House of the Dragon 2x01

House of the Dragon 2x01

Alle Spielfiguren sind in Stellung, damit das „Game-of-Thrones“-Prequel „House of the Dragon“ mit Staffel zwei nun richtig losgehen kann. Die Auftaktepisode „Ein Sohn für einen Sohn“ bringt eines der düstersten Buchkapitel auf die Bildschirme...

Tom Glynn-Carney als Aegon II. in der Serie „House of the Dragon“
Tom Glynn-Carney als Aegon II. in der Serie „House of the Dragon“
© HBO

Die vor knapp zwei Jahren veröffentlichte Auftaktstaffel von House of the Dragon war stellenweise harte Arbeit. Das Prequel, das zwei Jahrhunderte vor Game of Thrones spielt, musste mit vielen Zeitsprüngen und komplizierten Familienverflechtungen den Konflikt einleiten, der zum sogenannten „Tanz der Drachen“ führt. Man kann daher von einer Prolog-Season sprechen, die sicher nicht ganz rund war, aber vielleicht nicht besser hätte werden können. Die Serienmacher haben das Spielfeld aufgebaut und mögen nun mit dem Spiel beginnen.

Staffel zwei der Targaryen-Familiensaga, basierend auf George R. R. Martins fiktivem Geschichtsbuch „Fire & Blood“ aus dem Jahr 2018, kommt diesmal nur mit acht Episoden daher, was nach Angaben vom fortan alleinigen Showrunner Ryan Condal erzählerische Gründe hat. Man habe einfach einen natürlichen Unterbrechungspunkt finden müssen, zumal die Bestellung einer dritten Season sowieso schon feststeht. Für einen Überblick, was man vor der Rückkehr nach Westeros noch alles wissen sollte, kann man hier noch mal unseren Guide studieren.

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Den Auftakt macht nun die Episode Ein Sohn für einen Sohn, die unmittelbar nach den Ereignissen im ersten Staffelfinale spielt. Das Drehbuch stammt von Condal höchstpersönlich, während der „Thrones“-Veteran Alan Taylor die Regie übernahm. Mit etwa 55 Minuten Laufzeit fällt die Folge nicht übermäßig lang aus. Hierzulande kann man „House of the Dragon“ wieder parallel zur US-Ausstrahlung bei den Streaming-Angeboten von Sky sehen (also bei Sky Go, Q und der Plattform WOW).

Das neue Intro als Teppich...
Das neue Intro als Teppich... - © HBO

Das neue Intro ist ein großer Wandteppich

Die berühmte Titelmelodie von Komponist Ramin Djawadi bleibt natürlich auch dieses Jahr unverändert. Dafür hat man sich für ein neues Intro-Design entschieden. Von „Thrones“ kannten wir die Zahnräder, die sich auf der Weltkarte zu Festungen erheben. In der ersten „HotD“-Season gab es dann Blutströme zu sehen, die den Stammbaum vom Drachenhaus nachvollziehbar machen sollten. In Staffel zwei präsentiert man nun einen Wandteppich, der die wichtigsten Momente der Targaryen-Geschichte darstellt (hier dazu der Link zum offiziellen Video bei YouTube).

Es geht los mit dem Untergang Valyrias und Aegons Eroberung von Westeros. Dann sieht man den bitteren Tod seines wahnsinnigen Nachfolgers Maegor, der sich selbst am Eisernen Thron zerschnitten hat. Gefolgt vom Goldenen Zeitalter unter dem langjährigen Herrscher Jaehaerys, der nach dem Konzil von 101 durch seinen Enkel Viserys (Paddy Considine) beerbt wird, welcher wiederum selbst eine unklare Thronfolge hinterlässt. Auch sieht man schon die zwei Fraktionen, die sich nun gegenüberstehen: die Schwarzen von Königin Rhaenyra (Emma D'Arcy) und die Grünen von König Aegon II. (Tom Glynn-Carney).

