The Good Wife 6x22

The Good Wife 6x22

Das Finale der sechsten Staffel von The Good Wife lässt das Publikum mit dem ziemlich sicheren Eindruck zurück, dass hier die Basis für eine siebte Staffel gelegt wird. Ein neuer alter Konflikt bricht auf. Und die Frage nach Alicias beruflichen wie privaten Partnerschaften wird aufgeworfen.

Alicia (Julianna Margulies) versucht, am Telefon den Verbleib ihres Mandanten zu ermitteln. / (c) CBS
Alicia (Julianna Margulies) versucht, am Telefon den Verbleib ihres Mandanten zu ermitteln. / (c) CBS

Das passiert in der The Good Wife-Folge Wanna Partner ?:

Alicia (Julianna Margulies) erhält Besuch von Peter (Chris Noth) und Eli (Alan Cumming), die eine unerwartete Nachricht für sie haben: Der Parteivorstand der Demokraten in Illinois hat Peter gebeten, für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Das Ziel dabei ist gar nicht, dass er gewinnen soll. Er soll sich nur als geeigneter Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten in Stellung bringen. „Ach Du Schande“, ist Alicias erster Gedanke. Sie gratuliert Peter zwar zunächst. Schnell merkt sie jedoch, was seine Kandidatur für sie und ihre Familie bedeuten würde. So kommt sie etwa der Tatsache auf die Schliche, dass ihr Ghost Writer (Ian Unterman) redaktionelles Feedback von Eli erhält, der Alicias Image auf das der „Good Wife“ zurücktrimmen möchte. Alicia - die gute Ehefrau, die Kochrezepte empfiehlt. Davon hält sie natürlich so ganz und gar nichts.

Ohnehin liegt ihre Aufmerksamkeit ganz woanders: Jacob Rickter (Seth Gilliam, The Walking Dead), ein Mandant, den sie bei der Eröffnung eines Geschäfts für medizinisches Marihuana berät, ist verschwunden. Auf ihrer Mailbox findet Alicia eine Nachricht, die es so klingen lässt, als wäre Jacob überfallen worden. Oder wurde er von der Polizei festgenommen? Die Polizei bestreitet, dass es ein Festnahme gegeben hat. Alicia findet die letzte Position heraus, von der Jacobs Handy gesendet hat, eine heruntergekommene Gegend, in der sie auf einmal einen Streifenwagen sieht, der in eine Einfahrt einbiegt. Alicia entdeckt eine gut verborgene Einrichtung der Polizei. Von Finn (Matthew Goode) erfährt sie, dass dort bisweilen Verdächtige festgehalten werden. Polizei und Staatsanwaltschaft bestreiten jedoch weiterhin nachdrücklich, dass sie Jacob in ihrer Gewalt haben. Vor Gericht versucht Alicia zu erwirken, dass sie endlich Zugang zu ihrem Mandanten erhält.

Unterdessen ist auch Charles Lester (Wallace Shawn) auf der Suche. Und zwar nach Kalinda (Archie Panjabi). Er will unbedingt im Auftrag des inhaftierten Lemond Bishop mit ihr sprechen. Aus diesem Grund taucht Lester sowohl bei Alicia daheim als auch in der Kanzlei auf. Cary (Matt Czuchry) versucht, Kalinda per Mail zu warnen, dass Lester/Bishop hinter ihr her ist. Doch Kalinda hat auch ihre Email-Adresse geändert. Irgendwie gelangt die Nachricht aber trotzdem zu ihr. Denn sie nimmt Kontakt zu Lester auf und schlägt ihm einen Deal vor: Sie ist bereit, sich mit Bishop zu treffen, wenn er ihre Freunde in Ruhe lässt.

Erzählerisches Potenzial?

