Game of Thrones 7x03

© avos (Liam Cunningham) und Jon (Kit Harington) in „The Queen's Justice“ (c) HBO
In mehr als sechs Staffeln Game of Thrones ist eine ganze Menge „Geschichte“ zusammengekommen. Ob wir als Zuschauer nun selbst erlebt haben, was die vielen Charaktere für unglaublich lange Wege hinter sich gebracht und welche Entwicklung sie allesamt durchgemacht haben, oder aber, ob uns zwischendurch aus zweiter Hand immer wieder über bestimmte, bedeutsame Ereignisse in der Welt von „Game of Thrones“ berichtet wurde. Seit der Pilotepisode aus dem Jahr 2011 ist dieser Serienkosmos größer geworden, Samen wurden gesät, die langsam gereift und gewachsen sind und nun eine Ernte abwerfen.
Die beiden Serienmacher David Benioff und D. B. Weiss sowie ihr Autorenteam haben stets ein Händchen für smarte Referenzen gehabt - und die siebte Staffel des Fantasyepos läuft in dieser Hinsicht nun zur absoluten Hochform auf. Bereits in der letzten Episode, Stormborn, arbeitete Drehbuchautor Bryan Cogman zahlreiche Querverweise auf die Historie der Serienhandlung ein, in The Queen's Justice toppen dies Benioff und Weiss nun noch einmal, was der Erzählung einen wunderbaren, alles verbindenden Rahmen gibt.
A long road
Unsere Figuren arbeiten mit der Geschichte ihrer Welt, wissen aber auch, dass sie ein Teil dieser sind und ihren weiteren Verlauf maßgeblich beeinflussen können. Das Team hinter „Game of Thrones“ führt zum Ende seiner TV-Saga geschickt viele Fäden zusammen, hebt längst vergessene Ereignisse auf und bringt diese in einen sehenswerten Einklang, so dass die Geschichte wie aus einem Guss wirkt. Zuschauer, die gerne auf alle möglichen Details Acht geben, werden mit unzähligen Szenen verwöhnt, in denen die Vergangenheit auf die Gegenwart trifft, während sich im Hintergrund eine ungewisse Zukunft für die sieben Königreiche zusammenbraut.
Denn, wer zu Beginn der Staffel noch gedacht hat (meine Wenigkeit eingeschlossen), dass die Aussichten für Daenerys (Emilia Clarke) ziemlich gut aussehen, wird nun wie die Mother of Dragons selbst unsanft auf den Boden der Tatsachen geholt. Der Krieg um den „Iron Throne“ hat endgültig begonnen und der „Favorit“ vieler Buchmacher muss einen herben Rückschlag hinnehmen, der von der Gegenseite grandios exerziert und orchestriert ist, so dass man als Beobachter fast von der „dunklen Seite der Macht“ um Königin Cersei (Lena Headey) korrumpiert und überzeugt wird. Doch wie sagt die dahinscheidende Grande Dame Olenna Tyrell so treffend am Ende der Episode noch gleich? Cersei ist ein Monster. Und „The Queen's Justice“ wird dieser Charakterisierung der skrupellosen Löwin mehr als gerecht.
Fire and ice
Zunächst bringt die Episode aber die zwei Pole dieser Serie zusammen, „fire and ice“, wie es Melisandre (Carice van Houten) selbst noch einmal sagt. Ohne viel Vorgeplänkel trifft nun Daenerys Targaryen, Breaker of Chains, Mother of... - ach, wir wissen doch alle, wie es weitergeht - auf Jon Snow (Kit Harington), der King in the North. Punkt. Es ist eine Zusammenkunft, die viele Fans gespannt erwartet haben und die diese Erwartungen auch voll erfüllt. Vor herrlichen Kulissen, ob nun Daenerys' kühler, dezent beleuchteter Thronraum oder der malerische Aufstieg zur Festung (in echt die katholische Kirche San Juan de Gaztelugatxe im spanischen Baskenland). Die intensiven Gespräche zwischen den beiden zeigen außerdem, dass „Game of Thrones“ auch in seinen Dialogszenen nach wie vor reichlich Feuer (und Eis) versprüht.
