Game of Thrones 7x02

Game of Thrones 7x02

Stormborn hat von ausführlichen Taktikbesprechungen und aggressivem Säbelrasseln über wunderschöne sowie abscheuliche Charaktermomente bis hin zu heißen Schlachtszenen wirklich alles zu bieten - was wiederum das größte Problem dieser eigentlich sehr unterhaltsamen Episode ist...

Jon (Kit Harington) und Littlefinger (Aidan Gillen) in „Stormborn“ (c) HBO
Jon (Kit Harington) und Littlefinger (Aidan Gillen) in „Stormborn“ (c) HBO
© on (Kit Harington) und Littlefinger (Aidan Gillen) in „Stormborn“ (c) HBO

Im Laufe seiner mehr als sechs Staffeln hat Game of Thrones den Zuschauern immer wieder eine reiche Vielfalt an unterschiedlichen Themen und Motiven präsentiert. Mal wurde etwas mehr Wert auf die Figuren und eher intimere Momentaufnahmen gelegt, nur um im nächsten Augenblick die richtig schweren Geschütze aufzufahren, um sein Publikum komplett von den Socken zu hauen. Es ist eine Kunst, diese beiden Pole fließend miteinander zu verbinden, während es nicht verwundern dürfte, dass es stets eine schwierige Aufgabe ist, die verschiedenen Aspekte der Fantasysaga, ob groß oder klein, in einen perfekten Einklang zu bringen.

Manchmal gelingt diese Symbiose ausgezeichnet, siehe das Finale der letzten Staffel, The Winds of Winter, in dem wir das Beste aus beiden Welten serviert bekamen und die Erzählung wie am Schnürchen verlief. Manchmal tut sich die Serie in dieser Hinsicht aber auch etwas schwer, siehe die aktuelle Folge Stormborn. Nicht falsch verstehen: Die zweite Episode der siebten Staffel von „Game of Thrones“ ist extrem unterhaltsam, hat zahlreiche starke Momente, coole Charakterinteraktionen und ein bombastisches Finale zur See zu bieten, dass einem fast schwindlig wird...

My weakness

Aber genau hier liegt die Krux: Drehbuchautor Bryan Cogman und Regisseur Mark Mylod präsentieren uns eine dermaßen vollgepackte und immer wieder sehr sprunghafte Geschichte, dass in „Stormborn“ meinem Empfinden nach immer wieder der Erzählfluss ein wenig ins Stottern kommt - so abwechslungsreich das Ganze auch sein mag.

Die Episode teilt sich in mehrere kleine Szenen auf, in denen die wichtigsten Charaktere ihre Strategie und Pläne für die nächste Zeit präsentieren beziehungsweise an diesen feilen. Zwischendurch gibt es ein paar interessante Charaktermomente zu begutachten, die fast etwas losgelöst von der eigentlichen Handlung sind. Abschließend dreht man noch einmal richtig auf und zeigt, dass die Mammutproduktion nicht nur Land-, sondern auch Seeschlachten kann.

Die Vielfalt an verschiedenen Szenen ist Fluch und Segen zugleich. Doch zunächst das Positive: Die erste Hälfte der Folge ist noch eher gediegen und mit Blick auf die unmittelbare Zukunft sowie die Konflikte, die in der Ferne auf uns warten, durchaus spannend, obwohl sie auch reich an sehr vielen Informationen und Exposition ist. Die Handlung bauscht sich im weiteren Verlauf langsam immer mehr auf und eskaliert letztlich auf beeindruckende Art und Weise. Das macht definitiv Laune und gestaltet sich ein wenig temporeicher als noch in der Auftaktepisode Dragonstone, in der es die obligatorische Bestandsaufnahme gab. Jetzt folgt also der zweite Schritt.

