Turn 1x10

Turn 1x10

Das Finale der AMC-Serie Turn ist zwar schon einige Wochen her. Die leicht überraschende Bestellung einer zweiten Staffel gibt jedoch Anlass, noch einmal einen genaueren Blick auf das authentische Spionagedrama zu Zeiten des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs zu werfen.

Der imposante Cast des Historiendramas „Turn“ auf einem Bild / (c) AMC
Der imposante Cast des Historiendramas „Turn“ auf einem Bild / (c) AMC

Als vor fast drei Monaten die Pilotfolge zu AMCs Turn ausgestrahlt wurde, waren sich viele Kritiker uneins, was man von diesem geschichtsträchtigen Drama erwarten sollte. Gerade wegen des geheimnisvollen Einschlags ob eines Spionagerings im Unabhängigkeitskrieg der 13 amerikanischen Kolonien gegen die englische Krone. Auch wir bei SERIENJUNKIES.DE® nahmen die Auftaktepisode zu der zehnteiligen ersten Staffel vorsichtig auf.

In dieser wurde der vermeintliche Held der Geschichte eingeführt, Abraham Woodhull (Jamie Bell), der sich selbst schnell zwischen den Fronten der amerikanischen Unabhängigkeitskämpfer und der englischen Besatzer wiederfindet. Sein beschaulicher Heimatort Setauket dient als Garnison der Briten, deren Anwesenheit die Meinung der Ortsansässigen spaltet. Viele sind diesen loyal ergeben, andere wiederum unterstützen im Geheimen die Kolonialisten.

Schon bald nimmt Abraham an dem gefährlichen Spiel zwischen diesen beiden Lagern teil, als er zu einem wertvollen Informanten der amerikanischen Unabhängikeitskämpfer um seine Jugendfreunde Ben Talmadge (Seth Numrich) und Caleb Brewster (Daniel Henshall) wird. Zur gleichen Zeit belastet ihn sein angestrengtes Verhältnis zu seinem Vater (Kevin McNally), dessen Erwartungen nicht leicht zu erfüllen sind. Auch die Beziehung zu seiner Frau (Meegan Warner) und dem neugeborenen Sohn zeigt erste Risse, woran unter anderem auch sein ehemaliges und neu entfachtes Verhältnis zu der gescholtenen Tavernenbesitzerin Anna Strong (Heather Lind) Anteil hat, die wiederum gleich zum Auftakt von „Turn“ einen großen Verlust über sich ergehen lassen muss.

Spione im Unabhängigkeitskrieg

Die Pilotepisode von „Turn“ stellte sich als durchaus interessant und hervorragend umgesetzt als auch inszeniert heraus. Die Schauwerte wussten zu überzeugen, gleichzeitig hinterließ die imposante Besetzung um den britischen Darsteller Jamie Bell einen nachhaltigen Eindruck. Doch man merkte AMCs neuestem Format auch sofort eine gewisse Behäbigkeit an, die bei nicht wenigen ein Gefühl der Langeweile hervorrief.

Jamie Bell als Abraham Woodhull in %26bdquo;Turn%26ldquo; © AMC
Jamie Bell als Abraham Woodhull in %26bdquo;Turn%26ldquo; © AMC

Das Potential dieser neuen Serie war ohne Frage erkennbar, Reizpunkte wurden früh gesetzt, seien es die verzwickten Dilemmata der Hauptfigur, eine ansprechende historische Komponente, vielfältige Charaktere oder das interessante Thema des amerikanischen Spionagetums in den Kinderschuhen. Doch würden all diese Dinge auch tragen, würden sie aus „Turn“ eine mitreißende Geschichte inklusive handfestem Drama machen können? Auf dem Papier sicherlich, doch wie sieht es in der Umsetzung aus? Oder bleibt uns am Ende doch nur ein formschönes Historienformat, in dem ordentliche Darsteller vor ansehnlichen Kulissen fade Texte von sich geben?

