Star Trek: Enterprise 2x23

Was erwartet uns?
Die Arktis... drei Forscher finden unter dem Eis ein unbekanntes Wrackteil mit zwei kybernetischen Leichen an Bord, die zu unterschiedlichen Spezies gehören. Im Labor erwachen sie zum Leben, assimilieren die Wissenschaftler und fliehen im Shuttle. Admiral Forrest und sein Stab fordern Hilfe von Archer und seiner Crew an...
Dies & das
- Es klingt nicht nur nach ihnen... sie sind es auch. Die Borg, der wohl überstrapazierteste Feind der Föderation nach den Klingonen ist zurück.
- An der Darstellerfront sehen wir erneut Vaughn Armstrong und Jim Fitzpatrick als Admiral Forrest und Commander Williams - zuletzt sah man beide in „Cease Fire“ - dazu gesellt sich die echte Ehefrau von John Billingsley - Bonita Friedericy als Forscherin Rooney.
- Das aktuelle Datum der Handlung ist der 1. März 2153.
- Denobulaner haben bereits mit Nanotechnologie experimentiert.
- Archer (Scott Bakula) hat als Kind jede Rede von Zephram Cochrane (James Cromwell) gelesen. Außerdem alles, was je über ihn geschrieben wurde.
- In einer dieser Reden vor 89 Jahren erklärte Cochrane in Princetown, dass während seiner Vorbereitungen auf den ersten Warpflug in Montana eine Gruppe kybernetischer Kreaturen aus der Zukunft von weiteren Zeitreisenden an ihren Sabotageversuchen gehindert wurden. Keiner glaubte dem als Spinner und Säufer bekannten Mann.
- T'Pol (Jolene Blalock) glaubt, dass die am Ende von den Borg gesendete Nachricht circa 200 Jahre bis zum Deltaquadranten unterwegs sein wird.
It's all borg
„There's no reason to assume they're hostile.“ - „They don't exactly look friendly.“ - „Keep them here for now; we'll see what happens.“ (Moninger und Drake)
„What sort of people would replace perfectly good body parts with cybernetic implants?“ (Reed)
„I am open minded, as long as it stays outside of my skin.“ (Reed)
„Essentially these individuals are being transformed into some sort of cybernetic hybrid.“ (Reed)
„There was something familiar about all this, but I couldn't put my finger on it until I found this speech Zefram Cochrane made 89 years ago. When I was a kid, I read everything I could about him. It took me a while, but I finally found it in the database. He was giving a commencement address at Princeton when he started to talk about what really happened during first contact. He mentioned a group of cybernetic creatures from the future who tried to stop his first warp flight, when he was living in Montana. He said they were defeated by a group of humans... who were also from the future.“ - „As I recall, Cochrane was famous for his imaginative stories. He was also known to be frequently intoxicated.“ - „No one took him seriously, and he recanted the whole thing a few years later; but, you have to admit, there are similarities.“ - „He said their ultimate goal was to enslave the human race.“ - „If he was right, they might be heading back to their homeworld... so they can try again.“ (Archer und T'Pol)
„The computer analyzed Phlox' numbers. They're pulsar frequencies, with geometric light-year measurements.“ - „Spatial coordinates.“ - „They told their homeworld how to find Earth.“ - „Did you learn where the message was sent?“ - „Somewhere deep in the Delta Quadrant.“ - „Then I doubt there is any immediate danger, it would take 200 years for a subspace message to reach the Delta Quadrant, assuming it is received at all.“ - „Sounds to me like we've only postponed the invasion... until... what? The 24th century?“" (Archer und T'Pol)
Nein.
Es ist soweit. Ich wollte es lange Zeit nicht für möglich halten... dann wollte ich den Gerüchten kein Gehör schenken... und schließlich die Fakten so gut es eben geht verdrängen. Die Borg... mein schlimmster Albtraum... die (primär „dank“ Star Trek: Voyager) schleichend entweihte Ex-Bedrohung Nr. 1 - man hatte sie also tatsächlich zurückgebracht.