In der Diskussion zu Don't Fail kam die Frage auf, welches erzählerische Potenzial eigentlich noch in The Good Wife steckt. Die Frage ist durchaus berechtigt. Immerhin konnte es so scheinen, als habe Alicia nach ihrer politischen Schlappe ihre Berufung zur Rechtsanwältin wiedergefunden. Ein Neuanfang liegt in der Luft. Gleichzeitig sind die drängendsten dramaturgischen Fragen der Staffel beantwortet worden: Die Vorwürfe gegen Cary sind vom Tisch. Kalinda hat sich für ihn geopfert - und ist nun auf und davon. Und Alicia ist zwar nicht Bezirksstaatsanwältin geworden, steht aber davor, ihre eigene kleine, von neu erwachtem Idealismus getriebene Firma zu gründen.

Ja, so hätte man die Serie durchaus zu Ende gehen lassen können.

Der zentrale Konflikt

Wanna Partner? macht jedoch sehr schön deutlich, welcher Konflikt im The Good Wife-Universum immer noch ungelöst ist. Der Konflikt, der von Anfang an im Zentrum der Serie stand. Der Konflikt zwischen Alicias Berufs- und Privatleben. Der Konflikt zwischen dem Rollenbild der kämpferischen Rechtsanwältin und der braven Politiker-Gattin. Der Konflikt zwischen Alicia und Peter.

Peter for President?

Dass Peter für das Amt des US-Präsidenten kandidieren will, kommt an sich nicht unerwartet. Schon als er das Amt des Gouverneurs antrat, ist davon die Rede gewesen, dass dies nur eine Station auf dem Weg seiner politischen Laufbahn sein würde. Es war immer klar, dass er nach Höherem strebt. Und dass er noch weitaus größere politische Ambitionen hat, als nur Bezirksstaatsanwalt oder Gouverneur zu sein. Wir erinnern uns: In Don't Fail haben wir gehört, dass Peter schon sehr früh einem Vaclav Havel nachgeeifert hat. So gesehen ist eine Kandidatur um das Amt des US-Präsidenten für ihn durchaus der nächste logische Schritt.

Nachdem wir gerade erst Alicia durch den Wahlkampf begleitet haben, ist die Aussicht, dass in der kommenden Staffel schon wieder ein Wahlkampf im Mittelpunkt stehen könnte, zwar irgendwie nicht so prickelnd.

Andererseits ist die Bühne für die finale Auseinandersetzung zwischen Alicia und Peter damit aufs Vorzüglichste vorbereitet: Wir haben auf der einen Seite Peter, der den Sprung nach Washington vor Augen hat. Es geht für ihn um den Posten des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Fallhöhe in dem bevorstehenden Wahlkampf ist damit um ein Beträchtliches höher als in den Wahlkämpfen, die wir bislang in der Serie gesehen haben. Und es ist für Peter wichtiger als je zuvor, dass seine Familie, dass seine Frau mitspielt - und die sorgsam gehütete Fassade aufrecht erhält.

Nein und nochmals Nein

Auf der anderen Seite steht Alicia, die selbst gerade erst einen Wahlkampf durchstanden hat. Sie hat die Tortur des politischen Betriebs als Gattin und als Kandidatin miterlebt. Und wie wir aus ihrem eigenen Munde hören, fühlt sie sich gestärkt aus dem Martyrium ihrer öffentlichen Demontage hervorgegangen. Es macht ihr nichts mehr aus, was andere über sie denken. Sie verfolgt ihre eigenen Ziele. Für ihren Mandanten setzt sie sich furchtlos und voller Leidenschaft ein. Es ist natürlich auch - zum zweiten Mal nach Don't Fail - ein dankbarer Fall, mit dem sie sich konfrontiert sieht: eine empörende Verletzung fundamentaler Bürgerrechte durch die Polizei, der sich Alicia entschlossen entgegenstellt.

