Star Trek: Enterprise 3x01

Star Trek: Enterprise 3x01

Nicht viel los in der Delphic Expanse: Die Crew langweilt sich zu Tode, Xindi sind Mangelware, Archer zeigt demente Tendenzen und T'Pol befummelt den Chefingenieur. Schön, dass die Mission zur Rettung der Erde so schwungvoll durchstartet.

Szenenbild aus der „Star Trek: Enterprise“-Episode „The Xindi“ / (c) Paramount/ Fotorausch Kiel
Szenenbild aus der „Star Trek: Enterprise“-Episode „The Xindi“ / (c) Paramount/ Fotorausch Kiel

Vorwort

Ich habe über eure Anmerkungen zum letzten Review zu Star Trek: Enterprise (The Forgotten) im Rahmen des großen Review-Countdowns nachgedacht - und muss euch Recht geben. Nachdem ich die ersten beiden Seasons komplett besprochen habe, macht es einfach keinen Sinn, nun Episoden aus Season 3 und 4 herauszureißen und einzeln zu besprechen.

Aus diesem Grund setze ich ab heute entgegen meiner eigentlichen Planung parallel zum Countdown mein Enterprise-Review-Projekt mit der dritten Season fort. Neue Rezensionen werden fortlaufend in den Review-Countdown eingestreut - meist wird es direkt zwei neue Rezensionen geben - wie auch heute mit der Episode Anomaly.

Ich denke, dass diese Lösung der Serie am besten gerecht wird. Der restliche Countdown läuft wie geplant ab. Stimmt auch gerne weiterhin für eure Lieblingsepisoden der anderen Serien ab - morgen beginne ich mit Platz 10 der Classic-Serie.

Hier könnt Ihr über Eure Lieblingsepisoden abstimmen.

Was erwartet uns?

Nach sechs ereignislosen Wochen in der Delphic Expanse erfährt die Crew von einem Xindi, der in einer Minenkolonie leben und arbeiten soll. Die Enterprise macht sich auf den Weg, diesen Xindi zu finden und nähere Informationen über seine Rasse von ihm zu erhalten... Als Archer und Trip jedoch in Gefangenschaft geraten, müssen die neu an Bord gebrachten MACOs sich bewähren und zu ihrer Rettung kommen. Währenddessen bietet T'Pol dem wegen des Todes seiner Schwester unter schweren Albträumen leidenden Trip eine höchst interessante Therapie an.

Dies & das

  • Das neue Einsatzkommando, genannt MACO (Military Assault Command Operations), besteht aus einer Vielzahl von Mitgliedern, die teilweise eingeführt werden. Als erste lernen wir Major Hayes (den Anführer), Sergeant Kemper, Corporal Chang und Corporal Romero kennen. Für einige Rollen wurde durchaus Genregrößen gewonnen. Steven Culp (Major Hayes) spielte zum Beispiel in „Star Trek: Nemesis“ den neuen ersten Offizier Madden, wurde aber herausgeschnitten. Chang wird von Daniel Dae Kim verkörpert, der in Crusade eine Hauptrolle hatte und in Blink of an Eye zu sehen war. Marco Sanchez (Romero) dürfte aus SeaQuest DSV noch ein Begriff sein, während Nathan Anderson (Kemper) unter anderem in Star Trek: Voyager, Buffy the Vampire Slayer und The West Wing zu sehen war.
  • Außerdem interessant sind die Gastauftritte von Scott MacDonald (Tosk in Captive Pursuit) und Randy Oglesby aus (Unexpected) als wichtige Bestandteile des Xindi-Rates.
  • Die Dreharbeiten zur Seasonpremiere erhielten mit neun Tagen mehr Zeit als üblich.
  • Der Titelsong wurde für Season 3 aufgepeppt und erweckt bei mir nun den irritierenden Wunsch, mir eine Blume ins Haar zu stecken und nackt über ein Feld zu laufen.

Star Trek - Next Generation (Blu-ray Complete Box)

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Klartext

We don't have the luxury of being safe or cautious anymore.“ (Archer)

Delicate is not a word I associate with Mr. Tucker.“ (T'Pol)

If they're building a weapon planning to anialte earth because they think we are going to destroy their world in 400 years ... how is that possible if their world doesn't exist anymore?...hasn't existed for decades?“ (Archer)

Finish the weapon quickly or I'll destroy the Earth Ship whether this council approves or not.“ (Xindi)

Neue Season, neues Glück

So kann und muss der Vorsatz der Produzenten für den dritten Versuch gelautet haben, die Serie quotentechnisch und bei den mehrheitlich doch eher zurückhaltend zufriedenen Fans endgültig zu behaupten.

