Star Trek: Discovery 5x09

Star Trek: Discovery 5x09

In der Folge „Lagrange Point“ der US-Serie „Star Trek: Discovery“ hat unsere Crew das Ziel bereits vor Augen. Doch dann treffen Moll und die Breen ein und bergen das mysteriöse Objekt. Michael stellt eine Einsatzgruppe zusammen, um den Preis aus den Händen der Breen zurückzuholen.

Sonequa Martin-Green in „Star Trek: Discovery“
Sonequa Martin-Green in „Star Trek: Discovery“
© Paramount+

Lagrange Point

In der vorletzten Episode der Serie Star Trek: Discovery müssen Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) und ihre Besatzung mitansehen, wie ihnen Moll (Eve Harlow) und die Breen das begehrte Zielobjekt mit der Technologie der Progenitoren vor der Nase wegschnappen. Die Zeit reicht zwar noch, um zu erkennen, dass die gesammelten Puzzleteile - jetzt im Besitz von Moll - einen Schlüssel darstellen, aber ohne beides muss jetzt eine waghalsige Mission durchgeführt werden, um doch noch in den Besitz der Technologie zu gelangen. Vorteilhaft ist, dass die Discovery nach wie vor als zerstört gilt und im Tarnmodus unterwegs ist, sowie der letzte Hinweis aus Labyrinths, den nur Michael kennt. Außerdem bereitet das mysteriöse Objekt Moll auch nach seiner Öffnung Probleme, denn offenbar enthält es eine Art Portal, welches jeden (unwiederbringlich?) verschlingt, der damit in Kontakt kommt.

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Während Moll und die Breen also damit beschäftigt sind, die Innereien des Objekts möglichst sicher erkunden zu können, macht Michael ihrer Crew einen gewagten Vorschlag: ein Team aus vier Personen - Michael, Book (David Ajala), Adira (Blu del Barrio) und Rhys (Patrick Kwok-Choon) - soll sich mit einem riskanten Manöver an Bord des gigantischen Breen-Schiffes wagen und dort Undercover (in Breen-Ausrüstung) einmal die Schilde lahmlegen und zudem das Objekt markieren, um die Einsatztruppe und den großen Preis hinausbeamen zu können. Dass dabei nicht alles nach Plan verläuft, ist selbstverständlich. Und natürlich erwartet uns am Ende ein netter Cliffhanger, der nicht nur auf die „andere Seite des Portals“ neugierig macht, sondern uns ebenfalls um Saru (Doug Jones) zittern lässt.

Doug Jones in „Star Trek: Discovery“
Doug Jones in „Star Trek: Discovery“ - © Paramount+

Ja, Saru meldet sich diese Woche zurück und schlägt der Präsidentin Rillak (Chelah Horsdal) schließlich zum Entsetzen von T'Rina (Tara Rosling) vor, sich in ein Shuttle zu begeben und mit der Breen-Fraktion um Tahal Kontakt aufzunehmen. Denn die sind gerade unterwegs, um sich die ehemalige Ruhn-Fraktion, nun geführt durch Moll, einzuverleiben. Während uns Sarus Mission noch vorbesteht, die mit Blick auf die Schweigsamkeit von Tahal sicher nicht einfach wird und schnell zum Himmelfahrtskommando werden könnte, gibt es aber immerhin noch ein paar private Szenen mit T'Rina, die die Besonderheiten dieser Romanze mit bevorstehender Hochzeit aufzeigen.

An Bord der Discovery hat Rayner (Callum Keith Rennie) mal wieder das Kommando und wird von Tilly (Mary Wiseman) als erstem Offizier unterstützt - seine eigene Wahl. Abgesehen davon, dass Rayner sich um die Einsatztruppe kümmern und mit frischen Informationen versorgen muss, gibt es einen in meinen Augen witzigen Moment, als es um die Frage geht, weshalb er nicht auf dem Captain's Chair platznimmt. Später erhält er von Michael eine verschlüsselte Botschaft, die direkt an ihn gerichtet ist und die er korrekt als ein weiteres Himmelfahrtskommando - diesmal von der Discovery durchgeführt - deutet. Spektakuläre Szenen sollen folgen, wenn zunächst Rhys und Adira zurückgebeamt werden, Book wenig später folgt und die Discovery dafür unter feindlichem Beschuss in das gigantische Schiff hineinfliegt.

Der Cliffhanger besteht damit einmal aus der Frage, was aus Michael und Moll wird beziehungsweise, wo sie denn nun gelandet sind, ob und wie sie die Technologie der Progenitoren womöglich nutzen können und was aus Saru wird, wenn er versucht, mit Tahal diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Außerdem haben wir noch Arisar (Dorian Grey) und die Ruhn-Fraktion, die als Bedrohung für die Discovery bestehen bleiben, ehe sie vielleicht einen Weg finden, das ominöse Portal an Bord zu holen. Nicht gerade ein kleiner Cliffhanger, oder?