Auch Lester macht ihr keine Angst mehr. Sie könnte ihm Kalindas Geständnis einfach geben - und wäre alle Schwierigkeiten los. Kalinda hat ihr die Notiz aus genau diesem Grund hinterlassen. Doch Alicia ist an einem Punkt, an dem sie sich nicht mehr einschüchtern lassen will. Seelenruhig verbrennt sie den Zettel vor Lesters Augen. Es ist ein glorreicher Moment in der Entwicklung ihrer Figur. Irgendwie muss ich gerade immerzu an Kalindas Baseballschläger-Szene in Cleaning House denken. Ganz ähnlich, wenn auch weniger zerstörerisch, verschafft sich Alicia hier Respekt.

Lester wünscht sich von Frauen mehr Zurückhaltung. Da ist er bei Alicia an der falschen Adresse. Sie hält sich nicht zurück. Und sie lässt sich auch nicht in das Rollenbild der guten Ehefrau pressen. Sie sagt Nein zu ihrer manipulierten Autobiographie. Und sie sagt Nein zur Rolle der First Lady. Sie will das selbstbestimmte Leben einer berufstätigen Frau führen, nicht das Leben einer Politiker-Gattin unter dem Mikroskop der Öffentlichkeit.

Finn: The Good Husband

Gleichzeitig ist da aber auch noch die private Dimension des Konflikts. So sehr ich mich in der Vergangenheit gegen Finn als romantischen Partner für Alicia ausgesprochen habe - selbst ich kann nicht leugnen, dass es in Wanna Partner? ganz gewaltig zwischen den beiden knistert. Sie sind ein tolles Team als Anwälte. Und auch privat haben sie eine unbestreitbare Chemie. Trotzdem sagt Finn ihr Lebwohl, weil er einen neuen Anlauf mit seiner geschiedenen Frau versuchen will. Und er fürchtet, wohl nicht zu Unrecht, dass er, würden er und Alicia weiter zusammenarbeiten, der Versuchung nicht widerstehen könnte. Das ist sehr reif und erwachsen von ihm.

Gleichzeitig bedeutet es jedoch auch, dass der einzige Mann in Alicias Leben nun wieder ihr (de facto) Ex Peter ist. Nicht auszudenken, sollten die beiden einen neuen Anlauf versuchen...

Erzählerisches Potenzial scheint mir für eine siebte und letzte Staffel damit durchaus gegeben: Wie wird Alicia nun, da sie als Figur gewachsen ist und an Kraft und Erfahrung gewonnen hat, mit der Herausforderung umgehen, die sich aus dem Spannungsverhältnis ihrer unterschiedlichen Rollenerwartungen ergibt? Wird sie neben der beruflichen Erfüllung, welche die Serie zum Ende der aktuellen Staffel andeutet, auch eine private finden?

Canning

Und dann ist da natürlich noch der Cliffhanger: Wanna Partner?. Ausgerechnet Louis Canning (Michael J. Fox) schlägt Alicia eine berufliche Partnerschaft vor. Was ist passiert? In einem Nebenhandlungsstrang, der durchaus eine thematische Verwandtschaft zu Alicias Situation pflegt, tritt Simone (Susan Misner, Person of Interest), die Ehefrau von Canning, unter ihrem Mädchennamen eine Stelle in der Kanzlei von Diane (Christine Baranski) und Cary an.

Als Adlerauge David Lee (Zach Grenier) sie erblickt, vermutet er sofort, dass Canning seine Frau eingeschmuggelt hat, damit sie für ihn die Kanzlei ausspioniert. In dem Gespräch, das Diane mit ihr führt, erhalten wir jedoch den Eindruck, dass es hier um etwas ganz anderes geht: eine Ehefrau, die aus dem Schatten ihres Mannes treten will; die es beruflich auf eigenen Beinen zu etwas bringen will. Doch der lange Schatten ihres Gatten holt sie ein. Die Kanzlei feuert sie unter fadenscheinigem Vorwand. Allen ist klar, dass es im Grunde darum geht, dass sie Simone nicht vertrauen. Wegen ihres Mannes. Weil sie mit dem „falschen“ Mann verheiratet ist, wird Simone eine berufliche Chance verwehrt.