Hatten sich die ersten beiden Jahre primär durch viele lose Einzelabenteuer mit durchaus wechselnder Qualität ausgezeichnet, sollte nun ein - die komplette Season umspannender - Arc rund um die mysteriösen Xindi (und in Zügen den Temporal Cold War) die Rettung der Serie und des Franchise erbringen. „This season, it´s personal.“ war dazu reißerisch in Zeitungsanzeigen zu lesen.

Und das musste es auch sein: Peinliche Ausfälle á la Precious Cargo, Marauders und Bounty sowie schnarchige Dutzendware wie The Crossing oder Dawn sollten sich die Produzenten ab sofort besser tunlichst verkneifen.

Was ist dran an der Neuausrichtung?

Beginnen will ich mit einigen allgemeinen Beobachtungen:

  • Das Produktionsniveau wurde gehalten und sogar noch ausgebaut. Effekte, Kulissen, Make-up - alles herausragend und ein Fest im Genrebereich. Besonders die Kammer der Xindi schlägt alles bisher Gesehene. So viele wirklich fremdartige Außerirdische gab es bisher in allen Serien zusammen nicht zu sehen. Dass diese jedoch hier nur durch Optik als durch Charakter glänzen bleibt noch eine Randnotiz.
  • Der Titelsong wurde (im Gegensatz zum Vorspann an sich) „generalüberholt“. Das äußert sich in einer stark an Country angelehnten Fassung des bekannten Themas, das zum Schunkeln einlädt und die düstere Stimmung der Season vollkommen verfehlt. Was sich die Produzenten bei diesem Schritt gedacht haben, bleibt leider ihr Geheimnis - Cocktails raus und ab zur Scheunenparty. Grausam!
  • Dazu passt, dass Dennis McCarthy erneut seinen gewohnten musikalischen Offenbarungseid abliefern darf - ein Score, der keinem wehtut, nie stört aber auch nicht im Ansatz begeistern kann. Schade drum - vor allem wenn man bedenkt, was für Potential in einigen Komponisten schlummert (siehe Brian Tylers Canamar & Regeneration oder Jay Chattaways Cease Fire).
  • Die Übergänge nach abgeschlossenen Szenen oder als Einleitung zur Werbepause wurden endlich variabler gestaltet. Harte Schnitte als Schwarzblende waren mehrfach zu sehen und geben der Handlung mehr Drive und Dynamik. Gut so.
  • T'Pols Jolene Blalock neue Outfits wirken in der Episode bei Weiten nicht so billig wie auf den vorab publizierten Fotos. Die Farben sind gedämpfter, der Schnitt wirkt weniger aufdringlich. Keine Verbesserung, aber immerhin auch keine weitere Reduktion der Figur auf ein billig-sexistisches Outfit.
  • Der bedauernswerte Anthony Montgomery bleibt als Einziger der Hauptbesetzung mal wieder vollkommen leb- und farblos. Die Ankündigung, er werde durch anderweitige Rollen zu Beginn der Season kürzer treten müssen, wirkte dabei wie Hohn.
  • Erfreulich, dass bereits so früh wieder Bezug auf Trips Connor Trinner Schicksal (den Tod seiner kleinen Schwester durch die Xindi) genommen wird - die Verarbeitung seiner Ängste in Form des (emotional ergreifenden) Traumes eignet sich gut als Setup für eine zukünftige Thematisierung und Verarbeitung des Vorfalls.
  • Die in The Expanse nur erwähnten MACOs erhalten mit Major Hayes, Corporal Romero, Corporal Chang und Sergeant Kemper erste Gesichter. Alle Darsteller sind sympathisch und füllen ihre Rollen mit der notwendigen Coolness und Ernsthaftigkeit.
  • Die Einführungsszene, in der Archer Scott Bakula durch irritierend-rhetorische Fragen an Reed Dominic Keating („Where are we, Malcolm?“) den Zuschauern die Situation noch einmal mit dem Hammer erläutert, lässt den Captain - ohne, dass ich das falsch verstanden haben möchte - dezent dement wirken. Selbst Reed scheint die Situation eher peinlich zu sein. Sicher ist diese Art der Information nötig, kommt hier aber übel aufgesetzt daher.

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Man kann glücklicherweise feststellen, dass die Serie definitiv wiederzuerkennen ist. Die

großen Veränderungen sind am ehesten im Detail spürbar - einzig in der härteren und ungeduldigeren Figur des Captains (der fast schon ein wenig in den nahenden Wahnsinn zu driften scheint) liegt ein deutliches Merkmal der Generalüberholung. Der Rest bleibt - gewohnt - gut und im Bereich des Bekannten.

