Game of Thrones 8x03

© ??Game of Thrones“ (c) HBO
Die allgemeine Anspannung vor The Long Night, die dritte, verräterisch betitelte Episode der achten Staffel von Game of Thrones, war allerorts spürbar groß. Es ist so weit, der Night King und seine Armee der Untoten stehen vor den Toren Winterfells und die Menschen im (noch) sicheren Inneren der Festung haben mehr oder weniger ihren Frieden gemacht, so dass die große Schlacht um den Norden von Westeros ihren Lauf nehmen kann. Die Wetten, wer denn von unseren Charakteren das Zeitliche segnen wird, wurden platziert. Die Theorien, ob und wenn wie der Night King triumphieren wird, wurden zuhauf durchgesponnen, angepasst und verworfen. Die Zuschauer haben sich mental auf das Ende aller Tage vorbereitet. Worauf warten wir also überhaupt noch?
„The Long Night“ ist eine technisch herausragende Episode. Fast zwei Monate haben die Dreharbeiten zu dieser Folge angedauert, 55 Nächte lang wurde unter schwierigen Bedingungen - den oft nasskalten Wetterumständen in Nordirland geschuldet - an der längsten Episode gewerkelt, die „Game of Thrones“ jemals hervorgebracht hat. Hunderte Darstellerinnen und Darsteller sind hier zeitgleich auf dem Bildschirm zu sehen, obendrein liefert man die längste Schlachtensequenz in der Geschichte von Film und Fernsehen ab. Allein dieser Leistung - und zwar von der gesamten Crew vor Ort, den Produzenten, dem Cast, den beiden Drehbuchautoren und Serienschöpfern David Benioff und D. B. Weiss sowie Regisseur Miguel Sapochnik (Hardhome und The Battle of the Bastards), gebührt riesiger Respekt.
Es ist wichtig hervorzuheben, was hier eigentlich bewerkstelligt wurde. Wer mehr Einblicke haben will, dem seien wie immer die Zusatzinhalte (Inside the Episode und Game Revealed) von HBO zu den jeweiligen Episoden empfohlen, über die noch einmal deutlich wird, wie viel Arbeit und Herzblut in diese Produktion geflossen sind. Als Außenstehender vergisst man so etwas gerne und schnell, weil man seit Jahren mit qualitativ hochwertiger Ware versorgt wird, was man irgendwann als selbstverständlich ansieht. Ist es aber nicht. Es ist außergewöhnlich, wie man mit der Fantasyproduktion nicht nur die Grenzen des Fernsehens, sondern auch des Genres selbst neu ausgelotet und teilweise eben auch durchbrochen hat. Allein deshalb wird die Serie ihren Platz in den Annalen der TV-Historie auf alle Fälle sicher haben.
There will be light
Ihr ahnt es jedoch sicher schon: Es bahnt sich ein „Aber...“ an. Bei all der Wucht, die von „The Long Night“ ausgeht, bei all den unvergessliche Momenten, in denen die Zeit und die Herzen der Zuschauer stillzustehen scheinen und bei all den Errungenschaften technischer Art - es ist nicht alles Gold, was hier in der teils sehr finsteren Nacht glänzt, in der über das Schicksal der Menschen von Westeros entschieden wird. 82 Minuten Laufzeit sind ein dickes Brett, das erst einmal durchbohrt werden muss. Sapochnik und sein Team verfolgen dabei eine durchaus clevere Strategie, indem sie sich von Phase zu Phase hangeln, zwischendurch verschiedene Genres ausprobieren und bei diesem Wechselspiel nie die Anspannung verlieren, die von der ersten Sekunde an absolut greifbar ist. Doch irgendwann kommt man auch an die Grenzen des Machbaren.
