Game of Thrones 6x01

Game of Thrones 6x01

Die sechste Staffel von Game of Thrones legt mit The Red Woman einen gelungenen Auftakt hin und gibt uns eine Bestandsaufnahme, wie die aktuelle Situation zu Beginn der neuen Staffel für die zahlreichen Charaktere aussieht. Einige faustdicke Überraschungen gibt es ebenfalls.

Khal Moro (Joe Naufahu) und Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) in „The Red Woman“ / (c) HBO
Khal Moro (Joe Naufahu) und Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) in „The Red Woman“ / (c) HBO

Halten wir es kurz: Game of Thrones ist mit seiner sechsten Staffel zurück und das leidvolle Warten auf die neuen Folgen des Fantasysepos hat endlich ein Ende. Die Erwartungen an einen der größten Serienstarts des Jahres waren gewaltig, doch was taugt die verheißungsvoll betitelte Episode The Red Woman letztlich? Die Antwort: so einiges. Die Auftaktfolge markiert einen sehr ordentlichen, bisweilen extrem aufregenden Start in die neue Staffel, in der sich niemand sicher sein kann, hinter welcher Ecke der Tod lauert. Nachdem die Serie nun die Buchvorlage von George R. R. Martin überholt hat, befindet sich ein jeder - Buchleser oder nicht - in unerschlossenem Gebiet. Wie passend, dass dies auch auf eine Vielzahl der Figuren zutrifft, die sich den unterschiedlichsten, neuen Herausforderungen stellen müssen.

In „The Red Woman“ werden uns gleich mehrere Hauptcharaktere gezeigt, die vor einer großen Ungewissheit ob ihrer nahen Zukunft stehen und sich mit neuen, mitunter unerwartet eintreffenden Situationen arrangieren müssen. Gleichzeitig dient die Premierenepisode der sechsten Staffel auch dazu, einen generellen Überblick zu geben, wo die verschiedenen Protagonisten gerade sind. Status quo und viel versprechendes Forshadowing gehen dabei Hand in Hand, während die beiden Serienschöpfer D.B. Weiss und David Benioff als Autoren der Folge die eine oder andere große Überraschung in die Geschichte schreiben. Ein zweischneidiges Schwert, wie sich herausstellt.

Jon Snow is dead

Natürlich müssen wir da beginnen, wo man viele Zuschauer im letzten Jahr noch entgeistert zurückgelassen hat: Über eine atmosphärische Plansequenz, die mit dem leidvollen Geheul von Jons Direwolf Ghost untermalt ist, sehen wir den abgestochenen Lord Commander der Night's Watch in seinem eigenen Blut auf dem Hof von Castle Black liegen. Der schneeweiße Jon Snow (Kit Harington) ist tot, daran gibt es keinen Zweifel. Ob es dabei bleibt, ist wiederum eine andere Frage. Davos (Liam Cunningham), der nach dem Tod von Stannis ohne Beschäftigung ist, nimmt sich mit ein paar treuen Kampfesbrüdern Jons, darunter Edd (Ben Crompton), der Leiche ihres ehemaligen Anführers an. Vor allem Edds Trauer um seinen guten Freund und seine Wut auf die Verräter um Ser Alliser Thorne (Owen Teale) ist ein kraftvoller Treibstoff, der uns mit der mickrigen Gruppe mitfiebern lässt.

Thorne reißt alsbald die Macht an sich und fordert die Auslieferung von Jons Leiche, um den letzten Widerstand zu brechen. Was mit Jons Jüngern und Davos danach geschehen soll, ist jedem klar. Jons noble Absichten, die Wildlings zu retten, werden wiederum in Thornes Begründung für den Mord an seinem Vorgesetzten gespiegelt: Auch der mürrische Ritter tat das, was er für richtig hielt, so wie der ehrenhafte Jon seine Entscheidung traf. Der tragische Ausgang war programmiert, und so blieb Thorne und dem Großteil der Watch gar keine andere Wahl, als Jon zu hintergehen, bevor die gesamte Bruderschaft vor die Hunde geht.

