The Walking Dead 6x16

The Walking Dead 6x16

Kommt er oder kommt er nicht, der große The Walking Dead-Buhman, über den nun schon eine halbe Staffel lang mit Ehrfurcht gesprochen wird? Last Day on Earth klärt die Zuschauer darüber auf. Außerdem: Welches Schicksal erwartet Carol?

Szenenfoto aus der Episode „Last Day on Earth“ von „The Walking Dead“ / (c) AMC
Szenenfoto aus der Episode „Last Day on Earth“ von „The Walking Dead“ / (c) AMC

Wie würde man seinen letzten Tag auf Erden verbringen, wenn man wüsste, dass der Tod gekommen ist? Mit diesem Gedankenspiel muss sich Ricks (Andrew Lincoln) Gruppe in dem sechsten Staffelfinale Last Day on Earth auseinandersetzen. Denn womöglich trifft sie nach vielen Teilsiegen nun auf einen Gegner, der ihnen überlegen ist. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem es manchem Gruppenmitglied so schlecht geht wie noch nie. Bevor wir uns jedoch mit Rick und Co. beschäftigen, will ich zuerst die Story rund um Carol (Melissa McBride) abhandeln.

You are alive!

Morgan (Lennie James) sucht im Alleingang nach Carol, die sicherlich auch seinetwegen ins Nachdenken über sich und ihre Methoden gekommen ist. Dabei legen die Autoren einige falsche Fährten (eine Leiche mit Rosenkranz) bis Morgan sie blutig und fertig vorfindet. Dabei wollte sie gar nicht gefunden werden, was Morgan aber nicht hinnimmt und sie mit einem fast verrückten Lächeln auf Verletzungen untersucht.

Es steht einigermaßen ernst um Carol. Sie muss genäht werden und braucht Antibiotika, um eine Infektion zu verhindern. Die Chance der Behandlung nutzt Morgan, um sie weichzukochen und ihr klarzumachen, dass Alexandria sie braucht und das einige wieder aufs Neue aufgebrochen sind - aus verschiedensten Gründen. Carol will von ihrem Standpunkt allerdings nicht abweichen und zeigt keine Anzeichen auf eine baldige Rückkehr. Dabei spricht Morgan an, was sich viele Zuschauer sicher denken: Alleine wird sie sterben. Doch womöglich ist es genau diese Todessehnsucht, die sie gerade antreibt. Kurzzeitig richtet sie gar die Pistole auf ihren Weggefährten.

Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Last Day on Earth%26ldquo; von %26bdquo;The Walking Dead%26ldquo; © AMC
Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Last Day on Earth%26ldquo; von %26bdquo;The Walking Dead%26ldquo; © AMC

Doch statt die Verletzte weiter zu beobachten, lässt sich Morgan von einigen Untoten ablenken. Darunter ein Hängewalker in einem Turm. Da jedes Leben wertvoll ist, entscheidet er also, ihn zu erlösen. Carol ist unterdessen wie vom Erdboden verschluckt.

Kingdom come?

Wir erfahren außerdem, dass der eine Savior aus der letzten Folge weiterhin am Leben ist und Carols Spur nachgeht, während Carol sich verletzt durch die Gegend schleppt und dabei einen Walker in einem Container einsperrt. Leider entgeht ihr in diesem Zustand ein anderer Angreifer, dem sie im Kampf fast den Skalp abzieht und wird bald darauf von ihrem Verfolger angegriffen. Der ist selbst schwerverletzt und hat eine gar perverse Freude an der Rache. Carol wird entwaffnet und muss langsame Qualen durch gezielte Schüsse in den Körper über sich ergehen lassen. Sie scheint das zu kriegen, was sie sich auf verquere Weise wünscht. Dabei lacht sie dem nahenden Tod quasi ins Gesicht. Ihr Gegenüber überlegt zu gehen und den Rest den Wunden zu überlassen, kommt jedoch nach Carols Provokation wieder. Morgan hat aber inzwischen aufgeschlossen und droht dem Sadisten nun mit Vergeltung. Schneller als von Morgan gewohnt, geht es dann auch zur Sache. Er erschießt den Angreifer, sodass Carol noch einmal eine Chance hat, sich von diesem persönlichen Tiefpunkt zu erholen.

Passenderweise treffen sie auf den anderen Fremde aus der vorherigen Episode (dessen Pferd Morgan gefunden hat) samt Begleitung. In ihrem Lager soll Carol medizinische Versorgung erhalten. Es sind also doch noch andere freundlich gesinnte Gruppen da draußen.

Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Last Day on Earth%26ldquo; von %26bdquo;The Walking Dead%26ldquo; © AMC
Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Last Day on Earth%26ldquo; von %26bdquo;The Walking Dead%26ldquo; © AMC

Carols Sinneswandel hat ihr als Figur deutlich mehr Ecken und Kanten verliehen und war nun im Gutteil der Halbstaffel ein zentrales Element. Dennoch bin ich mir weiterhin nicht sicher, wie ich das finden soll. Ich begrüße jedenfalls, dass sie doch noch überleben darf, und bin auf die weiteren Abenteuer dieses Duos gespannt, das nun garantiert den Anfang der siebten Staffel erlebt.

Panik in Alexandria

In Alexandria herrscht helle Aufregung, denn Maggie geht es gar nicht gut. Das verunsichert auch Enid (Katelyn Nacon) und Carl (Chandler Riggs). Carl spielt sich dabei ein bisschen als Teen-Macho auf, der seiner Freundin sagen will, dass sie in Alexandria bleiben soll, um die Stadt für den Fall eines Angriffs zu verteidigen. Er schließt sie in den Schrank ein, was ihre Lebensrettung sein könnte, wenn man sich den Rest der Episode anschaut und gibt ihr nur ihr eigenes Motto „Just Survive Somehow“ mit auf den Weg. Auch wenn das Ganze ziemliches Teen-Drama ist und verdeutlicht, dass Riggs manchmal darstellerische Schwächen hat, ist es nett zu wissen, dass wir wohl auch Enid wiedersehen werden.

Denn fast der gesamte Rest der uns bekannten Krieger setzt sich in den Wohnwagen, der in Richtung Hilltop aufbricht, um Maggie ärztliche Versorgung zukommen zu lassen. Aaron (Ross Marquand) und Eugene (Josh McDermitt) bestehen darauf mitzukommen, wobei Eugene quasi den Cheftaktiker und Routenplaner spielt. Zurück bleiben Spencer (Austin Nichols) und Gabriel (Seth Gilliam), wobei der Pfaffe genauste Anweisungen erhält. Taktisch sind die Alexandrianer also besser denn je gerüstet. Im Prinzip zumindest. Vorsorglich fragt Spencer schon mal nach der Vorgehensweise und einem etwaigen Deal, sollten die Saviors doch auftauchen. Aber Rick ist sich seiner sicher, wahrscheinlich viel zu sicher.

Ein Exempel statuieren

Haben wir die Savior bisher als die Unterlegenden kennengelernt, sehen wir sie nun, wie sie sich verhalten, wenn sie auf eine Situation vorbereitet sind. So etwa als ein Wegläufer, der in einer Bibliothek gelebt hat, an die Gruppe gerät und nun für seinen Widerstand mit dem Leben bezahlen muss. Diese Szenen fungieren dazu, die Zuschauer über die Vorgehensweise der Savior zu informieren. Manch einer würde sagen, dass es vielleicht etwas zu spät kommt, doch es passt zur sehr angespannten Atmosphäre, die die Autoren über dieses Staffelfinale aufrechterhalten.

Roadblocks

Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Last Day on Earth%26ldquo; von %26bdquo;The Walking Dead%26ldquo; © AMC
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Rick ahnt noch nichts von seinen Widersachern, die immer wieder wie Straßensperren auftauchen und sie zur Interaktion zwingen. Bei der ersten Begegnung glaubt Rick, verhandeln zu können, doch hier stößt Forderung auf Forderung und die RV-Gruppe muss sich zurückziehen. Rick glaubt zu diesem Zeitpunkt noch, dass alles glimpflich enden könnte, denn es gibt viele Wege, die zum Hilltop führen. Darum versichert er Maggie (Lauren Cohan), dass alles gut werden wird. Rick ist jedenfalls ungewöhnlich zurückhaltend, auch weil die schwangere Maggie nicht gefährdet werden soll. Die Saviors sind klassische Bullys, die alles für sich beanspruchen wollen: Waffen, Vorräte, etc. Doch Rick geht dem Konflikt aus dem Weg - während das Exempel besprüht wird und der Gruppe später noch einmal begegnen soll. Außerdem kommt hier der „Last Day on Earth“-Spruch zum Einsatz, der eigentlich von Rick stammt, ihm aber mit Vollspeed wieder entgegen geschmettert wird.

Haben wir in letzter Zeit Rick und Co. oft als Aggressoren gesehen, versuchen die Autoren um Regisseur Greg Nicotero nun die Gruppe mit einigen menschlichen Schwächen zu versehen. Dabei sind hier Aaron und Carl zu nennen. Aaron ist auf den Trip mitgekommen, weil er in Maggies Schuld steht, während Carl Ersatzmutti Michonne noch etwas schuldig ist.

