Star Trek: Enterprise 2x14

Star Trek: Enterprise 2x14

Es gibt keinen schlechten Zeitpunkt, um über Vorurteile zu sprechen. Star Trek: Enterprise besinnt sich auf eine große Stärke der langlebigen Reihe und liefert ein nahezu perfektes Kammerspiel inmitten von Schuld, Wahrheit, Ängsten und Vorverurteilungen. Ein Gastreview von Björn Sülter.

„Star Trek: Enterprise“ / (c) UPN
„Star Trek: Enterprise“ / (c) UPN

Was erwartet uns?

Während die Enterprise bei einer interplanetaren Ärztekonferenz Station macht, versucht Dr. Phlox mehr über eine schwere Krankheit zu erfahren, die ausschließlich Vulkanier befällt. Er darf jedoch nicht enthüllen, dass T´Pol diese Krankheit ebenfalls befallen hat, da sie dieser Umstand bei ihrem Volk für immer brandmarken würde...

Dies & das

  • Wir lernen weitere Ärzte aus dem Austauschprogramm kennen, leider aber nicht den aus Dear Doctor bekannten Dr. Lucas von der Erde. Außerdem treffen wir die erste Denobulanerin - eine von Phlox' drei Frauen: Feezal.
  • Bei Stigma handelt es sich um einen Beitrag zur "AIDS Awareness Campaign" von VIACOM.
  • Am Anfang der Episode wurde in den USA eine Widmung für die beim Columbia-Unglück verstorbenen sieben Astronauten eingeblendet. „In memory of the Columbia Crew... you will always be an inspiration.
  • Definition „Pa'Nar Syndrom“: eine nicht heilbare Krankheit, die die synaptischen Bahnen im Gehirn zusammenbrechen lässt. Sie greift außerdem in großem Maße das Immunsystem an. Übertragen wird sie durch den sogenannten „Mind Meld“ - diese Verbindung führen zu einer Unterbrechung neuro-elektrischer Impulse im Hirnstamm, die erste Anzeichen des Syndroms nach sich ziehen.
  • Definition „Mind Meld“: eine sehr intime Form der Telepathie, die zwei Personen erlaubt, ihre Gehirne zu verbinden.
  • Nur wenige werden mit der Fähigkeit zum „Mind Meld“ geboren. Das Verhalten dieser Subkultur wird weder toleriert noch sanktioniert - es betrifft nur einen kleinen Prozentsatz der Gesamtbevölkerung.
  • Phlox glaubt, in absehbarer Zeit einem Heilmittel näherkommen zu können.
  • Phlox (John Billingsley) hat seine zweite (von drei aktuellen) Ehefrauen Feezal seit vier Jahren nicht gesehen.

Viele allzu wahre Worte

I have Pa'Nar Syndrome. It doesn't make a difference how I contracted it. If I use that (being forced to mind meld) as a defense to keep them from taking me off Enterprise, I would be condoning their prejudice and in the process indicting every member of the minority. I won't do that.“ (T´Pol)

You can't dismiss someone just because you don't like the way they conduct their personal life.“ (Archer)

Where I come from, everything is open for debate.“ (Archer)

You humans are too volatile, too irrational, too narrow-minded. That's what I've heard for years from every Vulcan I have ever met. But we don't hold a candle to you when it comes to narrow-minded! We got rid of bigotry nearly a century ago. We're not afraid of diversity... we don't persecute it, we embrace it. If you call yourself enlightened then you have to accept people who are different than you are.“ (Archer (zu den vulkanischen Ärzten)

Why? So you can perpetuate your double standard? Condemn the infected when they meld by choice and sympathize with them when they don't?“ (T'Pol erklärt, warum sie nicht zugeben will, dass sie zum Mind Meld gezwungen wurde)

Humans!“ (Phlox)

© UPN
© UPN

Star Trek as it needs to be

Unter dem Banner der VIACOM „AIDS-Awareness-Campaign“ entstand mit Stigma eine Konzeptepisode, die das bekannte Setting der Serie und die Vorgeschichten der Charaktere nutzt, um im Rahmen einer größeren Aktion das gewünschte Thema auf serientypische Art zu präsentieren.

