The Walking Dead 11x05

The Walking Dead 11x05

Die Episode Aus der Asche der Serie The Walking Dead hat viele Handlungsstränge, macht aber auch einiges besser als der ermüdende Vorgänger. Diesmal stehen Alexandria und das Commonwealth im Fokus und über die neue Community kommen einige Details ans Licht.

Szenenfoto aus der Episode Aus der Asche der Serie The Walking Dead (c) AMC
Szenenfoto aus der Episode Aus der Asche der Serie The Walking Dead (c) AMC
© zenenfoto aus der Episode Aus der Asche der Serie The Walking Dead (c) AMC

Nach einem Tiefpunkt in der Vorwoche erhebt sich The Walking Dead Aus der Asche mit der fünften Episode der finalen elften Staffel. Mehrere Handlungsstränge rund um die Bewohner Alexandrias und die Exkursion in das Commonwealth bringen die Story vorbei. Der einzige kleine Schandfleck ist ein Aspekt bei Negan (Jeffrey Dean Morgan) und Maggie (Lauren Cohan), aber selbst diese Storyline nervt diesmal weniger als sonst.

Widersacher mit W

Die Episode beginnt mit einem Albtraum von Aaron (Ross Marquand), in welchem er von einem Wolf, Whisperer und Walker heimgesucht wird. Um bei der W-Alliteration zu bleiben, muss ich kurz ins Englische gehen, denn auch der whistle-Sound von Negan ist zu hören. Aaron ist im Traum mit Ziehtochter Gracie (Anabelle Holloway) unterwegs und der Überlebende, den wir seit der Alexandria-Ära kennen, wird von den Feinden erwischt, aber glücklicherweise von Mays (Robert Patrick) geweckt, der in den Bonusepisoden das letzte Trauma hinterlassen hatte (Stichwort: Russisch Roulette). Der Traum stellt so etwas wie eine Warnung dar, denn als Jerry (Cooper Andrews) aufwacht und die Blase entleert, sehen wir, dass es einen Durchbruch an den Stadtmauern gab, der die Alexandrinos in Aufruhr versetzt. Inzwischen schlafen viele von ihnen in einem einzigen Haus, was sicherlich nicht verkehrt ist, wenn denn jemand Wache hält. Also: Warum hält eigentlich niemand Wache? Gracie wird in den Keller geschickt und ist darüber eingeweiht, was in so einer Notlage zu tun ist. Die Erwachsenen verteidigen derweil die Stadtmauer und probieren, das Loch zu stopfen und die Untoten auszuschalten. Aaron gerät dabei kurzzeitig in Gefahr. Man fragt sich allerdings, warum er dabei so ungeschickt im Abwehren ist... Wahrscheinlich braucht es diesen „Spannungsmoment“, der aber schon seit vielen Staffeln nicht mehr unbedingt spannend ist und man bereitet ohnehin den Hammerkill durch Jerry vor, der seinen Gefährten somit rettet, bevor er gebissen wird... Mein erster Gedanke bei der Situation: Ihr habt zwar kein Essen, aber Material müsste doch sicherlich vorhanden sein, auch wenn es nur zum Flicken ist. Aber im Gespräch des Führungsrats kommt heraus, dass Hilltop wohl eher das Zuhause der Handwerker war und in der abgebrannten Community noch einiges an Werkzeug liegen könnte. Stellt sich nun wieder die Frage: Essensammeln oder Risiko eingehen und Alexandria ungeschützt lassen? Carol (Melissa McBride), Lydia (Cassady McClincy), Aaron und Jerry beschließen dann aber, die Exkursion anzugehen.