Dabei gibt keine Seite so richtig nach, vielmehr werfen sich Daenerys und Jon die Historie ihrer Familien um die Ohren (wenn sie nur wüssten...), kommen hier und da mal dem jeweils anderen etwas entgegen, nur um im nächsten Moment wieder Härte und Unbeugsamkeit zu demonstrieren. Das Spannende daran ist, dass ich die Argumentation von beiden nachvollziehen kann, so gern man sich das Duo auch mal zur Seite nehmen und den Kopf waschen möchte.
Denn im Endeffekt spielt sich hier in Dragonstone genau das ab, vor dem Jon Daenerys hinsichtlich des Krieges mit Cersei warnt: ein Spiel unter unreifen Kindern, die das große Gesamtbild vernachlässigen. Doch was ist Politik, wenn nicht genau das? Und wer kann es den verschiedenen Parteien verübeln, wenn sie extrem vorsichtig und misstrauisch vorgehen, wenn ihnen die Geschichte doch so einige wertvolle Lektionen gelehrt hat? Für Ned müssen wir aber kurz in die Bresche springen, war er doch damals entschieden dagegen, Daenerys umbringen zu lassen...

Bend the knee
Inmitten dieser Diskussionen entfaltet ein Charakter seine „Superkraft“. Tyrion (Peter Dinklage) (und auch Davos (Liam Cunningham), auch wenn der Fokus mehr auf Danys Berater liegt) blüht regelrecht auf und macht das, was er besten kann. Er vermittelt, er setzt sein Wissen, sein Handlungsgeschick, seine Vergangenheit mit Jon und Dany ein, um beide an einen Tisch zu bringen.
Während die Abenteuer von Sam (John Bradley) in Oldtown Vergleiche zu einer Arztserie wecken, wird hier erneut taktiert wie in einem düsteren Politdrama. Es kann nicht immer eine große Schlacht sein (siehe letzte Woche), der Konflikt der Anführer von Westeros wird auch leidenschaftlich in grauen Hinterzimmern ausgetragen. Diese Machtspielchen waren stets eines der zentralen Alleinstellungsmerkmale der Serie und auch in Staffel sieben übt dieser Aspekt eine Faszination auf mich aus.
Da ist es natürlich auch hilfreich, dass man eine überzeugende Darstellerriege zur Verfügung hat, die problemlos durchmischt werden kann und egal in welcher Kombination stets perfekt harmoniert. Conleth Hills Spiel ist wie immer ein Genuss, er und Carice van Houten (ob Melisandre wirklich in den „Ruhestand“ geht? Abwarten...) haben zwar nur eine kleine Szene, die Anspannung ist aber greifbar. Peter Dinklage und Kit Harington haben bereits in der Vergangenheit ein schönes „Odd Couple“ gebildet, ihr Wiedersehen nach langer Zeit und nach einem unglaublichen Werdegang für beide wärmt jedoch das Herz. Emilia Clarke findet indes einen sehr guten Mittelweg zwischen Zuckerbrot und Peitsche, präsentiert sich bestimmt, etwas entgegenkommend, dann jedoch wieder ungeduldig und aggressiv.
Die Darbietungen sind vielfältig und mit reichlich Subtext beladen, allein der Umstand, dass Jon mit Dany verwandt ist, beide es aber nicht wissen, trägt zu einer gewissen Intensität bei.
The lion who tasted men
Ebenjene intensiven Verhandlungen haben letztlich zur Folge, dass Dany den ersten Schritt wagt und Jon, der sich nicht zu Unrecht wie ein Gefangener auf Dragonstone fühlt, Dragonglass anbietet. Auch hier ist es aber verständlich, dass Daenerys eigentlich wenig Nerven für die Ammenmärchen ihres Besuchers aus dem Norden hat, so viel Vertrauen Tyrion auch in Jon hat.