Doch was war passiert? Was war dafür verantwortlich gewesen, dass die einstmals so bedrohliche und innovative Rasse seit „Q Who“ immer und immer mehr den Gnadenschuss erhalten hatte? Hatte genannte Episode nicht ebenso wie „The Best of Both Worlds“ und „I Borg“ zu den Highlights von Star Trek: The Next Generation gezählt? Waren nicht sogar die Beiträge „Scorpion“, „Drone“, „Dark Frontier“, „Collective“, „Unimatrix Zero“ und „Imperfection“ (aus „Star Trek: Voyager“) zumindest immer für gute Action zu gebrauchen gewesen? Und schließlich: war nicht der zweite Kinofilm der Crew um Captain Picard „Star Trek: First Contact“ ein wahres Erlebnis und letztlich der beste Eintrag dieser Crew gewesen?
Alles richtig.
Aber mit zunehmender Verwendung nutzten sich die Schlimmlinge aus dem Delta-Quadranten immer und immer mehr ab. Ihr einstiger Horror-Faktor schwand zusehends um schließlich mit der indiskutablen Abschlussepisode „Endgame“ von „Star Trek: Voyager“ auf einem nicht mehr messbaren Tiefpunkt anzukommen. Die Borg waren zu Witzfiguren, zu reinen Karikaturen geworden - Opfer ihrer vollkommenen Überbeanspruchung und immer unglaubwürdiger werdender Einfälle seitens der Autoren. Was für eine Erleichterung, dass ich durch den Prequel-Charakter von Star Trek: Enterprise ohne völlige Zerstörung der Kontinuität keinen Besuch von ihnen erwarten musste. Ich war beruhigt. Äußerst beruhigt. Denn so viel Missachtung aller etablierter Fakten würden die Produzenten nicht wagen... oder etwa doch?

Doch.
Regeneration gilt es auf zweierlei Arten zu betrachten. Zum einen als reine Action-Show ohne Sinn und Verstand, die - unabhängig von den Borg - auch mit jeder anderen bedrohlichen Spezies funktioniert hätte. Als zweites sollte man dann den Kontinuitätsaspekt abklopfen - eine Angelegenheit, die sich dank der Vielzahl an Episoden zu diesem Thema gar nicht so einfach gestaltet.
Und um die laut schreiende Kritiker-Fraktion gleich zu Anfang zu beglücken, widme ich mich auch zuerst genau diesem zentralen Thema aller der meisten Anfeindungen gegen die Episode: dem Thema Kontinuität.
Was wissen wir bisher? Aufgelistet sind im Folgenden nur Borg-Episoden, die wichtige Infos zur Chronologie beinhalten und somit für die Einordnung von „Regeneration“ erforderlich sind.
When Jean-Luc first met Mr. Borg
„The Neutral Zone“: Es werden Außenposten am Rande der neutralen Zone durch eine fremde Macht zerstört. Die Verantwortlichen bleiben unbekannt. Als Sternzeit wird 41986.0 angegeben.
