Vikings 5x20

Vikings 5x20

Das Finale der fünften Staffel von Vikings stößt ein neues Kapitel auf - und versucht gleichzeitig, ein altes hinter sich zu lassen. Es kommt vielleicht nicht zur Gotterdämmerung per se, aber zu einem alles entscheidenden Showdown zwischen den Söhnen Ragnars, der bis zur letzten Sekunde dieser Episode einen großen Schatten wirft.

„Vikings“ (c) History
„Vikings“ (c) History
© ??Vikings“ (c) History

Es ist eigentlich erstaunlich, dass das Historiendrama Vikings bis zum heutigen Tage nicht eine einzige Episode mit dem Titel Ragnarok hervorgebracht hat. Oft genug war das große Göttersterben in der nordischen Mythologie bereits Thema. Mit Blick auf die jahrelange Hauptfigur Ragnar Lothbrok (Travis Fimmel) - und dessen speziellen Namen - möchte man doch meinen, dass sich Serienschöpfer Michael Hirst und seinem Team zahlreiche Gelegenheiten geboten haben, endlich mal sehr deutlich Bezug auf dieses sagenumwobene Ereignis in der Welt der nordischen Gottheiten um Allvater Odin zu nehmen. Schließlich wird dieses doch das Ende aller Tage für Götter wie auch Menschen auf Erden nach sich ziehen... Man hat sich diesen plakativen Titel, der so wohl auch recht gut zum Sturz von König Ragnar im letzten Drittel der vierten Staffel der Serie gepasst hätte, aufgespart - und zwar für das Finale der fünften Staffel von „Vikings“, in dem im großen Stil abgerechnet wird.

Nicht direkt mit Odin, Thor und all den anderen Göttern, die sich in Asgard tummeln. Es kommt vielmehr zur ultimativen Auseinandersetzung zwischen Ivar (Alexander Hogh Andersen) und Bjorn (Alexander Ludwig), die zwei Söhne Ragnars, die sich um Kattegat und somit um das Erbe ihres legendären Vaters streiten. Wie bereits in den vorangegangenen Folgen etabliert, zieht Bjorn mit der Unterstützung seines (Halb-)Bruders Hvitserks (Marco Ilso), Harald (Peter Franzen) und König Olaf (Steven Berkoff) in die Schlacht, während Ivar hinter hohen Mauern mobil macht, um sich für den bevorstehenden Angriff zu wappnen. Die Handlung spielt sich komplett in Skandinavien ab, das Geschehen in England interessiert uns zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich und ob der gute Floki (Gustaf Skarsgard) das Höhlenunglück zum Ende der letzten Episode (What Happens in the Cave, stays in the cave, apparently...) überlebt, ist auch nicht gewiss. Der volle Fokus ist dem vermeintlich finalen Machtkampf in und um Kattegat gewidmet, wer auch immer am Ende triumphieren wird.

Welcome home, brother

Trotz des Umstands, dass wir den Handlungsort nicht großartig wechseln - maximal zwischen Kattegat und dem Feldlager der Angreifer -, weist „Ragnarok“ eine interessante Erzählstruktur auf, die Vor- und Nachteile mit sich bringt. Der Auftakt der Folge ist unmittelbar, die Anspannung ist spürbar und als Zuschauer findet man sich sogleich inmitten dieses hitzigen Konflikts der Söhne Ragnars wieder. So erwartet man es von „Vikings“, so möchte man von der ersten Minute gepackt und mitgerissen werden. Nach der Hälfte der Episode kommt es dann zu einem vorläufigen Höhepunkt: der vorzeitige Triumph Ivars und der damit einhergehende Rückschlag für Bjorn. Für einen Moment beruhigt sich die Handlung, doch Bjorn und seine Gefolgschaft können das Ruder dank Freydis (Alicia Agneson), die Ivar verrät, herumreißen und den Ausgang dieses Kampfes zu ihren Gunsten beeinflussen.

