Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 1x01

Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 1x01

Es ist so weit: Mit Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. ist das neue Serienprojekt von Joss Whedon und seinem Bruder Jed sowie dessen Ehefrau Maurissa Tancharoen gestartet. Nach dem Ende von Dollhouse gibt es also wieder eine Dosis Whedon, diesmal mit Superhelden und ĂŒbernatĂŒrlichen Procedural-Elementen.

Cast der Serie „Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.“ / (c) ABC / Foto: Bob D'Amico
Cast der Serie „Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.“ / (c) ABC / Foto: Bob D'Amico
© ast der Serie „Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.“ / (c) ABC / Foto: Bob D'Amico

Seit der AnkĂŒndigung von Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. standen Teile der Serienwelt kopf. Joss Whedon hat also nach dem Ende von Dollhouse wieder ein neues TV-Projekt am Start. Auch wenn er das Ruder nach der Pilotepisode seinem Bruder Jed und dessen Frau Maurissa Tancharoen in die Hand gibt, kann man sich, wie der Serienpilot unter Beweis stellt, auf typische Whedon-Elemente wie Referenzen, Wortspiele, eine Art Scooby-Gang, eine Balance aus Humor und Action und einiges mehr freuen. Jed und Maurissa haben gemeinsam mit Joss an „Dr. Horrible's Sing-Along Blog“ geschrieben, so dass man sich hoffentlich auch auf Episoden ohne den Großmeister freuen kann, wĂ€hrend dieser an seinem nĂ€chsten Big-Budget-Film „The Avengers 2: Age of Ultron“ arbeitet.

Das bringt uns auch zum Konzept der neuen ABC-Serie. Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. ist eindeutig ein Teil des Marvel-Cinematic-Universe, das durch „Iron Man“ begonnen wurde, dann durch Einzelfilme um Hulk, Captain America, Thor und Iron-Man-Fortsetzungen erweitert wurde und in „Marvel's The Avengers“ den bisherigen Höhepunkt gefunden hat. Dabei fungiert Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. als eine Art Bindeglied und kleiner TV-Bruder fĂŒr die großen Blockbuster. Ob man abseits von Archivaufnahmen Auftritte von grĂŒnen Wutmonstern, Donnergöttern, Supersoldaten oder genialen MilliardĂ€ren mit High-Tech-RĂŒstung wird sehen können, muss sich zeigen. Zumindest gibt es einen Auftritt, der fĂŒr Leute, die das Promomaterial und Vorabberichte gemieden haben, fĂŒr eine angenehme Überraschung sorgen könnte. Und dann gibt es ja auch noch die Wiederbelebung einer gewissen Figur zu klĂ€ren...

Marvel-Fans wird es freuen, denn abseits der Cartoons, Animationsfilmen und Filmen gab es seit „Blade“ und „Mutant X“ (die beide nicht gerade durch GenialitĂ€t glĂ€nzten) keine Serie mehr, die auf den Figuren des Marvel Universums beruht. Obendrein ist Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. die erste selbststĂ€ndig von den Marvel Studios betreute Realserie ĂŒberhaupt und ein Testlauf dafĂŒr, ob und wie das Marvel-Universum im Fernsehen funktioniert. Eine bessere Vorlage als die 1,5 Milliarden Dollar, die „Marvel's The Avengers“ und die 1,2 Milliarden, die „Iron Man 3“ an den weltweiten Kinokassen eingespielt hat, gibt es kaum.

Anders als die Kollegen von DC Comics mit ihren jĂŒngsten Serien Smallville (immerhin 10 Jahre gelaufen) und Arrow (geht nun in die zweite Staffel) versucht Marvel, crossmedial zu agieren und baut auf das vorhandene Filmuniversum und seine Figuren auf, statt eine eigene, unabhĂ€ngige Version zu bauen, die keine gemeinsame KontinuitĂ€t untereinander besitzt. Arrow fĂŒhrt zwar immer wieder Figuren aus dem DC-Universum ein - bald etwa Flash - aber ein Crossover mit „The Dark Knight Rises“ oder „Man of Steel“ fand bisher nicht statt.

Zum Inhalt der Pilotepisode von „Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.“

Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. setzt zeitlich nach den Ereignisse in „Marvel's the Avengers“ und auch nach „Iron Man 3“ ein. Grant Ward (Brett Dalton) ist ein S.H.I.E.L.D.-Agent mit der Sicherheitsstufe 6. In seinem Agententraining hat er Bestwerte erreicht, die seit Agent Romanov aka Black Widow (Scarlett Johansson) nicht mehr gesehen wurden. Er scheint stets konzentriert, aber auch reserviert zu sein und handelt nach den Vorschriften. Von Agent Maria Hill (Cobie Smulders) wird er ĂŒber die verĂ€nderte Situation nach dem Kampf der Superhelden gegen die Armee der Chitauri informiert. Dieser Auseinandersetzung ist damals auch Agent Phil Coulson (Clark Gregg) zum Opfer gefallen. Zumindest sollten das alle Agenten unterhalb von Level 7 glauben. Denn Coulson lebt und begrĂŒĂŸt Ward in Level 7. Hier soll er Teil einer Eliteeinheit von S.H.I.E.L.D. werden, die sich mit dem Auftauchen von neuen Superwesen, Gadgets, Artefakten und Ähnlichem befasst.