Hierzu sei angemerkt, dass ich die Art der Darstellung ein und desselben Themas mit verschiedensten Ausgangssituationen für eine großartige Idee halte. Gerade durch diese unterschiedlichen Varianten wird eine Vielfalt der doch oft recht eingeschränkten Sichtweise erreicht, die in nur einem Film oder einer Serienfolge unmöglich wäre. Auf einfachste Weise erreicht man so nicht nur das Publikum einer Show, sondern ein breites Spektrum von Fernsehzuschauern.

Star Trek hat sich schon immer die Verarbeitung sozialer, politischer und kultureller Missstände auf die Fahne geschrieben. Leider trat dieser Aspekt über die Jahre vermehrt in den Hintergrund. Umso schöner, dass Star Trek: Enterprise nicht nur aus eigenem Antrieb derartige Folgen produziert (zum Beispiel Dear Doctor, Fusion & Detained), sondern auch an übergeordneten Kampagnen teilnimmt, um die Stärken der Serie zu nutzen und auf bekannten Handlungsfäden aufbauend, einen völlig eigenständigen Beitrag erzeugt, der sowohl im Serienkontext als auch in Bezug auf die Kampagne überzeugen kann.

Ausgangspunkt der Handlung ist die bereits genannte Episode Fusion, in der T´Pol von einem Abtrünnigen Vulkanier zu dem ihr anscheinend noch unbekannten „Mind Meld“ verführt und schließlich mental vergewaltigt wird. In der Folgezeit schien sie erste Symptome des sogenannten Pa´nar-Syndroms zu zeigen - schien deshalb, weil wir erstens nichts davon zu sehen bekamen und das Thema zweitens auch bisher nicht wieder erwähnt wurde. Die Krankheit wurde also vermutlich dank Dr. Phlox diagnostiziert und seitdem behandelt. Die Tatsache, dass wir nicht erfahren, wie T´Pol von dem Zusammenhang zwischen „Mind Meld“ und Krankheit erfahren hat, beziehungsweise wie Phlox etwas darüber in Erfahrung bringen konnte, was ihr selbst eigentlich gänzlich unbekannt war, trübt die Idee der Folge zu diesem frühen Zeitpunkt etwas. Gerne hätte ich erfahren, was bisher geschehen ist. So verpufft der Auftakt ein wenig als zu sehr „aus dem Hut gezaubert“.

Jedoch sind nicht genannte - aber erklärbare - Handlungselemente immer noch willkommener als völlig an den Haaren herbeigezogene - und unlogische - Geschehnisse.

Eine Medizinerkonferenz des Austauschprogramms an dem auch Dr. Phlox teilnimmt, soll den beiden nun die rare Gelegenheit verschaffen, mehr über die Krankheit herauszufinden. Des Doktors Vorsicht, nichts über T´Pols Zustand zu enthüllen, schlägt jedoch erwartungsgemäß fehl, da die vulkanischen Ärzte bei Erwähnung des Pa´nar-Syndroms in Verbindung mit T´Pol an Bord der Enterprise natürlich ihre Schlüsse ziehen. Da helfen alle - gut gemeinten - Notlügen nichts: T´Pols Zustand fliegt auf.

Anhand der Unterhaltung zwischen T´Pol, Phlox und den Ärzten auf der Enterprise wird die Bedeutung der Krankheit für die vulkanische Gesellschaft bereits sehr deutlich. Ein rotes Tuch scheint es gar zu sein - man spricht nicht gerne darüber, man hat nicht gerne mit Betroffenen zu tun. Die Haltung der Ärzte wirkt regelrecht irrational - ja verletzend dumm. Ein (vielleicht) mal wieder wenig passender Charakterzug für die einst (meint später…) so heiligen Vulkanier. Der in „Star Trek: Enterprise“ gezeigten Frühform dieser Spezies aber durchaus angemessen und in der Ausführung nur konsequent.