Das stellt sich allen voran in erzählerischen Unstimmigkeiten dar, die in ihrer Summe zu einem Ärgernis werden können. Das Erstaunliche dabei ist, dass es Miguel Sapochnik mit seiner Inszenierung immer wieder gelingt, bestimmte Schlüsselmomente perfekt zu treffen. Hier stimmt dann wiederum alles, dafür weiß man den Regisseur zu schätzen. Die Hinführung zu diesen fantastischen Schlüsselmomenten ist es wiederum, die Fragen aufwirft. Man spielt unter anderem mit den Befürchtungen der Zuschauer und geht dabei teilweise fast zu weit, wodurch gewisse Gefahren unfreiwillig ihre Bedeutung verlieren. Gleichzeitig zieht man immer wieder in letzter Sekunde den Kopf aus der Schlinge, wogegen grundsätzlich nichts einzuwenden ist. Wiederholt sich das Ganze jedoch mehrfach, kommen Zweifel auf. Wie dramatisch und dramaturgisch befriedigend ist die Erzählung dann letzten Endes? Eine schwierige Frage, die wohl jede/-r letztendlich für sich selbst beantworten muss...

Stand your ground
Bei mir persönlich ist es während der Sichtung der Episode und auch danach ein nicht enden wollendes Wechselbad der Gefühle, wie man The Long Night nun einordnen soll. Viele schießen sich auf die visuellen Unzulänglichkeiten der Episode ein, genauer gesagt auf den Umstand, dass große Teile der Handlung in sehr dunklen, schwer erkennbaren Umgebungen stattfinden, was es für die Zuschauer nicht einfach macht, dem Geschehen genau zu folgen. Bei etwas mehr als 80 Minuten Spielzeit kann dies für Frustration sorgen. Ich kann diese Einwände nachvollziehen, sie aber selbst nicht teilen, da ich zum einen wenige Probleme mit der Beleuchtung der Folge habe und zum anderen es auch als eine Art erzählerisches Stilmittel wahrnehme. Die Schlacht findet nun einmal bei Nacht statt. Die Dunkelheit verschlingt alles, was sich ihr in den Weg stellt. Es ist unübersichtlich und undurchsichtig, weil es eben genauso ist.
Dieser Ansatz wird in den ersten Minuten der Episode wunderbar untermauert, nachdem die Waffen der Dothraki-Reiterei durch eine aus dem Nichts auftauchende Melisandre (Carice van Houten) in Brand gesteckt werden und sich somit ein „kleines“ Licht gegen die undurchdringbare Finsternis außerhalb von Winterfell erhebt. Wenig später wird aber auch dieses Feuer gnadenlos erstickt, ebenso wie der Hoffnungsschimmer, der kurz aufkeimt, aber vergebens ist. Es entwickelt sich sogleich eine extrem dichte Atmosphäre. Gepaart mit epischen, weitläufigen Aufnahmen und den durchweg intensiven Blicken der verschiedenen Charaktere fühlt man sich fast selbst so, als würde man im Feld oder auf den Zinnen der Festungsmauer der unaufhaltbaren Bedrohung entgegenblicken, die da am pechschwarzen Horizont lauert.
Immer wieder wird es still, mal durchfährt der Schrei eines Drachen die Ruhe vor dem Eissturm, mal sind es weit entfernte Kampfgeräusche, die durch Mark und Bein gehen und mal ist es das Knistern der Kälte, die auf dem Vormarsch ist. In diesen Szenen beeindruckt „The Long Night“ auf allen Ebenen. Auch der folgende Kontrast ist sehenswert: Die Schlacht geht endgültig in ihre Vollen, Eis und Feuer prallen brutal aufeinander. Die schiere Masse an Untoten ist kaum aufzuhalten, doch die Leidenschaft und der Einsatzwille der Verteidiger von Winterfell lodert mindestens genauso stark wie der improvisierte Festungsgraben, der wenig später als letzte Verteidigungsmaßnahme entzündet wird. Es ist ein wildes Gemetzel, schnelle Schnitte geben uns und auch den Figuren kaum Zeit für eine Atempause. Wir sehen das, was die Charaktere auf dem Schlachtfeld sehen: nicht viel. Nur den Tod. Und den Tod kann man nicht besiegen.