Come and see

Was eigentlich im besten Fall ein zweites, dramaturgisches Hoch einleiten sollte, gestaltet sich in der Folge trotz ein paar aufregender Kampfszenen eher unspektakulär. Man bekommt den Eindruck, als wäre die komplette Anspannung der ersten 20 Minuten wie auf einen Schlag verschwunden und irgendwie vermag es weder das Drehbuch von Michael Hirst noch die Inszenierung von Regisseur David Wellington, die Geschichte auf ein vergleichbares, fesselndes Niveau zu hieven, wie es noch zu Beginn von „Ragnarok“ der Fall gewesen ist. Die Auflösung des Bruderkonflikts ist nach wie vor sehenswert, doch das gewisse Etwas fehlt. Vielleicht habe ich dieses Gefühl exklusiv, doch an irgendeinem Punkt dieser Episode verliert „Vikings“ etwas, was man nicht so recht in Worte fassen kann und man als Beobachter vor allem erfährt und spürt, als es wirklich klar beschreiben zu können.

Das würde ich diesem Staffelfinale als Kritikpunkt auslegen. Zumindest war das mein erster Gedanke. Mit ein wenig Abstand möchte ich aber behaupten, ein gewisses Kalkül in dieser Erzählart zu erkennen. Eventuell traue ich den Verantwortlichen zu viel zu, möglicherweise handelt es sich nicht um eine versteckte Absicht, sondern einfach nur um einen Makel, der passieren kann. Doch Michael Hirst ist natürlich ein erfahrener Autor, den man nicht unterschätzen sollte. Und die Dualität von „Ragnarok“, insbesondere im Zusammenspiel mit den letzten, sehr nachdenklichen Augenblicken dieser Folge, stellt sich auf den zweiten Blick als sehr schlüssig und vielsagend heraus.

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History
History - © History

No stars in the sky

Ragnarok ist nicht das Ende aller Tage, aber es kommt diesem schon ganz schön nahe, vor allem in der ersten Hälfte der Episode, in der sich Wikinger gegenseitig die Köpfe einschlagen, Nachbarn, Freunde und Brüder sich auf verschiedenen Seiten wiederfinden und Blut in rauen Mengen fließt. Im Zuge der Belagerung von Kattegat, bei der Ivar mehrfach in die Trickkiste greift und den doppelten Angriff von Bjorn, Hvitserk und Harald clever abwehren kann, zieht die Serie wie so oft sämtliche Register: ein epischer Score peitscht uns und die Charaktere an, unsere Helden und Heldinnen metzeln sich durch einen ununterbrochenen Pfeilhagel hindurch, finden sich in ausweglosen Situationen wieder, bleiben standhaft und schlagen dem Tod doch noch ein Schnippchen. Die Hitze des Gefechts ist greifbar, die Intensität hoch und die Verluste massiv.

Es ist kein großes Göttersterben, wie es vor der Schlacht im Kreise der Angreifer beschrieben wird, die von dem Winter aller Winter (dem Fimbulwinter) sprechen, eine gefühlt ewig währende Kältezeit, die die ganze Welt in Dunkelheit hüllt. Wir hören Geschichten vom monströsen Wolf Fenris, der die Sonne verschluckt, von gigantischen Schlangen, vom tiefen Fall der Götter im Kampf gegen Riesen, was das Ende Midgards nach sich zieht. Aber sie sind auch genau nur das: Geschichten. Mythen. Der Runde um Bjorn, Gunnhild (Ragga Ragnars), Harald und Olaf (der nicht wirklich an der Schlacht teilnimmt, aber total durchdreht) ist keine Furcht anzumerken, sie feiern nahezu ihre reiche Kultur, ihren Glauben. Doch wenn wir dieses leidvolle Schicksal der nordischen Gottheiten auf die Menschen anwenden, auf die Nordleute, die sich gegenseitig an die Gurgel gehen, dann kann man wohl auch hier von einer Art Götterdämmerung sprechen, die die Welt der Wikinger so noch nicht gesehen hat...