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Gone

Inwiefern Davos nun gute Gründe hat, sich für Jon einzusetzen (er hatte, wie wir wissen, großen Respekt vor Jons Ehrenhaftigkeit), muss die Serie noch etwas ausarbeiten. Der Ausgang dieser Pattsituation, bei der womöglich die von Jon gerettete Wildlingschar behilflich sein könnte, erwartet man dennoch mit Spannung. Während Direwolf Ghost bereits die Zähne fletscht, setzt Davos seine Hoffnungen in Melisandre, weiß er doch um ihre Macht. Doch auch sie musste in letzter Zeit einige Rückschläge verkraften und scheint nun an einem persönlichen Tiefpunkt angekommen zu sein. Wie Davos ist auch Melisandre gerade etwas ziellos. Sie musste mit ansehen, wie ihre gesamten Prophezeiungen sich in Luft auflösten. Stannis wurde besiegt, die Boltons triumphierten und Jon Snow wurde ebenfalls dahingerafft.

Carice van Houten spielt die Verunsicherung der roten Priesterin, die wir selten so hilflos und ohne jedwede Kontrolle über das Geschehen gesehen haben, hervorragend. Die Selbstzweifel nagen an ihr, und es scheint fast, als würde sie sich selbst nicht mehr als würdige Botschafterin des Lord of Light sehen. Die finale Szene der Episode zeigt uns das wahre Ich von Melisandre, die durch einen mächtigen Zauber (ihr Amulett) ihr eigentliches äußerliches Erscheinungsbild verbirgt: eine alte, gebrechliche Frau (warum denke ich sofort an „The Shining“?), deren Zeit vielleicht gekommen ist. War alles nur Humbug und falscher Zauber? Die Aufnahmen von van Houten und ihrer Mimik sagen mehr als tausend Worte. Diese überraschende Enthüllung zeigt aber auch, dass sie über durchaus mächtige Zauber verfügt. Diese Macht könnte sie nun für Davos und Jon einsetzen, was ihr wieder Auftrieb und ihrem Leben einen neuen Sinn geben könnte.

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Reckoning

Auftrieb erfährt in The Red Woman nun endlich auch Sansa (Sophie Turner) wieder, wenn auch erst nach einer äußerst aufregenden Sequenz, die zu Beginn noch das Schlimmste vermuten lässt. Zunächst wundert man sich noch etwas über Ramsay (Iwan Rheon), der scheinbar echte Gefühle für die zu Tode gekommene Miranda hat, was jedoch mit einem einzigen Kommentar wieder zunichte gemacht wird, soll der Leichnam doch an die Hunde verfüttert werden. Während der Bolton-Bastard um seine Machtposition bangen muss und von Vater Roose (Michael McElhatton) wegen der Flucht Sansas unter Druck gesetzt wird, ist diese mit Theon (Alfie Allen) unterwegs, verfolgt von Ramsays Suchmannschaften. Die wunderbare Kulisse fällt einem zuerst ins Auge, dann wird es jedoch sogleich ungemein spannend, denn die beiden Flüchtigen werden doch schneller gestellt als erwartet.

Ein beherzter Auftritt von Brienne (Gwendoline Christie) und Podrick (Daniel Portman), nun ein passabler Schwertkämpfer, bedeutet Rettung in höchster Not und letzter Sekunde. Nachdem Brienne in der letzten Staffel nach gutem Auftakt immer weniger zu tun bekommen hatte, sehen wir sie nun wieder bei dem, was sie am besten kann: Der wuchtige Kampf ist ein tolle Actionsequenz, Brienne schickt gleich vier Gegner in die heiligen Jagdgründe, Podrick schafft zumindest einen und wird dann noch von Theon gerettet. Briennes Schwur an Sansa, die diesen bereitwillig (und unter Hilfestellung Podricks) annimmt, hat schon fast eine erhabene Note, einen Hauch von Hoffnung, dass es nun wieder bergauf geht - für Sansa und für Brienne. Das Wörtchen „arise.“ („erhebe dich“) kann man dabei schon fast wörtlich nehmen, auch wenn nicht klar ist, wie es für die neue Gruppierung weitergehen wird. Dass der Weg nach Castle Black keine gute Idee ist, dürften sie wohl bald genug erfahren.

