die Seeschlange hat einen sehr aufregenden ersten Arbeitstag erwischt, denn die Königin setzt nun den Plan um, den sie in der letzten Folge mit Prinz Jacaerys (Harry Collett) ausgeheckt hat. Ihr treuer Ritter Ser Steffon Darklyn/Finsterlyn (Anthony Flanagan) soll als Erster die Ehre haben, einen herrenlosen Drachen zu besteigen, da in seinen Adern ein paar Tröpfchen Targaryen-Blut fließen.

Mutig tritt er auf den Felsvorsprung im Dragonmont, wo die Dragonkeeper mit einem unheimlichen Gänsehaut-Gesang die Bestie Seasmoke/Seerauch heraufbeschwören. Der Drache von Rhaenyras erstem Ehemann deutet schon seit längerem an, dass er bereit für eine neue Beziehung ist. Doch Steffon wird leider nach links geswipt und wird dann selbst zum Tinder-Logo. Später sehen wir, dass das Problem darin lag, dass sich Seasmoke schon an einen anderen Reiter gebunden hat, von dem bislang niemand wusste...

Rhaenyra und Mysaria beim Kuss...
Rhaenyra und Mysaria beim Kuss... - © HBO

Rhaenyra muss Dampf ablassen

Ein herber Rückschlag für die Schwarze Königin, die allmählich genug hat von allem. Als ihr der alte Nörgler Lord Bartimos Celtigar (Nicholas Jones) später ihre ganzen Fehler aufzählt, verpasst sie ihm eine Ohrfeige. Gefolgt von dem brillanten Satz: „Es ist meine Schuld, dass Ihr mich nicht mehr fürchtet!“ Natürlich können wird Gewalt auch von unserer Heldin nicht gutheißen, aber die Szene hat sich schon ziemlich befreiend angefühlt. Doch ganz ist der Druck auf Rhaenyras Kessel wohl noch nicht verschwunden.

Wie überraschend der Kuss zwischen ihr und Mysaria am Ende der Episode kam, mag für jede:n anders gewesen sein. Fakt ist: Die Spannung lag schon seit ein, zwei Folgen in der Luft. Außerdem erinnern wir uns an die Blicke zwischen der jungen Rhaenyra und Alicent in Staffel eins. Rhaenyra hatte diese Seite schon immer in sich - und es scheint einleuchtend, dass ihre Gefühle für eine Frau gerade dann durchkommen, wenn sie von Männern umringt ist, die sie verachten oder im Stich lassen (so wie Daemon).

Was aus Rhaenyra und Mysaria noch wird oder nicht, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall macht sie dem „GoT“-Fanfavoriten Oberyn Martell (Pedro Pascal) sehr große Konkurrenz, was den Titel des coolsten bisexuellen Charakters in Westeros angeht. Zumal sich dieses Thema einfach sehr gut eingliedert in die Überlegungen zu den Unterschieden der Geschlechter, die auf Dragonstone nun lange diskutiert wurden. Es handelt sich also nicht um queere Repräsentation zum Selbstzweck.

Corlys und sein unehelicher Sohn Alyn...
Corlys und sein unehelicher Sohn Alyn... - © HBO

Wer hat Seasmoke erobert?

Obwohl das Drachen-Experiment mit Steffon schiefging, bringt die neue Episode drachentechnisch einiges voran. Denn Seasmoke hat sich wie gesagt schon selbst einen neuen Reiter ausgesucht. Es handelt sich um Addam of Hull/Addam von Holk (Clinton Liberty), dem Bruder des Seemannes Alyn (Abubakar Salim), die nun beide als uneheliche Söhne von Corlys bestätigt wurden. Zwar machen sie sich wenig große Hoffnungen darauf, als echte Velaryons legitimiert zu werden und eventuell die Insel Driftmark und den Treibholzthron zu erben. Doch die Drachen scheinen das nicht so eng zu sehen.

Nur warum hat sich Seasmoke für Addam entschieden? Durch Corlys hat er zwar das alte Blut Valyriens, aber eben nicht das der Drachenlords, also der Targaryens. Dass zum Beispiel Corlys' eheliche Kinder Laena (Savannah Steyn) und Laenor (John MacMillan) Drachen reiten konnten, dürfte eher an den Genen ihrer Mutter Rhaenys (Eve Best) gelegen haben, die hier nun in der Gleichung fehlt. Oder riecht Seasmoke einfach, dass sein früherer Reiter Laenor mit Addam zumindest väterlicherseits verwandt ist?

Kleiner Buch-Spoiler: In der VorlageFire & Blood“ werden auch entweder Corlys oder Laenor als mögliche Väter von Addam genannt. Laenor würde zumindest die Targaryen-DNS beim Drachensamen erklären. Das einzige Problem: Es war allgemein bekannt, dass Laenor keinen Sex mit Frauen hatte, weshalb ja auch Rhaenyra nach Alternativen suchen musste. Offen bleibt außerdem, warum Seasmoke nicht spürt, dass Laenor womöglich noch lebt und sich irgendwo in Essos versteckt hält.