Queen of the Ashes

Daenerys möchte lieber früher als später die Eroberung von Westeros hinter sich bringen und hat anscheinend keine Zeit zu verlieren. Gleichzeitig kontrolliert sie, ob sie sich auch auf jeden in ihrem direkten Umfeld verlassen kann. Insbesondere Varys gerät in ihr Visier, hat dieser doch bisher mehreren Königen von Westeros gedient und seine Fahne scheinbar immer wieder in den Wind gehalten. Schlimmer noch, er war sogar der Mittelsmann, als es um das Attentat auf Daenerys ging, das Robert einst in Auftrag gab.

Daenerys tut gut daran, auf der Hut zu sein, präsentiert sich aber fast schon aggressiv misstrauisch gegenüber Varys, dem es wichtig ist, dem einfachen Volk zu dienen und keinem privilegierten Herrscher. Das kleine Tête-à-Tête der beiden gibt Emilia Clarke und Conleth Hill die Gelegenheit, ein wenig aufzuspielen und die Anspannung ist deutlich spürbar. Also doch nicht nur wunderbarer Sonnenschein im Hause Targaryen?

Die Taktikbesprechung der Mother of Dragons mit ihren Verbündeten suggeriert ebenfalls, dass es einige Wogen zu glätten und Uneinigkeiten bezüglich des weiteren Vorgehens zu besprechen gibt. Letztlich gibt es keine Widerworte, der Plan steht: Während Yara (Gemma Whelan) und Ellaria (Indira Varma) die Truppen aus Dorne und der Tyrells nach King's Landing führen sollen, wird Grey Worm (Jacob Anderson) mit den Unsullied Casterly Rock, die Heimat der Lannisters, attackieren.

Doch haben wir wirklich geglaubt, dass es innerhalb von „Team Dany" so reibungslos ablaufen würde? In Olenna Tyrell (Diana Rigg) hat Daenerys eine Verbündete, die schon einiges erlebt hat und in gewisser Weise ein Vorbild für sie darstellt. Die ältere Dame sät nun Zweifel gegenüber Tyrion (Peter Dinklage) (der jetzt übrigens mit der Mörderin seiner geliebten Nichte an einem Tisch sitzt) und bestärkt Daenerys darin, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.

HBO
HBO - © HBO

Be a dragon

Dies könnte wiederum katastrophale Folgen nach sich ziehen, doch bisher hört Daenerys noch darauf, was ihr Tyrion erzählt. Es wäre zum Beispiel nicht sehr sinnvoll, ganz Westeros dem Erdboden gleichzumachen. Wobei, in der letzten Staffel sagte die Mother of Dragons ja noch, dass sie das gesamte kaputte Herrschaftssystem auf dem Kontinent zerstören will. Vielleicht führt gar kein Weg daran vorbei, um Westeros nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Neben dem ganzen Taktieren erfährt Daenerys dann über „Rückkehrerin" Melisandre (Carice van Houten), dass in der kommenden „Long Night" eine besondere Rolle auf sie wartet - gemeinsam mit einem gewissen Jon Snow/Stark (Kit Harington), der seit kurzem der König über den Norden von Westeros ist. Sein guter Ruf eilt Jon voraus (auch dank Tyrion), also bestellt Daenerys ihn nach Dragonstone, wo er ihr seine Lehnstreue erweisen soll.

Ja, Stormborn bombardiert uns mit reichlich neuen Informationen (zumindest für die Charaktere) und rückt die diversen Spielsteine auf dem gewaltigen Schachbrett Westeros in Position. Dies kann sich durchaus wie eine erweiterte Einführung anfühlen, die aber notwendig für die nächsten Episoden ist und einige interessante Details für uns bereithält.

Jon steht letzten Endes vor der schwierigen Entscheidung, der „Einladung" von Daenerys nachzukommen oder nicht. Nachdem er Sams Botschaft über die möglichen Dragonglass-Ressourcen unter Dragonstone erhalten hat, sieht er sich verpflichtet, gen Süden aufzubrechen. Außerdem wäre Daenerys eine starke Verbündete, allen voran wegen ihren feuerspeienden Drachen. Seine Gefolgsleute stimmen eigentlich allesamt dagegen, selbst Lyanna (Bella Ramsey) äußert Bedenken, doch für Jon gibt es keine andere Möglichkeit.