Das erste Ziel: Michael Peterson (J. August Richards), der von den S.H.I.E.L.D.-Kameras dabei gefilmt wird, wie er - augenscheinlich unter Einsatz von SuperkrĂ€ften - eine Frau aus einer Explosion in einem Haus rettet. Peterson scheint SuperstĂ€rke und eine gewisse ĂŒbersteigerte WiderstandsfĂ€higkeit zu haben. Beobachtet wird Peterson auch von Skye (Chloe Bennet), einer Hackerin mit Verbindungen zur Gruppe „Rising Tide“. Diese möchte versuchen, dem jĂŒngst arbeitslos gewordenen alleinerziehenden Vater zu helfen. Doch so einfach geht das nicht. Skye ist eine Ă€ußerst fĂ€hige Hackerin, die mit ihren begrenzten Möglichkeiten - Laptop, Van und W-Lan - den Agenten von S.H.I.E.L.D. teilweise mehrere Schritte voraus ist und der auch das Hacken der Geheimdienstorganisation mĂŒhelos gelingt.

Zum weiteren S.H.I.E.L.D.-Team gehören die als „FitzSimmons“ bekannten Agents Leo Fitz (Iain De Caestecker), seines Zeichens der Mann fĂŒr die Gadgets und die Technik, und Jemma Simmons (Elizabeth Henstridge), eine Biochemikerin. Die beiden sind so sehr aufeinander eingeschossen, dass sie Gedanken des anderen beenden oder gerne einmal ĂŒbereinander hinwegplappern. Gleichzeitig holen sie aber bei der Arbeit das Beste aus dem anderen heraus.

Abgerundet wird das Team durch Agent Melinda May (Ming-Na) eine erfahrene Agentin, die aktuell nur einem Schreibtischjob nachgeht. Coulson möchte sie jedoch als „Busfahrerin“ fĂŒr seine neue Einheit gewinnen. Schnell stellt sich natĂŒrlich heraus, dass es dabei nicht bleiben wird.

Denn die UmstĂ€nde, unter denen Peterson seine KrĂ€fte erhalten hat, sind mysteriös. Wie sich durch die Recherchen des Teams herausstellt, gehört Mike dem „Project Centipede“ an. Seine SuperkrĂ€fte erhĂ€lt er durch eine Apparatur, die sowohl an den namensgebenden TausendfĂŒĂŸler erinnert, aber auch so aussieht wie das als Leviathan bekannte Monsteralien in „Avengers“.

Skye versucht, die IdentitĂ€t zu löschen. Szene aus „Marvel%26#039,s Agents of S.H.I.E.L.D.“
Skye versucht, die IdentitĂ€t zu löschen. Szene aus „Marvel%26#039,s Agents of S.H.I.E.L.D.“ - © ABC / Bob D%26#039,Amico

Eigentlich möchte Mike an die Öffentlichkeit gehen, um zu beweisen, dass das „Project Centipede“ ein Erfolg war und er der beste Beweis dafĂŒr ist. Trotz seiner gesteigerten Kraft erhĂ€lt er seinen Job als Fabrikarbeiter nicht wieder und wird nach seiner ersten Heldentat seinem alten Boss gegenĂŒber handgreiflich. Wie sich herausstellt, ist die Frau, die er gerettet hat, nicht bloß irgendeine Frau, sondern eine der Projektleiterinnen, die ihn ermahnt, abzutauchen, weil er sonst das Projekt gefĂ€hrde. SpĂ€ter zwingt Mike Skye dazu, mithilfe ihres mobilen Einsatzcenters - aka ihrem Van - alle Informationen, die ĂŒber ihn existieren, zu löschen. Sie lĂ€sst es so aussehen, als wĂŒrde sie dies tun, kann aber auch ihr Team zu ihrer Position locken. Mike flĂŒchtet in die Union Station, wo er nicht nur auf Angehörige von „Project Centipede“ trifft, sondern auch auf Agent Ward, der ihn zum Aufgeben ĂŒberredet. Wie sich durch die Nachforschungen ergeben hat, arbeitet „Project Centipede“ mit einer Technologie, die eine Mischung aus allen bisher bekannten UrsprĂŒngen von SuperkrĂ€ften darstellt: Alientechnologie, Gammastrahlung und einer Abwandlung des Super-Soldaten-Serums. Dem Team gelingt es, in der Konfrontation am Bahnhof ein Mittel einzusetzen, dass das neue Superwesen außer Gefecht setzen kann. Und das, bevor die verĂ€nderte Extremis-Technologie, wie etwa bei einigen Opfern in „Iron Man 3“, zu schlimmen Folgen fĂŒhrt.