Nach der ersten Staffel von Turn lässt sich diese Frage größtenteils mit einem klaren Nein beantworten. Bereits nach wenigen Episoden fand der Serienneustart des Kabelsenders AMC seinen Stil und Ton. Auch wenn gelegentlich einige Täler der Langatmigkeit und Spannungslosigkeit zu durchschreiten waren, gefiel das Historiendrama insgesamt, das sich schnell mehr seinen Charakteren als der anfangs angenommenen Prämisse widmete.

Diese sollte uns Zuschauern nämlich eigentlich von den Anfängen eines organisierten Spionagerings im Kampf der Amerikaner um deren Souveränität und Unabhängigkeit mit ihren englischen Kolonialherrschern berichten. Wo zu Beginn noch so mancher findige Trick gezeigt wurde, geheime Botschaften über feindliche Truppenbewegungen den oberesten Befehlshabern zukommen zu lassen, rückten schnell die einzelnen Figuren der Serie in den Mittelpunkt des Geschehens. Das Spionieren an sich verkam zu einer Randnote, wenngleich es nicht komplett verworfen und immer wieder geschickt in die Geschichte eingewoben wurde.

Im Nachhinein machte sich der Fokus auf die verschiedenen Charaktere, allen voran dem des Protagonisten Abraham Woodhull, jedoch bezahlt. Das lag sowohl an den einzelnen Darstellern selbst als auch an deren lang angelegter Charakterzeichnung. In Kombination mit der sehenswerten Ausstattung und den authentischen Sets mauserte sich „Turn“ so zu einem Serienkleinod, das aufgrund seiner Ambitionen, der namenhaften Darstellerriege und der hohen Produktionskosten jedoch mitnichten als ein solches durchgehen sollte.

Vater und Sohn: Abraham (Bell) zusammen mit Judge Woodhull (Kevin McNally) © AMC
Vater und Sohn: Abraham (Bell) zusammen mit Judge Woodhull (Kevin McNally) © AMC

Zwischen den Fronten

Wo wir gerade schon einmal bei den Darstellern von Turn waren, bietet es sich durchaus an, ein paar lobende Worte für Jamie Bell zu finden. Der Brite, der den meisten wohl aus Spielfilmen wie „Billy Elliot“, „Defiance“, „Snowpiercer“ oder auch Lars von Triers freizügiges Sexopus „Nymphomaniac“ bekannt sein dürfte, zog in Turn seine erste große Serienrolle an Land und musste sich sogleich als tragender Hauptdarsteller beweisen.

Dies meisterte Bell überzeugend und mit Nachdruck. Der junge Darsteller, der aufgrund seiner jungenhaften Statur und Ausstrahlung schauspielerisch oft die gleichen Rollen verkörpern darf, konnte hier als sorgenschwere Hauptfigur zwischen den Fronten glänzen. Mancher mag sich Bell nicht recht als tragenden Darsteller vorstellen können, doch ein Blick in „Turn“ könnte viele vom Gegenteil überzeugen, vermag es der Brite doch sowohl die energischen als auch sehr ruhigen und emotionalen Momente seiner Figur treffend zu vermitteln.

Generell bietet Turn eine ganze Menge an talentierten Schauspielern und Schauspielerinnen, unter denen sich auch einige Veteranen die Klinke in die Hand geben. Burn Gorman (Torchwood, Game of Thrones) ist wohl eines der bekanntesten Gesichter hier. Er verkörpert den Oberbefehlshaber der britischen Garnison in Setauket, Major Hewlett. Dieser wirkt anfangs noch ein wenig naiv und wird sich erst im späteren Verlauf der ersten Staffel dem ganzen Ausmaß des Konflikts zwischen den Besatzern und Unterdrückten bewusst. Gorman gelingt es dabei spielend, den elitären und gar nicht so unsympathischen Hewlett zu porträtieren. Seine bereits angesprochene Naivität ist hier und da ein wenig problematisch, doch dem amerikanischen Darsteller merkt man dessen Freude an dieser Figur in jeder Sekunde an.