Nach der ersten Begegnung wird nun ein neuer, längerer Weg ins Auge gefasst, der zumindest den Überblick über das Terrain bieten soll. Doch die Saviors, nach vielen Episoden endlich mal mit Kompetenz ausgestattet, beweisen Ressourcen und Köpfchen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt?

Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Last Day on Earth%26ldquo; von %26bdquo;The Walking Dead%26ldquo; © AMC
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Trotz der haarigen Situation lässt sich Abraham, der am Steuer des RV sitzt, nicht davon abbringen mit Sasha (Sonequa Martin-Green) über ein wichtiges Thema zu sprechen. Inspiriert von Maggie und Glenn fragt er seine Partnerin in spe nämlich, ob sie sich trauen würde, Kinder in die Welt zu setzen. Er selbst wäre inzwischen bereit dafür, nur fragt man sich: Warum war Rosita in seinen Augen ungeeignet dafür und was macht Sasha richtiger?

Bitchnuts!“ Da sind auch schon wieder die Saviors und bei jeder Begegnung in größerer Stärke. Immer wieder wählt Rick den Umweg. Wie lange geht das gut, fragt man sich als angespannter Zuschauer dabei. Die Warnschüsse sind jedenfalls das nächste Level, mit dem die Feinde deutlich machen, dass es kein Entkommen gibt.

Dabei fällt auf, wie groß die Gruppenstärke sein muss. Denn das nächste Hindernis ist eine Walker-Kette, die nicht so einfach aus dem Boden gestampft wurde. Während die Gruppe also versucht, das Hindernis loszuwerden, wird das Feuer eröffnet. Doch nicht zielgerichtet, sondern so, als wolle man die Gruppe in eine bestimme Richtung lenken. Außerdem fallen die Psychospielchen auf, denn die Walker haben Michonnes Weste inklusive Haarlocken und Kleidung von Daryl (Norman Reedus) an. Man merkt, wie Rick immer unruhiger wird und an die letzte Situation denkt, wo er fast die Kontrolle verloren hätte. Die Optionen schwinden. Bald versperrt ein Staudamm aus Bäumen den Weg und der Verräter vom Episodenanfang wird an einer Kette erhängt als Mahnmal präsentiert. Aaron möchte ihn herunterholen, wird jedoch von Rick und Co. davon abgehalten. Es scheint nutzlos und jede Kugel ist wertvoll. Flucht also zwecklos!? Das Bild jedenfalls, als das Holz lodert, ist ein starkes.

Auch Maggies Zustand wird immer schlimmer. Da kommt Eugene ein Einfall. Zwar erwarten die anderen den Wohnwagen, können aber eventuell ausgetrickst werden, wenn der Rest der Gruppe zu Fuß marschiert. Eugene bietet sich also an, wohl wissend, dass das sein Ende sein könnte. Rick versorgt er mit der Anleitung zur Munitionsherstellung. Es folgt auch ein emotionaler Abschied von Abraham, der mit einem Score unterlegt ist, der an Lost erinnert. Eugene ist überzeugt, dass er die anderen austricksen kann. Doch vielleicht ist Ricks Selbstsicherheit auch etwas zu sehr auf ihn abgefärbt.

The Road they must travel

Der Rest der Gruppe hofft, dass die Dunkelheit ihnen Schutz bietet, und so tragen die Männer Maggie, während Carl noch immer nicht gelernt hat, dass Schweigen manchmal Gold ist und Rache nicht immer richtig. Deswegen kommen auch bald die Spotttölpel-Gedenk-Pfeifsignale, was bedeutet, dass die Gruppe umstellt ist. Doch nicht nur das. Eugene wurde ebenfalls überwältigt. Der Wortführer von vorhin ist wieder da und bereitet alles für das große Debüt vor. Die Gruppe verliert ihre Waffe und auch ein Stück ihrer Würde. Die Saviors sind Legion, reichlich ausgestattet und in der Mehrheit.

Alle sollen auf die Knie, auch für Maggie. Die Ausweglosigkeit der Situation steht Rick ins Gesicht geschrieben, als auch noch Daryl, Glenn (Steven Yeun), Michonne (Danai Gurira) und Rosita zur Gruppe gebracht werden.