Im Anschluss an die erfolgreiche Mission lÀdt Agent Coulson Skye dazu ein, dem Team beizutreten. ZunÀchst scheint sie skeptisch, doch als Coulson sein Auto Lola in den Flugmodus verwandelt und ihr weitere Abenteuer in Aussicht stellt, willigt sie ein.

FĂŒr Whedon-Fans und Marvel-JĂŒnger

Maria Hill und Agent Coulson. Szene aus „Marvel%26#039,s Agents of S.H.I.E.L.D.“
Maria Hill und Agent Coulson. Szene aus „Marvel%26#039,s Agents of S.H.I.E.L.D.“ - © ABC / Bob D%26#039,Amico

Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. sollte sowohl Whedon-Fans als auch die Marvel-Maniacs glĂŒcklich machen. Es gelingt, im Piloten so eigenstĂ€ndig zu sein, dass man ohne MĂŒhe den Einstieg in den S.H.I.E.L.D.-Kosmos findet. Dennoch werden genĂŒgend Referenzen an das Cinematic-Universe geliefert, dass Hardcore-Fans ihre Freude haben werden. Zwei Beispiele dafĂŒr: Der Journey-Into-Mystery-Spruch oder die Referenz auf die Black Widow und ihre Testergebnisse als Agent.

Doch auch die Elemente, die man von einer Joss-Whedon-Produktion erwartet - Buffy the Vampire Slayer, Angel, Firefly, mit Abstrichen Dollhouse, „Dr. Horrible“, „Avengers“ oder das von ihm geschriebene „The Cabin in the Woods“ - sind vorhanden. Und das tut gut.

WĂ€hrend man von einer von Aaron Sorkin oder Shonda Rhimes betreuten Serie die ellenlangen Monologe erwartet, die bei letzterer meistens so beginnen, wie sie anfingen, möchte man bei Whedon seine „Whedonismen“ hören. Diese kleinen Wortspiele oder witzigen Dialogaustausche (herrlich, wie Maria Hill ĂŒber Thors Arme schwĂ€rmt! Oder Coulsons Bemerkung, als er sich zu erkennen gibt), diese perfekten verschrobenen Charaktermomente (wie das Übereinanderreden von „FitzSimmons“), diese kleinen unerwarteten Momente (als Coulson etwa Ward das Wahrheitsserum spritzt und Skye die Möglichkeit zum Verhör bietet)! Insgesamt einfach die Art und Weise, wie die Dialoge hier abgeliefert werden, lassen darauf hoffen, dass es hier - dann wahrscheinlich ohne den Vollzeiteinsatz von Joss Whedon - so weitergehen wird.

FitzSimmons - Szene aus „Marvel%26#039,s Agents of S.H.I.E.L.D.“
FitzSimmons - Szene aus „Marvel%26#039,s Agents of S.H.I.E.L.D.“ - © ABC / Bob D%26#039,Amico

Es gelingt jedenfalls, die Figuren so interessant zu gestalten, dass man mehr ĂŒber sie erfahren möchte. Vor allem „FitzSimmons“ und Skye scheinen typische Whedon-Archetypen zu sein, die ein bisschen an einen Xander, einen Topher oder eine Faith/Buffy erinnern, wĂ€hrend Ward und May den Tough-Guy-Spot (Cobb!) bedienen.

Ob und wie die Serie in den kommenden Episoden nach einem wiederholenden Schema strukturiert wird, muss sich zeigen. Dankbar ist anfangs ein Held- oder Gegenstand-der-Woche. Denkbar und durchaus gewĂŒnscht und im Ansatz schon beobachtbar, ist allerdings die Mischung aus Procedural-Elementen mit einem seriellen Aspekt. Namen wie „The Rising Tide“ oder „Project Centipede“ und der - wie der Amerikaner sagen wĂŒrde - elephant in the room um die UmstĂ€nde der Wiederbelebung von Agent Coulson sollten dafĂŒr sorgen, dass es spannend bleibt.

Coulson Lives - Aber warum?