Die Geschichte hat etwas geradezu Tragisches. Tragisch deshalb, weil es eine unauflösliche Verstrickung ist. So oft, wie Canning sie mit seinen Winkelzügen hereingelegt hat, kann man der Kanzlei absolut keinen Vorwurf machen, dass sie Simone feuert. Gleichzeitig können wir Simones Kummer so gut nachvollziehen: Sie wird hier nicht als eigenständige Person behandelt, sondern nur als Cannings Ehefrau. Nur als der Anhang von jemand anderem. Natürlich ist das bitter. Canning wiederum schwört Rache für den Schmerz, den die Kanzlei seiner Frau zugefügt hat. Und so landet er schließlich vor Alicias Tür.

Partner?

Eine Partnerschaft zwischen diesen beiden Figuren ergibt einerseits überhaupt keinen Sinn. Alicia hat geschworen, dass sie nur noch Fälle vertreten will, an die sie wirklich glaubt. Canning ist von seiner Herangehensweise an den Anwaltsberuf das exakte Gegenteil. Alicia müsste mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn sie sich auf eine Kooperation mit ihm einließe. Andererseits hat der Gedanke, die beiden zusammenzubringen, gerade deshalb etwas ungemein Reizvolles. Wie würde eine Partnerschaft zwischen den beiden aussehen?

Ich für meinen Teil lasse mich gerne überraschen, ob sich der Cliffhanger in der kommenden Season bereits nach fünf Minuten erledigt hat (weil Alicia Canning auslacht), oder ob daraus tatsächlich ein größerer Handlungsbogen wird.

Abschied

Wanna Partner? leitet in vielerlei Hinsicht bereits auf die kommende Staffel hin. Zugleich hat die Episode aber auch etwas Abschließendes. Kalinda tritt ein letztes (?) Mal auf - und sorgt dafür, dass Lester ihre Freunde nicht mehr behelligt. Gleichzeitig kommt es zu einer persönlichen Abschiedsszene zwischen ihr und Alicia.

Ich weiß nicht, ob diese Szene notwendig gewesen ist. Der verpasste Abschied in The Deconstruction und die Erinnerung an ihre Freundschaft in Don't Fail waren bereits sehr gelungene und würdige Momente, um der Beziehung der beiden Frauen einen Abschluss zu geben. Trotzdem freut es den Zuschauer natürlich, die beiden noch einmal zusammen in der Bar zu sehen. Das Schönste daran ist Alicias Geständnis, dass sie es vermisst, mit Kalinda einen trinken zu gehen. Und dass sie sich wünschte, sie hätten eine zweite Chance.

Es ist ein versöhnlicher und trauriger Schluss zugleich. Ein Schluss, der uns an die wundervolle Freundschaft erinnert, welche zwischen den beiden Frauen bestanden hat. Und an das, was zwischen sie gekommen ist. Peter. Elender Peter.

Der Riss

Dieser versucht übrigens, seinen Kindern immer noch etwas vorzumachen, was die Ehe zwischen ihm und Alicia angeht. Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ist jedoch mittlerweile viel zu eng, als dass Alicia Grace (Makenzie Vega) anlügen könnte. Sie bestätigt ihr gerade heraus, dass die elterliche Ehe nur noch eine Scharade ist.

Die Szene macht auch deutlich, wie die emotionalen Allianzen in der Familie Florrick aussehen: Zach (Graham Phillips) ist sofort Feuer und Flamme für die Idee, dass sein Vater zur Wahl antritt. Seine Schwester ist dagegen deutlich zurückhaltender. Der Riss zwischen Alicia und Peter - er ist mehr und mehr ein Riss durch die ganze Familie.

