Game of Thrones 6x02

Man weiß ja gar nicht, wo man anfangen soll! Zunächst gibt es in Home, der zweiten Episode der sechsten Staffel von Game of Thrones, viele ruhige Moment zu sehen, bis plötzlich das Tempo anzieht und das Adrenalin in die Höhe schnellt. Drehbuchautor Dave Hill und Regisseur Jeremy Podeswa gelingt letztlich die nahezu perfekte Balance zwischen wunderbaren Charaktermomenten und hochspannenden, intensive Szenen. Dabei ruft die Episode dieses ganz besondere Gefühl hervor, das nur „Game of Thrones“ hervorrufen kann.
Für den Großteil der Episode wird „Home“ neben dem titelgebenden Aspekt der Heimkehr oder eines neuen beziehungsweise alten Zuhauses von einem weiteren Thema bestimmt, das ironischerweise von einem bekannten Charakter, der seine angestammte Position räumen muss, perfekt in zwei Worten zusammengefasst wird: „Move aside“. Geh beiseite, mach Platz - fast schon ein verstecktes Motto dieser Folge, das mehrfach angewendet werden kann. Gleich in mehreren Handlungssträngen stehen große Veränderungen an, ob es nun um Machtverhältnisse an sich oder konkrete Wachablösungen geht. Dies bedingt wiederum auch, dass das Tempo sich immer weiter hochschaukelt und die Episode im Minutentakt mitreißender wird, sodass man am Ende (fast vollends) zufrieden in sich zusammensackt.
Jon Snow is alive
Die Serienmacher vollführen im finalen Akt von „Home“ einen fantastischen Trick, mit dem man zunächst etwas auf die Bremse drückt, nur um dann mit dem Moment aufzuwarten, der sicherlich so schnell nicht vergessen werden wird und schlichtweg perfekt inszeniert ist: Jon Snow lebt. Abermals wird in Game of Thrones hervorragend aufgezeigt, dass das Wie zumeist weitaus wichtiger als das Was ist. Die meisten Zuschauer dürften geahnt haben, was am Ende dieser Episode passiert: dass Jon (Kit Harington) nach einem Ritual von Melisandre (Carice van Houten) von den Toten zurückkehrt und nun wieder unten den Lebenden weilt. Doch die Art und Weise, wie Podeswa diesen Augenblick inszeniert, wie mit unseren Erwartungen gespielt wird, wie die Spannung fast zum Zerbersten groß ist und man sich der Intensität dieser Aufnahmen kaum noch erwehren kann - das ist groß.
Zunächst einmal kommt es an der Wall so, wie es sich viele sicherlich bereits gedacht hatten: Edd (Ben Crompton) ist es tatsächlich gelungen, die Wildlings um Tormund (Kristofer Hivju) zu mobilisieren, die sich nun auf Davos' (Liam Cunningham) Seite gegen Thorne (Owen Teale) und Night's Watch schlagen. Während die Tür zu Jons Totenkammer malträtiert wird, bricht Wun Wun durch das Tor von Castle Black (eine schöne Parallele) und zeigt sofort eindringlich, dass mit ihm nicht zu spaßen ist. Thorne und seine „Feiglinge“ sind schnell aus der Bahn geschafft (Wo genau geht es nun mit diesen hin? Einfach in den Süden?), Jons Leichnam ist gesichert und Tormund leitet die Vorbereitungen für eine anständige Beerdigung beziehungsweise Verbrennung ein.

Here to help
Doch Davos hat die Hoffnung noch nicht aufgeben. Er hat etwas in Jon gesehen, genau wie Stannis etwas in dem jungen Bastardsohn von Eddard Stark gesehen hat. Kann vielleicht Melisandre helfen? Immerhin verfügt sie über magische Fähigkeiten und eine große Macht, wie sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Doch wir sehen sie schlapp und leblos, ein Häufchen Elend, eine Frau, die den Glauben an sich und ihren Lord of Light verloren hat. „Fuck him“, sagt Davos. Er bittet nicht ihn, sondern Melisandre um Hilfe. Der Glaube an sich selbst kann Berge versetzen, und in dieser ausweglosen Situation bleibt ihnen nun einmal nichts anderes.