Die Mother of Dragons hat andere Sorgen, und zwar die Vernichtung eines Großteils ihrer Flotte durch Euron Greyjoy (hat immer noch seinen Spaß: Pilou Asbaek), was unerwartet kam. Glücklicherweise ist die Operation „The Rock“ in vollem Gange, mitsamt eines smarten Plans von Tyrion, der sich dank seiner Zeit als „Minister der Abflüsse“ von Casterly Rock eine Infiltrationsmöglichkeit für die Unsullied erdacht hat. In einer kleinen Kriegsmontage mitsamt stimmungsvollen Voice-Over sind die Truppen von Daenerys um Anführer Grey Worm erfolgreich - aber nicht für sehr lange...
Nicht nur „Team Dany“ hat an einem Plan getüftelt, die Kontrolle über Westeros zu erlangen. Auch Cersei hat selbstverständlich Gegenmaßnahmen zur Verteidigung ihrer Vorherrschaft eingeleitet, wie wir bereits letzte Woche gesehen haben. Und die aktuelle Königin ist auf dem Vormarsch, ja, wenn nicht sogar klar im Vorteil nach dieser Folge. Zunächst lässt sich ein sichtlich gut gelaunter Euron wie ein Popstar von der Bevölkerung King's Landings feiern, während er seine Gefangenen Yara (Gemma Whelan), Ellaria und Tyene hinter sich herschleppt.
Dieses Geschenk versüßt Cersei den Tag, die Euron eine Hochzeit nach dem Krieg in Aussicht stellt - was Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) nicht besonders begeistert. Doch der Kampf gegen die Tochter des Mad King hat oberste Priorität. Also wird Euron gen Casterly Rock entsendet, wo er die restliche Flotte von Daenerys zerstören und ihre Unsullied einkesseln soll. Der Heimatsitz der Lannister ist indes nur noch wie ein weiterer, unbedeutender Spielstein. Cerseis Armee marschiert auf Highgarden zu, was Daenerys und ihre Berater nicht wirklich auf dem Schirm hatten. Überraschung!
The long farewell
So schnell kann sich das Blatt wenden. Es braucht nicht einmal ein großes Gemetzel um den Heimatsitz der Tyrells, der sehr wahrscheinlich ohne großen militärischen Schutz ist, da Cersei deren Bannermen um Randyll Tarly (James Faulkner) für sich gewonnen hat. Eine schöne Aufnahme zeigt, wie Jaime, der aus einer Niederlage gegen Robb Stark aus der Vergangenheit gelernt hat, über das Gelände streift, fokussiert und zielgerichtet. Wir sehen, wie die Goldreserven des Tyrells geplündert werden und auch alle andere Ressourcen der „Kornkammer von Westeros“ dürften nun nach King's Landing abtransportiert werden.
Die Versorgung ist gesichert, ebenso wie die Unterstützung der Iron Bank von Braavos, die Cersei in Person von Tycho Nestoris (Mark Gatiss) einen Besuch abstattet. Wer will schon Geschäfte mit einem Revoluzzer wie Daenerys Targaryen machen? Die (Sklaven-)Wirtschaft leidet doch darunter! Und ein Lannister bezahlt stets seine Schulden, wenn auch nicht unbedingt mit seinem eigenen Gold...
Cersei hat nicht nur den ersten Angriff vollführt, sie hat mit ihrem zweiten Streich die Taktiktafel von Westeros ordentlich aufgewirbelt. Sie hat ein Hoch, doch dazu gleich mehr. Vorher muss Diana Rigg gebührend verabschiedet werden, die durch ein Gift ins Reich der Toten entsendet wird. Aber nicht, ohne vorher Jaime von Kingslayer zu Kingslayer davon zu berichten, dass sie seinen Sohn Joffrey auf dem Gewissen hat...
