Watchmen 1x07

Watchmen 1x07

Watchmen biegt mit großen Schritten auf die Zielgerade seiner ersten Staffel ein und zieht in der Episode An Almost Religious Awe ein unerwartetes Ass aus dem Ärmel. Die Zuschauer erwartet ein blaues Wunder, während gleichzeitig alles für die letzten zwei noch kommenden Episoden vorbereitet wird.

Watchmen (c) HBO
Watchmen (c) HBO
© atchmen (c) HBO

Eigentlich war es zu offensichtlich. Zum einen kann man sich nicht wirklich mit Alan Moores und Dave Gibbons „Watchmen“ befassen, ohne die zentrale Rolle des gottgleichen, metaphysischen Superwesens Doctor Manhattan zu behandeln. Zum anderen wird in der neuesten Episode von Watchmen, An Almost Religious Awe, von der ersten Minute an ein spezieller Fokus auf ebenjenen, äußerst wichtigen Charakter im „Watchmen“-Universum gelegt, der in dieser alternativen Welt das Leben auf der Erde und die geopolitische Lage wie kein anderer beeinflusst hat. So ist es wie bereits erwähnt eigentlich recht schnell abzusehen, dass Serienschöpfer Damon Lindelof und sein Autorenteam in dieser Folge sukzessive auf einen Moment hinarbeiten, der den Gott in Blau in den Mittelpunkt rückt und somit diese allmächtige Figur endlich in den komplexen Kontext der Serie eingeordnet wird.

Dr. Manhattan war bereits in einigen Folgen zuvor immer wieder ein Thema, mal etwas weniger prominent, mal etwas mehr. Doch bis hierhin ist er eher eine mysteriöse Randerscheinung geblieben, vor allem für all diejenigen Zuschauerinnen und Zuschauer, die nicht mit der Comicvorlage vertraut sind und eventuell nach wie vor nicht so recht verstehen können, was es mit dieser omnipotenten Entität, über die jeder spricht, ohne wirklich über sie zu sprechen, auf sich hat. In der Serie wurden bis dato vereinzelt Informationen zu diesem geheimnisvollen, überirdischen Charakter zusammengetragen, über seine Fähigkeiten, über seinen Status und über seine Bedeutung für die Menschheit. Wie viel Macht geht von Dr. Manhattan aus, wie hat seine Existenz die Menschen und ihr Dasein auf der Erde geprägt und was könnte man alles anstellen, wenn man ihn, eine Art kosmisches Korrektiv, ausschalten und sich selbst solche alles verändernden Kräfte geben könnte?

Insbesondere die letzten beiden Fragen beschäftigen die rassistische Terrorgruppe „The Seventh Kalvary“ um den geheimen Rädelsführer Joe Keene (James Wolk), dessen großer Plan kurz vor dem Ende der neunteiligen ersten Staffel jetzt völlig offengelegt wird: Da das Leben als weißer Mann in den USA in den letzten Jahren ungemein schwer geworden ist (the irony...), ist es an der Zeit, etwas zu verändern. Warum also nicht selbst zu einem Superwesen werden, das die Welt nach eigenem Gutdünken umgestalten und in den paraphrasierten Worten Keenes wieder „ausbalancieren“ kann? Dr. Manhattan stellt bei so einem Unterfangen jedoch eine natürliche Bedrohung dar, denn, wenn jemand in der Lage dazu ist, die „Seventh Kalvary“ bei der Erschaffung eines neuen Gottes aufzuhalten, dann ist es der alte Gott, dem man sich dementsprechend zuvor entledigen muss. Also: Dr. Manhattan muss sterben. Und so, wie die „Seventh Kalvary“ dieses Ziel verfolgt, gibt es natürlich auch Kräfte, die dies verhindern wollen...