Coulson lives! Szene aus dem Serienpiloten der Serie „Marvel%26#039,s Agents of S.H.I.E.L.D.“
Coulson lives! Szene aus dem Serienpiloten der Serie „Marvel%26#039,s Agents of S.H.I.E.L.D.“ - © ABC / Bob D%26#039,Amico

Bleiben wir kurz bei Coulson. WĂ€hrend ihm also offiziell gesagt wird, dass er „sterben“ musste, um die Avengers zu motivieren und formieren, scheint Maria Hill mehr ĂŒber die Sache zu wissen. Als rechte Hand von Nick Fury (Samuel L. Jackson) sollte sie dies wohl auch tun. Es scheint so, als wisse Coulson selbst nicht, was abgelaufen sei, wĂ€hrend Hill es auch so halten möchte. Was ist also geschehen? Mit einem Auge auf die Marvel-Comics-Geschichte ergeben sich spekulativ einige Szenarien: LMD (Life Model Decoys) etwa. Das sind lebensnahe RoboterdoppelgĂ€nger, die immer dann im Einsatz sind, wenn das Leben des echten Menschen unter keinen UmstĂ€nden in Gefahr geraten darf. Auch die Möglichkeit, dass Coulsons Wesen auf eine A.I., also eine kĂŒnstliche Intelligenz, ĂŒbertragen wurde, scheint möglich. Vor allem, wenn man den Titel des nĂ€chsten „Avengers“-Teil bedenkt und die Figuren Tony Stark und bald auch „Ant-Man“ Teil dieses Universums sind.

Möglich wĂ€re auch, das Coulson ein Klon ist - oder ein manipulierter Gestaltwandler. Oder aber die Wiederbelebung fand durch eines der mĂ€chtigen Gadgets aus dem Marvel-Universum statt. EingefĂŒhrt wurde in Phase eins etwa der Tesseract aka der Cosmic Cube, der die RealitĂ€t verĂ€ndern kann. Durch das Erscheinen von Thanos in „Marvel's The Avengers“ und bald in „Guardians of the Galaxy“ wĂ€ren auch die Infinity Gems eine Möglichkeit. Aber ob man fĂŒr die wahrscheinlich durch das begrenzte TV-Budget limitierte Serie so sehr fĂŒr die Auflösung in kosmische Gefilde vordringen wird, scheint unwahrscheinlich. Welche Auflösung auch prĂ€sentiert wird, im Verlauf der ersten Staffel wird dies sicherlich ein zentrales Mysterium bleiben.

Schöne Optik

Optisch macht Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. auch einiges her. Die Sets scheinen, Ă€hnlich wie bei Dollhouse, relativ groß zu sein. Die Kampfszenen sind kurzweilig inszeniert und ĂŒbersichtlich und die Extremis-Effekte, die man so Ă€hnlich schon in „Iron Man 3“ gesehen hat, sehen fĂŒr TV-VerhĂ€ltnisse auch wirklich ordentlich aus. Ebenso wie der Hologrammeffekt, um den Machenschaften von „Project Centipede“ auf die Spur zu kommen. Das Flugzeug als mobile Einsatzbasis ist im Vergleich zum teuren Helicarrier eine gute Alternative und Lola möchte man nach dieser Abschlussszene wohl am liebsten in der eigenen Garage haben.

In den weiteren Episoden muss sich nun zeigen, ob das Budget vor allem in den Serienpiloten investiert wurde oder ob man das recht hohe Produktionsniveau auch weiterhin halten kann.

Fazit

Der von Joss Whedon inszenierte und unter der Mithilfe von Jed Whedon und Maurissa Tancharoen geschriebene Serienpilot zu Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. lĂ€sst auf eine schöne ErgĂ€nzung zum Marvel-Cinematic-Universe im Fernsehen hoffen. Ob das Niveau des Drehbuchs, der Charakterzeichnung, der Action, der Inszenierung und der typischen „Whedonismen“ auch in den folgenden Episoden gehalten werden kann, muss sich ebenso zeigen.

Der Einstand ist jedenfalls gelungen und macht dem Rezensenten Lust auf mehr. Gleichzeitig weckt er das Verlangen, sowohl „Marvel's The Avengers“ als auch Buffy the Vampire Slayer zum x-ten Mal in den DVD-Player zu werfen oder bei „Dr. Horrible's Sing-Along Blog“ mitzutrĂ€llern. Die Whedons sind zurĂŒck und hoffentlich bleiben sie uns diesmal lĂ€nger als beim letzten Mal erhalten.

Verfasser: Adam Arndt am Mittwoch, 25. September 2013

Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 1x01 Trailer

Episode
Staffel 1, Episode 1
(Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 1x01)
Deutscher Titel der Episode
Aus großer Kraft folgt ...
Titel der Episode im Original
Pilot
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Dienstag, 24. September 2013 (ABC)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Freitag, 31. Januar 2014
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz
Dienstag, 11. Februar 2014
Autoren
Joss Whedon, Jed Whedon, Maurissa Tancharoen
Regisseur
Joss Whedon

Schauspieler in der Episode Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. 1x01

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