Dies trifft Cerseis verlängerten Arm auf dem Schlachtfeld hart und lässt ihn vielleicht überdenken, ob er Olenna nicht doch hätte auf brutalere Art und Weise das Zeitliche segnen lassen sollen. Ob ihre mahnenden Worte derweil nachhallen werden? Es scheint so, als stünde Jaime zu einhundert Prozent hinter Cersei. Seine Liebe zu ihr ist unendlich, etwas, was in der Literaturvorlage im späteren Verlauf nicht mehr so eindeutig ist. Wird diese blinde Liebe und Loyalität vielleicht noch zu seinem Verhängnis? Sieht er einfach nicht, welch Scheusal seine Zwillingsschwester ist?!?

First blood
Die Macher streuen auf jeden Fall ein paar interessante Indizien, dass die Zukunft von Cersei und Jaime eine unschöne Wendung nehmen könnte. Beide verbringen eine heiße Liebesnacht miteinander, nachdem sich Cersei anscheinend daran „aufgegeilt“ hat, wie sie Tyene (Rosabell Laurenti Sellers) vor den Augen ihrer Mutter Ellaria (Indira Varma) vergiftet hat. Ellaria muss nun mit ansehen, wie ihr geliebtes Kind sterben und verrotten wird - eine brutale, fürchterliche Strafe, doch so viel „besser“, als wenn man uns eine weitere widerwärtige Folterszene zu Händen des Zombiemountain zeigt.
Eine Reaktion der Verantwortlichen auf die berechtigte Kritik an Gewalt gegen Frauen in Game of Thrones (wobei man letzte Woche den Tod der Sandsnakes schon ein Stück weit zelebriert hat) und Serien generell? Auch Olennas Tod gestaltet sich glimpflich. Ich befürworte, dass es in beiden Fällen nicht in einer blutigen, abstoßenden Sequenz ausartet, die niemand braucht. Der eingeschlagene Weg ist cleverer und im Fall von Ellaria und Tyene psychologisch so tiefgreifend, dass es auch als Charakterzeichnung für Cersei funktioniert, ebenso wie Jaimes „Gnade“ für Olenna.
Und es passt einfach zum Wahnsinn Cerseis und ihrer schaurigen Perfidie, die Tyene einen Todeskuss gibt, ähnlich wie Ellaria Myrcella. Cersei findet einen Weg, ihre Feinde am besten leiden zu lassen, was unterstreicht, welch Monster sie ist. Ein Monster, das irgendwann wild um sich schlägt und selbst Jaime gefährlich werden könnte? Es fühlt sich ein wenig verräterisch an, dass Cersei kurz nach ihrem Besuch in den dunklen Zellen der Red Keep Jaime mit den gleichen Lippen verwöhnt, mit denen sie nur wenige Minuten zuvor ein Leben genommen hat.
Sie strotzt vor Selbstbewusstsein und kümmert sich nicht mehr darum, wie ihre Liebelei zwischen ihr und Jaime in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Aber wer hoch fliegt, kann bekanntermaßen tief fallen. Selbst, wenn Cersei nach der vielsagend betitelten Folge The Queen's Justice klar als Gewinnerin hervorgeht. Übrigens: Vielleicht sollte man sich das Gesicht der jungen Dienerin merken, Stichwort Arya...
Open rebellion
Diese ist in dieser Folge nicht zu sehen, dafür nötigt mir aber ihre ältere Schwester Sansa (Sophie Turner) Respekt ab, wie sie Winterfell winterfest und aus ihrer Heimat eine stabile Festung des Nordens macht. Sie übernimmt das Kommando, sehr zur Freude von Littlefinger (Aidan Gillen), der kurz aufmerkt, als Maester Wolkan von den alten Briefen Maester Luwins erzählt, die fein säuberlich aufgehoben wurden.
Wie vermutet, bietet sich Baelish nun die Gelegenheit, Einfluss auf Sansa zu nehmen, ohne dass Jon ihn daran hindern kann. Überall lauern Feinde, man muss stets bereit sein, das Nötigste zu tun, um zu Überleben, nichts darf einen überraschen. Es wirkt nicht so, als könnte Sansa mit diesen Ratschlägen nichts anfangen. Fragt sich nur, ob sie sich ihrer Paranoia eines Tages komplett hingeben oder aber einen anderen Weg finden wird, ihr Leben zu bestreiten.