The end of the world
Aber man kann sich zumindest eine valide Strategie einfallen lassen, um es diesen untoten Bastarden schwerzumachen! Man fühlt sich verleitet dazu, ganz genau die Lupe anzusetzen und jedes Detail des Plans (manch eine/-r wurde wahrscheinlich sogar die Existenz eines solchen infrage stellen) der Verteidiger auseinanderzunehmen, was etwas unfair wäre. Doch manchmal kann es ähnlich frustrierend sein wie die Dunkelheit der Szenerie, wenn die beiden Drachenreiter Daenerys (Emilia Clarke) und Jon (Kit Harington) so orientierungslos umherirren und sich vom Blizzard des Night King so auf dem falschen Fuß erwischen lassen. Auch der aufopferungsvolle Ritt der Dothraki in ihr Verderben scheint vermeidbar gewesen zu sein. Doch: Wie will man letztlich taktisch vorgehen, wenn das Gegenüber völlig unberechenbar ist und gleichzeitig jederzeit seine Armee mit einem einfachen Zaubertrick wiederauferstehen lassen kann?
Bei all den Verbesserungsvorschlägen, die diverse Hobbystrategen sicherlich haben werden, darf man auch nicht vergessen, dass die Geschichte letztlich genau in diese Richtung steuern will: die vermeintliche Niederlage der Lebenden gegen die Toten. Und mit jeder vergangenen Minute wird deutlicher, dass die Chancen immer mehr schwinden, sofern es zu Beginn denn überhaupt welche gegeben hatte. Man strapaziert seine Glaubwürdigkeit ein wenig, indem man zentrale Charaktere immer wieder noch gerade so dem sicheren Tod von der Schippe springen lässt. Letztlich wird klar, dass der „Great War“ gegen den Night King kein Abschluss, sondern eine Etappe ist. Nun kann man sich die Frage stellen, ob man dem großen Bösewicht der Serie dadurch nicht seine Bedeutung nimmt. Oder ob die Menschen von Westeros den personifizierten Resetknopf des Kontinents kurz vor knapp in die Schranken weisen können, um wenig später nicht selbst ihre Welt zugrunde zu richten. Kommt einem irgendwie bekommt vor...

Valar morghulis
Wo The Long Night eventuell in seiner Gänze für Ungereimtheiten und Unverständnis sorgt, weil bestimmte Entscheidungen eigenartig anmuten, kann man aber auch die Struktur der Episode selbst positiv hervorheben. Zugegeben, die Abstecher in die Krypta von Winterfell, wo genau das passiert, was sich jede/-r gedacht hat, sind leider etwas farblos und nahezu vergessenswert. Für einen wunderschönen, emotionalen Moment zwischen Sansa (Sophie Turner) und Tyrion (Peter Dinklage) begibt man sich aber gerne in die modrige Gruft der Toten. Ein fantastischer Einfall ist es wiederum, Arya (Maisie Williams) zwischenzeitlich ihre eigene kleine „Survival Horror“-Episode durchleben zu lassen, die genreaffine Zuschauer sehr zu schätzen wissen dürften. Und selbst, wenn es einer/-m phasenweise so vorkommt, dass die Drachen von Daenerys völlig nutzlos erscheinen (ihre Sicht ist eben stark eingeschränkt), überkommt eine/-n doch ungemein episches Gefühl, wenn die Flugechsen durch die dichte Wolkendecke brechen.
In solchen Szenen siegt Herz über Verstand und Miguel Sapochnik weiß ganz genau, wie er derartig losgelöste Momente gezielt herausfiltern und unvergesslich einfangen kann. Das gilt übrigens auch für die diversen Charaktertode, die die Zuschauer in der Folge erwarten. Die namhaften Verluste sind etwas geringer als erwartet, wiegen aber schwer, was zum einen an der dahinscheidenden Figur selbst oder auch der Inszenierung ihres Ablebens liegt. Lyanna (Bella Ramsey) bekommt einen unglaublichen Heldentod spendiert, zweifellos absolut mitreißend für das Publikum. Edd (Ben Crompton) wird zum Retter von Sam (John Bradley) und bezahlt diese Tat mit dem Leben. Ganz ähnlich sieht es im Fall von Beric Dondarrion (Richard Dormer) aus, der seine Aufgabe laut Melisandre erfüllt hat. Jede Todesszene hat etwas Eigenes und insbesondere das Ende von Jorah (Iain Glen) und Theon (Alfie Allen) geht über den simplen Umstand hinaus, dass hier einfach zwei Charaktere sterben, die seit der ersten Staffel mit dabei gewesen sind.