Let's meet the man

Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Last Day on Earth%26ldquo; von %26bdquo;The Walking Dead%26ldquo; © AMC
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Das alles ist nur das Vorgeplänkel für eines der meist gehypten Debüts der Seriengeschichte. Negan (Jeffrey Dean Morgan) ist hier. Und wie. Zwar darf er anders als im Comic keine F-Bombs rechts und links abwerfen, aber er sieht dem Original verdammt ähnlich. Morgan versteht es wie kein Zweiter, die Arroganz und Überheblichkeit des Anführers der Saviors einzufangen. Man klebt regelrecht an jedem Wort, dass er in diesem extralangen Folgenabschluss von sich gibt, während der Puls auf 180 ansteigt.

Dabei führt er einige Punkte aus, die klar auf der Hand liegen: Ricks Gruppe hat sehr viel mehr von seinen Leuten umgebracht als andersherum, das kann nicht ungestraft bleiben. Man wird sich wünschen, sich nie mit ihm angelegt zu haben. Von nun an sind sie sein Eigentum. Das bedeutet, dass ihr Zeug nun auch sein Zeug ist und sie für ihn arbeiten werden, ob sie wollen oder nicht. Der Score tut sein übrigens dazu, um diesen Part der Episode mit seinen minimalistischen Klängen zu untermalen.

Einer der Gruppe soll direkt hier und jetzt auf der Stelle umgebracht werden. Dabei schaut er sich die einzelnen Gefangenen genau an. Sieht, dass Glenn und Maggie zusammengehören, als Glenn sich aufbäumt, dass Carl und Rick verwandt sind und das Glenn eine Gefahr darstellen könnte. Seine treue Begleitung, einen Baseballschläger mit Stacheldraht nennt er Lucille. Die Drohung wird nach einem Abzählreim „Eene, Meene, Miste“ zur Wahrheit.

Dabei sind seine Worte - bis auf besagte Schimpfwörter - dem Original entlehnt, wo genau diese Situation ebenfalls eintritt - auch wenn mit weniger Teilnehmern. Am Ende hat er sich ein Opfer ausgesucht und prügelt wiederholt auf dieses ein. Nur - die Zuschauer bleiben im wortwörtlichen Dunkeln darüber, es könnte also jeder sein, wir wissen, wie trickreich die Autoren bei solchen Cliffhangern und Situationen sind. Direkte Comicspoiler gehören weiterhin in den Kommentaren in die Spoilertags!

Nun bleibt nur zu Spekulieren: Rick und Carl würde ich persönlich ausschließen. Der Rest scheint nicht vor Lucille gefeit zu sein, wobei Michonne und Daryl vielleicht auch noch bessere Chancen als andere haben. Sollten die Autoren die schwanger Maggie wählen, würden sie ein Tabu brechen. Abraham, Rosita, Glenn und Sasha schweben in meinen Augen also am meisten in Gefahr. Im Oktober sind wir dann schlauer.

Kontrovers ist natürlich die Wahl des offenen Cliffhangers und manche werden die Serie wieder dafür verfluchen. Ich habe damit kein großes Problem, denn so kann man nun Rätseln und Spekulieren. Die Serie dürfte im Gespräch bleiben. Ich hoffe fast, dass man eine andere Variante als im Comic wählt, einfach nur, weil man es kann und weil ich Gimples Remixe oft erfrischend finde, denn sie sind ein großer Gleichmacher für Comickenner und TV-Puristen.

Wer allerdings überleben wird: Gabriel, Spencer, Enid, Tara, Judith, Heath, Carol und Morgan und einige andere Randos aus Alexandria, wobei das bis auf Carol eher die zweite Garde sein dürfte.

Fazit

Nimmt man nur die erste Hälfte der Episode, dann hat man es nicht unbedingt mit einem Highlight zu tun, auch wenn die Vorgehensweise der Saviors endlich mal dem Ruf, den sie verbreiten, gerecht wird. Das große Kino beginnt dann mit Negans Auftritt, der meine Erwartungen erfüllt hat, auch wenn der Cliffhanger natürlich ungemein fies ist.

Nach der Tragödie gibt es aber Hoffnung, denn noch sind viele Überlebenden da draußen und besonders Morgan und Carol machen bald mit einer anderen Gruppe Bekanntschaft, die die Balance wieder drehen könnte. Bis zu Negan dreieinhalb bis vier Sterne. Negan fünf Sterne. Macht für mich viereinhalb Sterne.

Verfasser: Adam Arndt am Montag, 4. April 2016

The Walking Dead 6x16 Trailer

Episode
Staffel 6, Episode 16
(The Walking Dead 6x16)
Deutscher Titel der Episode
Der letzte Tag auf Erden
Titel der Episode im Original
Last Day on Earth
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 3. April 2016 (AMC)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 4. April 2016
Autoren
Scott M. Gimple, Matthew Negrete
Regisseur
Gregory Nicotero

Schauspieler in der Episode The Walking Dead 6x16

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