Melisandre selbst scheint von Davos' Ansprache nur bedingt motiviert zu sein: Ja, ihresgleichen ist anscheinend in der Lage, die Toten wiederzuerwecken, siehe Thoros of Myr (Paul Kaye), der Beric Dondarrion (Richard Dormer) mehrfach ins Leben zurückbeförderte. Doch hat auch Melisandre diese Gabe? Ihr Ritualgebet über dem leblosen Körper Jon Snows klingt von Mal zu Mal verzweifelter, Resignation macht sich breit. Ein leichtes „please“, ein einfaches Bitten, ist von Melisandre zu hören. Zeig mir bitte, R'hllor, dass meine Zeit noch nicht gekommen ist, dass ich deine Macht in mir trage. Es nützt nichts. Der Raum leert sich und nur Direwolf Ghost verbleibt ruhend auf dem Boden. Doch plötzlich regt sich der Wolf und auch Jon reißt wie aus dem Nichts die Augen auf. Als Beobachter fiebert man mit und erwartet diesen Moment, der rein optisch natürlich die finale Aufnahme aus dem Finale der fünften Staffel spiegelt, als wir auf den toten Jon Snow herabblickten und hofften, doch noch eine Regung zu sehen. Wie durch Jon so fährt es nun auch durch uns. Jon Snow lebt. Und wie.
Difficult choices
Ich persönlich bin etwas überrascht, dass diese Wiederbelebung doch schon so früh in der Staffel geschieht. Umso besser, dass bereits jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden, hätte es sich doch sonst wohl nur unnötig hingezogen. Diese rasante Entwicklung früh in der Staffel steht symptomatisch für die vollmundigen Versprechungen der Verantwortlichen, dass wir in den neuen Folgen von Game of Thrones große Dinge erwarten können. Die Handbremse, die für meinen Geschmack für weite Teile der letzten Staffel zu stark angezogen war, ist gelöst. Doch so sehr Jons Rückkehr die allgemeine Diskussion zur Episode bestimmen sollte, so viele andere sehenswerte Handlungsstränge hat Home zu bieten. Varianz ist dabei das Zauberwort.
So gestaltet sich allein der Einstieg in die Folge angenehm verhalten. Wir sehen wie Bran (Isaac Hempstead Wright) gemeinsam mit dem Three-Eyed Raven in die Vergangenheit eintaucht. Es dauert nicht lange, da kommt Wehmut auf, bei Bran sowie bei uns Zuschauern. Der Blick auf den jungen Eddard Stark (seinen Tipp an Benjen haben wir so übrigens schon einmal von Jon im Auftakt der fünften Staffel gehört), Bruder Benjen und Schwester Lyanna, ja selbst den jungen Hodor beziehungsweise Wylis, erinnert an eine unbeschwerte Zeit, in der die Starks von Unheil verschont waren. Bran möchte hier bleiben, doch der verklärte Blick auf das, was einst war, kann ihm auch schaden, wie der Three-Eyed Raven - eine maßgeschneiderte Rolle für Neuzugang Max von Sydow - ihn warnt. Es lenkt ihn ab von der eigentlichen Bedrohung, der Dunkelheit und Kälte, die da aus dem Norden kommt. Meera (Ellie Kendrick) scheint sich dieser mehr bewusst zu sein und trauert weiterhin um ihren Bruder Jojen, während Bran seinen neuen Fähigkeiten - immerhin kann er in seinen Visionen wieder gehen - reichlich schöne Momente abgewinnen kann.