Starker Tobak

Zentraler Punkt der Story und somit Kernaussage der Geschichte ist die Haltung von T´Pol. Sie möchte nicht bekannt werden lassen, dass sie zum „Mind Meld“ gezwungen wurde. Sie steht auf dem Standpunkt, dass die Sympathie oder der Umgang mit ihrer Krankheit nicht an der Ursache oder den Umständen der Infektion gemessen werden darf. Und tatsächlich ist selbst heute in unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft die häufigste Frage über an AIDS erkrankte Menschen: wodurch hat er/sie die Krankheit denn bekommen? Dabei sieht T´Pol es genau richtig: das wie sollte und müsste vollkommen irrelevant sein. Oder zumindest dürfte diese Information nicht für das Aufkommen von Mitgefühl verantwortlich sein. Jeder Erkrankte verdient die gleiche Behandlung - die gleiche Begegnung durch seine Mitmenschen. Durch die 2003 und auch heute immer noch vorherrschenden Vorurteile werden Minderheiten - wie die „Mind Meld“-Vulkanier– erst als solche definiert und gebrandmarkt, aber Vorurteile eben sicher nicht abgebaut.

Ich vermute, dass den Autoren dieser, in der Wahrnehmung der meisten Menschen, eher untergeordnete Punkt sehr am Herzen lag, da die Folge im Wesentlichen nur auf diese Frage reduziert wird. In einer Kampagne wie der „AIDS Awareness Campaign“ ist es zwingend notwendig, Ansatzpunkte zu koordinieren und zu verteilen, damit so viele Randbereiche eines Themas angesprochen werden können, wie möglich.

Somit wurde hier ein etwas konventionellerer Weg der Handlungsführung gewählt, der aber eben genau diese eine These untermauert und entwickelt. 

Der etwas aufgesetzte Konflikt, dass T´Pol (mal wieder) nach Vulkan zurückgerufen wird, ist nur Beigabe - und kann auch nicht völlig überzeugen. Gleiches gilt für die Enthüllung, dass einer der Ärzte selber zur Minderheit gehört (aber nicht infiziert ist) und T´Pol schließlich „rettet“, indem er ihr Geheimnis bezüglich des erzwungenen „Mind Meld“ preisgibt. Sicherlich ein fauler Kompromiss, den die „junge“ Vulkanierin auch zu verhindern suchte. Jedoch wäre auch niemandem damit gedient, wenn T´Pol sich wegsperren ließe.

Ein weiterer Nebenaspekt der Story ist Archers Verärgerung darüber, nicht eingeweiht worden zu sein. Sicher hätte es aber auch nichts genützt, ihm den Sachverhalt zu schildern. Das neue Vertrauen der beiden wäre aber vermutlich gestärkt worden. Auch hier muss man die Entwicklung abwarten.

Ein großes Plus der Episode ist die am Ende der Episode (noch) nicht erfolgte Heilung - was im ersten Moment ein wenig zynisch klingen mag, man mir an dieser Stelle aber bitte nicht falsch auslegen möchte. Es hätte das Konzept der Story schlicht ad absurdum geführt, wäre Phlox ein Heilmittel in den Schoß gefallen. Somit kann das Konzept weiterverfolgt werden - ich hoffe, die Autoren sind sich der Chance bewusst, was es bedeuten kann, ein unheilbar krankes Crewmitglied im Kontext der Serie zeigen zu können. Hierbei denke ich selbstredend nicht an die sicherlich heutzutage vorherrschende voyeuristische Ader der TV-Gemeinde, sondern an wirkliches Qualitäts-TV, das mit Konsequenzen und Problemen auf intelligente Weise umzugehen weiß. Ob Berman und Braga diesen steinigen Weg bestreiten, wird bestimmt höchst aufschlussreich - zumindest was den Zustand des Franchise angeht.

Ohne jedoch die potentiell weitere Entwicklung dieser Storyline einzubeziehen, ist Stigma für sich genommen zusammen mit Dear Doctor das klassischste Stück Star Trek seit langem. Ein anregendes Konzept, perfekt eingefügt in das bekannte Universum, gespickt mit großartigen Leistungen aller Darsteller, Set-Designer und Computertrickser (Matte Paintings, Konferenzort), Autoren, Produzenten, Komponisten und des Regisseurs - und zudem erfrischend ehrlich und aufrichtig dargeboten.

