Glee 6x13

Glee 6x13

Sechs Staffeln, 121 Episoden und über 700 Songs. Die Serie Glee ist in den USA mit einer Doppelfolge zu Ende gegangen, die in die Vergangenheit und die Zukunft der Figuren blickt. Wie ist die Mischung aus Nostalgie und Optimismus gelungen?

Szenenfoto aus dem Serienfinale „Dreams Come True“ der US-Serie „Glee“ / (c) FOX
Szenenfoto aus dem Serienfinale „Dreams Come True“ der US-Serie „Glee“ / (c) FOX

Schon mit dem Piloten der Musicalserie Glee war klar, dass man es hier mit einer besonderen Serie zu tun hat. Musikalisches Spektakel dieses Kalibers war vorher vor allem teuren Kinomusicals vorbehalten. Doch Ryan Murphy, Brad Falchuk und Ian Brennan haben eine Serie geschaffen, die mehr war als nur Gesang und Tanz. Im Mittelpunkt standen auch immer Außenseiter an einer Highschool, die durch ihr gemeinsames Talent trotz so mancher Differenzen und Schikanen von Dritten über sich hinauswachsen und ihre Träume leben konnten.

Egal, ob nun Sportler, Musicalfan, Möchtegerngoth, körperlich beeinträchtigt oder wegen Sexualität oder Aussehen marginalisiert, die Mitglieder der New Directions hatten die Möglichkeiten, ihre Probleme in musikalischer Weise zu verhandeln oder zum Ausdruck zu bringen. Das war besonders in den ersten Staffeln oft ein einmaliges Erlebnis. Auch wenn die Figuren und ihre Beziehungen teilweise viel zu sprunghaft und chaotisch dargestellt wurden, konnte man sich fast immer auf die pompösen Performances verlassen.

Abschluss und dann?

Wie manche andere Serie auch hatte Glee allerdings ein Problem, als der Highschoolabschluss der Originalmitglieder ins Haus stand und die Macher nicht so recht wussten, ob sie die Figuren behalten oder verabschieden sollten. Neue Figuren, wie die Gruppe rund um Marley (Melissa Benoist), Jake (Jacob Artist) und Rider (Blake Jenner) ab der fünften Staffel, funktionierten nur noch bedingt. Dazu kam, dass Rachel (Lea Michele), Kurt (Chris Colfer), Blaine (Darren Criss), Sam (Chord Overstreet) oder Santana (Naya Rivera) nach New York transplantiert wurden, wo ihr weiterer Werdegang begleitet wurde, was allerdings nicht mehr so interessant war wie das Highschoolsetting und was sich zudem etwas zu konstruiert anfühlte.

Dennoch hatte man sich in der Mitte der fünften Staffel dazu entschieden, den neuen Glee-Club zu verabschieden und sich ausschließlich den Originaldarstellern zu widmen.

Mit der sechsten Staffel wurde ein weiterer Neustart angeschoben. Rachels TV- und Broadwaykarriere ist krachend gescheitert und sie kehrt nach Ohio zurück, um sich der neuen New Directions anzunehmen. Mr. Shue (Matthew Morrison) coacht die Konkurrenz und führt ein wohlhabendes, aber eher unglückliches Leben. Ähnliches gilt für Blaine, der ausgerechnet den datet, der Kurt einmal schikaniert hat, und Kurt selbst ist unglücklich, weil es zwischen ihm und Blaine kriselt. So wird er bald wieder in den Dunstkreis des Glee-Clubs gezogen.

Die dramatischen Hürden werden im Verlauf der Staffel gemeistert und die „New New New Directions“ werden bei den Nationals zum Sieg geführt, obwohl man dabei die neuen Sänger, so gut sie auch singen - allen voran Noah Guthrie aka Roderick - kaum näher kennenlernt. Die erste Geige spielen die Urgesteine, was sich in den letzten beiden Folgen besonders stark bemerkbar macht.

