Star Trek 1x13

Star Trek 1x13

Neulich im Theater um die Ecke: Captain Kirk kämpft gegen die Geister der Vergangenheit und muss einsehen, dass Liebe und Überzeugung beide als Beweggrund für das Bringen schrecklicher Opfer dienen können...

Szenenbild aus der Episode „The Conscience of the King“ / (c) NBC
Szenenbild aus der Episode „The Conscience of the King“ / (c) NBC

Was passiert?

Captain James T. Kirk wird von seinem alten Freund Dr. Leighton wegen eines neuen synthetischen Nahrungsmittels eingeladen, das man im Kampf gegen Hungersnöte einsetzen könnte. Doch möchte er sich eigentlich mit ihm das Theaterstück Macbeth anzuschauen. Leighton glaubt, im Leiter der Theatergruppe, Anton Karidian, den berüchtigten Kodos, den Henker wiedererkannt zu haben. Dieser hatte vor 22 Jahren auf Tarsus IV die Hälfte der Bevölkerung auf grausame Weise hinrichten lassen und galt seitdem als tot…

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Dies & das

Der Episodentitel bezieht sich auf ein Zitat aus Hamlet: "The play's the thing wherein I'll catch the conscience of the King." (Akt 2; Szene 2). Es gibt viele Gemeinsamkeiten: zum Beispiel das belastete Gewissen eines Anführers oder die Offenbarung seiner Taten während eines Schauspiels.

Kirk nennt die Sternenflotte an einer Stelle im Original „Star Service“ - eine frühe Namensform.

James Doohan und George Takei kommen in dieser Episode nicht vor.

Dies war die letzte Episode, die Grace Lee Whitney als Janice Rand filmen durfte. Über ihre kurze Szene auf der Brücke sagte sie später: "By that time, I had already been written out of the show. I did the scene sober, but after shooting my walk-on, I went out to a liquor store, bought a bottle of wine, and brought it back to my dressing room. That day, I drank. I couldn't deal with the fact that I wasn't going to be on the show anymore, so I drank to anesthetize the pain. That was the only time I ever brought a bottle unto the studio lot."

Der Titelsong der Serie wird während Leightons Party von einer Band gespielt.

Gaststar Barbara Anderson alias Lenore Karidian trägt in dieser Episode sechs verschiedene Kleider.

Dies ist die erste Episode in der der Computer der Enterprise zu hören ist; gesprochen natürlich von Majel Barrett-Roddenberry.

Synchro-Anomalien

Karidian ist im Rahmen der Schauspieltruppe natürlich kein Direktor, sondern eigentlich der Regisseur (im Original „Director“).

Liutenant Riley hat im Vergleich zu seinem ersten Auftritt in der Serie eine andere Stimme.

Die Synchronisation des Computers der Enterprise ist zum Schmunzeln: mal wirkt er schwer gelangweilt, dann sogar genervt.

Der sehr treffende und prägnante Wortwechsel "Who are YOU to say what harm was done?" - "Who do I have to be?" (Lenore und Kirk) wird im Deutschen durch Kirks lasche Entgegnung “Was hat Kodos getan?” vollkommen verpatzt.

Hell is empty, and all the devils are here

"And this ship. All this power. Surging and throbbing, yet under control. Are you like that, Captain?" (Lenore)

"Worlds may change, galaxies disintegrate, but a woman always remains a woman." (Kirk)

"Even in this corner of the galaxy, Captain, two plus two equals four. Almost certainly an attempt will be made to kill you. Why do you invite death?" (Spock)

"Do you play God? Carry his head through the corridors in triumph? That won't bring back the dead, Jim!" - "No. But they may rest easier." (McCoy und Kirk)

"What were you twenty years ago?" - "Younger, captain. Much younger." (Kirk und Karidian)

"I find your use of the word mercy strangely inappropriate, Captain. Here you stand, the perfect symbol of our technical society. Mechanised, electronicised, and not very human. You've done away with humanity, the striving of man to achieve greatness through his own resources. " - "We've armed man with tools. The striving for greatness continues." (Karidian und Kirk)

"Blood thins. The body fails. One is finally grateful for a failing memory." (Karidian)

"You are like your ship--powerful, and not human. There is no mercy in you." - "If he is Kodos...then I've shown him more mercy than he deserves." (Lenore und Kirk)

"Who are YOU to say what harm was done?" - "Who do I have to be?" (Lenore und Kirk)

"In the long history of medicine, no doctor has ever caught the first few minutes of a play." (McCoy)

Deine Geschichte holt dich immer wieder ein

„Solange Holocaust-Verbrecher leben und frei sind, muss man sie auf die Anklagebank bringen.“

So schrieb dieser Tage der Kolumnist einer großen deutschen Tageszeitung über den brisanten und immer noch höchst aktuellen Fall des mittlerweile 94jährigen Oskar Gröning, der als „Buchhalter von Auschwitz“ wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen kürzlich zu einer vierjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

Die Autoren der Episode The Conscience of the King beschäftigte schon 1966 eine im Kern andere, aber doch ganz ähnliche Frage. Was, wenn ein Mann, der ohne Erbarmen 4.000 Menschen umbringen ließ um 4.000 andere zu retten, nicht - wie bisher angenommen - schon vor 20 Jahren am Ort des Geschehens verbrannt ist, sondern mit einer Theatergruppe seitdem unbehelligt durch das All tingelt?