Upon the shore of corpses

Und was bleibt am Ende dieses Ereignisses? Ein Berg von Leichen, noch so viel mehr Leid und Schmerzen, als sie schon vorher existiert haben: Verderben und tiefe Trauer. Wofür das alles? Für Macht. Für Kontrolle. Für Kattegat und die Menschen, die dort leben, die Wiege Ragnars, der mit Sicherheit wenig Interesse daran hatte, dass sein Erbe und Vermächtnis so aussehen würde. Und hier passt wiederum die zweite Hälfte dieser Folge so gut ins Gesamtbild von „Ragnarok“ herein. Irgendwie wird alles, also der Machtkampf zwischen Ivar und Bjorn, die Nachfolge Ragnars, die Zukunft Kattegats und des dort ansässigen Wikingervolks geklärt - aber zu welchem Preis? Bjorn streckt zwar am Ende des Tages das Schwert der Könige in die Höhe, doch hinter ihm zeigen sich in einer fantastischen Aufnahme die unzähligen Toten, die dieser unnötige, von Machtgier und Eifersucht getriebene Konflikt zur Folge hat.

Wir sollen in diesem Moment nicht dieses mitreißende Gefühl der absoluten Anspannung empfinden, das uns in der ersten Hälfte der Episode einfach nicht loslässt. Uns wird eiskalt die Absurdität dieses Krieges vor Augen geführt, der zum einen notwendig war, aber zum anderen auch nur in einer Katastrophe hatte enden können, egal, wie man es dreht und wendet. Greift Bjorn nicht ein, fährt Ivar den Karren eigenhändig gegen die Wand. So hat er den wahnhaften Tyrann absetzen können, gleichzeitig mussten dafür aber so viele Menschen sterben, die eigentlich nicht sterben hätten müssen. Man merkt Bjorn diesen Zwiespalt immer wieder an, er appelliert gar in einer gespenstischen Szene (die gebrochene Stimme von Alexander Ludwig: großartig!) an seinesgleichen, diesen Krieg zu beenden, er hält bei der zweiten Angriffswelle seine Krieger und Kriegerinnen zurück, weiter unnötig Blut zu vergießen. Bjorn ist der verdiente Gewinner, der good guy - oder?

The chosen one

Vikings lässt diese Frage meiner Ansicht nach geschickt offen und sät in den letzten Zügen dieses Staffelfinals Zweifel bei mir als Zuschauer. Bjorns Motive waren reiner und aufrichtiger als die von Ivar. Gleichzeitig suggeriert man uns in der Szene mit Bjorn, dem Seher (John Kavanagh) und seinem Vater Ragnar, dass Bjorn sich und das, war er getan hat, kritisch hinterfragt. Wollte er wirklich nur Ivar aufhalten, der Bevölkerung von Kattegat helfen und das Erbe seines Vaters bewahren? Oder war da eine kleine Stimme in ihm, ein unterbewusstes Streben nach Macht, das von ihm Besitz ergriffen hat? Was bringt es Bjorn, wenn er noch legendärer und bekannter wird als sein Vater, wenn er diesen, der das pure Machtstreben stets als große Schwäche derjenigen definiert hat, die Verantwortung übernehmen, enttäuscht hat? Vielleicht grübelt Bjorn aber auch zu sehr, vielleicht ist es an der Zeit, Ragnar Ragnar sein zu lassen und seinen eigenen Weg zu gehen.