2009

Szenenfoto aus dem Serienfinale %26bdquo;Dreams Come True%26ldquo; der US-Serie %26bdquo;Glee%26ldquo; © FOX
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In 2009 erleben wir die Anfangszeit der New Directions aus neuen Perspektiven. Statt Rachel steht zunächst Kurt im Mittelpunkt. Er ist ein Alleingänger, der lieber in seinem Zimmer an der Nähmaschine sitzt und Outfits entwirft als Leute in der Schule kennenlernt. Vertrauenslehrerin Emma (Jayma Mays) bemerkt, dass er sich Broschüren über Depression anschaut und teilt dies seinem Vater Burt (Mike O'Malley) mit, der seinen Sohn vor die Wahl stellt: Entweder tritt er einem Club bei, wobei er eigentlich ein Sportsteam meint oder er verliert die geliebte Nähmaschine. Der schikanierte Kurt lernt bald Rachel kennen, die die erste Person ist, die ähnlich enthusiastisch für show tunes ist, allerdings auch unglaublich darauf erpicht ist, ein großer Star am Broadway zu werden.

Insgesamt ist die Episode eine Art „Extended-Fassung“ zum Piloten, denn neben Kurt erfahren wir mehr zu den Motivationen von Mercedes (Amber Riley), die bisher nur in ihrer Kirche ein Star ist, aber in der Schule ein niemand, Tina (Jenna Ushkowitz), die sich in Gothklamotten schmeißt und vorspielt zu stottern, um ihre Ängste und Unsicherheiten zu überdecken, und Artie (Kevin McHale), der insgeheim in Tina verliebt ist.

Sich in einer der letzten Folgen noch einmal auf die Gründungsmitglieder zu konzentrieren, ist dabei ein interessanter Ansatz. Dabei gibt es viele Informationen, die Dinge in neuem Licht präsentieren. Besonders auffällig ist hier die Entscheidung, Artie und Tina im Endspurt noch rückblickend zu einem Paar zu machen, das von Anfang an füreinander bestimmt war, und ihr Vorsingen zu einer Mutprobe durch ihre Loserfreunde zu machen. Tina selbst hat in einer Folge der sechsten Staffel noch Mike als ihren Traummann bezeichnet, die Macher Tina und Artie allerdings auch einen Hochzeitspakt schließen lassen, der in der letzten Episode aufgegriffen wird.

Don't Stop Believin'

Gleichzeitig verdeutlichen die Rückblicke zu den Anfängen auch, welche Entwicklung die Figuren seit dem Anfang ihrer Reise gemacht haben. Ohne den Glee-Club, den Zusammenhalt darin und die Lehrstunden von Mr. Shuester hätten sie wohl nicht mehrere Titel gewonnen beziehungsweise wären nach New York gekommen oder hätten für ihre Passionen leben können. Aus jocks und bullies wie Puck (Mark Salling) oder selbstverliebten und oberflächlichen Cheerleadern wie Quinn (Dianna Agron), Santana oder Britany (Heather Morris) wären in Vergessenheit geratene Nobodys geworden, die in Ohio ein tristes Dasein fristen und sich an ihre Zeit in der Highschool erinnern.

Natürlich ist es nicht so, dass am Ende der Erzählung jeder ein Superstar ist. Manche finden einfach nur persönliches Glück wie Santana und Britany, die einander heiraten konnten und in diesen beiden letzten Episoden nur noch Randrollen spielen.

Die Rückblickportion des Finales ist gleichzeitig auch ein Tribut an den verstorbenen Cory Monteith, dessen Eintritt in den Glee-Club alles erst möglich gemacht hatte. Er hat mit seiner Performance von „Don't Stop Believin'“ Mr. Shue dazu bewogen, der Coach zu bleiben, obwohl seine damalige Lebensabschnittsgefährtin Terri (Jessalyn Gilsig) ihn mit ihrer angeblichen Schwangerschaft an der Nase herumgeführt hatte. Er hat den Rest der Mitglieder mit seiner Freundlichkeit davon überzeugt, dass eben nicht alle Sportler gemein und überheblich sind. Toleranz und der Mut einander kennenzulernen, bevor man urteilt, sind Themen, die immer wieder bei Glee behandelt wurden.