Das neue Intro mag zwar weniger praktisch sein als die Blutlinien, aber dafür ist es optisch ein deutliches Upgrade. Zumal man bei dem Intro in der Auftaktstaffel wegen der schnellen Bewegungen und dunklen Bilder sowieso kaum was erkannt hat. Teppichbilder sehen schöner aus und man unterstreicht damit, dass in der neuen Season nicht länger die Abstammungen zentral sind, sondern die Helden- und Schandtaten des bevorstehenden Krieges. Dafür gibt es also schon mal einen Pluspunkt von uns!

Prinz Jace trifft Lord Cregan Stark...
Prinz Jace trifft Lord Cregan Stark... - © HBO

Es geht zunächst in den eisigen Norden

Unsere Herzen schlagen auch höher durch die kreative Entscheidung, uns in der neuen Season in Winterfell abzuholen. Unsere geliebten Starks sind zurück, denn wir lernen den jungen Lord Cregan Stark kennen, gespielt vom Neuling Tom Taylor („Der Dunkle Turm“). Dieser empfängt Rhaenyras ältesten Sohn Prinz Jacaerys (Harry Collett) und erklärt ihm die Wichtigkeit der Mauer und der Nachtwache - typisch Stark spricht er auch von Verantwortung und Ehre. Sein Angebot, 2.000 alte Nordmänner in den Krieg zu schicken, mag zunächst schwach klingen. Doch die ergrauten Berserker kämpfen härter als jeder Südritter.

Jace scheint damit auch nicht unzufrieden, zumal er vorher auf dem Weg schon die Unterstützung von Haus Arryn im Vale (im Deutschen: Grünes Tal) sowie von White Harbor (Weißwasserhafen), den Three Sisters (die Drei Schwestern) und Co zugesagt bekommen hat. Mit anderen Worten: Der komplette Nordosten von Westeros hat sich seiner Mutter Rhaenyra angeschlossen. Hätte nur sein kleiner Bruder Lucerys in Storm's End (Sturmkap) genauso viel Erfolg gehabt. Als Jace die Nachricht über die Tragödie erreicht, reist er unverzüglich zurück nach Dragonstone (Drachenstein).

Kurzes Tête-à-Tête zwischen Daemon und Rhaenys

Dort in Dragonstone sehen wir derweil die Ankunft von Prinzessin Rhaenys (Eve Best), die zuletzt auf ihrem Drachen Meleys die Krönung von Aegon II. in King's Landing (Königsmund) gecrasht hat. Von Prinz Daemon (Matt Smith) wird sie dennoch nicht sehr warmherzig empfangen, denn er spricht aus, was sich alle Fans damals gedacht haben (sie hätte den Krieg mit dem „Dracarys“-Kommando leicht verhindern können). Wobei er selbst auch nicht besser ist, denn parallel zu seinem feindlichen Konterpart Aemond (Ewan Mitchell) ist Daemon sicherlich der größte Eskalationsfaktor auf Seiten der Schwarzen.

Rhaenyra trauert um ihren Sohn...
Rhaenyra trauert um ihren Sohn... - © HBO

Rhaenyra steht diesmal nur am Spielfeldrand

Später sehen wir, wie er die Ursünde begeht, die bei den Grünen ähnliche Rachegefühle auslöst wie Aemonds halb versehentlicher Mord an Luke. Als trauernde Mutter wird Rhaenyra in dieser ersten Episode ein wenig aus dem Spiel genommen, was psychologisch zwar Sinn ergibt, aber die Lücke, die sie auf dem Spielfeld hinterlässt, ist eben spürbar. Von D'Arcy hängt ab, ob aus einer guten „HotD“-Folge eine sehr gute werden kann. Praktischerweise scheint man die Verschnaufpause der Figur auf genau eine Folge zu beschränken, was emotional betrachtet weniger glaubwürdig erscheint.