Außen heiß, innen hohl

Größter Kritikpunkt vieler Fans war jedoch immer der inhaltliche Aspekt: Zu wenig Risiko, zu viele Stereotypen, kaum Innovationen.

The Xindi nun macht aber leider genau in diesem Bereich die alten Fehler. Das böseste serieneigene Klischee, die Gefangennahme des Captains (hier zusammen mit Trip) wird erneut herbeizitiert und führt in der Summe nur zu einer altbekannten Rettungsmission, die zwar den MACOs eine erste Daseinsberechtigung zuteil werden lässt und sowohl optisch als auch vom Ablauf überzeugen kann, aber in ihrer Grundidee so mottenzerfressen daherkommt, dass es eine Schande ist.

Rettungsanker ist hier nur das Drumherum - die kurzen Charakterszenen, die Dialoge, die oben angesprochenen Schauwerte - die Episode macht eklatante Schwächen in der bärtigen Story durch technische, darstellerische und produktionsbedingte Stärken wett. Schade, dass es gleich wieder so losgehen muss.

Szenenbild aus der %26bdquo;Star Trek: Enterprise%26ldquo;-Episode %26bdquo;The Xindi%26ldquo; © Paramount
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Zum Beweis vielleicht noch schnell eine kleine Auffrischung für das leidgeprüfte Gedächtnis. Hier kommt die ultimative (und vielleicht nicht einmal vollständige) „Wir-in-Gefangenschaft“-Reihe aus bisher 53 Episoden:

  • Terra Nova: Reed wird von den Novanern festgehalten und schließlich - dank diplomatischem Geschick - freigelassen.
  • The Andorian Incident: Archer, T'Pol und Trip werden in P´Jem von den Andorianern festgehalten und durch Reed und seinen beherzten Einsatz gerettet.
  • Shadows of P´Jem: Archer und T'Pol werden auf Coridan von Regime-Gegnern festgehalten und durch die Andorianer, Vulkanier und Reeds Team in höchster Not gerettet.
  • Detained: Archer und Mayweather werden von den Tandaranern in ein Internierungslager gesperrt. Reed rettet die beiden als Suliban verkleidet.
  • Desert Crossing: Archer und Trip sollen von Zobral festgehalten werden, können jedoch fliehen und müssen den beschwerlichen Weg durch die Wüste auf sich nehmen.
  • Two Days and Two Nights: Sogar im Urlaub lassen sich Trip und Reed von Betrügern überrumpeln und in einem Keller gefesselt zurücklassen.
  • The Communicator: Archer und Reed werden bei der Bergungsoperation eingesperrt und sollen hingerichtet werden. Trip, Mayweather und T'Pol kommen zur Rettung.
  • Canamar: Archer und Trip geraten in die Hände der Enolianer und müssen sich als vermeintliche Kriminelle durchschlagen, bis Reed und Co. zur Rettung eilen.
  • Judgment: Archer ist irgendwie von den Klingonen entführt worden und muss sich nun vor Gericht verantworten. Reed holt ihn schließlich aus Rura Penthe ab.
  • Bounty: Archer wird von einem Kopfgeldjäger entführt und soll den Klingonen übergeben werden. Er flieht und kann zur Enterprise zurückkehren.
  • The Expanse: Archer wird von Silik einfach mal wieder so vom Schiff geholt und zu „Future Guy“ gebracht. Er darf danach ohne Rettungsmission gehen.
  • The Xindi: Archer und Trip geraten in die Hände der Minenarbeiter und müssen sich mit Hilfe der MACOs befreien.

Szenenbild aus der %26bdquo;Star Trek: Enterprise%26ldquo;-Episode %26bdquo;The Xindi%26ldquo; © Paramount
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Ergo: Von 53 Episoden erfreuten uns ganze 12 mit ausgelutschten Entführungs-/Geiselnahme-/Gefangenschaftsplots! Das ist für die Serie ein Armutszeugnis und stellte bisher vor allem Archer und die Schiffssicherheit als völlig inkompetente Trottel dar.

Es mag ja durchaus sein, dass es nur eine begrenzte Anzahl an guten Storyideen gibt, die es zu variieren gilt, aber Star Trek: Enterprise variiert leider immer wieder die Gleiche. Ich hoffe inständig, dass sich dieser Trend nun endlich nicht mehr weiter fortsetzt.