Captain Kirk (William Shatner) und sein alter Freund Thomas Leighton waren damals dabei, als Gouverneur Kodos durch seine Gräueltat den Beinamen „der Henker“ erhielt. Sie sind zwei von nur neun Menschen, die Kodos überhaupt identifizieren könnten. Und 6 davon sind bereits tot.

Hat Leighton seinen alten Freund nur aufgrund eines Hirngespinstes zu sich gebeten? Oder ist der charismatische Regisseur und Schauspieler Anton Karidian tatsächlich Kodos?

Zuerst mag Kirk nicht recht an die fixe Idee seines Freundes glauben - einige Recherchen später und nach dem Mord an seinem Freund beginnt er aber zumindest zu zweifeln.

Der Alleingang

Ohne seine Vertrauten Mr. Spock (Leonard Nimoy) und Dr. McCoy (DeForest Kelley) einzuweihen, beginnt Kirk, Karidian in eine Falle zu locken. Er versetzt ohne ersichtlichen Grund Liutenant Riley (der ebenfalls einer der 9 ist, die Kodos identifizieren könnten und auf Tarsus IV durch dessen Entscheieung seine Eltern verlor) um ihn aus der Schusslinie zu nehmen (oder als Köder zu benutzen?), er recherchiert das Leben von Kodos und Karidian und sorgt durch einen Anruf bei einem befreundeten Captain dafür, dass die vereinbarte Passage der Theatergruppe auf der „Astral Queen“ abgesagt wird.

Zudem nähert er sich mehr als eindeutig der Tochter Karidians an - Playboy Kirk at his best. Wenn man den Plan, der hinter diesen Spielchen steckt, akzeptiert, ist es natürlich clever - und fast schon eher das Werk einer Frau - wie Kirk hier sein Netz auswirft. An sich jedoch fliegen dem geneigten Zuschauer bei den schmerzenden Balztänzchen der Beiden sämtliche Drähte aus der Mütze.

Für Mr. Spock hat Kirk währenddessen weniger Nettigkeiten sondern nur Abfuhren parat - weswegen dieser auch auf eigene Faust Nachforschungen anstellt und Dr. McCoy ins Vertrauen zieht. Die Wortgefechte der beiden sind dabei die Highlights der Episode. Hier kompensieren die Autoren das, was sie an der Rumschwänzelfront mit dem Allerwertesten einreißen.

Kirks Plan, Riley entweder zu schützen oder dem herumlaufenden Mörder auf dem Silbertablett zu servieren (so ganz erschließt es sich mir bis heute nicht) funktioniert oder schlägt fehlt (oder beides) - je nach Sichtweise. Riley soll vergiftet werden - überlebt aber. Aus dem Bereich „ablenkendes Sendezeitfüllen“ darf Uhura noch ein Liedchen trällern.

Relativ zügig kommt es dann zur Konfrontation. Zuerst zwischen Kirk, McCoy und Spock (an deren Ende sogar noch ein Mordversuch auf Kirk verübt wird bei dem nach einer Werbepause auf einmal McCoy aus der Szene verschwunden ist… ein wunderbarer Anschlussfehler) - und später zwischen Kirk und Karidian beziehungsweise Lenore.

Von diesem Moment an ist weitestgehend klar, dass Leighton sich nicht getäuscht hat. Da Kirk jedoch trotz des laut Computeranalyse passenden Stimmenvergleichs weiterhin keine eindeutigen Beweise sieht (er macht klar, dass in diesem Fall keine Maschine entscheiden darf…) soll die angesetzte Theatervorführung an Bord wie geplant ablaufen.

Wer im Paradies lebt, werfe den ersten Stein

Interessanter sind jedoch ohnehin die Fragen, die das Gespräch mit Karidian und seiner Tochter aufwirft.

Als Kodos hatte Karidian vor zwanzig Jahren eine unmenschliche Entscheidung zu treffen. Tut er nichts, sterben viele seiner Untergebenen an Hunger. Tötet er die Hälfte, überlebt die andere Hälfte. Eine Entscheidung, die niemand treffen darf. Gottspielen für Fortgeschrittene. Natürlich rechtfertigt Karidian die Entscheidung damit, dass Kodos das Notwendige getan hat - dass er sozusagen das Rückgrat hatte, etwas zu tun, wovor der Otto-Normal-Feigling sich drücken würde. Karidian sieht diese Handlung auch nach 20 Jahren scheinbar als die eines großen Anführers - eines missverstandenen Mannes. „Courage under fire“ sozusagen.