An Glaubwürdigkeit mangelt es sowieso auch bei der Tatsache, dass Rhaenyra ganz allein durch die Sturmlande fliegt, um nach dem Leichnam ihres Sohnes zu suchen. Auch hier lassen die Autoren wieder Daemon das Problem beim Namen nennen. Diesen Trick kann man aber auch nur eine begrenzte Anzahl an Malen anwenden, bis es nervt. Auf Dragonstone holpert es in der ersten neuen Folge insgesamt am meisten - und von der ganzen Chose rund um Mysaria (Sonoya Mizuno) wollen wir gar nicht erst anfangen. Zumindest das rührende Wiedersehen zwischen Rhaenyra und Jace sorgt hier später für ein bisschen Wiedergutmachung...

Wie läuft es drüben in King's Landing?

Am meisten Spaß macht „House of the Dragon“ dann doch in der Hauptstadt, wo es schon mit einer tollen Drachenszene losgeht, als der je nach Sichtweite gute oder böse Zwilling Ser Arryk Cargyll (Luke Tittensor) auf der Stadtmauer das alte Schlachtschiff Vhagar erspäht und er und seine Mannen aufatmen, weil dieses Ungeheuer auf ihrer Seite ist. Nun, da sich die Targaryens gegeneinander wenden, sollten alle Westerosis schnell die Drachen auswendig lernen, um zu wissen, welche feindliches und welche freundliches Feuer speien. Im Zweifel ist eh beides gleich tödlich.

Von diesem kurzen Highlight abgesehen, blüht im King's-Landing-Teil der Auftaktepisode vor allem König Aegon II. als Charakter richtig auf. Der bislang eher blasse Darsteller Glynn-Carney hat einen interessanten Angle bei seiner Darbietung gefunden, dass er die Rolle sowohl als Joffrey-artigen Psycho als auch als Comic Relief spielen kann. Bei Aegons Audienz für die Anliegen des Volkes wirkt er fast unschuldig naiv - aber er wurde eben sein Leben lang manipuliert von seinem Großvater Otto Hightower (Rhys Ifans), seiner Mutter Alicent (Olivia Cooke) und anderen Ratsmitgliedern wie dem listigen Larys Strong (Matthew Needham).

Criston Cole und Aemond planen...
Criston Cole und Aemond planen... - © HBO

Spannungen aufseiten der Grünen

Ansonsten fällt auf, wie viel Zwietracht bei den Grünen herrscht, die theoretisch noch mehr Grund zu guter Laune haben sollten als das Gegnerteam. Alicent fühlt sich mal wieder von ihrem Vater untergraben, Aegon fühlt sich gegängelt und mobbt wiederum den armen Tyland Lannister (Jefferson Hall). Seine Frau/Schwester Helaena (Phia Saban) fühlt sich in ihrer Sorge „vor den Ratten“ in der Red Keep nicht ernstgenommen. Und Aemond und Ser Criston Cole (Fabien Frankel) schmieden heimlich Kriegspläne. Während Criston seine eigenen Geheimnisse mit Alicent hegt, was wiederum Larys eifersüchtig werden lässt?

Interessant ist auch, dass sich der einäugige Prinz Aemond nach seinem Fauxpas mit Vhagar keineswegs in Demut übt, sondern gegen seine Mutter wettert, die er für zu schwach hält. Tatsächlich sehen wir, wie Alicent auch um den kleinen Luke trauert und ihrer früheren Freundin Rhaenyra gern ihr Beileid ausdrücken würde. Gilt das schon als Verrat? Und ist Aemond gegenüber seinem großen Bruder wirklich so treu, wie mehrfach in der Episode behauptet wird? Wie gesagt: Er und Daemon sind die zwei gefährlichsten Figuren auf beiden Seiten und könnten jeweils auch den eigenen Leuten Schaden zufügen...