Damit wurde Star Trek groß, das hielt es am Leben und es sollte auch heute noch ein wichtiger Bestandteil des Ganzen sein.

© UPN
© UPN

Eine Prise vom Bart des Kaisers

Anzumerken bleibt, dass ich zu dem Zeitpunkt, als der „Mind Meld“ mit Tolaris erstmals als „unfreiwillig“ beschrieben wurde („It wasn´t my choice“ sagt T´Pol zu Archer) ein wenig stutzte. In Fusion hat sich T´Pol freiwillig zu dem Fremden begeben und freiwillig die Prozedur begonnen. T´Pol ist eine erwachsene und erfahrene Frau, die sich dem Einfluss des Mannes hätte früher entziehen können. Jedoch war sie neugierig und wollte an diesem Tag zu ihm gehen. Ohne Frage ging Tolaris im Verlaufe des Melds viel zu weit, ohne Frage flehte T´Pol, er möge aufhören. Der Akt selbst wurde jedoch in beiderseitigem Einvernehmen begonnen. Und nur hierauf möchte ich mich beziehen. Die Verwerflichkeit der Tat soll keinesfalls heruntergespielt werden. Aber es so hinzustellen, als hätte Tolaris T´Pol bereits zum „Mind Meld“ an sich gezwungen, ist irritierend. Ich denke jedoch, T´Pol glaubt, was sie sagt - beziehungsweise, dass es für den Zuschauer so wirken soll. Sie fühlt sich benutzt und missbraucht - und das natürlich völlig zu Recht. Dennoch erweckt die Szene in Fusion ursprünglich ein anderes Bild. Und hier hakt es in der Kontinuität ein wenig. Ob das daran liegt, dass Berman & Braga der vermittelte Eindruck der Ur-Szene nicht bewusst war oder sie schlicht auf ein schwaches Gedächtnis der Zuschauer hoffen - wer weiß.

Eine Klarstellung noch: jeder, der bei obigem Absatz den Eindruck gewinnt, ich würde die Tat von Tolaris in Fusion unter Umständen herunterspielen wollen, befindet sich auf dem Holzweg. Es geht hier (gerade wenn man die Parallele zu einer Vergewaltigung in sexueller Hinsicht zieht) in keinem Moment darum, die Schuldfrage umzudrehen. Festzuhalten bleibt jedoch, dass T´Pol sich freiwillig auf eine Sache einlässt, von der sie nicht viel weiß. Sie wollte es - bis zu einem gewissen Grad, den Tolaris nicht hätte überschreiten dürfen.

Ob dieser jedoch wusste, dass er T´Pol gesundheitlich in Gefahr bringt, ist ungewiss. Natürlich liegt die Vermutung erst einmal nahe. Jedoch wird in keiner Sekunde darauf hingewiesen. Wir müssen also annehmen, dass er ebenso unwissend ist und T´Pol nur seine Lebensart zeigen und ihr die Augen öffnen wollte. Bis diese dann begann, sich zu wehren, verging einige Zeit, in der sie die Prozedur scheinbar als erträglich empfand. Da wir weiterhin nicht wissen, wie und wann und wieso sich die Krankheit überträgt, ist die Frage, wer - bei völliger Unwissenheit beider bezüglich der Krankheit - die Schuld an der Infektion trägt, nicht zu beantworten. Tolaris hat T´Pol vielleicht mental manipuliert - aber auch das wird höchstens angedeutet. Sollte T´Pol bereits durch den Akt an sich infiziert worden sein, ist es geradezu heuchlerisch, ihre Krankheit nur auf die verwerfliche Tat von Tolaris zu schieben. 

Ich hoffe, dass dieser Einschub meine Motivation ausreichend klärt.

Angesichts der wichtigen Intention der Folge möchte ich es hierbei nun auch (fast) belassen - serieninterne Kritik muss bei Folgen wie „Stigma“ eigentlich in den Hintergrund treten und darf nicht in den berühmten Streit um des Kaisers Bart ausarten.