Burning Haunted Houses on the Hilltop

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Dort angekommen kümmert sich die Crew um diverse brennende Untote, die teilweise alte Weggefährten darstellen, wobei mir manch genannter Name nichts sagt. Oder kennt Ihr einen Troy, außer den aus Fear the Walking Dead? Es ist schön, Lydia (Cassady McClincy) mal wieder zu sehen, denn sie gehörte in der elften Season bisher zu den vernachlässigten Figuren. Es wird recht bald deutlich, warum sie dabei ist. Denn Die Untoten bewegen sich merkwürdig und sie erkennt, dass jemand eine Horde arrangiert. Schnell finden Jerry und Aaron einen Whisperer, der überleben konnte. Sein Name lautet Keith (Brad Fleischer) und man verhört ihn, weil man kaum ein Gruppenmitglied kannte, das kein Lügner war.

Das gilt vor allem auch für den Maulwurf Dante (Juan Javier Cardenas), der sich einst als Mediziner unter die Überlebenden geschlichen und sie dann vergiftet hatte...

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Careless Whisperers?

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Zunächst behauptet er, dass er der einzige Übriggebliebene sei, doch wenn man von aggressiven Menschen verhört wird, dürfte wahrscheinlich kaum einer auf Anhieb die Wahrheit sagen. Das ist simpler Überlebensinstinkt (und irgendwo auch Seriengesetz). Keith behauptet, dass er Lydia kannte und ihr, als sie jünger war, sogar Essen zugeschmuggelt hatte. Aaron ist skeptisch und glaubt, dass er etwas verbirgt. Carol meint, dass man sichergehen sollte, dass er keine Gefahr darstellt und so wird er in den Hilltop-Keller gebracht, in welchem man einige andere Gefährt:innen sieht und auch noch so manche Hautmaske. Aaron, der einst der offene, aber vorsichtige Recruiting-Agent Alexandrias war, hat die Faxen dicke von Feinden, die das Leben seiner Gruppe bedrohen und will wissen, was Keith vorhat, und auch der sonst so lässige und fröhliche Jerry ist erbost, denn die Whisperers haben sein Zuhause abgebrannt. Es kommt zu einem Akt der Selbstverteidigung der in die Enge getriebenen Ex-Whisperers und Aaron zieht sich dabei eine Schnittwunde zu. Nun ist er wirklich angefressen und holt einen Beißer, der die Infos aus Keith beschaffen soll, heran. Zusammen mit Jerry geht das bissige Verhör also weiter.

Es ist etwas untypisch, wie aufgestachelt die beiden Väter sind, aber vielleicht wollen die Autoren auch genau darauf hinaus. Denn sie müssen sich inzwischen um Nachwuchs kümmern und sind dann nicht mehr so ganz unbeschwert wie einst, wenn jemand das Zuhause attackiert, was man so lange bewahren und beschützen konnte. Zumal die Whisperers nun wirklich sehr viel Sabotage betrieben haben, was die Infrastruktur angeht. Das ist aber irgendwie auch nur Subtext und nicht etwas, was die Serie selbst eindeutig deutlich macht. Kurzzeitig möchte Lydia auch dazwischengehen, wird jedoch abgewiesen und erst, als Carol sieht, was das alles anrichtet, ist Schluss. Denn auch ihr wurde bekanntlich mit Henry (Matt Lintz) ein Ersatzsohn genommen, was dazu führte, dass sie zwischenzeitlich wieder auf dunklen Pfaden wanderte, sich erneut zu verlieren drohte (siehe Tabletten und Tagträume) und Rachemissionen auf eigene Faust organisierte (siehe Negan). Das möchte sie, wenn möglich, bei Aaron verhindern und zieht deswegen den Beißer aus dem Verkehr, ehe er Keith mehr als nur die Hand nimmt. Denn genau das ist, was passiert... Der einsame Flüsterer muss sich die Hand nach einem Kratzer abtrennen, so wie es einst Aaron nach seinem Bau-Unfall hatte machen müssen.

