Der Film Finding Emily feiert am Donnerstag, 10. September 2026 Premiere.
In dem Film Finding Emily geht es um den jungen Musiker Owen, der sich unsterblich in eine Kommilitonin namens Emily verliebt hat. Das Problem ist nur, dass er kaum etwas über sie weiß. Bei einer Campusparty bekommt er endlich ihre Telefonnummer, doch wie sich herausstellt, hat ihm jemand die falsche Nummer zugesteckt. Statt seiner Traumfrau meldet sich die ehrgeizige Psychologiestudentin Sami am anderen Ende der Leitung. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Owen ist ein verträumter Romantiker, Sami eine fokussierte Analytikerin mit wenig Geduld für sentimentale Eskapaden. Trotzdem lässt er nicht locker und überredet Sami, ihm bei der Suche nach der richtigen Emily zu helfen. Was folgt, ist eine abenteuerliche Odyssee durch den gesamten Universitätscampus
Der Film wurde ursprünglich unter dem Arbeitstitel „CC: Emily“ entwickelt und später in „Finding Emily“ umbenannt. Hinter der Produktion steht Working Title Films, das Unternehmen von Tim Bevan und Eric Fellner, das für britische Kinoklassiker wie „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Tatsächlich... Liebe“ bekannt ist
In der Rolle der Psychologiestudentin Sami ist Angourie Rice zu sehen, die dem Publikum aus Mare of Easttown und dem Kinofilm „Mean Girls“ (2024) bekannt sein dürfte. Ihren Gegenpart Owen spielt Spike Fearn, der zuletzt in „Alien: Romulus“ (2024) auf sich aufmerksam machte
Minnie Driver übernimmt die Rolle der Dekanin und bringt ihre langjährige Erfahrung aus Filmen wie „Good Will Hunting“ (1997) und der Serie Streaming-Tipps Speechless mit. Ella Maisy Purvis spielt Owens Freundin Meg. Nadia Parkes, bekannt aus The Witcher, verkörpert Laura Lewis
Die Nebenrollen wurden von Yali Topol Margalith als Emily Palmer und Anthony J. Abraham als Kyle besetzt
Die Dreharbeiten fanden zwischen August und September 2024 in Manchester statt. Die nordenglische Stadt diente als Kulisse für den fiktiven Universitätscampus. Mehrere Szenen wurden im Stadtzentrum von Manchester gedreht
Bei Finding Emily führte Alicia MacDonald Regie, für die der Film das Spielfilmdebüt darstellt. Das Drehbuch stammt von Rachel Hirons, die ebenfalls erstmals ein Kinodrehbuch verantwortet. Als Produzenten fungieren Tim Bevan und Eric Fellner für Working Title Films sowie Olivier Kaempfer für Parkville Pictures
Die Filmmusik stammt von Morgan Kibby, die auch unter dem Künstlernamen White Sea bekannt ist. Kibby arbeitete zuvor als Komponistin für verschiedene Indie-Produktionen und bringt einen frischen Sound in die romantische Komödie
Der Film fängt die Atmosphäre des britischen Universitätslebens mit all seinen Eigenheiten ein und erzählt eine Geschichte über die Irrwege der Liebe, in der manchmal der größte Fehler zum besten Zufall wird.
Angourie Rice
als Emily Raine
Jennifer Sommerfeld
als Anna
Jack Riddiford
als Matt
als Dean
Faye Campbell
als Emily Dixon
Regie
Alicia MacDonald
Drehbuch
Rachel Hirons
Produktion
Douglas Cox, Olivier Kaempfer, Eric Fellner, Tim Bevan
Kamera
Henry Landgrebe, Rachel Clark, Louise Murphy, Mark Bull, Stuart Gibson, Alex Hollowbread, Natalie Longstaff, Henry Landgrebe
Schnitt
Kerry Arthur, Phil Hignett
Musik
Morgan Kibby, Dave Sansom