Eventuell findet sie in ihrer Familie die Kraft, nicht von der Dunkelheit korrumpiert zu werden. Nach Jon trifft sie nun auch auf Bran (Isaac Hempstead Wright), der jedoch fast schon apathisch und extrem emotionslos wirkt. Als neuer Three-Eyed Raven lastet eine große Verantwortung auf seinen Schultern, aber könnte er sich trotzdem etwas weniger gespenstisch präsentieren, als er seine Schwester nach langer Zeit wiedersieht?
Sehr interessant ist, dass Bran jetzt über alles im Bilde ist, zum Beispiel auch die Leiden von Sansa. Die Erwähnung ihrer Hochzeit mit Ramsay löst verständlicherweise einen Schock oder gar ein altes Trauma bei mir aus, ähnlich wie bei Theon (Alfie Allen) in der letzten Episode, der ebenfalls von den Gräueltaten Ramsays gezeichnet ist und in dieser Folge von ein paar enttäuschten Greyjoys aus dem Wasser gefischt wird.
Breaking faith
Erneut holt die Vergangenheit unsere Charaktere ein und für Sansa könnte diese schmerzhafte Erinnerung weiter ihre Paranoia und ihr generelles Misstrauen fördern, damit ihr nie wieder so etwas passiert. Dabei darf sie aber auch nicht vergessen, dass es einst Littlefinger war, der sie den Boltons übergab. Vielleicht schaudert es Sansa aber auch vor Brans Allwissenheit, weil er ihre dunkelsten Geheimnisse und sogar die Zukunft kennt. Wie steht Sansa zum Beispiel wirklich zu Jon (den Bran übrigens dringend sprechend möchte...) - hegt sie womöglich doch eigene Machtansprüche und eine Missgunst ihm gegenüber? Und weiß Bran davon? Die Ankunft von Bran in Winterfell und seine Gabe bringen ein neues Element in die Erzählung, vielleicht interpretiere ich aber auch einfach zu viel in diese Szene hinein.
Etwas eindeutiger ist da der dieswöchige Abstecher nach Oldtown, glücklicherweise mal ohne, dass einem der Appetit vergeht. Jorahs (Iain Glen) Greyscale-Erkrankung wurde von Meisterheiler Sam erfolgreich entfernt, der Ritter kann die Zitadelle verlassen und sich wieder Daenerys anschließen. Das ging... einfach. Aber gut, nehmen wir mal hin, dass Sam ein Händchen für solche Dinge hat. Nach ein paar warmen Abschiedsworten (den festen Händedruck zwischen Jorah und Sam verstehe ich übrigens als deutliches Zeichen, dass ersterer wirklich geheilt ist, weil ich nicht glaube, dass Sam so spät in der Serie noch infiziert wird) muss sich Sam noch dem Urteil von Archmaester Ebrose (Jim Broadbent) stellen, der die Leistung seines Schützlings respektiert.
Riskant war es trotzdem, hat Sam doch die Gefahr einer Epidemie für die gesamte Zitadelle heraufbeschworen, der Ort, an dem die Geschichte dieser Welt dokumentiert und alte, bedeutsame Schriften restauriert werden. So zum Beispiel auch durch Sam. Diese Aufgabe ist extrem wichtig, denn Geschichte ist extrem wichtig, um aus der Vergangenheit zu lernen und um nicht zu vergessen, was einmal gewesen ist. Etwas, was auch den Machern hervorragend gelingt, die in The Queen's Justice den Bogen zur Vergangenheit immer wieder meisterlich spannen.
Verfasser: Felix Böhme am Montag, 31. Juli 2017Game of Thrones 7x03 Trailer
(Game of Thrones 7x03)
Schauspieler in der Episode Game of Thrones 7x03
Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?