Zumindest für die Anfänge der New Directions ist Finn (und dessen Darsteller Monteith) so etwas wie der Kleber der Gruppe gewesen, von dessen Ableben sich die Macher und die Serie auch nie wieder vollständig erholt haben. Um seine Abwesenheit arbeiten die Serienautoren so gut es geht herum, bis es zur Frage kommt, ob er Mitglied bleiben soll und es zur Wiederholung der ersten zentralen Performance als Team kommt. Dann kommen Archivbilder zum Einsatz, die sicherlich etwas wehmütig machen.

Das Tribut, das sich durch beide Episoden zieht, fühlt sich deswegen auch angemessen an, nimmt außerdem jeweils nur kleine, aber wichtige Teile der Episoden ein. Der Journey-Song ist dabei auch ein Schlüsselmoment der gesamten Serie, der nun bereits zum wiederholten Male zum Einsatz kommt und das Mantra des Formats wie kaum ein zweiter zusammenfasst. „Loser like Me“ kommt vielleicht noch nahe. Die Songs der Folge sind dann auch fast ausschließlich alte Bekannte, wenn man mal von Arties Song „Pony“ absieht, so dass man noch einmal nostalgisch werden kann.

Dreams Come True

Die zweite Episode Dreams Come True setzt dann nach dem erneuten Gewinn der Nationals ein, wobei die neuen Schüler ab diesem Zeitpunkt eigentlich nur noch glorifizierte Statisten sind. Im Fokus bleiben Mr. Shue und seine wichtigsten Schüler, die mittlerweile Freunde und gute Kollegen sind.

Die wichtigste Botschaft dabei ist, dass Mr. Shue gewonnen hat. McKinley wird zur Schule mit künstlerischem Fokus, nachdem die bildenden Künste jahrelang darum kämpfen mussten, hier überhaupt stattzufinden. Will wird zum Schulleiter und beschließt drei Monate später, gleich mehrere Glee-Clubs zu gründen, darunter einen nur für Jungs und einen für Schüler, die ihr Talent erst noch kultivieren und verfeinern möchten. Mit einem abschließenden Song sagt er noch einmal allen danke, die das ermöglicht haben und hat schon einen Nachfolger im Sinn. Dieser stellt sich bald als Sam heraus, der das Angebot von Blaine und Kurt dankend ablehnt, mit ihnen nach New York zu gehen.

Die Auswahl passt, denn ich werde den Eindruck nicht los, dass Sam einige Aspekte ausfüllt, die vielleicht für Finn reserviert waren, der bei seinen letzten Auftritten bereits in Wills Fußstapfen treten sollte. Anders, als man es vielleicht hätte erwarten können, kommt Sam also nicht mit Mercedes zusammen, die ihre Karriere als Popmusikerin wieder aufnimmt und mit Beyoncé tourt. Das Pärchen Klaine bedankt sich derweil bei Sue Sylvester (Jane Lynch) dafür, dass sie so beharrlich daran gearbeitet hat, dass die beiden wieder zusammenkommen und heiraten konnten. Sue selbst gibt ihre Niederlage mit dem ABBA-Song „The Winner Takes It All“ passend zu.

Fünf Jahre später

Doch für Sue ist das nur eine Teilniederlage. Laut Serienhandlung wird sie fünf Jahre später die Vizepräsidentin von US-Präsident Jeb Bush. Von allen Zukunftsszenarien ist das womöglich das überzogendste. Sue Sylvester hat sich so viel zu Schulden kommen lassen, dass es realistisch betrachtet unmöglich wäre, dass sie dieses Amt bekleidet. Trotzdem ist es nur folgerichtig, dass der lebende Cartoon diesen Triumph für sich verbuchen kann, denn das Leben ist nicht immer gerecht. Wenn es eine Figur bei Glee gibt, die im Laufe der Serie ständig ihre Launen, Gesinnungen und Meinungen gewechselt hat, dann war das Sue. Sie ist wie der Cartoonkater gleichen (Nach-)Namens, der es auf den Vogel Tweety abgesehen hat, manchmal aber auch dessen bester Kumpel sein kann.