Not a monster

Der Blick nach King's Landing offenbart indes ebenfalls reichlich Unklarheit für die dort handelnden Figuren. Margaery (Natalie Dormer) leistet etwas Abbitte (Septa Unella ist aber auch ein harter Brocken), während der High Septon (Jonathan Pryce) ihr versichert, dass sie gerade mal den ersten Schritt auf einem langen Weg zur Vergebung gegangen ist. Ob ihr ein ähnliches Strafmaß wie Cersei droht? Diese müssen wir derweil dabei beobachtet, wie sie realisiert, dass nun auch ihre Tochter Myrcella das Zeitliche gesegnet hat. Lena Headey trumpft groß auf und gibt den Wandel von mütterlicher Vorfreude, ihr Kind wiederzusehen, zu schrecklicher Ernüchterung und furchtbarer Trauer hervorragend wieder. In Myrcella sah sie den Beweis, dass sie vielleicht doch nicht so verkommen ist, wie sie von vielen und sich selbst wahrgenommen wird. Nun hat es ihren nächsten Spross erwischt, die unheilvollen Prophezeiung der Hexe (ein guter Callback an die Auftaktepisode der fünften Staffel) nimmt mehr und mehr Gestalt an.

Für Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) ist all dies Firlefanz. In diesen schweren Zeiten, am Tiefpunkt schlechthin für Cersei und den Lannister-Clan, muss die Familie noch mehr zusammenrücken. Cersei und Jaime allein gegen die ganze Welt - das ist ein mutiges Vorhaben. Es bleibt abzuwarten, wie schnell sich vor allem erstere wieder berappeln kann, während die neuen Machtverhältnisse in der königlichen Hauptstadt sukzessive Einzug halten.

Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) und Cersei (Lena Headey) in %26bdquo;The Red Woman%26ldquo; © HBO
Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) und Cersei (Lena Headey) in %26bdquo;The Red Woman%26ldquo; © HBO

Not our Prince

Erschwerend kommt für Cersei nun eine recht überraschende Entwicklung in einem der Handlungsstränge hinzu, die aber auch Fragen aufwirft. Ellaria (Indira Varma) und ihre Sandsnakes sind nämlich nach wie vor auf Krawall gebürstet und leiten nun einen Putsch ein, um Prinz Doran (Alexander Siddig) vom Dornischen Thron zu stoßen - mit Erfolg. Der plötzliche Tod von Doran, seinem Sohn Trystane (Toby Sebastian) und Leibwächter Areo (Deobia Oparei) kommt aus dem Nichts und zeigt, dass es Ellaria bitterernst ist. Das dornische Volk steht schon länger nicht mehr hinter dem schwachen Doran, der noch in Erinnerungen an seinen Bruder Oberyn schwelgt, Ellarias Meinung nach aber in der aktuellen Situation ähnlich schlecht als Herrscher zu gebrauchen ist wie Oberyn zu Friedenszeiten.