Es dämmert also nicht unbedingt den Göttern, sondern den Söhnen Ragnars, allen voran Bjorn, während Ivar seine Felle davonschwimmen sieht und erkennen muss, dass er eben doch kein Gott auf Erden ist und für seine jüngsten Taten bestraft wird. Auch er hat sich an das Ideal seines Vaters geklammert, dieses aber so verformt, wie es ihm am besten gepasst hat, um seine eigene Geschichte zu schreiben. Man merkt schon: Ragnars Einfluss ist nach wie vor gigantisch groß und er wird es wohl auch immer sein, doch die Serie hat nun mit Blick auf ihre sechste und letzte Staffel auch eine Chance. Das Leben und Wirken von Ragnar Lothbrok ist wie ein roter Faden in der fünften Staffel gewesen, jetzt bietet es sich an, einen neuen Schritt zu wagen, ein Stück weit weg von dieser alles überschattenden Präsenz kommen. Mir persönlich hätte es dahingehend wohl noch besser gefallen, wenn man einen sehr klaren Schnitt macht, was jetzt nicht unbedingt der Fall ist, da zum Beispiel Ivar noch unter den Lebenden weilt und sicherlich seine Rache an Bjorn plant...

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The dust of death

So fehlt Ragnarok leider ein wenig die Finalität, die diese Episode phasenweise umgibt. Der notwendige Schlusspunkt bleibt aus, um noch mal in ein neues Abenteuer zu starten, in Bjorns Geschichte, die ambivalent und episch angedeutet wird, als er nach dem Sieg über Ivar Kattegat überblickt, von dem Ort aus, von dem aus auch schon Ragnar seinen Blick hatte schweifen lassen. So richtig trennen von diesem Bruderkonflikt mit Ivar kann man sich aber eben auch nicht, und ich kann verstehen, dass man sich ungern von Alexander Hogh Andersen verabschieden möchte, dessen Charakter nun wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist. Er hat nichts mehr. Keine Macht, keinen Einfluss, keinen Respekt. Er hat den Tod seines eigenen Sohnes (also eigentlich nicht wirklich, was Ivar jedoch nie erfahren wird) zu verantworten und obendrein erwürgt er auch noch seine Frau Freydis, die Ivar nie verzeihen könnte, was er ihr angetan hat. Ivar ist (wieder) am Nullpunkt angekommen, sein Schicksal ungewiss.

Neben dem zentralen Duo Bjorn und Ivar müssen wir der Vollständigkeit halber zum Abschluss der Staffel natürlich auch noch auf die Charaktere blicken, die diese beiden umgeben. Freydis haben wir bereits erwähnt (ihre Aufbahrung neben den Überresten Baldurs ist perfekter Stoff für Albträume, auch wenn man sich fragt, woher Ivar sich die Zeit für dieses morbide Abschiedsgeschenk an Bjorn genommen hat). Ein weiteres prominentes Todesopfer ist Magnus (Dean Ridge), dessen Schicksal noch einmal an die vorangegangene Episode erinnert, in der das Thema Glaube ausgiebig behandelt wurde. Magnus findet laut eigener Aussage endlich zu sich und ist nun ein wahrhaftiger Wikinger, ein Sohn Ragnars, der dem Sturm direkt ins Auge blickt. Zumindest für einen kurzen Augenblick, dann wird er von Ivars erstem Adjutanten White Hair (Kieran O'Reilly) mit Pfeil und Bogen niedergestreckt.

You know me

Während Hvitserk sich noch vor dem Kampf anscheinend wieder von seinem buddhistischen Glauben losreißt (das kommt etwas plötzlich, womöglich hat er diese Lehre aber auch nur genutzt, um eine andere Perspektive auf sich und sein vermeintliches Schicksal zu erhalten, was ihm gelungen ist) und sich wie gewohnt voller Elan ins Getümmel wirft, findet sich Harald später in einer interessanten Situation wieder, als es gar nicht gut um Bjorn steht. Doch Harald greift ein und wird dabei sogar heftig verletzt. Das wäre eventuell seine Chance gewesen, aber irgendetwas hält ihn zurück und lässt ihn an Bjorn als Anführer glauben. Hat sich Harald eventuell mit seiner Position abgefunden? Hat er akzeptiert, dass ihm der Platz an der Sonne nie gegönnt sein wird? Oder ist er einfach nur ein besserer und loyalerer Mensch, als er es sich selbst eingestehen will?