Theon wird von Bran (Isaac Hempstead-Wright), dessen Beteiligung an der Schlacht überschaubar ist (oder etwa doch nicht?), die Absolution erteilt und Alfie Allen legt sich ein letztes Mal wunderbar ins Zeug, die unglaubliche Reise seines Charakters zu einem selbstlosen Ende zu bringen. Auch Jorah bringt das ultimative Opfer und kämpft wie ein Bär für seine Königin, die sich auf dem Boden der Tatsachen wiederfindet, nachdem Drogon von der Untotenhorde überrannt wurde und die Flucht ergreifen muss. Es handelt sich um verdiente Tode, die dramaturgisch Sinn ergeben und ihren Effekt nicht verfehlen. Was wiederum der Episode im gleichen Atemzug abhanden geht, ist eine gewisse Konsequenz, die man nach dem hervorragenden Beginn der Folge erwartet. Die Dunkelheit macht dann eben doch Halt, wenn man eigentlich denkt, dass sie nichts und niemand aufhalten kann. Jon wird so zum Beispiel seinem absoluten Heldenstatus mitsamt magischem Schutzschild gerecht, als er durch die verschiedenen Rettungsgassen von Winterfell eilt, um den Night King aufzuhalten.
Not today
Einige Zuschauer dürften im letzten Drittel der Episode jedoch so sehr involviert sein, dass sie mit derartigen Entwicklungen leben können. Man befindet sich im Moment, einfach mittendrin, während andere mehr Probleme damit haben dürften, dass sich die Ereignisse auf einmal überschlagen und alles eine etwas andere Wendung nimmt, als viele gedacht haben. Erfrischenderweise ist es aber nicht Jon, der vom malträtierten Viserion in Schach gehalten wird, der den atemberaubenden Schlusspunkt im Kampf gegen den Night King setzt. Es ist Arya (ex Machina), die urplötzlich herangeflogen kommt und mit ihrem alten Messertrick dem frostigen Oberfiesling die Lichter ausbläst - dem Dolch aus valyrischen Stahl, mit dem Bran einst aus dem Leben getilgt werden sollte, sei Dank.
Ich bin nicht vollkommen überrascht, dass es so kommt, die Hinweise auf ein derartiges Finale sind bereits im Vorfeld dagewesen und sind auch in der Episode selbst zu finden. Die Art und Weise, wie sich diese Szene entfaltet, im Zusammenspiel mit einer wunderschönen, bittersüßen Neukomposition von Ramin Djawadi, hinterlässt jedoch nachhaltig Eindruck bei mir. Denn auf einmal ist wieder Stille. So, wie vor gut 80 Minuten, als die Charaktere kurz davor waren, sich der Finsternis zu stellen. Es wurde viel gehackt und geschnetzelt, gebrüllt und geschrien, gezittert und gebangt. Und plötzlich: Ruhe. Ich bin ehrlich, zwischenzeitlich hat mich The Long Night ein wenig verloren, weil die Länge dieser Episode doch deutlich spürbar ist. Der Kampf hört nie auf, denn das bedeutet es, sich gegen einen Gegner zu stemmen, der seine Schergen wieder und wieder auf dich hetzt. Und am Ende triumphiert man dann doch. Nach all dem, was passiert ist, stellt sich ein befriedigendes Gefühl ein, auch wenn sich der Weg bis hierhin ein wenig holprig gestaltet hat. Es wäre ja auch zu schön, wenn es einfach wäre.