Und siehe da: Carols Gnade und ihr gütiges Lunchpaket sorgen für den Informationsfetzen, auf den alle gehofft haben, denn trotz Zombieverhör verrät Keith etwas dazu, dass er Connie (Lauren Ridloff) aus der Höhle kommen sah, was Carol nicht nur Bonuspunkte bei Daryl (Norman Reedus), sondern auch bei Kelly (Angel Theory), Magna (Nadia Hilker) und Co einbringen - und ihr eigenes schlechtes Gewissen sicherlich auch beruhigen könnte...

L'il Asskicker aka die traurige Judith

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Ein weiterer Nebenstrang in Alexandria handelt von Judith (Cailey Fleming), die den Nachwuchs in Alexandria als Selbstverteidigungstrainer unterrichtet, was allein schon sehr putzig aussieht, wenn es der „Lil' Asskicker“ und gleichzeitige Dreikäsehoch macht. Der Grimes-Nachwuchs sieht zwischenzeitlich, wie Jugendliche, die offenbar Langeweile haben, einen Zombie, der im Wandloch feststeckt, ärgern, weil sie denken, er stellt keine Gefahr dar. Dafür wird sie von dem größeren Typen, dessen Name wohl irrelavant ist, gehänselt, indem er in die Wunde, die Michonne (Danai Gurira) hinterlassen hat, drückt. Denn statt sich um Judith zu kümmern, ist sie ja bekanntlich Ricks (Andrew Lincoln) Spur nachgegangen. Judith muss von Gracie zurückgehalten werden, um den Rowdy nicht auf der Stelle einen Kopf kürzer zu machen oder ihm zumindest eine Narbe mit ihrem Messer zu verpassen. Kommt da etwa der eventuelle echte Papa Shane (Jon Bernthal) durch? Jedenfalls sieht man später, wie Judiths wichtige Erinnerung, der Handabruck auf Holz, den Carl (Chandler Riggs) und sie einst mit Rick gemacht hatten, zerbrochen wurde. Das macht sie verständlicherweise traurig, weil es eine der wenigen Erinnerungen an ihre Verwandten ist, die sie sonst zu vergessen glaubt.

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Doch Tante Rosita (Christian Serratos) nimmt sich der Sache an, erzählt von ihrer eigenen Mutter, die sie zur Überlebenden erzogen hat, und legt Judith nahe, dass es nicht um Dinge geht, sondern um die eigenen Erinnerungen an etwas, die man bewahren sollte. Eine schöne kleine Nebenhandlung, wie ich finde, und mal etwas Alltägliches für Judith und Rosita zu tun. Gegen einen kleinen practical joke gegen den Bully hätte ich aber auch nichts gehabt...

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Naggie?

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Maggie und Negan sind inzwischen auf sich allein gestellt, was sich zumindest beim Überleben als Gewinnerkombo herausstellen könnte, denn die Tag-Team-Moves scheinen zu sitzen. Was natürlich an den Verstimmungen nichts ändert, besonders von Maggies Seite aus. Er kann auch nicht umhin, ihr Verhalten zu thematisieren und sagt, dass man einander trauen müsse. Doch so einfach ist das nicht und er muss weiter seinen Instinkten und Reflexen trauen, etwa wenn Maggie mit einem Wurfmesser auf einen Zombie zielt und er sich nur im letzten Moment wegducken kann. Also fragt er sie, warum sie ihn nicht einfach um- und die Sache somit hinter sich bringt. Eine Frage, die Maggie sich offenbar jeden Tag selbst stellt...