In die gleiche Kerbe schlägt auch seine Tochter: Kirk sei zu einer kalten, emotionslosen Maschine in einer technisierten, perfekten Welt geworden. Aus einer solchen Position könne man Handlungen in Situation wie auf Tarsus IV gar nicht bewerten.

Doch ist das so?

Hier zeigt sich eine wunderschöne Parallele zu dem oben erwähnten Prozess und der Zeit des Holocausts. Natürlich kann niemand, der heutzutage aufwächst oder lebt, die Umstände in Nazi-Deutschland wirklich nachvollziehen. Natürlich sollte sich niemand die Blöße geben, mit dem Finger auf die Generation junger Männer und Frauen von Damals zu zeigen und voller Abscheu den Kopf zu schütteln - eine Generalverurteilung ist aus heutiger Sicht und unter Berücksichtigung dessen, was den Menschen damals bei Nicht-Gehorsam gedroht hat sicherlich in jedem Fall falsch.

Aber Karidian macht es sich hier - wie auch viele, die sich heute noch für den Holocaust verantworten müssen - natürlich zu einfach. Oskar Gröning zum Beispiel hat in vielen Punkten inzwischen offen seine Kollaboration zugegeben. Er hat aktiv Unrecht begangen, er hat von den Gräueltaten gewusst und hat dabei zugesehen. Hier ein moralisches Urteil - und vor allem ein juristisches - zu fällen ist möglich. Ebenso ist es möglich aus der Hüfte zu schießen, und einem Mann wie Kodos, der - weil er es in diesem Moment für das richtige hielt - bewiesenermaßen 4.000 Unschuldige barbarisch umbringen ließ, die Absolution zu verweigern. In beiden Fällen geht es nicht um eine komfortable Situation aus der man wertet oder um Rache - sondern um richtig oder falsch. Eben um Gerechtigkeit. Ob Kirk zu 100% von diesem Motiv getrieben wird, ist dabei eher zweitrangig. Er ist im Recht. Ein wenig Wunsch nach Rache mag ich ihm (oder Leighton, Riley und allen anderen) nicht verwehren.

Die Geschichte hat ihr Urteil über Kodos ohnehin längst gefällt - und gemessen an dem, was er auf Tarsus IV getan hat, ist der Beiname „der Henker“ sicherlich eines nicht: unverdient.

Der letzte Vorhang

Da Kirk wie erwähnt noch weitere Gewissheit braucht, kommt es schließlich zu der geplanten Theatervorstellung an Bord. Man spielt Hamlet. Und natürlich sind die inhaltlichen Parallelen sicher kein Zufall. Wie Prinz Hamlet versucht Lenore, ihren Vater zu rächen - und stürzt dabei letztlich alle ins Unglück. Ihren Vater, sich selbst, sieben Augenzeugen, die durch ihre Hand starben und fast noch Kirk und Riley.

Das Theatersetting ist somit nicht nur eine leere Hülle sondern der Spiegel dessen, was sich in der düsteren Vergangenheit und bis heute abgespielt hat. Karidian ist im doppelten Sinne seit zwanzig Jahren gezwungen, sich in Rollen (großer, missverstandener Männer) zu flüchten und sein wahres ich zu verheimlichen. Einerseits natürlich im wahren Leben als Karidian, andererseits auf der Bühne. Ein absoluter Verlust der eigentlichen Identität in Alltag und Arbeit. Auch seine Tochter spielt dieses doppelte Spiel - ihrem Vater gegenüber die nichts ahnende Tochter, im Geheimen sein Ebenbild und Schutzengel.

Riley, der in der Krankenstation einen Logbucheintrag von McCoy mitgehört hat und nun auch von Kodos Identität weiß, möchte sein persönliches Grauen durch einen verzweifelten Akt der späten Rache beenden, wird aber im letzten Moment von Kirk bei dieser versuchten Selbstjustiz gestoppt. Er soll das Blut nicht an seinen Händen haben. Gewalt mit Gegengewalt zu kontern ist nicht das, was Kirk im Sinn hat.

Hinter der Bühne kommt es jedoch dennoch zur Eskalation als Lenore ihrem Vater die sieben Morde beichtet - und Kirk dabei heimlich Ohrenzeuge wird. In einem letzten Akt des Wahnsinns und der Verzweiflung will sie auch Kirk töten - und erschießt ihren eigenen Vater, der sich vor den Captain wirft. Kodos hat somit vermutlich zumindest verstanden, dass das Sterben aufhören muss. Das Sterben der Anderen. Seine Tochter tötet das Monster - und erlöst es.