Dies gilt auch für Angus Macfadyen und JJ Feild. Ersterer verkörpert in „Turn“ den legendären Robert Rogers, Anführer und Gründer der Rogers' Rangers. Dieser Militärverband war unter Rogers' Führung ein Vorreiter in Sachen Guerillataktiken und flexibler Kampfführung im Feld. Im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg galten sie als eine Art Geheimwaffe der britischen Krone, verfügten Rogers und seine Männer doch über wertvolle Informationen über das Terrain und die amerikanischen Bevölkerung. Für diese prestigeträchtige Rolle konnte man also Macfadyen (Chuck, Californication) verpflichten, der dank seines selbstbewussten Auftretens, einem herrlichen Akzent und trotz seines feindseligen Verhaltens den Kolonialisten gegenüber zu einer Art Lieblingsfigur avanciert. Insbesondere zu Beginn der Staffel darf der rundliche Macfadyen glänzen, später gerät er leider ein wenig ins Hintertreffen, was jedoch durch JJ Feild ein wenig aufgewogen wird.

Rotröcke: Hewlett (Burn Gorman)
Rotröcke: Hewlett (Burn Gorman)

Von Strategen und Guerillakämpfern

Feild (The Musketeers, „Captain America: The First Avenger“) spielt hier nämlich den nonchalanten Charmebolzen Major John Andre, ein hohes Tier des britischen Geheimdienstes. Seine Probleme löst er lieber mit Worten und logischem Denken, als zu den Waffen zu greifen. So stellt er sich als ein fähiger Stratege heraus und gerät folgerichtig auch an Rogers, deren beider Ansichten unterschiedlicher nicht sein könnten. Feild liegt der Reiz und Charme seiner aalglatten Figur und auch er bekommt einige erinnerungswürdige Szenen, die ihn zu einem interessanten Charakter machen.

Prominent ist dann noch die Rolle von Abrahams Vater Judge Richard Woodhull besetzt: Kevin McNally (Downton Abbey, „Fluch der Karibik“) gibt hier im beschaulichen Setauket den schlichtenden Richter und ist der Krone gegenüber loyal ergeben. Auch wenn McNally seinen Stiefel recht unspektakulär herunterspielt, er bildet ein interessantes Spiegelbild im Vergleich zu seinem Sohn. Wo Abraham die Briten mit allen Mitteln aus Setauket vertreiben will und im Geheimen dementsprechende Pläne verfolgt, ist sein Vater weit vor- und weitsichtiger eingestellt. Auch weil er weiß, welche Macht die britische Krone wirklich hat. Beide geraten so immer wieder in einem gelegentlich recht theatralischen Vater-Sohn-Konflikt aneinander, der jedoch immer wieder nachvollziehbare Situationen und Resultate mit sich bringt und am Ende der Geschichte unter anderem zu den Stärken der ersten Staffel der Serie gehört.

Für viele tragende Rollen holte man sich auch einige eher unbekannte Gesichter ins Boot, von denen gleich mehrere überzeugen konnten. Nicht wenige werden sich an Heather Lind (Boardwalk Empire) erinnern, die mit der eigenständigen Anna Strong eine starke Frauenfigur spielt. Auch wenn Lind eine gute Leistung abliefert, ihr Handlungsbogen fühlt sich zum Ende hin ein wenig unrund an. Bis zu diesem Zeitpunkt liefert sie ein solides Schauspiel ob der Zerrissenheit ihrer Figur ab und teilt sich so nicht wenige einfühlsame Augenblicke mit Kollegen Jamie Bell. Als ihr Gegenüber probiert sich Meegan Warner in der Rolle der Ehefrau von Abraham, die sich insgesamt jedoch ein wenig zu sehr in ihre stereotypische Rolle zwängen lässt. Auch wenn sie überzeugend spielt und am Ende der ersten Staffel noch einmal ein Ausrufezeichen setzen kann, ihrer Figur gab man insgesamt leider nicht genügend Raum zur Entfaltung.