Sprunghaft, launig, nervig, gefährlich, erpresserisch und höchst widersprüchlich wurde sie dabei immer wieder charakterisiert. Momente als Coach der Cheerios oder in dieser Staffel der direkten Konkurrenz, die in einem Moment Coach Beiste bei ihrer transition unterstützt und später ihren Schülern Nazivideos zeigt, führen dazu, dass man ihr kaum noch Sympathien entgegenbringen kann.

In dieser Staffel darf sie außerdem beispielsweise Beiste sagen, dass die Schule sämtliche Geschlechteridentifizierungen toleriert und akzeptiert und Verfehlungen ahndet, nur, um dann im Nebensatz einen dicken Schüler schikanieren zu wollen. Da fragt man sich unweigerlich, ob der Witz es wirklich wert ist, das zuvor ehrlich zum Ausdruck gebrachte Statement zu entkräften. Sue ist bereits seit dem Serienpiloten eine problematische Antagonistin, die vordergründig comic relief ist, aber der nie Grenzen gesetzt wurden (sie heiratet sich selbst) und deren Wirkung deswegen verpufft oder nur noch nervt. Positiv bleibt dafür immer ihre Interaktion und ihr Engagement für behinderte Menschen in Erinnerung.

Szenenfoto aus dem Serienfinale %26bdquo;Dreams Come True%26ldquo; der US-Serie %26bdquo;Glee%26ldquo; © FOX
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Im Endeffekt hat und möchte Glee eine positive Botschaft in die Welt setzen: Andersartigkeit ist positiv und willkommen. Die Zukunft Kurts und Blaines ist ein weiteres Beispiel dafür. Gemeinsam leben sie in New York, haben die erste LGBTQ-Version von „Who's Afraid of Virginia Woolfe?“ auf die Beine gestellt und besuchen die Harvey-Milk-Elementary-School, die jungen Menschen wie ihnen die Unterstützung und Orientierung bietet, die sie noch nicht hatten.

Wenn ein Paar in der Serie zusammengehört, dann die beiden. Hier präsentieren die Macher also das passende Happy End:

Wie schon angedeutet gibt es auch für Artie und Tina ein gemeinsames Happy End. Artie ist Independentfilmemacher, dessen Film beim Slamdance Filmfestival gezeigt wird und Tina ist Schauspielerin darin.

Lebe deinen Traum

Das ganz große Happy End kriegt Rachel, die nicht nur die Leihmutter für Klaine spielt und somit das fortsetzt, was ihre Mutter für ihre Dads bereits getan hat, sondern sie ist wieder am Broadway, hat ihren Abschluss in Nyada nachgeholt und ist für einen Tony Award nominiert. Nebenbei hat sie ihr persönliches Glück mit Jesse (Jonathan Groff) gefunden. Auch hier muss ich sagen, dass Jesse wohl von allen Verflossenen die beste Wahl darstellt. Fast hatte ich in dieser sechsten Staffel schon den Eindruck, dass der Verlust Finns ihr Leben überschatten wird. Erst spät wurde Jesse wieder eingeführt und, da beide ähnlich ticken, passt die Paarung wie die Faust aufs Auge. Nebenbei darf Rachel noch ein schönes, von Darren Criss geschriebenes Lied zum Besten geben.

