„Line of Fire“ bekommt volle erste Staffel bei NBC
„Line of Fire“ bekommt volle erste Staffel bei NBC
NBC hat die Serie „Line of Fire (US)“ für eine volle Staffel bestellt, wie TVLine erfahren hat. Entwickelt wurde die Drama-Serie von Joshua Safran („Quantico“) und der „Today“-Moderatorin Jenna Bush Hager. „Line of Fire“ läuft montags auf NBC und ist am folgenden Tag auf Peacock abrufbar.
Ursprünglich war die Bestellung auf 13 einstündige Episoden ausgelegt. Mit fünf weiteren steigt die Zahl der Episoden in Staffel 1 auf 18. Anfang des Monats hatte The Hollywood Reporter berichtet, dass NBC weitere Drehbücher sehen wollte. Ein deutscher Senderpartner steht noch nicht fest. Aber Sky oder ein Sender von ProSieben.Sat.1 wären denkbar.
So erfolgreich ist „Line of Fire“ bei NBC
Laut Sender erreichte die Premiere am 21. September eine durchschnittliche plattformübergreifende Zuschauerzahl von mehr als 14 Millionen. NBC- und Peacock-Chefin für Scripted-Inhalte Lisa Katz sagte gegenüber Deadline: „Angesichts der Erzählweise von ‚Line of Fire‘ sind 18 Episoden der ideale Wert, und das passt auch zu unserem Montagabend-Programm und den Chancen, die sich dort bieten.“
Die Hollingsworths und ihre Geheimnisse
Die Serie dreht sich um eine Familie aus Washington, D.C., deren Mitglieder alle für die Bundesbehörden arbeiten. Peter Krause („Six Feet Under“, „9-1-1“) spielt Secret-Service-Agent Mike Hollingsworth. Hope Davis(„Succession“) verkörpert Jane Hollingsworth, eine US-Marshal.
Die drei Kinder sind Clare, gespielt von Kat Cunning („The Deuce“), eine FBI-Agentin; Russ, gespielt von Taylor Bloom („American Horror Story“), ein Mitarbeiter des Justizministeriums; und Micah, gespielt von Tommy O'Brien(„Grown-ish“), ein Secret-Service-Agent.
Schon zu Beginn wird klar, dass alle Hollingsworths tief verborgene Geheimnisse haben. „Sie sind schroff miteinander“, sagte Joshua Safran TVLine kurz vor Staffelstart. „Sie wirken nicht immer verbunden, aber sie fühlen sich immer verbunden. Ich wollte genau dieses Gefühl. Mike und Jane sind getrennt, aber trotzdem sehr verbunden. Sie essen immer noch gemeinsam mit ihren Kindern, und die Kinder rufen immer noch bei beiden an. Mich haben vor allem diese Dynamiken interessiert.“ Das sind die uns bekannten internationalen Serienstarts.