Positiv hervorheben kann man vor allem Daniel Henshall (Out of the Blue) als spitzfindigen Kolonialsoldaten, der viel Gefallen an seinem Charakter zu finden scheint und mit seiner frechen Art für zahlreiche amüsante Momente sorgen kann. Seth Numrich (Gravity) mimt außerdem den etwas biederen Offiziersanwärter der Kolonialarmee und bleibt gerade zu Beginn der ersten Staffel noch ein wenig blass. Mit der Zeit findet er jedoch immer mehr Zugang zu seiner Figur. Beide Charakter gewinnen glücklicherweise im letzten Drittel der ersten Staffel noch etwas mehr an Substanz, als sie sich in einer prekären und sehr persönlichen Situation wiederfinden.

Kampf für die Unabhängigkeit: Caleb Brewster (Daniel Henshall) und Ben Talmadge (Seth Numrich) © AMC
Kampf für die Unabhängigkeit: Caleb Brewster (Daniel Henshall) und Ben Talmadge (Seth Numrich) © AMC

Alte Freunde, neue Feinde

Für die Gänsehautmomente ist in der ersten Staffel von „Turn“ jedoch jemand gänzlich anderes zuständig: Der Name Samuel Roukin (The Hollow Crown) dürfte bisher nicht allzu vielen geläufig sein. Nach seiner Darbietung als manischer Lieutenant John Simcoe sollte sich das jedoch ändern. Dieser ist der wohl ärgste Antagonist in der gesamten ersten Staffel von „Turn“ und fährt teilweise schweres Geschütz auf, um die Ziele der britischen Krone in den amerikanischen Kolonien mit harter Hand durchzusetzen. Dabei intrigiert er auch gegen seine eigenen Vorgesetzten und sein persönlicher Groll gegenüber Abraham droht für letzteren fast tödlich zu enden. Roukin zeigt mehrmals sein großes Talent als angsteinflößendes Scheusal, seine säuselnde Stimme geht durch Mark und Bein und macht ihn zu einer der erinnerungswürdigsten Figuren in „Turn“.

Es ist also keineswegs von der Hand zu weisen, dass man es in Turn mit mannigfaltigen Figuren zu tun bekommt, die gut besetzt sind und von denen der Großteil eine interessante Geschichte mit sich bringt. Nun ist aber auch nicht alles Gold, was glänzt, denn so sehr gerade zum Ende von „Turn“ die Pläne der Serienmacher hinsichtlich einiger Figuren aufzugehen scheinen, könnten sich doch viele Zuschauer gerade beim Einstieg mit diesen schwertun. Anfangs besteht nämlich die Gefahr, von den recht klassischen Charakteren und Stereotypen angeödet zu sein, bieten sie einem doch nicht sehr viel Varianz. Diese kommt erst mit der Zeit. Es ist jedoch ein Wagnis der kreativen Köpfe hinter „Turn“, diese Zeit von den Zuschauern abzuverlangen, wenn gerade die erste Hälfte der ersten Staffel von „Turn“ eher spannungsarm erscheint.

Da man sich anscheinend bewusst war, dass einige Handlungbögen von verschiedenen Charakteren sich etwas träge entwickeln und sich erst später in der Geschichte auszahlen würden, versucht man in „Turn“ indes, über die visuelle Schiene zu punkten. Bis auf ein paar unzumutbare Greenscreenaufnahmen von Wasserflächen ging dieser Plan auch auf. Die Kinematografie, die stets sehr ruhige und fokussierte Kameraführung, die authentischen Sets und kleine optische Schmankerl (wie zum Beispiel ein Duell in einem frostigen Wald, während langsam Schneefall einsetzt) - all das trägt dazu bei, dass man sich als Freund von gut ausgestatteten Historiendramen auch in „Turn“ in keinster Weise auf verlorenem Posten wiederfindet. Kombiniert wurden viele malerische Kulissen mit einem wunderbaren Soundtrack, der aus einer Mischung von alten Seemansliedern und Folkloresongs besteht und so zum Charme des AMC-Formats beiträgt.