„Q Who“: Q zeigt der Crew um Picard, was sie in Kürze erwartet. „The Best of Both Worlds“: Wir erfahren, dass die Borg die Außenposten in „The Neutral Zone“ zerstört haben könnten. Kurz darauf bricht der erste große Kampf um die Erde los (die legendäre Schlacht bei Wolf 359). Die Borg werden besiegt. Die Sternzeiten lauten 43989.1 und 44001.4 - also ein Jahr und zwei Monate nach der erzwungenen Begegnung durch Q. Als Jahreszahlen werden 2366 und 2367 gegeben. Somit spielt die Doppelfolge knapp zwei Jahre nach „The Neutral Zone“. „Star Trek - First Contact“: Bei Sternzeit 50893.5 kehren die Borg zurück, um einen neuen Versuch zur Assimilierung der Erde zu starten - knapp acht Jahre nach den Geschehnissen aus „Q Who“. Die Reise in die Vergangenheit führt die Crew um Picard zurück ins Jahr 2063. Also zu einem Zeitpunkt, circa neunzig Jahre vor dem Start der Serie „Star Trek: Enterprise“. Picard lässt hierbei eine Borg-Sphäre im Erd-Orbit abschießen. Weiteres über deren Verbleib erfahren wir im Rahmen des Films nicht. „Dark Frontier“: Wir erfahren, dass Sevens Eltern, die Hansens, im Jahre 2355 aufbrachen, um die Borg zu erforschen. Sie wurden schließlich von diesen assimiliert. Die Realhandlung von „Dark Frontier“ spielt zu Sternzeit 52619.2 - also wiederum zwei Jahre nach dem zweiten Angriff der Borg aus „Star Trek: First Contact“. Das bedeutet ebenfalls eine Zeitspane von circa neun Jahren nach dem bisher bekannten „ersten“ Treffen aus „Q Who“. Damit ergibt sich, wie auch richtig in der Folge angegeben, dass „Dark Frontier“ knappe 20 Jahre nach „Q Who“ spielt und dass die Hansens zwischen ihrer Assimilierung 2355 und Sevens Befreiung 2373 ungefähr 18 Jahre in Händen der Borg waren. Auch mit Sevens Erscheinungsbild als Kind passen diese Daten zusammen. Es bliebt die Frage, woher sie überhaupt von den Borg wussten, wenn Picard erst im Jahre 2365, also zehn Jahre später von ihrer Existenz erfuhr. Beruhte ihre Mission auf streng geheimen Erkenntnissen, die man noch nicht einmal den wichtigsten Führungsoffizieren der Flotte mitteilte? Man konnte zu diesem Zeitpunkt von einem klaren Lapsus der Autoren von „Dark Frontier“ ausgehen... „Regeneration“: Die im Jahre 2063 durch Picard abgeschossene Borg-Sphäre wird nach knapp neunzig Jahren, genauer im Jahre 2153, in der Arktis gefunden. Die noch funktionierenden Drohnen übernehmen ein Erden-Shuttle und starten Richtung Heimat. Sie werden von Archer und Co. gestoppt und senden im letzten Moment eine Subraum-Botschaft, die circa 200 Jahre bis in den Delta-Quadranten brauchen wird. Archer nimmt (richtigerweise) an, dass die Invasion der Erde unter Umständen nur aufgeschoben wurde. Nebenbei erfahren wird, dass Zephram Cochrane bei zumindest einer Gelegenheit von den Ereignissen rund um den ersten Warpflug berichtet hatte - als bekannter Säufer und Spinner wurden seine Geschichten über zeitreisende Cyborgs und die ebenfalls zeitreisenden Retter jedoch nicht allzu ernst genommen... Was sollen uns all diese Fakten aber nun sagen? Los geht's - diesmal aber bitte chronologisch... Picard schießt im Jahre 2063 während einer Zeitreise in die Vergangenheit eine Borg-Sphäre im Erdorbit ab. Die Überreste landen in der Antarktis und bleiben 90 Jahre unentdeckt. Sie werden schließlich im Jahre 2153 durch Wissenschaftler gefunden. Die Borg fliehen von der Erde in einem assimilierten Shuttle. Archer zerstört die Borg und ihr assimiliertes Schiff, kann aber eine Subraumbotschaft Richtung Delta-Quadrant nicht verhindern. Diese wird knappe 200 Jahre unterwegs sein. Die Borg erhalten irgendwann um 2353 (plus/minus x) die Nachricht mit den Koordinaten der Erde. Sie starten (vermutlich) ein Schiff (Spähmission?) und zerstören circa um 2364 erste