Nur noch so viel: ich finde es grundsätzlich sehr erfrischend, sich vorzustellen, dass es andere, versteckte Gründe dafür gibt, dass T´Pol die Ereignisse nicht ganz korrekt darstellt oder in Erinnerung behalten hat. Es könnte auf die psychischen Folgen der Tat für das Opfer anspielen oder aber auch auf T´Pols Angst, ihren eigentlich freiwilligen Anteil zuzugeben. Sie könnte schlicht mit sich selbst zu kämpfen haben - mit Reue, mit Unverständnis über ihre Tat. Aber auch mit Hass gegen Tolaris, der sie zu seinem kleinen Spielchen missbraucht hat. Sie könnte über ihre Vertrauensseligkeit oder auch ihre Abenteuerlust im Nachhinein entsetzt sein. Alles hochinteressante Denkansätze, die eine Lüge T´Pols erklären könnten - das wäre nur allzu - tja - menschlich. Normalerweise ist eine solche Praktik jedoch in Star Trek eher unüblich - Lügen werden (leider? immer) auch als solche gekennzeichnet oder erklärt. Dem Zuschauer aber alles selbst zu überlassen, ist ungewöhnlich und lässt hier dann auch eher auf einen Fauxpas der Autoren schließen - vielleicht gibt man ihnen aber auch nur zu wenig Kredit? Die Zukunft und ein weiterer Umgang mit dem Thema könnte es zeigen.

Die - in ernsten Trek-Folgen inzwischen fast obligatorische - lustige Nebenhandlung wird allerdings bei aller Kopflastigkeit auch diesmal nicht vergessen. Und die Frage, ob es sinnvoll ist, eine ambitionierte AIDS-Allegorie mit einer Nebenhandlung über eine brunftfreudige, verheiratet Frau zu kombinieren, sei mal dahingestellt. Spaßig ist es dennoch, Phlox' Ehefrau dabei zuzusehen, wie sie ihr Netz um den armen Trip immer enger spannt. Dieser jedoch lehnt, ganz Gentleman, überraschenderweise ab. Ebenfalls auf der Habenseite anzusiedeln, lernt man wieder einige skurrile Details über Phlox und die denobulanische Lebensweise. Ich kann verstehen, dass viele sich von den Eskapaden Feezals gestört fühlten - auch ich hätte an der Stelle der Verantwortlichen über die Kombination beider Elemente wirklich etwas genauer nachgedacht. Denn: jede verschwendete Minute schmälert die Haupthandlung um potentiell interessante Aspekte... hier bleibt jedoch noch genug Zeit für die relevanten Dinge, von daher würde ich mal meinen Segen geben.

Für Kritik bleibt ansonsten wenig Platz. Stigma gewinnt auf (fast) ganzer Linie - alleine durch die Rückbesinnung auf alte Stärken des Franchise.

Gib dem Kind einen Namen

Der Titel „Stigma“ ist zwar auch mal wieder minimalistisch und kaum einfallsreich, aber hier völlig in Ordnung und dem Thema angemessen. Gilt im Original wie im Deutschen.

Fazit

Ein äußerst klassisches Stück Star Trek, das hoffentlich nicht nur auf den Beitrag zur „Awareness-Campaign“ reduziert wird, sondern gerne auch Auswirkungen auf Charaktere und zukünftige Stories haben darf. Herausragende Darstellerleistungen, sehr gute Intentionen und viele denkwürdige Dialoge runden eine sehr nachdenkliche und wichtige Episode ab. Kompliment!

Star Trek - Next Generation (Blu-ray Complete Box)

Verfasser: Mario Giglio am Sonntag, 17. Mai 2015
Episode
Staffel 2, Episode 14
(Star Trek: Enterprise 2x14)
Titel der Episode im Original
Stigma
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Mittwoch, 5. Februar 2003 (UPN)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Freitag, 21. November 2003
Autoren
Michael Rapaport, Natalia Baron
Regisseur
David Livingston

Schauspieler in der Episode Star Trek: Enterprise 2x14

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?