In dem Film Predator: Badlands geht es um Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi), einen jungen Yautja, der von seinem eigenen Clan ausgestoßen wird. Er gilt als zu schwach, zu klein, nicht würdig für die Rituale der Jägergesellschaft. Seine Stammesältesten sehen in ihm einen Fehler der Natur, einen unwürdigen Nachkommen stolzer Krieger
Auf sich allein gestellt, zieht Dek durch eine gefährliche Welt voller tödlicher Kreaturen, uralter Ruinen und fremder Technologien. Sein Ziel ist es, sich zu beweisen, einen würdigen Gegner zu finden und damit seine Ehre zurückzugewinnen. Die Wildnis wird zu seiner Schule, jeder Kampf zu einer Lektion über Überleben und Mut
Während seiner Reise stößt Dek auf Thia (Elle Fanning), eine künstliche Lebensform, die von der Weyland-Yutani-Gesellschaft entwickelt wurde. Sie ist verletzt und orientierungslos, ihre Erinnerungen fragmentiert wie zerbrochenes Glas. Obwohl die beiden aus völlig verschiedenen Welten stammen, entwickelt sich eine fragile Allianz, geboren aus gemeinsamer Verzweiflung und dem Willen zu überleben
Dek trägt Thia auf dem Rücken, rettet sie vor feindlichen Jägern und wilden Bestien. Thia bringt Dek dazu, die Regeln seiner Kultur zu hinterfragen, besonders das Konzept von Ehre, Stärke und Wert. Ihre Fremdheit wird zum Spiegel seiner eigenen Andersartigkeit
Regisseur des Films ist Dan Trachtenberg („Prey“, „Predator: Killer of Killers“) Der Drehbuchautor ist Patrick Aison („Prey“, The Boys) Produziert wurde der Film von John Davis, Dan Trachtenberg und Marc Toberoff („Prey“, „Predator: Killer of Killers“) . Der Komponist des Films ist Bear McCreary (Battlestar Galactica, The Walking Dead, „10 Cloverfield Lane“
Die Dreharbeiten fanden in Neuseeland statt, wo das Filmteam im August 2024 unter dem Arbeitstitel „Backpack“ mit der Produktion begann. Ende Oktober 2024 waren die Dreharbeiten abgeschlossen. Ein Großteil der visuellen Effekte entstand später in renommierten Studios wie Wt FX und Industrial Light & Magic
Die Produktion kostete laut Branchenberichten schätzungsweise zwischen 100 und 150 Millionen US-Dollar.
Dimitrius Schuster-Koloamatangi
als Dek