Gerechtigkeit oder Rache?

Kodos, der Henker stirbt durch die Hand seiner eigenen Tochter. Durch das Produkt seiner eigenen Taten. Seit zwanzig Jahren hatte er diese Seite vor ihr zu verbergen gesucht - doch wusste sie Bescheid und hat in fehlgeleiteter Liebe für ihren Vater gemordet. Unschuldige umgebracht. Sie wurde zu einer Henkerin zum Schutz des Henkers.

Für Kodos sicherlich die schlimmste Strafe - schlimmer als der Tod. Für jemanden wie ihn, der sich nie wirklich für seine Taten rechtfertigen musste oder konnte, der nie zu einer Erkenntnis über das was geschehen ist finden durfte und der gezwungen war, mit sich und dem was er war zu leben, ein letzter Schlag.

Seine Tochter hat ihre eigene Rolle in den Wahnsinn getrieben. Letztlich büßt sie nun für ihn. Mit lebenslanger Gefangenschaft und dem Verlust der Realität.

The Reviewer´s wife

Oha. Hier wird es heikel für die Classics. Mit einer wenig gelungenen Mischung aus Tatort, GZSZ und Lindenstraße erhielt die Episode ein sehr zweifelhaftes Prädikat. Zwar war für die Frau des Rezensenten das Bemühen um Aussage erkennbar und die Dialoge zwischen McCoy, Spock und Kirk wurden gelobt, der Rest jedoch fiel komplett durch: die teils miesen Darsteller und Kulissen, das Theatersetting an sich, die pathetischen Shakespeare-Zitate und vor allem Kirks Rumgeschwänzel um Lenore Karidian.

Merke: 2015 in die Serie einzusteigen ist eben doch ein Wagnis - Diese Episode zeigt es überdeutlich.

Gib dem Kind einen Namen

Im Original ist „The Conscience of the King“ ein wundervoll vielschichtiger Titel - Karidian ist Kodos, der ehemals Mächtige und Unantastbare, dem heute nur noch eine Scheinidentität, aber dennoch im Kleinen eine Führungsposition geblieben ist. Er muss mit seinem Gewissen leben. Doch nicht nur er - in gewisser Weise ist seine Tochter Lenore auch sein Gewissen, da sie um seine Taten weiß und sie ihren Lebensweg entscheidend beeinflusst haben. Somit ist eigentlich sie das (vermeintliche) Gewissen des (längst gefallenen) Königs.

Im Deutschen kommt man uns ungleich plakativer daher. „Kodos, der Henker“ klingt mehr nach trashiger Gruselreihe als nach einer Abhandlung über Schuld und Sühne. Aber so waren sie eben, die 70er in Deutschland. Immer auf die 12.

Fazit

The Conscience of the King ist sicher kein unantastbares Meisterwerk. Hier und da erwartet die Episode aufgrund eines nicht kohärenten Drehbuchs zu viel Mitarbeit von seinen Zuschauern, reißt zu viel an und sagt dann in letzter Konsequenz zu wenig. Auch ist die Umsetzung an einigen Stellen unglücklich (schwächere Darstellerleistungen, hakelige Dramaturgie).

Doch sind die Ideen, die transportiert werden gut und wichtig. Bis heute. Das Setting, die Verbindung mit Shakespeare - all das funktioniert. Nicht so gut wie es bei konsequenterer Umsetzung hätte können, aber gut genug um das Denken anzuregen und das zu tun, was Star Trek immer am besten konnte: etwas über die Menschheit auszusagen, Fragen zu stellen und Spielraum zu lassen.

In dieser Tradition ist die Folge ein rohes und kleines, aber feine Beispiel für die Stärke des inzwischen 50 Jahre alten Formats.

Nächsten Samstag und Sonntag geht es im Review-Countdown weiter mit meinen kleinen Highlights aus dem Bereich „Klein aber fein“. Dann am Start: Ein Blick auf die unteren Ränge an Bord der NCC 1701-D und die wohl härteste Abrechnung mit den Grauen des Krieges. Mittendrin: ausgerechnet Jake Sisko.

Verfasser: Björn Sülter am Sonntag, 26. Juli 2015
Episode
Staffel 1, Episode 13
(Star Trek 1x13)
Deutscher Titel der Episode
Kodos, der Henker
Titel der Episode im Original
The Conscience of the King
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Donnerstag, 8. Dezember 1966 (NBC)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 9. November 1987
Autoren
Barry Trivers, Richy Müller, Cacey Riggan
Regisseure
Gerd Oswald, Fred Ochs, Kiele Sanchez

Schauspieler in der Episode Star Trek 1x13

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