The Nun with the Motherf%&$ing Gun

Zu diesen Kräften zählen Will Reeves (Louis Gossett Jr.) und Lady Trieu (Hong Chau), in deren Obhut sich nun Angela (Regina King) wiederfindet, welche ihren „Nostalgia“-Trip gerade so überlebt hat und über eine Art Dialyse von den schmerzhaften, schädlichen Erinnerungen ihres Großvaters befreit wird. Ähnlich wie Angela verstehen wir zunächst einmal hauptsächlich Bahnhof, doch im Laufe der Episode setzt sich ein schlüssiges Bild der Handlung, aber auch erneut von Angela selbst zusammen, in deren Kopf sich die Erinnerungen von Will sowie ihre eigenen Erinnerungen an ihre Kindheit in Vietnam vermischen. So erfahren wir zum Beispiel, woher ihr Karrierewunsch als Polizistin stammt, nachdem sie als junges Mädchen im Zuge eines Attentats in Saigon ihre Mutter und ihren Vater verloren hatte. Ganz ähnlich wie ihr Großvater hat Angela ein schweres, familiäres Trauma durchlebt und strebt in der Folge ein Leben als Ordnungshüterin an, um diese ihr widerfahrene Ungerechtigkeit irgendwie zu beheben.

Doch diese Rückblicke zu der jungen Angela geben uns nicht nur ein Verständnis dafür, wie es dazu gekommen ist, dass sie erst eine Polizistin und dann eine maskierte Rächerin namens Sister Night - basierend auf einem nicht jugendfreien Blaxploitation-Kultstreifen - geworden ist, die für Gerechtigkeit kämpft. Die Flashbacks ins Saigon am Ende der 1980er Jahre dienen auch als geschickte Exposition und Informationsquelle hinsichtlich Dr. Manhattan, der einen durchaus zweifelhaften Ruf genießt. Für einige ist er eine Retterfigur, die den Menschen Frieden und Fortschritt gebracht hat. Für andere, insbesondere für die Menschen in Vietnam, die die Unabhängigkeit ihres Landes anstreben, ist Dr. Manhattan wiederum ein Monster, ein Teufel, ein Mörder. Er ist nicht nur omnipotent, in diesen Szenen in Saigon ist Dr. Manhattan fast schon omnipräsent, ist sein Konterfei doch wahrlich überall zu sehen.

Hier kannst Du „Watchmen: The Deluxe Edition (Englisch)“ bei Amazon.de kaufen

HBO
HBO - © HBO

Broken

Um die Bedeutung dieser Figur zu verstehen, muss man sich auf ein kleines Gedankenexperiment einlassen. Wie wäre das Leben auf der Erde, wenn tatsächlich ein gottgleiches Superwesen existieren würde, das problemlos umweltfreundliche Energiequellen fabrizieren, jede Form von nuklearen Waffen obsolet machen und sich mal schnell überall hinteleportieren könnte, um dort mit einer unscheinbaren Geste das Leben, wie wir es kennen, zu verändern, zu zerstören oder gar zu erschaffen? Wären wir beruhigt? Oder verängstigt? Würden wir uns aufgrund dieser bewiesenen Allmacht eines Doctor Manhattan an ihn wenden, in Form von Gebeten (siehe die „Manhattan-Hotline“), oder wären wir skeptisch, weil kein Mensch (oder was auch immer er ist) auf dieser Welt so viel Macht haben darf, vor allem, wenn es keine Möglichkeit gibt, ihn zu kontrollieren? Im Züge eines missglückten Experiments hat sich Jon Osterman vor fast genau 60 Jahren in ein rätselhaftes, blaues Etwas verwandelt, das über den Menschen steht und ebenso als gütiger Samariter wie auch als wandelnde Massenvernichtungswaffe gesehen werden kann.

Versetzt man sich in diese spezifische Gedankenwelt, dann verwundert es kaum, dass das Interesse verschiedener Parteien an Dr. Manhattan so groß ist. Und dass sich dieser nach den folgenschweren Ereignissen am 2. November 1985 (aka die Tintenfisch-Katastrophe) von der Erde zurückgezogen hat, um sein Quartier auf dem Mars zu beziehen. Dort ist er noch heute, losgelöst von der Menschheit, die ihn aufgrund seiner Allmachtsstellung verstoßen und die er trotz seiner Allwissenheit nie wirklich hat entschlüsseln können. Nur: Dr. Manhattan ist gar nicht auf dem Mars. Schon lange nicht mehr. Er ist längst wieder auf der Erde und lebt ein Leben als Mensch. Genauer: als Calvin Abar (Yahya Abdul-Mateen II), der Ehemann von Angela, welcher vor vielen Jahren im Vietnam in einen seltsamen Unfall verwickelt war, nach dem er unter totalem Gedächtnisverlust litt - nichts als ein Vorwand. Wie genau Dr. Manhattan und die eingeweihte Angela letztlich zusammengekommen sind, wird sich wohl in der kommenden Folge klären. Für den Moment müssen wir diese für uns überraschende Wendung, die den Plot auf Hochtouren bringt, erst einmal einfach so hinnehmen.