Außenposten am Rand der neutralen Zone. Im Jahr 2355 brechen die Hansens auf eine geheime Mission auf, die mögliche Bedrohung durch die Borg (die ja schließlich 200 Jahre lang überliefert wurde!) zu untersuchen und werden bei diesem Versuch schließlich assimiliert. Die Sternenflotte erfährt nie, was sie herausgefunden haben. Möglicherweise studierten sie genau das Schiff, welches sich gerade auf dem Weg Befand, erste Außenposten zu zerstören... Im Jahre 2365 befördert Q (absichtlich und in dem Wissen um die tödliche Bedrohung) Picards Crew in den Delta-Quadranten und gibt ihr einen Vorgeschmack auf das, was da auf sie zukommt. Die Crew der Enterprise hat noch nie etwas von den Borg gehört - kein Kunststück: ihr Flug in die Vergangenheit, der deren Interesse überhaupt auslöst, ist in ihrer Zeitlinie noch nicht geschehen. Hier hilft: Augenbraue hochziehen und keinen Kopfschmerz riskieren. 2366 bis 2367 folgt dann die Schlacht bei Wolf 359. Die Borg werden zum ersten Mal besiegt. Im Jahr 2373 kehren die Borg zurück - sie planen die Menschheit in der Vergangenheit zu assimilieren und reisen ins Jahr 2063 zurück. Dort schießt Picard eine Sphäre im Erdorbit ab... Das war hart, hat aber zumindest einiges klären können. Zum Beispiel, dass ich endlich weiß, warum Janeway von Zeitparadoxien immer Kopfschmerzen bekam. Es ist die alte Geschichte von der Henne und dem Ei - was war zuerst da? Eines möchte ich auf jeden Fall hervorheben: Mike Sussman und Phyllis Strong haben es hervorragend verstanden, bestehende Lücken in der bisherigen Borg-Logik aufzufüllen und ein nicht zu klärendes Zeitparadoxon zu erschaffen, dass man nie angreifen, aber auch nie vollends verstehen kann. Wir wissen nun, dass zumindest Teile der Sternenflotte von der Gefahr wussten (dank Archers Zusammentreffen...), dass man das Wissen nicht vollständig ignorierte und mit den Hansens einen Versuch startete, der Sache auf den Grund zu gehen, und dass Picards Taten während seiner Zeitreise ins Jahr 2063 scheinbar erst zu alledem führten - fertig ist das lustige Paradoxon. Viel Spaß beim Rotieren. Nebensächlich, aber erwähnenswert (weil immer wieder thematisiert) ist, dass es mir durchaus nachvollziehbar erscheint, dass ein Vorfall wie der unter Archers Kommando in 200 Jahren nicht mehr das Gewicht besitzt, das man annehmen sollte. Der Fall wurde einfach zu den (geheimen) Akten gelegt und erst später wieder aufgegriffen. Ich vermute, dass man im Verlauf der Zeit die mögliche Gefahr schlicht nicht richtig eingeschätzt hat. Deshalb nur dieser halbherzige Versuch mit der Mission der Hansen-Familie. Fazit zur Kontinuität: wenn man so wenig Mühen scheut, Fehler der Vergangenheit, beziehungsweise anderer Autoren auszubügeln, muss man einfach gratulieren. Wenn dann auch noch eine (innerhalb der Logik des Paradoxons) stimmige Handlung dabei herauskommt - tja, dann darf man einfach mal das Hirn abschalten und sich solche endlosen Abhandlungen eigentlich sparen. Doch dafür ist es nun zu spät. Doch nach diesem anstrengenden Exkurs kommen wir nun endlich zu der Besprechung, die Regeneration wirklich verdient. Ein Prädikat nämlich konnte sich „Star Trek: Enterprise“ bisher wirklich selten verdienen - zum Nägelkauen spannende Folgen zu präsentieren. Nun aber, ausgerechnet mit den kybernetischen Lachnummern aus der miefigsten „Trek“-Mottenkiste, gelingt dieses Kunststück in Perfektion. Die ersten 15 Minuten sind die beste Hommage-Sammlung, die je eine „Trek“-Serie produziert hat. Die Atmosphäre im arktischen Camp lässt schönste Gedanken an die fantastische The X-Files-Episode „Ice“ aufkommen. Die herumliegenden - und vermeintlich leblosen - Borg-Körper kopieren das Feeling aus dem dänischen Original von „Nightwatch“. In der