Oathbreaker, backstabber, cutthroats

Mitunter wirkt es fast so, als wären wir in einem mittelalterlichen Politdrama gelandet, in dem permanent die Pro und Kontras verschiedener Aspekte aufgewogen werden. Jons Handeln ist für mich absolut nachvollziehbar, während ich natürlich auch die alten Haudegen von Westeros verstehen kann, die keine besonders guten Erfahrungen mit dem manischen Mad King Aerys II. gemacht hatten. Wie der Vater, so die Tochter?

Es ist ein Risiko, das Jon für die Rettung „seines“ Nordens, seiner Heimat und des gesamten Kontinents gewillt ist einzugehen. Als Vertreterin nimmt nun Sansa (Sophie Turner) auf dem Platz des King in the North Platz. Eine logische Entscheidung Jons, will er doch auch das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und Sansa nicht weiter belasten. Als Zuschauer beschleicht mich jedoch ein ungutes Gefühl bei der Sache. Sansa tickt gänzlich anders als Jon und Littlefinger (Aidan Gillen) schleicht nach wie vor in Winterfell herum, auch wenn er sich eine faustdicke Ansage von Jon anhören muss.

Sowohl auf Dragonstone als auch in Winterfell bahnen sich also neurliche innere Konflikte an, so dass es beinahe so wirkt, als würde sich Cersei (Lena Headey) in King's Landing wieder ein wenig im Aufwind befinden. Dazu tragen natürlich auch die finalen Minuten der Episode bei, aber generell scheint es jetzt, als wäre die amtierende Königin von Westeros doch nicht so allein, wie es die Auftaktepisode „Dragonstone“ teilweise angedeutet hat. Cersei zieht zunächst die ihr und House Tyrell treu ergebenen Gefolgsleute auf ihre Seite, indem sie diese gegen die „Mad Queen" Daenerys und ihre wilden, heidnischen Barbaren aus Essos aufwiegelt. Angst und Paranoia sind bekanntermaßen ein guter Treibstoff, nicht nur in dieser fiktiven Fantasywelt...

Loyal servants

Ihr Zwillingsbruder Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) werkelt derweil hinter den Kulissen an der Allianz und kann letztlich Randyll Tarly (James Faulkner), dessen Wort Gewicht bei den Anhängern von House Tyrell hat, auf die Seite der Krone ziehen. Ein neuer Posten, Ruhm und Ehre sind dem grummeligen, legendären Feldherren und seiner Familie (auch zu sehen: Neubesetzung Tom Hopper als Dickon Tarly) gewiss. Und Cersei hat indes auch noch ein Ass im Ärmel gegen Daenerys' Drachen, hat Qyburn (Anton lesser) doch eine mächtige Balliste basteln lassen, deren Durchschlagskraft sogleich am alten Skelettschädel des Drachen Balerion unterhalb der Red Keep demonstriert wird.

Bei dem Funkeln in Qyburns Augen waren meine Gedanken zugegeben woanders („Was hat sich der schmierige Typ jetzt schon wieder einfallen lassen?"). Es bleibt abzuwarten, ob diese neue Waffe ein probates Mittel gegen die Flugechsen ist. Auf jeden Fall sollte Cersei lieber noch ein paar mehr von diesen Gerätschaften produzieren lassen...