A girl has no name
Auch Sansa (Sophie Turner) schwelgt kurz in Erinnerung, als Brienne (Gwendoline Christie) von ihrer Schwester Arya berichtet. Die beiden Stark-Schwestern hatten aufgrund ihrer Verschiedenartigkeit nie viel füreinander übrig. Doch in Zeiten wie diesen, in denen die Starks am Boden sind, ist der geschwisterliche Bund trotz der großen Distanz zwischen ihnen stärker als jemals zuvor. Winterfell war ihr gemeinsames Zuhause. Und mal von allen Differenzen abgesehen: Sie sind eine Familie.
Arya (Maisie Williams) muss sich derweil in Braavos weiter durchschlagen. Es ist dieser Handlungsstrang, der bisher noch am meisten „schwächelt“, wenn man denn unbedingt einen Kritikpunkt sucht. Sie scheint sich aber in den Augen Jaqen H'ghars (Tom Wlaschiha) und des Many Faced God bewährt zu haben und könnte nun eine Stufe aufsteigen - was auch immer das bedeutet. Dem Handlungsstrang in Braavos täte dies ohne Frage gut, hier ist in zwei Folgen noch nicht wirklich viel passiert. Eventuell sollte man aber auch nicht zu ungeduldig sein.
Diejenigen, die wiederum geduldig auf eine Rückkehr der Ironborn gewartet haben, dürften sich nun freuen: Bereits der Vorspann verrät, dass wir uns abermals auf Pyke einfinden, wo es zwischen Yara (Gemma Whelan) und ihrem unsympathischen, machthungrigen Vater Balon (Patrick Malahide) zu Streitereien kommt. Die Brücke hierzu wird über Theon (Alfie Allen) geschlagen, der nach einem herzerwärmenden Moment mit Sansa (bereits in The Red Woman kam es zu einem solchen) nun die Rückkehr in seine Heimat anstrebt. Warum genau, bleibt offen für Interpretation, womöglich, weil er seiner Schuld für den Fall der Starks ein für alle Mal entrinnen möchte und nur zu Hause Ruhe finden kann.

I am the storm
In Pyke geht es aber alles andere als ruhig zu. Ein gewaltiger Sturm tobt, wortwörtlich sowie im übertragenen Sinne. Balon hält zunächst an seinen sturen Plänen, den Norden von Westeros zu attackieren (der Meinung seiner Tochter Yaras nach ein sinnloses Unterfangen) fest, wird dann aber auf einer Hängebrücke von einer finsteren Gestalt gestellt. Es ist Euron (Pilou Asbaek), sein Bruder, ebenfalls zurückkehrt in seine Heimat, ein berühmt-berüchtigter Pirat, den zahlreiche Geheimnisse und dunkle Mysterien umgeben. Was in der Buchvorlage nur angedeutet wird, ist hier eine klare Angelegenheit: Der aus dem Exil zurückgekehrte Euron stößt seinen Bruder in den Tod und formuliert eigene Machtansprüche über die Iron Islands. Balons Worte richten sich gegen ihn selbst: „Move aside“. Mach Platz, alter Mann. Für die Zukunft. Und für Veränderungen.
In diesem Handlungsstrang steht uns nun einiges an Trubel bevor: Yara wird sicherlich schon bald auf ihren Onkel treffen, und Theon dürfte ebenfalls eine Rolle spielen. Die Geschehnisse sind aber bereits jetzt schon sehr spannend, weil nicht nur die stimmungsvolle Einführung und der erste Eindruck von Pilou Asbaeks neuer Figur gut gelingt (für einen direkten Vergleich mit dem sehr speziellen Buchcharakter braucht es da noch ein paar Szenen), sondern mit Theon und Yara auch zwei Charaktere vor Ort agieren, mit denen wir mitfiebern. Der nordische Charme des Handlungsortes, die schönen Landschaftsaufnahmen sowie die eigene Mythologie, die die Ironborn (ich sage nur Kingsmoot) umgibt, könnten die Greyjoys ebenfalls zu einer wahren Bereicherung in dieser Staffel von Game of Thrones werden lassen.