Hier kannst Du „Game of Thrones (dt./OV) Staffel 8“ bei Amazon.de kaufen

Weitere Beobachtungen zur Episode „The Long Night"
- Den eigentlichen Abschluss der Episode markiert der Tod von Melisandre, die in der Tat noch einmal in dieses seltsame Land zurückkehrt ist, um dort zu sterben. Ihr Auftritt kommt unerwartet und unvorbereitet, was ein wenig seltsam anmutet. Sie erfüllt jedoch ihre Rolle und sorgt in jeder ihrer Szenen für extrem starke Momente. Sie erkennt, was in Arya steckt und nimmt das Ende des Night King vorweg, gleichzeitig gibt Melisandre schlussendlich bereitwillig den Löffel ab, weil auch ihre Aufgabe erfüllt ist. Ein fantastischer Schlusspunkt für den Charakter, der nach all den Jahren des Kampfes gegen die Dunkelheit (mit fragwürdigen Methoden, wohlgemerkt) erschöpft im Schnee zusammensackt.
- In The Long Night sind Dialoge eher zweitrangig, was ein wenig schade ist, hatte ich mir doch gerade von den Charakteren in der Krypta von Winterfell dahingehend ein bisschen mehr erwartet. Zwischen Sansa und Tyrion kommt es, wie bereits erwähnt, zu einer netten kleinen Unterhaltung, ansonsten regelt die Episode das meiste über feste Blicke und nonverbale Hinweise.
- Das muss man sich mal vorstellen: Drei gigantische Drachen zerfleischen sich in schwindelerregenden Höhen - und das im „Fernsehen“. Die Kinnlade klappt im Laufe der Episode mehrfach nach unten (siehe Zombie-Viserion, der irgendwann komplett freidreht) und zwar völlig zu Recht.
- Sandor Clegane aka The Hound (Rory McCann) bekommt es zwischenzeitlich mit der Angst zu tun und zieht sich aus dem Gefecht zurück. Beim Anblick von Arya, die sich zunächst meisterhaft gegen mehrere Untote durchsetzen kann, aber dann arge Probleme bekommt, geht jedoch ein Ruck durch den ollen Griesgram. Er kämpft eben nicht nur für sich, sondern auch für Arya.
- Apropos Arya: Bei ihrer Schleichaktion im Innern von Winterfell werden bei mir sofort Erinnerungen an Videospiele wie „Resident Evil“ oder auch „The Last of Us“ wach. Sapochnik gelingt es hier exzellent, den Zuschauern ein Gefühl für den Raum zu geben, in dem sich Arya befindet und durch den sie sich irgendwie manövrieren muss, um in Sicherheit zu gelangen.
- Zwischendurch bekommt wirklich jeder Charakter die Gelegenheit, um heldenhaft herauszustechen. Das große Sterben bleibt aber aus. Und, wenn man schon gehen muss, dann bitte so wie die furchtlose Lyanna Mormont.
- „What do we say to the God of death?“ Auch in dieser Folge lassen sich mal wieder ein paar nette Referenzen an die gute alte Game of Thrones-Zeit finden. Das Zitat von Aryas ehemaligem „Tanzlehrer“ Syrio Forel sticht dabei heraus, aber auch das bekannte „Stick them with the pointy end“ weckt Erinnerungen. Ebenfalls ein neues „GoT“-Zitat für die Ewigkeit: „Theon, you're a good man. Thank you.“
- Dieser Blick und das leichte Grinsen vom Night King, nachdem Daenerys den Versuch unternommen hatte, ihn mit Drachenfeuer zu schmelzen - unbezahlbar.
Hier abschließend noch der Trailer zur nächsten Episode (8x04 - der Titel ist erneut, wie wohl generell in der abschließenden Staffel der Produktion, bisher unklar) der US-Serie Game of Thrones:
Verfasser: Felix Böhme am Montag, 29. April 2019Game of Thrones 8x03 Trailer
(Game of Thrones 8x03)
Schauspieler in der Episode Game of Thrones 8x03
Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?