Manchmal wirkt es in dieser letzten Folge so, als hätten die Macher die Kameras laufen lassen, wenn die Darsteller emotional beim Drehen ihrer Performances wurden, was man in Rachels letzter Solonummer noch einmal sehr schön sieht. Aber auch in Rachels Dankesrede, als sie natürlich den Tony Award gewinnt, wird den Tränen freien Lauf gelassen und die Reise der Figur zu einem verdienten und von den Fans sicherlich gewollten Ende gebracht.

Finn-Hudson-Auditorium

Vizepräsidentin Sue Sylvester eröffnet am Episodenende außerdem feierlich das Finn-Hudson-Auditorium, was dazu führt, dass die Macher (so gut wie) alle bekannten Gesichter aus der Serie noch einmal für einen Auftritt überreden konnten. Das ist Fanservice pur, auch wenn man sich manchen Auftritt bis zur letzten Sekunde aufspart.

Auffällig ist, wie wenig bestimmte Figuren auftreten. Puck und besonders Quinn etwa sind nur für wenige Sekunden zu sehen. Melissa Benoist scheint durch die Supergirl-Dreharbeiten verhindert gewesen zu sein. Sie ist eins der wenigen New-Directions-Mitglieder, das ich trotz mehrmaligen Schauens des letzten Liedes nicht erhaschen konnte. Und selbst die Glee-Project-Teilnehmer oder Lauren (Ashley Fink) und auch Mike (Harry Shum Jr.) sowie sein Tänzerkumpel tanzen durchs Bild.

Insgesamt sind die Performances im Serienfinale allesamt nett, aber nicht herausragend. Der Rachel-Song und die letzte Gruppennummer dafür überdurchschnittlich gut. An die Leistungen in den Nationals oder einigen all-time favorites66586“ kommen sie jedoch nicht ran. Müssen sie andererseits aber auch nicht, denn dort ist das ganze große Spektakel besser aufgehoben.

Fazit

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Es ist einerseits etwas schade, dass die Fusion aus New Directions und Warblers in den letzten beiden Episoden quasi gar nicht stattfand, andererseits aber aus Sicht der Autoren auch verständlich, dass den Fanlieblingen die Zeit zugestanden wird. Denn diese Figuren begleitet man nun teilweise schon sechs Jahre lang und will eben wissen, was aus ihnen wird. Die drei Zeitebenen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind eine clevere Entscheidung, um ein versöhnliches Serienfinale zu schaffen, bei dem aber inzwischen nur noch eine ganz treue Fangemeinde zuschaut.

Auch ich habe mich bisweilen gefragt, warum ich drangeblieben bin. Manche Folgen der letzten drei Staffeln waren entweder langweilig, hirnrissig oder kaum zu ertragen, besonders Sue ging einem dabei oft auf die Nerven. Die New-York-Geschichte bot selten Momente, die mir positiv in Erinnerung geblieben sind.

An den Musikeinlagen hatte ich trotzdem oft noch meinen Spaß, auch wenn die sich mit der Zeit abgenutzt haben. Insgesamt dürfte Glee wohl gut eine oder zwei Staffeln zu lange auf Sendung geblieben sein, was auch FOX mit Blick auf die rapide gefallenen Einschaltquoten festgestellt hat. Da man die letzten beiden Staffeln im Paket bestellte, musste der Sender das Ende nun aber aussitzen. Immerhin hat man ein würdiges Serienfinale kredenzt, das eine ausgewogene Mischung aus Emotionalität, Musik und Figurenzeichnung bietet und sich somit aufs Wesentliche konzentriert hat. Allzu große Überraschungen blieben aus und nur Sues Schicksal fühlt sich unverdient an.

Verfasser: Adam Arndt am Samstag, 21. März 2015
Episode
Staffel 6, Episode 13
(Glee 6x13)
Deutscher Titel der Episode
Träume werden wahr
Titel der Episode im Original
Dreams Come True
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Freitag, 20. März 2015 (FOX)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Donnerstag, 6. September 2018
Autoren
Ryan Murphy, Brad Falchuk, Ian Brennan
Regisseur
Bradley Buecker

Schauspieler in der Episode Glee 6x13

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