New blood
Inwiefern Ramsays (Iwan Rheon) Gräueltaten die Serie bereichern, steht auf einem anderen Blatt. Ja, der plötzliche Tod von Roose Bolton (Michael McElhatton) (eine großartige, visuelle Spiegelung des Mordes von Robb Stark bei der Red Wedding durch Roose Bolton) ist ein Paukenschlag, den die meisten wahrscheinlich nur wenige Sekunden vor Ramsays Dolchstoß haben kommen sehen. Unterstützt von Harald Karstark (Paul Rattray), Sohn von Rickard Karstark, welcher in Staffel drei von Robb für seinen Verrat enthauptet wurde, ist Ramsay nun der Herrscher über den Norden von Westeros. Wo sein Vater die einzelnen Familien noch eher friedlich zusammenführen wollte (die Karstarks, Umbers und Manderlys werden erwähnt), hat mad dog Ramsay das Messer zwischen den Zähnen - und keine Liebe für Rooses Ehefrau Walda (Elizabeth Webster) und ihren neugeborenen Sohn.
Es ist leider die alte Leier mit Ramsay, dessen Psychopathentum und Gewissenlosigkeit keine Grenzen kennt. Als er Walda und ihr Kind den Hunden zum Fraß vorwirft, zieht sich alles in einem zusammen. Ich persönlich habe derartige Szenen schon lange satt und empfinde einzig Ekel, Abscheu und Entsetzen - die Reaktionen, die sich die Macher natürlich auch von ihrem Publikum erwarten. Aber muss es wirklich immer so weit gehen? Wissen wir nicht längst, zu was Ramsay im Stande ist? Dies muss wohl ein jeder für sich selbst entscheiden. Ramsays Pläne versprechen indes Konfliktpotential pur, will er doch Castle Black attackieren, Sansa zurückgewinnen und Jon Snow töten. Ein Stark-Bastard wohlgemerkt, doch Ramsay weiß ja selbst am besten, dass aus einem Bastard sehr schnell ein rechtmäßiger Erbe werden kann.
Raised to be strong
Während in Winterfell also ein neuer Herrscher emporsteigt, feiert in der königlichen Hauptstadt eine alte Bekannte einen kleinen Wiederaufstieg: Cersei (Lena Headey) erstarkt etwas, nachdem sie von Sohnemann Tommen (Dean-Charles Chapman) nahezu um Hilfe angefleht wird, das Pulverfass King's Landing wieder unter Kontrolle zu bekommen. Cersei selbst ist sehr zurückhaltend und kuscht sogar vor den Anweisungen, die ihr verbieten, der Totenwache ihrer Tocher Myrcella beizuwohnen. Und dabei hat sie schon ein Monster auf Abruf, das für sie effektiv die Drecksarbeit erledigt (man erkennt schon fast eine Parallele zwischen Wun Wuns „Wandklatscher“ und dem von Ser Robert Strong) und vor dem sich sogar etliche Lannister-Soldaten fürchten. Doch Cersei scheint es fast gewusst zu haben, dass Tommen zu ihr zurückkommen wird. Großen Anteil daran hat aber auch Jaime, der seinen Spross zurück in die Arme seiner Schwester treibt.
Während sich Tommen, schuldbewusst und mit Scham erfüllt, dass er so schwach ist und weder seine Mutter noch seine Ehefrau beschützen konnte, nämlich in einer sehr ruhigen, gefühlvollen Szene mit Cersei versöhnt, kommt es zwischen Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) und dem High Sparrow (Jonathan Pryce) über Myrcellas aufgebahrten Leichnam zu einem angespannten Tête-à-Tête. Mal ganz davon abgesehen, dass die Totenwachen von Lannister-Angehörigen (Joffrey, Tywin ...) in der Sept of Baelor stets sehr ereignisreich gewesen sind, sieht die Essenz dieses Gespräches nach ein paar offensiven Bemerkungen Jaimes - mitsamt etwas berechtigter Glaubenskritik - folgendermaßen aus: Der High Sparrow ist sich seiner Macht und der seiner Anhängerschaft absolut bewusst und droht durch die Blume mit einem gewaltigen Umstoß der aktuellen Machtverhältnisse. „Sünder“ Jaime hat dem nicht viel zu entgegnen. Selbst wenn er den High Sparrow tötet, die Bewegung, die dieser ausgelöst hat, ist kaum noch zu stoppen.