Wir lernen Alyn of Hull kennen...
Wir lernen Alyn of Hull kennen... - © HBO

Diese neuen Figuren werden eingeführt

Eher beiläufig und vielleicht weniger elegant als in der Vergangenheit werden in dieser Auftaktepisode zur zweiten Staffel von „House of the Dragon“ übrigens auch ein paar neue Namen und Gesichter eingeführt. Die Zeitsprünge und Neubesetzungen mögen zwar passé sein, aber es fehlen eben noch ein paar wichtige Figuren, die wir uns merken müssen. Da wäre zunächst ein gewisser Hugh Hammer, auch bekannt als „Harter Hugo“, der mit Kieran Bew (Warrior) besetzt wurde. Er stellt sich als Schmied vor, der beim König um Unterstützung bittet. Mehr kann man bislang zu ihm nicht sagen.

Der Zweite ist Alyn of Hull alias Alyn aus Holk, gespielt von Abubakar Salim (Raised by Wolves). Ihn sieht man in einer kurzen Unterhaltung mit Lord Corlys Velaryon (Steve Toussaint) im Hafen der Velaryon-Insel Driftmark. Die „Seeschlange“ inspiziert gerade ihre Flotte, die für Rhaenyra den Meerzugang zur Hauptstadt blockieren soll. Dabei bedankt er sich bei dem mysteriösen Matrosen dafür, dass er ihm auf den Stepstones (Trittsteinen) einst das Leben gerettet habe. Corlys sieht noch immer recht zugerichtet aus und läuft nun mit Krückstock.

Wer die Buch-Vorlage nicht kennt, wird sich vielleicht gewundert haben, was dieser Austausch sollte. Zumal Alyn gegenüber seinem Lord eine recht ernste Mine gezeigt hat. Man muss sich einfach noch gedulden, um zu sehen, was es damit auf sich hat. Aber so wirken sowohl die Alyn- als auch die Hugh-Szene eher unzusammenhängend bis verwirrend - was durchaus enttäuschend ist, weil gerade die Mutterserie „Game of Thrones“ die Einführung neuer Charaktere zu einer eigenen Kunstform erhoben hat (das Paradebeispiel bleibt bis heute die von Tywin Lannister).

Alicent will die Eskalation verhindern...
Alicent will die Eskalation verhindern... - © HBO

Ein letztes Innehalten vor dem brutalen Finale

Vor dem schockierenden Schlusspunkt dieser vollgepackten ersten Folge lassen uns die Serienmacher noch mal durchatmen. Wir sehen einen gut inszenierten Zusammenschnitt der trauernden Alicent in King's Landing und der trauernden Rhaenyra in Dragonstone. Man will abermals betonen, wie eng verwoben diese beiden Frauen doch waren und irgendwie noch sind. Hätte sich das Schicksal nicht gegen sie verschworen, hätte ihre Vernunft am Ende vielleicht alles noch verhindern können.

Wobei das Schicksal manchmal auch in Form hitzköpfiger Familienmitglieder tätig wird. So heckt Daemon zusammen mit seiner Gefangenen, dem White Worm, einen Komplott in der Unterwelt der Hauptstadt aus. Dabei nutzt er seine alten Kontakte in der Stadtwache und seinen berüchtigten Crime-Hoodie, um die Drohung des Episodentitels zu erfüllen. Rhaenyras toter Sohn wird gerächt durch einen toten Sohn der Grünen.

Da das ursprüngliche Ziel des Attentants eigentlich Aemond sein soll, kann man davon ausgehen, dass die Schwarzen die Schuld bei Alicent sehen. Denn sonst müsste es ja ein Bruder für einen Sohn heißen, wenn sie etwa den König als Strippenzieher vermuten würde. Am Ende wird es dann eher ein Enkel für einen Sohn...