Haralds unerfüllte Liebe Gunnhild profiliert sich derweil übrigens erneut als eine Figur, die man ungern missen möchte. Unverblümt und völlig selbstbestimmt steht sie ihre Frau und ihre Beziehung zu Bjorn erreicht nun mit ihrer potentiellen Schwangerschaft sehr wahrscheinlich eine neue Stufe. Sie ist kein Beiwerk, kein Anhängsel zu Bjorns Geschichte und damit weckt sie Erinnerungen an Lagertha (Katheryn Winnick), die in „Ragnarok“ ebenfalls noch einmal auf den Plan tritt. Zugegeben, etwas konstruiert erscheint es mir schon, dass sie sich mit dem angeschlagenen Ubbe (Jordan Patrick Smith) und Torvi (Georgia Hirst) von England aus nach Kattegat aufmacht. Ihr obliegt es aber eben, ihren eigenen Sohn zum König zu ernennen, in einer äußerst epischen und sehr emotionalen Szene wohlgemerkt, in der die musikalische Untermalung ihr Übriges tut, um für einen wunderbaren Gänsehautmoment zu sorgen.

This wrecked world

Daher sei diese überraschende Entwicklung, Lagerthas abrupte Rückkehr in ihre Heimat, gestattet. Ebenso wie ein paar Unzulänglichkeiten während der Belagerung, so zum Beispiel in den vielen Momentaufnahmen, wenn die zentralen Charaktere mal wieder unantastbar und unsterblich erscheinen. Lagertha muss an dieser Stelle aber auch noch einmal explizit erwähnt werden, weil sie während der Überfahrt nach Kattegat sehr weise Worte spricht, die perfekt zu dieser Folge, dieser Staffel, ja, wenn nicht sogar der gesamten Serie, passen: Leben ist leiden. Dieser unbequemen Wahrheit muss man sich bewusst werden, niemand ist davor gefeit. Mit diesem Leid zurechtzukommen, darüber hinauszuwachen und Frieden mit sich selbst zu schließen, das ist die große Kunst des Lebens...

Lagertha hat diesen Schritt vollzogen. Um sie herum tummeln sich aber wiederum etliche Charaktere, die einfach weiterhin leiden und immer leiden werden. Weil sie sich zum einen nicht eingestehen können, dass sie leiden, aber auch, weil sie nicht wissen, wie sie ihrem persönlichen Leid Einhalt gebieten können. Durch die Erfüllung irgendwelcher Träume und Ziele, die gar nicht die eigenen sind? Durch den Versuch, das Loch tief im Innern seiner selbst mit etwas zu stopfen, von dem man glaubt, dass es einen erfüllt? Ohne konkrete Namen nennen zu müssen, dürften wir alle aus dem Stegreif mehrere Charaktere in dieser Serie aufzählen können, auf die all das haargenau zutrifft. Aber wer weiß, vielleicht erreichen diese in der finalen Staffel von Vikings einen neuen Punkt in ihrem Leben, vielleicht hat es ihnen wirklich gedämmert. Man würde es so einigen von ihnen von ganzem Herzen gönnen.

Hier der Teaser zur sechsten Staffel der US-Serie Vikings:

Verfasser: Felix Böhme am Donnerstag, 31. Januar 2019

Vikings 5x20 Trailer

Episode
Staffel 5, Episode 20
(Vikings 5x20)
Titel der Episode im Original
Ragnarok
Erstausstrahlung der Episode in Kanada
Mittwoch, 30. Januar 2019 (History)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Donnerstag, 31. Januar 2019
Autor
Michael Hirst
Regisseur
David Wellington

Schauspieler in der Episode Vikings 5x20

Darsteller
Rolle
Alexander Ludwig
Peter Franzen

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