Unchained
Eine vergleichbare Situation finden wir in Meereen, Tyrions (Peter Dinklage) neuer Heimat, vor, wo sich nach dem Verschwinden von Daenerys (Emilia Clarke setzt diese Episode komplett aus) eine neue Dynamik entwickelt hat, die besorgniserregend für ihre Stellvertreter ist. In Astapor und Yunkai hat die Sklaverei wieder Einzug gehalten, die Sklavenmeister sind zurück an der Macht, während in Meereen das Chaos tobt, siehe die verbrannte Flotte. Was also tun? Tyrion („That's what I do - I drink and I know things.“) geht einen riskanten Weg und möchte die zwei verbliebenen Drachen, Rhaegal und Viserion, für seine Zwecke nutzen. Ein gefährliches Unterfangen, dass ihn aber überraschenderweise nicht den Kopf kostet.
Der lockere Einstieg in diesen Handlungsstrang verlangt mir ein Schmunzeln ab, dann kommt es jedoch zu einer extrem intensiven Szene, eine von vielen in Home. Tatsächlich gelingt Tyrion die Bändigung der beiden Drachen, auch wenn nicht ganz klar wird, was genau nun der Plan mit den beiden ist. Kann man sie wirklich so einfach zu Instrumenten der Machterhaltung machen? Tyrions Kindheitsgeschichte vom Wunsch eines eigenen Drachen (so auch in der Buchvorlage zu finden) geht zumindest gleich zweimal in Erfüllung, auch wenn er sich bei diesem Vorhaben eventuell die Beinkleider eingesaut hat. Podeswa fängt wie so viele Male zuvor in dieser Folge mit einer unglaublichen Präzision diese Szene ein, die Spannung generiert, obwohl wir eigentlich wissen, dass Tyrion nichts passieren dürfte. Nun kann man sogar etwas spekulieren, inwiefern Tyrion eine besondere Beziehung zu den Drachen pflegt, was eigentlich den Targaryens vorbehalten ist. Buchleser sind sich sicherlich ein paar prominenter Theorien in dieser Richtung bewusst, während man sich als Seriengucker einfach auf diese spannende Frage einlassen kann.
Fazit
Home ist eine sehr gute Game of Thrones-Episode, in der sich einem wie so oft erst beim mehrmaligen Hinsehen die vielen Parallelen und cleveren Referenzen in den verschiedenen Handlungssträngen erschließen. Der fulminante Start in die neue Staffel, die nach zwei Folgen bereits zahlreiche Tote, darunter auch einige prominente Namen, gefordert hat, geht mit großen Schritten weiter. Nur wenige Kritikpunkte (Aryas Handlungsstrang, die Übersättigung bezüglich Ramsays Grausamkeit, ein paar Unklarheiten zwischendurch) verhindern eine exzellente Bewertung der Episode „Home“, die unglaublich viel zu bieten hat: Eine extrem hohe Intensität in zahlreichen Augenblicken, die gekonnte Inszenierung von Überraschungsmomenten, deren Reiz eben nicht nur die Überraschung selbst ist, sowie gewohnt wunderbar nuancierte Darbietungen der Darstellerinnen und Darsteller. Und: Das Auslösen einer fast schon ungesund hohen Erwartungshaltung an die nächste Folge. So geht „Game of Thrones“.
Verfasser: Felix Böhme am Montag, 2. Mai 2016Game of Thrones 6x02 Trailer
(Game of Thrones 6x02)
Schauspieler in der Episode Game of Thrones 6x02
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