Rhaena und Joffrey gehen spazieren...
Rhaena und Joffrey gehen spazieren... - © HBO

Ein wilder Drache ist unterwegs

Abschließend geht es zu Rhaena (Phoebe Campbell) auf der Eyrie (Hohenehr). Dort hat Lady Jeyne Arryn (Amanda Collin) gute Nachrichten für ihren Gast: Sie darf nach Pentos ausreisen, denn Fürst Reggio Haratis (Dean Nolan) - den wir in der sechsten Folge von Staffel eins kurz sahen - gewährt ihr und Rhaenyras jüngsten Söhnen bei sich Asyl. Erleichtert scheint Rhaena aber nicht, denn sie hat bei einem Spaziergang im Vale (Grünes Tal) eine verrückte Entdeckung gemacht. Es geht um einen wilden Drachen, der dort Schafe stiehlt.

Hierfür brauchen wir noch einen kleinen Exkurs ins Buch, denn dort ist von insgesamt drei wilden Drachen die Rede: der scheue Grey Ghost/Graugeist, der gefährliche Cannibal/Kannibale und der listige Sheepstealer/Schafsdieb. Anhand der Indizien zeichnet sich ein eindeutiger Verdacht ab, wer für die gestohlenen Schafe verantwortlich sein dürfte. Glaubt Rhaena vielleicht sogar, dass sie diesen wilden Drachen zähmen könnte, um endlich auch im Kampf zu dienen? Ihr Vortrag an den kleinen Joffrey/Gottfried (Oscar Eskinazi), dass ihre Mission wichtiger sei als Schlachten zu schlagen, wirkt wenig überzeugt.

Sollte es so kommen, würde „HotD“ mal wieder von der Vorlage abweichen. Aber das ist im Fall von Rhaenyra und Mysaria genauso - und solche Änderungen können auch den Charme einer Adaption ausmachen. Zumal „Fire & Blood“ ein fiktives Geschichtsbuch ist, bei dem viel damit gespielt wird, dass die Quellen nicht immer glaubwürdig sind. Woher sollte irgendein Maester von dem heimlichen Kuss der Königin wissen? Oder würde man sowas totschweigen, wenn man davon wüsste?

Fazit zur Folge

Alles in allem haben wir es bei „Smallfolk“ mit einer recht typischen Episode von „House of the Dragon“ zu tun - vor allem typisch für die zweite Staffel, was gewisse Stärken und Schwächen meint. So ist die Folge wieder viel zu vollgestopft, auch mit Material, auf das man gern verzichten würde: Daemons Albträume, die Nörgeleien im Schwarzen Rat, einige Vieraugengespräche bei den Grünen, Familie Hammer in King's Landing und so weiter. Und wie kann es sein, dass wir schon wieder einen Drachen sehen, der sich anschleicht? Also in dem Fall Seasmoke ganz am Ende bei Addam...

Auf der anderen Seite haben wir sehr viel erfreulichere Momente, wozu etwa der Einstieg mit den Lannisters, der Gesang im Dragonmont, neue Facetten für Rhaenyra, das Versprechen auf Daeron oder auf die wilden Drachen sowie die starken Bilder der kleinen Schiffe mit großen Folgen in King's Landing gehören. Außerdem kriegen wir in der Rhaena-Szene in der Eyrie endlich ein paar verspielte Baby-Drachen zu sehen. Davon brauchen wir noch mehr!

Die Staffel im Gesamten fühlt sich weiterhin eher unrund an - zumal einem richtig schwindelig wird, wenn man bedenkt, dass nur noch zwei Episoden übrig sind. Doch die vorliegende Folge im Einzelnen hat uns wieder mehr Freude bereitet als die davor. Man muss aber weiter sehr viel Denkarbeit in „HotD“ investieren, um wirklich mitzukommen. Wie schon oft erwähnt, hatten wir uns nach der expositionslastigen Auftaktstaffel dieses Jahr mehr Leichtigkeit versprochen.

Wir landen bei viereinhalb von fünf Versorgungsschiffchen!

Hier abschließend noch der aktuelle offizielle Trailer zum Rest der zweiten Staffel der Serie „House of the Dragon“:

Verfasser: Bjarne Bock am Montag, 22. Juli 2024

House of the Dragon 2x06 Trailer

Episode
Staffel 2, Episode 6
(House of the Dragon 2x06)
Deutscher Titel der Episode
Das gemeine Volk
Titel der Episode im Original
Smallfolk
Länge der Episode im Original
1 Stunde 8 Minuten
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 21. Juli 2024 (HBO)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 22. Juli 2024
Erstausstrahlung der Episode in der Mediathek
Montag, 22. Juli 2024
Erstausstrahlung der Episode in Österreich
Montag, 22. Juli 2024
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz
Montag, 22. Juli 2024
Autoren
Ryan Condal, George R.R. Martin
Regisseur
Andrij Parekh

Schauspieler in der Episode House of the Dragon 2x06

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