Wenn die Folge eines deutlich macht, dann, dass Informationen gleich Macht bedeuten. Für uns Zuschauer ist das hier und da nur bedingt aufregend, da wir ja schon längst über das Wissen verfügen, welches sich den Figuren jetzt erst erschließt, sei es zum Beispiel Jons Aufstieg zum King in the North, was Team Daenerys bisher anscheinend nicht wusste. Oder aber Littlefingers ambivalente Reaktion, als er hört, dass Tyrion nun die rechte „Hand" von Daenerys ist. Wobei es eigentlich nur schwer vorstellbar ist, dass gerade er nicht im Bilde über die Veränderungen in Westeros und Essos ist. Ob Euron (Pilou Asbaek) die Informationen hatte, dass er Daenerys' Flotte auf dem Weg nach King's Landing abfangen kann, darf bezweifelt werden. Ich tippe darauf, dass der Pirat einfach mal auf gut Glück in See gestochen ist und sich dieses „Geschenk" für Cersei gesichert hat. Und was für ein Präsent dies ist...

HBO
HBO - © HBO

Give your uncle a kiss

Diese eine Sache vorweg: Als sich die brutalen Szenen um den Seekampf zwischen Euron und der Flotte von Yara abspielen, kann ich mich nicht wirklich von den Überlegungen freimachen, wie ersterer diesen Angriff genau geplant hat. Ich möchte aber auch nicht allzu penibel sein, reißt mich die blutige Auseinandersetzung doch sehr hervorragend mit.

Der Traum einiger Zuschauer, Yara und Ellaria zusammen zu sehen, ist schnell passé, platzt Euron doch inmitten dieses Techtelmechtels herein. An vorderster Front metzelt sich der blutdürstige, absolut verrückte Ironborn durch die Massen, verteilt tödliche Axthiebe und derbe Faustschläge, zum Beispiel an die beiden Sand Snakes Obara (Keisha Castle-Hughes) und Nymeria (Jessica Henwick), denen er letzten Endes den Garaus macht. Bei einigen Zuschauern dürften die Sympathien für Euron steigen, aber Scherz beiseite, dieser Charakter ist ein furchterregendes Monster und die Serie macht auch keinen Hehl daraus.

Der Kampf auf dem Flaggschiff von Yara gestaltet sich optisch ein bisschen finster, was jedoch vom feurigen „Ambiente" ausgeglichen werden kann. Der donnernde, packende Sountrack tut sein übrigens. Bereits früh in der Staffel gibt es einen gewaltigen Schuss vor den Bug, genau das, was sich viele Fans sicherlich gewünscht haben. Es lässt sich vielleicht darüber streiten, wie unbesiegbar Euron gemacht wird (sind die Waffen der Sandsnakes eventuell in Gift getränkt, was wiederum noch ein Problem für Euron werden könnte?), die wuchtige Inszenierung macht Kritikpunkte wie diesen aber gut vergessen.

Nachdem der feige Theon (Alfie Allen), dessen Reaktion etwas überraschend kommt, das sinkende Schiff verlassen und seine Schwester im Stich gelassen hat, kann Euron nun mit Ellaria, die Myrcella getötet hat, und ihrer Tochter Tyene („Mama said...“ vor Cersei antanzen, was dieser sicherlich gefallen wird. Und Yara hat er auch noch in seiner Gewalt. Eine gute Ausbeute, möchte man meinen...

Survivors

Dieser actionreiche Finalakt bleibt ohne Zweifel in Erinnerung, hat aber gleichzeitig auch den Effekt, dass man andere, kleinere Szenen eventuell sofort wieder vergisst. Dies bringt mich wiederum zu dem bereits angesprochenen Problem dieser Episode zurück, in der so viele verschiedene Dinge passieren.

Die wunderbare Szene zwischen Missandei und Grey Worm droht im Nachhinein tatsächlich ein wenig unterzugehen. Dank der starken, sehr emotionalen Darbietungen von Natalie Emmanuel und Jacob Anderson kann dieser Gefahr jedoch einigermaßen entgegenwirkt werden. Endlich kommt die Liebe zwischen den beiden zur Entfaltung (auch körperlich), und es fühlt sich pur, verdient und ein wenig nach einem finalen Abschied an. Aber wie nachhaltig sind derartige Szenen, wenn ihnen aus Zeitgründen nur wenig Luft zum Atmen gegeben werden kann? Ist es irgendwann nur noch reiner Fanservice? Ich mag diesen Moment persönlich sehr, weil die Beziehung und das Vertrauen dieser beiden Figuren zueinander absolut greifbar ist. Die verkürzte Staffel birgt aber auch hier ein Risiko.