Natürlich gibt diese Entwicklung dem Dorne-Handlungsstrang etwas Feuer. Man kann wohl davon ausgehen, dass die Damen aus dem Süden Westeros ohne weitere Umwege die Königsfamilie in King's Landing ins Visier nehmen. Das Ableben Dorans und Trystanes hat dennoch einen eigenartigen Beigeschmack, vor allem für Kenner der Bücher. Den eigentlich sehr formidablen Alexander Siddig ließ man am langen Arm verhungern und der Tod seines Charakters wirft die Frage auf, ob man ihn überhaupt hätte einführen müssen. Im Endeffekt erfährt Dorne nun einen Neustart, ob man damit aber bekannte Probleme kitten kann? Erneut erscheint es mir, als würde man einiges an Potential verschenken, was etwas frustrierend ist. Aber vielleicht ist das auch nur ein exklusiver Eindruck, den man als Leser der Buchvorlage hat. Derweil frage ich mich, wie es Obara (Keisha Castle-Hughes) und Nymeria (Jessica Henwick) an Bord des Schiffes geschafft haben, wo sie dann in zugegeben unvergleichlicher Manier Trystane erledigen.

Salvation

Weitaus besser als diese ruckartige Entwicklung gefällt mir da schon Tyrions (Peter Dinklage) neue Aufgabe in Meereen, muss er doch gemeinsam mit Varys (Conleth Hill) für Ordnung in der Stadt sorgen. Die Metropole sieht aufgrund der Unruhen sehr gezeichnet aus. Die Lage scheint sich nicht zu entspannen und schon bald steht der komplette Hafen in Flammen. Neben der herrlichen Dynamik zwischen Peter Dinklage und Conleth Hill sowie den amüsanten Zwischentönen (Tyrion hat definitiv Nachholbedarf in Sachen Valyrisch) ist in Meereen vor allem die politische Lage mit all ihren Irrungen und Wirrungen hochinteressant. Wann springt der Funke in diesem Pulverfass endgültig über? Die Sons of the Harpye, die befreiten Sklaven, selbst die Anhänger des Lord of Light, weitere Fanatiker, all dies sind Variablen, die die Zukunft von Meereen bestimmen.

Es wird spannend, wie Tyrion mit diesen Herausforderungen umgehen wird, was der neue Rat der Stadt für Ideen hat, um Frieden herzustellen, während Feinde in allen Ecken der Metropole lauern - wie eine verheißungsvolle Aufnahme von einem Platz zeigt, wo Tyrion und Varys von wem auch immer beobachtet werden. Es ist nicht ungefährlich, sich unters Volk zu mischen, auch wenn man die Stadt so am besten kennen lernen kann. Doch in diesem Handlungsstrang brodelt es bereits jetzt schon unter der Oberfläche, was einen gespannt auf die nächsten Episoden blicken lässt.

Queen of nothing

Ganz ähnlich wie Tyrion, der an einem fremden Ort auf einem fremden Kontinent noch gar keine Vorstellung hat, was diese neue Umwelt und die großen Veränderungen für ihn bedeuten, geht es der Mother of Dragons. Mit dem feinen Unterschied, dass ihr Leben zwischenzeitlich etwas mehr in der Schwebe hängt. Von der gewaltigen Khalasar entführt, die wir am Ende der letzten Staffel gesehen haben und die sich nun erneut eindrucksvoll vor unseren Augen beweist, muss Daenerys (Emilia Clarke) Stärke zeigen. Die zwei proletenhaften Dothraki-Reiter stimmen einen zunächst sorgenvoll, doch Daenerys weiß sich zu wehren. Nachdem sich Khal Moro (Joe Naufahu) mit seinen Untergebenen herum geärgert hat, spielt sie ihren Trumpf: Als Witwe des großen Khal Drogos, eine Name, bei dem selbst Khal Moro Augen macht und sein Verhalten sofort anpasst, kann der Reiterlord ihr gar nichts. Auch Emilia Clarke spielt sehenswert auf und transportiert den selbstverständlichen Stolz und die Furchtlosigkeit ihrer Figur sehr gut.