Fazit

Wanna Partner ? ist eine im Hinblick auf die Entwicklung der Figuren und Beziehungen sehr interessante Folge. Zugleich ist es aber auch vom Fall der Woche her eine sehr spannende Episode. Durch ihre schiere Übermacht ist eine Polizei, die sich, wie in dieser Folge, kaum von Gesetzen oder richterlichen Einschneidungen beeindrucken lässt, ein furchteinflößender Gegner. In gewisser Weise schließt sich hier der Kreis, der im Staffelauftakt The Line mit der ähnlich problematischen Festnahme Carys begonnen hatte.

Intelligent und spannend erzählt, mit wie immer vorzüglichen Haupt- und Gastdarstellern (neben Wallace Shawn ist hier auch Jane Alexander als Richterin hervorzuheben): Das Finale der sechsten Staffel macht The Good Wife alle Ehre.

Nachdem ein so großer Teil der Staffel darauf verwendet worden ist, Alicias Wahlkampf zu zeigen, frage ich mich immer noch, ob es nicht die dramaturgisch bessere Entscheidung gewesen wäre, sie das Amt antreten zu lassen. Nach den letzten zwei Folgen verstehe ich jedoch besser, warum sich die Autoren dagegen entschieden und den jetzigen Weg eingeschlagen haben.

Die sechste Staffel hatte ihre Glanzmomente (The Trial, Hail Mary, The Debate). Alles in allem war sie allerdings nicht ganz so stark wie die fünfte, was meines Erachtens daran liegt, dass die Autoren nicht mit der gleichen Konsequenz zu Gange waren. In Staffel fünf schien alles möglich zu sein: Grundsteine der Serie wurden über den Haufen geworfen. Das machte die Staffel so aufregend. In der sechsten Staffel gingen die Autoren vorsichtiger zu Werke. Das ist einerseits durchaus nicht verkehrt. Das Schielen auf möglichst spektakuläre Plot Points hat manche Serie schon über den Hai springen lassen. Andererseits erweckte es (sei es bei Carys Freispruch, sei es - ganz besonders - bei der Sache mit der Wahl) den Eindruck, als hätten die Macher Angst vor der eigenen Courage.

Das bestätigt sich ein bisschen auch beim Ausstieg von Kalinda, wo die Macher gar nicht erst versucht haben, den Fortgang Archie Panjabis geheim zu halten. Wäre er überraschend gekommen, hätte er vielleicht eine noch größere Wirkung entfaltet. So war man als Zuschauer bereits darauf vorbereitet - und möglicherweise eine Spur enttäuscht, weil das Ende nicht spektakulärer ausfiel (womit ich - um Gottes Willen - nicht sagen will, dass ich Kalinda hätte sterben sehen wollen). Die Story war gut. Ihr Ausstieg folgerichtig. Aber es fehlte das allerletzte Quäntchen. Dramaturgisch wäre es besser gewesen, wenn die Zuschauer hier im Unklaren gewesen wären - und darüber gebangt und gerätselt hätten, ob das jetzt wirklich Kalindas Abschied ist.

Das ist, um es ganz deutlich zu sagen, Jammern auf sehr hohem Niveau. Intelligentere Unterhaltung als The Good Wife (denken wir etwa an den Blick in Alicias Kopf in Mind's Eye oder auch den grandiosen Debattenbeitrag zur Schwulenehe in Loser Edit) ist im Fernsehen kaum zu finden. Trotzdem wäre meine Hoffnung für die siebte Staffel „67699“, dass die Autoren mit Blick aufs Finale noch mal richtig aufs Ganze gehen.

Verfasser: Christian Junklewitz am Dienstag, 12. Mai 2015
Episode
Staffel 6, Episode 22
(The Good Wife 6x22)
Deutscher Titel der Episode
Partner gesucht?
Titel der Episode im Original
Wanna Partner?
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Sonntag, 10. Mai 2015 (CBS)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Dienstag, 29. März 2016
Autoren
Robert King, Michelle King
Regisseur
Robert King

Schauspieler in der Episode The Good Wife 6x22

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