Wie bereits erwähnt, wird zwar nur gelegentlich ein Abstecher in den Bereich der Spionage gemacht, doch letztendlich ist es auch nachvollziehbar, dass man mehr auf seine Charaktere baut. Mit Stephen Root (Justified, Boardwalk Empire) führte man auf halber Strecke einen gewieften Spionagetausendsassa ein, der direkt General Washington untersteht. Gut möglich, dass er sowie der unterrepräsentierte Washington-Darsteller Ian Kahn in der kürzlich bestellten zweiten Staffel von „Turn“ „60725“ eine etwas größere Bühne bekommen. Dann könnte auch das Spionagetum selbst wieder mehr ins Zentrum rücken und für ein wenig mehr Abwechslung sorgen.

Dabei war es keineswegs verkehrt, sich mehr auf die Figur des Abraham Woodhull zu konzentrieren, gerade weil Jamie Bell sich so stark präsentiert. Woodhull bleibt bis zum Ende der ersten Staffel unsere Bezugsperson Nummer eins, sein Drama und sein Dasein zwischen den Fronten hält „Turn“ ständig in Bewegung.

Muss wortwörtlich Stärke beweisen: Anna Strong (Heather Lind) © AMC
Muss wortwörtlich Stärke beweisen: Anna Strong (Heather Lind) © AMC

Historiendrama mit Stil

Gleichzeitig wird mehr oder minder subtil ein spannendes Geschichtsbild gezeichnet, in welchem sich amerikanische Unterdrückte gegen ihre britischen Untedrücker durchzusetzen versuchen. Setauket dient dabei als klassische Parabel für eine Art Pulverfasssituation, in der Feind und Freund sich unmittelbar gegenüberstehen und kleinpolitsche Querelen der letzte Anstoß sein könnten, das friedliche Miteinander ein für alle Mal zu beenden. Dass sich die Amerikaner in ihrer zukünftigen Geschichte in fremden Ländern selbst in der Position ihrer britischen Besatzer wiederfinden werden, markiert dabei eine ironische Randnote, die „Turn“ gar ein wenig aktuelle Brisanz gibt.

Turn“ ist ein sehr spezielles Format, das vor allem dann am besten funktioniert, wenn der Zuschauer wirklich daran interessiert ist. Dies könnte man wiederum ebenso als Schwäche der AMC-Serie auslegen, da sie es nur bedingt vermag, davon abgesehen sofort zu fesseln und mehr „Special Interest“ als alles andere ist. Jedoch gelingt „Turn“ die Wiedergabe von diesem sehr speziellen Thema ganz hervorragend und jeder, der etwas Zeit und Interesse investiert, wird am Ende auch dafür belohnt.

Hinsichtlich der einzelnen Charaktere findet man ohne Zweifel hier und da einige Ausreißer nach unten, doch die außerordentliche Besetzung des Historiendramas unter Führung von Jamie Bell kann einige Schwächen der Figurenzeichnung spielend ausbügeln und den Zuschauer mit ihren Konflikten packen und mitreißen. Die Bestellung einer zweiten Staffel verwunderte vor allem aufgrund der bescheidenen Einschaltquoten der Serie, nicht wegen ihrer Qualität. Diese ist nämlich trotz einiger kleinerer Makel im Großen und Ganzen unbestritten. „Turn“ ist zweifellos einen Blick wert, vor allem für all diejenigen, die ein gewisses Interesse für das Thema und die Zeitepoche als auch für eine starke Besetzung bis in die kleinste Nebenrolle und eine sehenswerte Optik haben.

Verfasser: Felix Böhme am Samstag, 5. Juli 2014
Episode
Staffel 1, Episode 10
(Turn 1x10)
Deutscher Titel der Episode
Der Kampf um Setauket
Titel der Episode im Original
The Battle of Setauket
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 8. Juni 2014 (AMC)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Mittwoch, 4. März 2015
Regisseur
Oliver Hirschbiegel

Schauspieler in der Episode Turn 1x10

Darsteller
Rolle
Jamie Bell
Seth Numrich
Daniel Henshall
Heather Lind
Meegan Warner
Kevin McNally
Angus MacFadyen
Samuel Roukin

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?