Etwas Bammel sieht man ihr zwischendurch aber dennoch an, was absolut verständlich ist, wissen wir doch um das Barbarentum der Dothraki. Die Serie macht auch keinen Hehl daraus, mit wem es Daenerys hier zu tun hat. So leicht kann sie ihm dann aber auch nicht entwischen, muss sie als Witwe eines Khals den Rest ihres Lebens doch in der heiligen Dothraki-Stätte Vaes Dothrak zubringen. Das wäre mit Blick auf ihre großen Pläne aber äußerst ungünstig. Wie sie diesem ernüchternden Schicksal entrinnen kann, bleibt offen. Es gibt da ja noch einen gewissen Drachen, außerdem könnten Daario (Michiel Huisman) und Jorah (Iain Glen) zu ihrer Rettung eilen. Die beiden befinden sich auf Spurensuche nach ihrer Königin, und während Daario ein paar Gemeinsamkeiten zwischen ihm und Jorah ausmacht, beäugt Jorah angsterfüllt seine fortgeschrittene Greyscale-Erkrankung. Die Zeit drängt, und das nicht nur für Daenerys.

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Arya (Maisie Williams) in %26bdquo;The Red Woman%26ldquo; © HBO

Blind girl

Den Abschluss macht Arya (Maisie Williams) in Braavos, deren Handlungsstrang fast schon symbolisch für einen Großteil der ganzen Geschichten in dieser Episode steht. Als blinde Bettlerin muss sie sich nun in den Augen des Many-Faced God beweisen, wobei nicht ganz klar ist, ob es mehr Bestrafung als Prüfung ist. The Waif (Faye Marsay) hat zumindest ordentlich Spaß, Arya auf den Deckel zu geben. Arya ist komplett hilflos, schlägt gelegentlich wild ins Leere, ohne zu sehen, wo sich ihr Gegner überhaupt befindet. Welch passende Metapher für fast alle Charaktere zu Beginn dieser Staffel, die nicht im Ansatz erahnen können, was passieren wird und wo sich die eigentliche Gefahr verbirgt. Und welch passende Metapher für sämtliche Zuschauer, die vor einer ähnlichen Ungewissheit stehen, was denn da alles in der neuen Staffel Game of Thrones kommen wird. Vor allem Buchleser dürften mir aber zustimmen, dass dies doch auch mal sehr interessant und ungemein spannend ist.

Fazit

Der Auftakt der sechsten Staffel von Game of Thrones ist gelungen. Die Macher haben die schwierigen Aufgaben, fast alle Handlungsstränge wieder aufzunehmen und die zahlreichen Charaktere unter einen Hut zu bringen, gut bewältigt. The Red Woman ist dennoch hier und da etwas vollgepackt, was zwangsläufig dazu führt, dass es sich um eine klassische Status-quo-Episode handelt. Dies macht die Folge etwas gewöhnlich, ist aber akzeptabel und verständlich. Mit einigen Schockmomenten und nicht zu erwartenden Wendungen möchte man die Episode etwas auffrischen, was teils gelingt. Vor allem die Vorkommnisse in Dorne sind mir - und ich entschuldige mich dafür - ein kleiner Dorn im Auge, da sich mir der gesamte Handlungsstrang und seine Daseinsberechtigung nicht erschließen. Ansonsten gibt es ein paar clevere thematische Querverbindungen und die Aussicht auf großes Drama in nahezu jedem Handlungsort. Von den visuellen Duftmarken, die Regisseur Jeremy Podeswa hier mitunter über hervorragende weite Aufnahmen setzt, ganz zu schweigen. Ja, es tut gut, dass Game of Thrones endlich wieder zurück ist.

Game of Thrones: Wo kann man Staffel 6 online sehen?

Verfasser: Felix Böhme am Montag, 25. April 2016

Game of Thrones 6x01 Trailer

Episode
Staffel 6, Episode 1
(Game of Thrones 6x01)
Deutscher Titel der Episode
Die Rote Frau
Titel der Episode im Original
The Red Woman
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 24. April 2016 (HBO)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 25. April 2016
Regisseur
Jeremy Podeswa

Schauspieler in der Episode Game of Thrones 6x01

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