Dabei handelt es sich bei der Enthüllung Cals, dessen Körper scheinbar nur eine Art Gefäß war, als Dr. Manhattan jedoch nicht um die einzige Bombe, die man in An Almost Religius Awe platzen lässt. Ganz nebenbei deckt Laurie Blake (Jean Smart) die Mittäterschaft von Judd Crawfords Witwe Jane (Frances Fisher) an den dunklen Machenschaften der „Seventh Kalvary“ auf, die Laurie wiederum in einer amüsanten Szene dann via altmodischer Falltür außer Gefecht setzt. Der US-Senator Joe Keene lässt die Katze dann endgültig aus dem Sack, was soll auch die ganze Geheimniskrämerei so kurz vor dem Erreichen des Ziels? In der Zwischenzeit erhalten wir auch Klarheit hinsichtlich der geheimnisvollen Bian (Jolie Hoang-Rappaport), die Tochter Lady Trieus, und Angela stellt dann noch erschrocken fest, dass es nicht ihr Großvater ist, mit dem sie im Rahmen ihrer Anti-„Nostalgia“-Behandlung verbunden ist... Nein, es ist natürlich ein ausgewachsener Elefant im Nachbarzimmer, dessen Erinnerungen Angela reinwaschen. Na klar. Ist doch völlig logisch.

We're in fucking trouble

All diese abrupten Wendungen und krassen Enthüllungen können sich wie eine Art Gimmick anfühlen, selbst wenn ich gut nachvollziehen kann, dass man kurz vor dem Finale genau diese aufwühlenden Informationen unterbringen möchte, um den Weg für einen markanten Abschluss zu ebnen. Ich persönlich muss nicht wirklich mehrfach aus den Wolken fallen, um von einer Erzählung komplett mitgerissen zu werden. Cal als Dr. Manhattan ist ein cleverer Kniff, der gut aufgebaut und über Angela, die dieses Geheimnis seit Jahren mit sich herumgetragen hat, auch emotional exzellent ausgespielt wird. Inwiefern es ein Sakrileg ist, dass Dr. Manhattan eine Menschengestalt übernommen hat, möchte ich nicht beurteilen. Für mich ist das eine spannende Entwicklung, über die ich gerne noch mehr erfahren möchte, was allem Anschein nach auch geschehen wird. Die weiteren, kleineren Twists innerhalb der Folge hinterlassen da schon einen eher weniger intensiven Eindruck und fühlen sich mehr nach einem netten Zusatz als alles andere an, wenngleich sie dazu beitragen, dass diese verrückte, wirre Watchmen-Welt weiter gekonnt befüllt wird.

Was da schon etwas nachhaltiger hängenbleibt, ist die interessante Verknüpfung von Angelas Kindheitserinnerungen mit den Erinnerungen ihres Großvaters Will. Daran trägt auch die vorangegangene, sehr bewegende Episode This Extraordinary Being großen Anteil, weil hier das Fundament für diese emotionale Tour de Force gelegt wurde. Es ist schlichtweg fantastisch zu beobachten, wie die Erinnerungen verschiedener Personen, zwischen denen ein tiefgreifender Bund besteht, miteinander verschmelzen. Die Erfahrungen von Will beeinflussen Angela ebenso wie die Erfahrungen ihres Vaters, der als kleiner Junge seinen Vater aus einer sehr speziellen Perspektive wahrgenommen hat. Der erneute Auftritt von June (Valeri Ross), Angelas Großmutter, liefert weiteren familiären Kontext, den wir in unsere Gesamtbetrachtung einbeziehen müssen. Das generationsübergreifende Trauma dieser Menschen, die kollektive Verarbeitung des Erlebten, das alles gibt „Watchmen“ eine besondere, sehr persönliche und nachvollziehbare Facette, die Angela als Hauptfigur wunderbar greifbar und lebensecht macht.