Blood und Cheese treiben ihr Unwesen...
Blood und Cheese treiben ihr Unwesen... - © HBO

Feuer und Blut und Käse

Das Stichwort „Blood and Cheese“ lässt bei denjenigen, die mit Martins Büchern vertraut sind, sofort das Blut - und vielleicht auch den Käse - in den Adern gefrieren. So brutal die Fantasy-Welt auch sein mag, gehört dieses Kapitel sicher zu den Allerschlimmsten... Ein windiger Rattenfänger (gespielt von Mark Stobbart) und ein wütender Wachmann (Sam C. Wilson) lassen sich dafür bezahlen, durch den Abwasserkanal in die Red Keep einzudringen und bis ins Schlafzimmer der Königin zu tappen.

Sie waren also die besagten Ratten, die die Seherin Helaena in ihrer Vision erkannt hatte. Und sie stellen sie nun vor die unmenschliche Sophienentscheidung: Eines ihrer Kinder soll sterben, da eben Aemond nicht auffindbar ist (es bleibt zunächst unklar, ob Daemon diesen Plan B abgesegnet hat oder nicht). Jedenfalls zeigt sie auf den männlichen Zwilling und Thronfolger Jaehaerys, dessen Enthauptung durch die furchtbar gute Arbeit der Soundabteilung durch Mark und Bein geht.

Die Entscheidung, dem Verbrechen am Ende der Folge so viel Zeit einzuräumen, war sicher mutig und zahlt sich voll aus. Die Geheimmission wird so spannend inszeniert, als würde man sie in einem Videospiel selbst durchführen. Wir sind dazu verdammt, zuzuschauen und mitzufiebern, wie ein Kind ermordet wird - und müssen uns danach vielleicht fragen, was eigentlich falsch bei uns läuft, dass wir uns freiwillig sowas Schreckliches zumuten. Auf jeden Fall ein legendärer Westeros-Moment.

Ein solider Einstand für eine vielversprechende Season

Alles in allem bleibt nach der ersten Folge der neuen Season von „House of the Dragon“ genau das Gefühl, das entstehen sollte: Wir sind wieder zurück! Autor Ryan Condal und Regisseur Alan Taylor holen uns da ab, wo wir als „Game-of-Thrones“-Fans gern abgeholt werden wollen: mit Starks, mit Humor, mit Drachen und Palastintrigen. Und am Ende verpasst man uns einen Schlag in die Magengrube - wohlwissend, dass wir trotzdem oder nun erst recht wieder einschalten werden.

Auch kann man sich auf eine Staffel freuen, die insgesamt freier aufspielen können sollte als im expositionslastigen Auftaktjahr. Der Tanz der Drachen kann jetzt richtig losgehen und wir sind heiß darauf, zu erfahren, ob am Ende die Schwarzen von Rhaenyra und Daemon oder die Grünen von Aegon, Aemond und Alicent die Drachenschnauze vorn haben. Wobei wir ganz an Einführungsarbeit wohl wieder nicht vorbeikommen, wie die eher schwächeren Szenen dieser Episode zeigen.

Insgesamt gibt es von uns für Episode eins der zweiten Staffel von „House of the Dragon“ vier von fünf Dracheneier!

Hier nun abschließend noch der offizielle Trailer zum Rest der 2. Staffel der Serie „House of the Dragon“:

Verfasser: Bjarne Bock am Montag, 17. Juni 2024

House of the Dragon 2x01 Trailer

Episode
Staffel 2, Episode 1
(House of the Dragon 2x01)
Deutscher Titel der Episode
Ein Sohn für einen Sohn
Titel der Episode im Original
A Son for a Son
Länge der Episode im Original
59 Minuten
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 16. Juni 2024 (HBO)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 17. Juni 2024
Erstausstrahlung der Episode in der Mediathek
Montag, 17. Juni 2024
Erstausstrahlung der Episode in Österreich
Montag, 17. Juni 2024
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz
Montag, 17. Juni 2024
Autoren
Ryan Condal, George R.R. Martin
Regisseur
Alan Taylor

Schauspieler in der Episode House of the Dragon 2x01

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