Später kommen sie in einem Haus unter, das Maggie offenbar kennt. Erneut äußert Negan Bedenken, denn er glaubt, dass die Reapers sie leicht aufspüren könnten. Er denkt, dass es manchmal besser ist, die Mission abzubrechen, wenn die Gewinne überschaubar sind und schlägt vor, nach Alexandria zurückzukehren. Denn es ist völlig unklar, ob das Warten auf den Rest irgendwas bringt oder auch, wann jemand auftauchen könnte. Zudem spricht er einen wunden, aber völlig richtigen Punkt an, denn sie muss auch an Hershel Junior (Kien Michael Spiller) denken, der seine Mutter braucht. Negan meint, dass man bis Sonnenuntergang warten wird und es sonst kaum Hoffnung für die anderen gibt. Als er dann nach Verstreichen der Frist gehen will, kommt es zu einem Handgemenge und irgendwie auch zu einer Situation, die manche Serienjunkies womöglich an Buffy (Sarah Michelle Gellar) und Spike (James Marsters) in der sechsten Staffel der Serie Buffy the Vampire Slayer erinnert. Denn die beiden Intimfeinde kloppen sich dort in einem Abrisshaus und haben danach wilden Sex, der das Haus demoliert. Fast könnte man meinen, dass nach all dem Ärger, den Neckereien und Sprüchen die „TWD“-Autoren auf so etwas hinsteuern. Allein: Es wäre irgendwie sehr unpassend für diese Figuren ob ihrer Vergangenheit... Aber Hanna und ich können nicht die Einzigen sein, die diesen Vibe manchmal spüren. Oder was sagt Ihr dazu? Ich würde es sehr merkwürdig finden, wäre aber nicht vollends überrascht, wenn so etwas in der Art tatsächlich noch auf uns zukäme... Oder ist das doch zu harter cringe oder gar ein Jump-the-Shark-Moment?

Bevor es jedoch zum Kuss (oder whatever) kommen kann, erscheint Gabriel (Seth Gilliam) mit dem wohl letzten Meridian-Gefährten ins Versteck, so dass Maggie nun noch weiter warten will, während Negan den Kopf hängen lässt und sich fügt. Denn Respekt hat er offenbar sowohl gegenüber Maggie als auch Gabriel als Anführer und ordnet sich diesen unter, sofern es Ansagen gibt, die er andererseits aber natürlich trotzdem gerne torpediert, wenn er Bedenken hat. Dennoch geschieht dies dann auch meistens zumindest halbwegs rational und konstruktiv, anders, als Maggie es manchmal mit ihren Flip-Flop-Entscheidungen tat (Stichwort Agatha (Laurie Fortier) und Gage (Jackson Pace)).

Commonwealth - Population: 50,000

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Das Commonwealth wird uns in dieser Episode mit einem Werbevideo im 90er Stil gezeigt. Das erinnert sicherlich nicht nur zufällig an die Dharma-Initiative aus Lost, die aber eher in den 70ern aktiv war, denn Showrunnerin Angela Kang scheint generell ein großer Fan des Inseldramas zu sein. Die Anführerin heißt Pamela Milton, die Gruppe ist 50.000 Menschen (zum Zeitpunkt des Videos) stark - damit übrigens die bisher größte - und die Jobs werden nach jeweiliger Eignung vergeben. Was so schön präsentiert wird, muss doch einen Haken haben... Aber so ganz sehen wir bisher noch nichts. Eugene (Josh McDermitt) soll unterrichten, Princess (Paola Lazaro) verkaufen, Ezekiel (Khary Payton) Tiere hüten und Yumiko (Eleanor Matsuura) wird sogar zur Verwaltung eingeladen. Ihr Beruf ist ja eigentlich klar, denn sie bringt die Anwaltskills mit.

Allerdings versteht Eugene mal wieder die Welt nicht mehr, denn er will keinen Job und keinen festen Wohnsitz, sondern Stephanie sehen und das Commonwealth um Hilfe beim Wiederaufbau und der Zukunftssicherung bitten.