Fast schon in einer anderen Welt, so fühlt es sich zumindest an, findet indes Sams Geschichte statt, der natürlich weiterhin Wissen anhäufen will, um Jon zu helfen. Ihn führt man nun endgültig mit Jorah (Iain Glen) zusammen, dessen Greyscale-Erkrankung extrem weit fortgeschritten ist. Es sieht wahrlich nicht gut aus, doch Sam (John Bradley) möchte helfen und setzt das Skalpell an... was wiederum die nächste widerwärtige Szene in Oldtown nach sich zieht. Die Verantwortlichen machen es uns aber auch nicht leicht, oder? Mehr gibt es dann aber auch nicht aus der Zitadelle zu berichten. Jorah war bereit, sich von seiner „khaleesi“ zu verabschieden, vielleicht kann er ja doch noch durch den riskanten Eingriff von Sam gerettet werden.

Homecoming

Zu guter Letzt bleibt noch Arya (Maisie Williams) übrig, die ich ja in der Kritik zur letzten Episode ein wenig zu meinem „Problemkind" gemacht hatte. Nun überrascht mich der Charakter positiv, nur um mir wenige Augenblicke später in einer mehrdeutigen Szene doch wieder die Hoffnung zu nehmen, dass Arya doch noch von ihrem düsteren Pfad abweicht.

Nach einem kleinen Wiedersehen mit „Chefkoch" Hot Pie (Ben Hawkey), das ihr wertvolle Informationen über ihre Verwandtschaft im Norden gibt, scheint Arya ihre Pläne zu ändern. Am guten alten Inn at the Crossroads (wie passend) steht sie am Scheideweg. Welche Richtung soll es sein? Tod und Verderben der Königin von Westeros in King's Landing? Oder aber eine Wiedervereinigung mit ihrer Familie in Winterfell? Sie entscheidet sich für letzteres, was mir einen kleinen, innerlichen Freudensprung entlockt.

Doch während sie Rast macht, trifft sie auf ein Rudel Wölfe, angeführt von ihrem jetzt gewaltig großen Direwolf Nymeria, die sie in der ersten Staffel in die Freiheit entließ, um Nymeria zu schützen. Aber hat Arya plötzlich einen Sinneswandel? Ihr geliebter Direwolf ist frei, wild und unabhängig - so, wie Arya sich immer ihr Leben vorgestellt hat. Möchte sie nun, dass Nymeria nur mit ihr zurück nach Winterfell kommt oder erkennt die jüngste Stark-Tochter, dass sich auch ihr Zuhause nicht an irgendeinem festen Ort befindet?

Zahlreiche tragische, traumatische Ereignisse haben dazu geführt, dass Arya die Welt von Game of Thrones bereist hat, doch dieses Leben hat ihr auch etwas gegeben und sie geprägt. Wird sie nach Winterfell zurückkehren oder nimmt sie sich ein Beispiel an Nymeria und bleibt ihrem Weg als furchtlose Einzelgängerin treu, wo auch immer sie dieser hinführen wird? Ich bin auf Eure Meinungen dazu gespannt, wie ihr diese Szene deutet.

Verfasser: Felix Böhme am Montag, 24. Juli 2017

Game of Thrones 7x02 Trailer

Episode
Staffel 7, Episode 2
(Game of Thrones 7x02)
Deutscher Titel der Episode
Sturmtochter
Titel der Episode im Original
Stormborn
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 23. Juli 2017 (HBO)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 24. Juli 2017
Regisseur
Mark Mylod

Schauspieler in der Episode Game of Thrones 7x02

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