Die nur leidig amüsante Nebenhandlung, in der Trip und T'Pol sich gegenseitig Massagen verabreichen, bleibt eine Randnotiz, die irgendwo zwischen haarsträubend eindimensional und - dank der Darsteller - charmant anzusehen liegt. Dennoch gehört sowas eigentlich gestrichen.

Wer sind die Xindi?

Erwähnenswert ist jedoch noch, was die Episode uns an Erkenntnissen über die Xindi bringt - auch wenn sich das natürlich noch auf ein Minimum beschränken mag:

  • Die Xindi teilen sich in fünf Rassen auf (Humaoide, Reptilien, Insekten, Amphibien, Faultiere), die scheinbar alle um die Vorherrschaft ringen.
  • Der Rat der Xindi weiß, dass die Enterprise auf dem Weg ist - er ist sich jedoch uneins, welchen Zweck die Reise von Archers Crew verfolgt.
  • Reptilien und Insekten scheinen die aggressiven Rassen zu sein - Faultiere, Humanoide und Amphibien eher die Stimmen der Vernunft
  • „Future Guy“ hat scheinbar gelogen (was für eine Überraschung): die Heimatwelt der Xindi kann nicht in 400 Jahren von den Menschen zerstört werden, da sie bereits jetzt seit 120 Jahren zerstört ist. Was bezweckt der mysteriöse Befehlsgeber aus der Zukunft also?
  • Dennoch bauen die Xindi tatsächlich an einer weiteren Waffe. Diese soll jedoch erst noch getestet werden.

Szenenbild aus der %26bdquo;Star Trek: Enterprise%26ldquo;-Episode %26bdquo;The Xindi%26ldquo; © Paramount
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Gedankensortierung

Nun - wie soll man den Auftakt der neuen Staffel bewerten?

Der Unterhaltungswert ist gegeben, die Schauwerte faszinierend, die Dialoge geschliffen, Andeutungen auf hohes Konfliktpotential vorhanden und die Undurchschaubarkeit des Gesamt-Plots bleibt gewahrt (was an sich keine Kunst ist, wenn man kaum etwas preisgibt).

Dem gegenüber steht der unglaublich einfallslose Geiselnahme-Plot und - erneut - der reine Appetizer-Charakter der Handlung.

Ich vermute, dass die beiden Produzenten Rick Berman & Brannon Braga hier aus gutem Grund den Level niedriger angesetzt haben. Sie wollten die MACOs in Aktion zeigen, aber keine zu bedeutende Schlacht schlagen. Sie wollten die Xindi zeigen (der formidablen Effekte wegen), aber nicht zu viel verraten und sie wollten das Setup erhalten ohne zu tief in die Materie einzusteigen. All das ist ihnen gelungen - nun liegt es an den kommenden Episoden, die Messlatte anzuheben und auf dieser reinen Grundierung der Season aufzubauen.

Unter diesem Gesichtspunkt schneidet die Episiode in der Summe einen Tick besser ab, als man vielleicht erwarten konnte.

Gib dem Kind einen Namen

Was Star Trek: Enterprise angeht ist diese Rubrik fast nicht mehr haltbar. Die Episodentitel bewegen sich inzwischen nur noch minimal über einer reinen Nummerierung. Inhaltlich kann man aber natürlich weder gegen die deutsche noch gegen die englische Variante etwas sagen. Doppeldeutigkeit könnte man im Delirium unterstellen, weil es zumindest im Originaltitel sowohl um DEN einen wie auch um DIE Xindi als Ganzes geht. Wow.

Fazit

Same procedure as last year: Nach The Expanse ist The Xindi der zweite Appetizer in Folge. Ohne die dort gesehene Fülle an Handlung und mit einer minimalistischen und ausgelutschten Prämisse ausgestattet, landet der Seasonstart jedoch unter dem Niveau des Vorgängers. Sehenswert, unterhaltsam, krachig... aber eben leider auch dünn, dünn, dünn.

Star Trek - Next Generation (Blu-ray Complete Box)

Hier könnt Ihr über Eure Lieblingsepisoden abstimmen.

Verfasser: Björn Sülter am Samstag, 29. August 2015
Episode
Staffel 3, Episode 1
(Star Trek: Enterprise 3x01)
Deutscher Titel der Episode
Die Xindi
Titel der Episode im Original
The Xindi
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Mittwoch, 10. September 2003 (UPN)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Sonntag, 28. November 2004
Autoren
Rick Berman, Brannon Braga
Regisseur
Allan Kroeker

Schauspieler in der Episode Star Trek: Enterprise 3x01

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?