Kombination ergibt das eine fesselnde, beklemmende und endlich einmal wieder furchteinflößende Schreckensvision mit Beteiligung der Borg. Der Moment, als das borgifizierte Shuttle auftaucht, ist atemberaubend. Hier gewinnt diese Rasse endlich ihren Stellenwert als Vorzeige-Gefahr zurück. Fast noch besser gelungen ist in diesem Zusammenhang die später zu sehende Weiterentwicklung des Schiffes. Mehr als unterstützt wird diese Atmosphäre durch einen absolut herausragenden Score von Neuzugang Brian Tyler. Dieser brachte mich schon mit seinem Debut „Canamar“ im positiven Sinne in Rage. Endlich bekommt eine „Trek“-Inkarnation wirkliche Vorzeige-Musik - ein Bereich, in dem „Star Trek“ viel zu lange in farblosen Fahrstuhlmusikendlosschleifen sein Dasein fristete. Danke! Die Schauspielerleistungen sind über jeden Verdacht erhaben - wenngleich Jolene Blalock erneut keine allzu ausgewogene Darstellung heraufbeschwört. Aber das nur am Rande. Effekte, Tricks und Kulissen sind jedoch wieder absolut auf der Höhe - optisch betrachtet für die Zeit der Ausstrahlung eine konkurrenzlose Serie und auch heute noch klasse. Was die Story angeht, nun - Borg-Geschichten konnten nie durch inhaltsschwere und besonders niveauvolle Ideen glänzen. Sie waren immer das Mittel zum Zweck. Das ändert sich auch bei „Regeneration“ nicht, wird aber durch oben ausgeführte Kontinuitätswahrung clever ausgeführt. Einziges deutliches Manko ist die Szene, in der Archer und Reed auf dem Shuttle circa sieben Borg töten, bevor diese sich anpassen können. Das steht nicht nur im Wiederspruch zu allen bisherigen Folgen, sondern auch zu dieser Episode selbst. Hier wäre eine Szene ohne diesen gehäuften direkten Kontakt und mit weniger Schießerei glaubhafter gewesen. Außerdem handelt es sich damit um einen dummen, offensichtlichen und vermeidbaren Fehler - so etwas tut immer besonders weh. Zusätzlich hatte ich nach „Cogenitor“ ja auf eine Weiterführung der Spannungen zwischen Trip und Archer gehofft. Diese halte ich weiterhin für notwendig, kann aber verschmerzen, dass in einer solchen Krisensituation die militärische Disziplin dominiert und keine Auswirkungen zu spüren sind. Man wird sehen, was in diesem Zusammenhang noch passiert. Ich wollte die Borg niemals in „Star Trek: Enterprise“ sehen müssen. Wenn jedoch ein solch furioses Feuerwerk herauskommt, das Horror, Action, Humor, schlaue Dialoge, amüsante Anekdoten, perfekte Schauwerte und einen unfassbar guten Score vereint - dann bin ich gerne bereit, meine Meinung zu ändern. Ich leiste hiermit Abbitte, freue mich über 45 Minuten tolles Fernsehen und verbleibe dennoch - wie sollte es anders sein - in der Hoffnung, nun aber wirklich zum letzten Mal einen der ollen Rohrenköppe gesehen zu haben... „Regeneration“ ist ein durchaus gelungener, wenn auch wie immer arg reduzierter Titel. Der schleichende Horror, der sich in den ersten Minuten aufbaut, lässt das Wort an sich aber in einem sehr passenden Licht erscheinen. Auf Deutsch erneut 1:1 übersetzt. Keine Probleme hier, außer, dass es im Deutschen naturgemäß holpriger klingt. Die Borg sind zurück - und sie räumen mit allen Vorurteilen auf. So clever und spannend geschrieben kann keiner etwas gegen die Vampire aus der „Trek“-Vergangenheit einzuwenden haben. Action, Tricks, Suspense, Schauwerte - so laut und gut darf „Star Trek“ manchmal gerne sein. Ein klasse Lehrstück in Sachen Popcorn-„Trek“! Meanwhile in the Delta-Quadrant
Back and back and back to the future

Von Adam bis Eve
Uff.
Ist die Folge denn nun eigentlich gut?

Was bleibt noch zu sagen?
Gib dem Kind einen Namen
Fazit
(Star Trek: Enterprise 2x23)
Schauspieler in der Episode Star Trek: Enterprise 2x23
Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?