Yumiko verfolgt derweil die Spur zu ihrem Bruder Tomichi aka Tomi (Ian Anthony Dale), den sie lange nicht mehr gesehen hat und so findet sie ihn als Bäcker wieder, obwohl er gelernter Mediziner ist. Vor lauter Schreck lässt er die köstliche Torte fallen. Übrigens bleibt man damit nah an einer Handlung dran, die im Comic Michonne gebührt. Die Geschwister sprechen über die Vergangenheit und wie Tomi die Ursprünge des Weltuntergangs erlebt hat. Er ist wohl schon recht lange im Commonwealth und kennt die echte, gefährliche Welt da draußen deswegen kaum. Yumiko möchte von ihm wissen, ob man dem Schein trauen kann, worauf er entgegnet, dass man hier alles erreichen kann, wenn man sich an die Regeln hält. Zudem meint er, dass sie den Ort für ihn bitte nicht kaputtmachen soll. Bedeutungsschwanger, aber bestimmt noch wichtig für die Zukunft... Was verbirgt man also für schmutzige Wäsche und für Geheimnisse abseits der Bürokratie?

Rocky Road

Eugene geht derweil mit einer angeblichen Stephanie (Chelle Ramos), die ich nicht für die echte Stephanie halte, durch die Stadt, in der eine andere Person, die sich ein Rocky-Road-Eis bestellt, den Blick von Eugene anzieht. Er bittet die Person, die er für Stephanie hält, um Hilfe bei einem Funkkontakt mit Alexandria, aber sie meint, dass die Bürokratie vor Ort vieles ausbremst und eine offizielle Genehmigung Wochen dauern würde. Also beginnt die auffälligste Undercover-Aktion im Commonwealth-Bahnhof, der wohl gleichzeitig so etwas wie ein Rathaus oder Treffpunkt ist und an welcher Eugene, Princess und Ezekiel allesamt beteiligt sind. Princess lenkt Mercer (Michael James Shaw) durch Komplimente über seine Wimpern ab und Eugene kommt in Alexandria durch, wo zufällig gerade Rosita und Judith in der Nähe seines Funkgeräts sitzen. Rosita kann ihm ein kurzes Update zum Sieg über die Whisperers geben, doch dann wird schon die Verbindung schlecht, bevor sie die Nahrungsmittelknappheit durchgeben kann. Allerdings hat Eugene damit offenbar gleich gegen mehrere örtliche Gesetzgebungen verstoßen und wird verhaftet. Ihm soll der Prozess gemacht werden, doch das Quartett hat Yumiko als mögliche Verteidigerin in der Hinterhand. Der Mensch aus dem Video am Anfang taucht ebenfalls auf und setzt sich für die Gruppe ein, doch „Stephanie“ meint, dass das sicherlich nicht ohne spätere Gegenleistung geschehen ist...

Fazit

Aus der Asche ist für mich eine vergnügliche Folge der Serie The Walking Dead, in der einige offene Fragen zum Commonwealth beantwortet wurden, während natürlich neue aufkommen. Ebenso werden die Whisperers-Überreste angesprochen, nicht einmal Maggie nervt und auch Judith erhält eine schöne kleine Nebenhandlung. Ich bin mit dem Dargebotenen relativ glücklich und hoffe, dass es so eine Folge im ersten Drittel mindestens noch einmal geben wird.

Hier abschließend noch der Trailer zur nächsten Episode, On the Inside (11x05), der Serie „The Walking Dead“:

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Verfasser: Adam Arndt am Montag, 20. September 2021

The Walking Dead 11x05 Trailer

Episode
Staffel 11, Episode 5
(The Walking Dead 11x05)
Deutscher Titel der Episode
Aus der Asche
Titel der Episode im Original
Out of the Ashes
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 12. September 2021 (AMC)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 20. September 2021
Erstausstrahlung der Episode in der Mediathek
Montag, 20. September 2021
Erstausstrahlung der Episode in Österreich
Montag, 20. September 2021
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz
Montag, 20. September 2021
Autoren
Frank Darabont, Robert Kirkman, Tony Moore
Regisseur
Gregory Nicotero

Schauspieler in der Episode The Walking Dead 11x05

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