HBO
HBO - © HBO

Guilty

Nachdem in der letzten Episode keine Zeit war, um den allwöchentlichen Abstecher zu Adrian Veidt (Jeremy Irons) und dessen abstrusen Abenteuern in seinem eigentlich paradiesischen Exil zu machen, schlägt in An Almost Religious Awe wieder die große Stunde des ehemaligen Rächers namens Ozymandias. Jedoch hat sein jüngster Fluchtversuch Konsequenzen nach sich gezogen und so wohnen wir Veidt am letzten Tag eines einjährigen Gerichtsverfahrens bei, das über sein weiteres Schicksal entscheiden soll. Es ist naheliegend, dass der Game Warden (Tom Mison) hier einfach nur auf Zeit spielte, um Veidt weiterhin an diesem Ort festzuhalten. Wie formuliert es Anklägerin Mrs. Crookshanks (Sara Vickers) in ihrer feurigen Ansprache so glasklar: „Thou shalt not leave!“ Eine wirkliche Strafe scheint Veidt aber nicht zu drohen (und selbst, wenn...), gleichgültig hört er sich den Mummenschanz an und präsentiert dann sogar noch sein ganz eigenes, respektloses Plädoyer in Form lautstarker Flatulenzen. Ja, richtig gehört. Wortwörtlich.

Als dann eine Horde kleiner Schweinchen im „Gerichtssaal“ losgelassen wird, die über die Schuld und Unschuld Veidts entscheiden soll, ist die Verwirrung abermals komplett. Warum ausgerechnet grunzende Vierbeiner? Womöglich einfach nur, um dieses unbedeutende Chaos und die niemals enden-wollende Tortur Veidts perfekt zu machen. Oder aber, um eine kleine Brücke zum philosophischen Konzept des Utilitarismus zu schlagen, wie aufmerksame Zuschauer online bereits festgestellt haben. Die Idee einer zweckorientierten Ethik war der Antrieb für Veidts moralisch fragwürdige Entscheidung, im Jahr 1985 mehr als drei Millionen Menschen zu opfern, um so ein größeres Übel, einen Atomkrieg zwischen den USA und der UdSSR, zu verhindern. Laut dem britischen Philosophen John Stuart Mill ist aber insbesondere der hedonistische Utilitarismus „eine Doktrin, der nur Schweine würdig sind“. Und somit befindet sich Adrian Veidt am Ende seiner Gerichtsverhandlung inmitten all der kleinen Ferkel eben in allerbester Gesellschaft.

Und was machen wir mit der einsamen Träne, die sich auf Veidts Wange abzeichnet? Vielleicht ist es genau das: Trauer, dass er nach wie vor hier festsitzt und ein Jahr nach seiner makaber zusammengebastelten Botschaft, die er in den Äther entsendet hat, immer noch niemand gekommen ist, um ihn zu befreien. Ist er verdammt dazu, auf alle Ewigkeit sein Dasein an diesem Ort zu fristen? Wann kommt seine Rettung? Oder steht die Träne doch tatsächlich für aufrichtige Reue und ein tiefes Schuldbewusstsein, für all die schrecklichen Dinge, die er getan hat, weil sie getan werden mussten? Man kann es sich im Fall von Adrian Veidt nur schwer vorstellen, doch, wenn eine Person 365 Tage lang auf ihre Verfehlungen, ihre Makel und ihre furchtbaren Taten hingewiesen wird, dann ist es durchaus denkbar, dass diese Person irgendwann kollabiert oder zumindest eine kleine emotionale Reaktion zeigt. Ist das der Moment, in dem Adrian Veidt wirklich Mensch ist und sich im Klaren über die Dinge wird, die er verbrochen hat?

Weitere Beobachtungen

  • Eine weitere Überlegung zu ihm: Es ist fast schon zu offensichtlich, aber die Serie telegrafiert hierbei doch sehr klar, dass Veidt der Vater beziehungsweise eine Art Vaterfigur für Lady Trieu ist. Trieu hat sich ihn auch durchaus als Vorbild genommen und dessen Firma aufgekauft. Als sie dann gegenüber Angela sagt, dass neben ihrer Mutter (mehr dazu weiter unten) auch ihr Vater schon bald an ihrer Seite sein wird, kommt man nicht umher, eine Verbindung zwischen Veidts Gefangenschaft im Weltraum und der mysteriösen, gigantischen Millennium-Uhr zu ziehen, deren Eröffnung kurz bevorsteht. „It's all connected, man.“ Irgendwie.
  • Hinsichtlich Lady Trieus Tochter Bian wird wie bereits erwähnt ebenfalls Klarheit geschaffen: Bei ihr handelt es sich tatsächlich um einen Klon, den Lady Trieu via „Nostalgia“ mit den teilweise sehr traumatischen Erinnerungen ihrer eigenen Mutter füttert. Deshalb hängt Bian auch an einem ähnlichen Tropf wie Angela, um das „Nostalgia“ wieder aus ihrem Körper zu bekommen. Bian selbst führt übrigens ihre eigenen Studien an Angela durch und unterzieht diese eine Art Psychoanalyse. Als wäre die aktuelle Situation nicht schon verwirrend genug für sie...
  • The elephant in the room“: Warum? Weil Elefanten bekanntermaßen nie etwas vergessen? Und dadurch können sie mit unzähligen reinen Erinnerungen dienen, die die schmerzhaften Nebenwirkungen von „Nostalgia“ ausgleichen können? Kann das bitte jemand wissenschaftlich überprüfen?
  • Little Fear of Lightning, die Episode vor This Extraordinary Being, endete damit, dass ein paar Mitglieder der „Seventh Kalvary“ auf das Haus von Wade Tillman aka Looking Glass (Tim Blake Nelson) zumarschiert sind, um diesen auszuschalten. FBI-Agent Petey (Dustin Ingram) hat nun ein kleines Update für uns, wie diese Geschichte ausgegangen ist. Und zwar nicht allzu gut für die armen Extremisten, die in Wirklichkeit gar keine Rassisten sind und eigentlich nur die Welt wieder in ihr Gleichgewicht bringen wollen. Aha.
  • Ich bin wirklich sehr gespannt darauf, zu sehen, wie Angela und Dr. Manhattan sich kennengelernt haben und auf die Idee gekommen sind, dieses geheime Leben für Dr. Manhattan zu entwerfen. Und dann dürfte es früher oder später auch noch zu einem interessanten Gespräch zwischen Angela und Laurie kommen, sofern sie sich noch einmal wiedersehen. Letztere gab vor einigen Episoden zu Protokoll, dass sie Angelas Ehemann Cal ja durchaus attraktiv findet. Soso... Übrigens: Ich finde es recht witzig, wie uns die Serie für einen ganz kurzen Moment glauben lassen will, dass Red Scare (Andrew Howard) eventuell Dr. Manhattan (fast metabolism...) sein könnte. Das wäre nun wirklich eine Überraschung gewesen!
  • Die Episode endet mit einer traumhaft schönen Instrumentalversion von David Bowies Life on Mars?, womit letztendlich noch einmal Bezug auf die Mär von Dr. Manhattan auf dem Mars genommen wird, der angeblich seit Jahrzehnten auf dem roten Planeten beheimatet ist...

Hier abschließend noch der Trailer zur nächsten Episode der US-Serie Watchmen, A God Walks into a Bar (01x08):

Verfasser: Felix Böhme am Montag, 2. Dezember 2019

Watchmen 1x07 Trailer

Episode
Staffel 1, Episode 7
(Watchmen 1x07)
Deutscher Titel der Episode
Eine fast schon religiöse Ehrfurcht
Titel der Episode im Original
An Almost Religious Awe
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 1. Dezember 2019 (HBO)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Montag, 16. Dezember 2019
Erstausstrahlung der Episode in Österreich
Montag, 16. Dezember 2019
Autoren
Claire Kiechel, Stacy Osei-Kuffour
Regisseur
David Semel

Schauspieler in der Episode Watchmen 1x07

Darsteller
Rolle
Tom Mison
Louis Gossett Jr.
Jeremy Irons
Don Johnson
Frances Fisher

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?