Federation HQ

Fangen wir mit der Nebenhandlung an, die bereits zu Beginn der Episode für ein paar Überraschungen sorgt. Sarus Rückkehr - er hat Blumen für T'Rina mitgebracht - hatte ich mir schon länger gewünscht und Doug Jones enttäuscht in seiner Rolle natürlich nicht. Klarer Pluspunkt erstmal dafür, dass Saru wieder da ist und uns sicher auch im Serienfinale begleiten wird.

Bei der Rückkehr von Präsidentin Rillak, die auch willkommen ist, kommen aber schon erste Fragen auf. Denn dafür, dass vor wenigen Episoden noch so viele Rätsel um die Breen, deren Fraktionen und so weiter bestanden, scheint sie jetzt sehr gut informiert zu sein, wenn sie uns und den anderen erklärt, was letzte Woche passiert ist und zudem noch weiß, dass Tahal jetzt Kurs auf die ehemalige Ruhn-Fraktion nimmt. Woher sie diese Informationen hat, wird leider nicht offenbart, womit wir uns fragen können, wie es denn möglich ist, dass sie überhaupt vom Tod des bösen Onkels von L'ak (Elias Toufexis) weiß - eine Info, die selbst die Discovery noch nicht hat(te). Zuschauerwissen ist schließlich nicht gleich Charakterwissen, weshalb es dafür schonmal einen kleinen Abzug in Sachen Wertung gibt.

Chelah Horsdal in „Star Trek: Discovery“
Chelah Horsdal in „Star Trek: Discovery“ - © Paramount+

Saru und T'Rina stechen dafür als Highlight dieser Nebenhandlung hervor. Es wird darüber diskutiert, wie man Tahal aufhalten soll und da werden verschiedene Ideen in Angriff genommen, denn niemand will natürlich, dass Tahal sich jetzt auch noch in die Schatzsuche begibt - erst recht nicht so kurz vor dem Ziel. Saru wird da im Finale einiges leisten müssten, aber was ihn und seine Hochzeit mit T'Rina angeht, bin ich sehr zuversichtlich. Saru wird Saru sein und einen Weg finden, rechtzeitig zur Hochzeit zurückzufinden. Alles andere wäre falsch.

Tara Rosling in „Star Trek: Discovery“
Tara Rosling in „Star Trek: Discovery“ - © Paramount+

Und ja, mir haben die etwas privateren Szenen zwischen Saru und T'Rina sehr gefallen. Es wird auch insgesamt während der Episode und allein durch die Mimik deutlich, dass beide füreinander gemacht sind und gemeinsam die Zukunft beschreiten wollen. T'Rina mag anfangs nicht davon begeistert sein, dass Saru sich freiwillig für ein Himmelfahrtskommando meldet, aber der anschließende Dialog zwischen den beiden zeigt halt auf, dass beide sich als pflichtbewusste Personen der Föderation sehen, ganz zu schweigen davon, dass das Schicksal der Discovery womöglich auf dem Spiel stehen könnte, weshalb Saru auch so interessiert an dieser Mission ist. T'Rina zeigt dafür Verständnis und andersrum wäre es sicher genau so gewesen.

Ausgangslage

Eigentlich braucht die Discovery noch ein wenig mehr Zeit, um die letzten Reparaturen durchzuführen. Aber wenn Michael vor Moll bei den Zielkoordinaten eintreffen möchte, heißt es auf Risiko zu gehen und Pauls (Anthony Rapp) Warnung zu ignorieren, dass der Sporenantrieb nur ungenau funktioniert. Bislang dachte ich zwar, dass Paul als Navigator das Ziel ansteuert und Paul ist sicher nicht beschädigt, aber bei näherer Überlegung hat Lorca (Jason Isaacs) damals die Discovery ins Spiegeluniversum geführt, womit es durchaus möglich ist, dass ein technischer Aspekt dazugehört.

Blu del Barrio in „Star Trek: Discovery“
Blu del Barrio in „Star Trek: Discovery“ - © Paramount+

Spannung und Spaß gehören anschließend auch direkt zur Folge, wenn die Discovery in Reichweite eines schwarzen Lochs gerät und einen Ausweg finden muss. Hat mich natürlich sofort an den Vorspann von Star Trek: Lower Decks erinnert, der trotz einiger Änderungen immer mit einem schwarzen Loch beginnt, in welches die Cerritos hineingezogen wird. Lagrange Point setzt aber noch einen drauf, denn hier befinden sich zwei schwarze Löcher in unmittelbarer Nähe und Tilly darf uns - nachdem sie eine Lösung für die Situation gefunden hat - kurz auf den Titel der Episode hinweisen, wo sich das begehrte Objekt befindet.

Der Anblick, den wir zusammen mit der Crew erhalten, ist wirklich gelungen, auch wenn ich die Special Effects an dieser Stelle sicher nicht mehr loben muss. Aber vielleicht hätten Michael und ihre Crew weniger staunen sollen, denn die kostbaren Momente sind im Nu vorüber, wenn das gigantische Schiff der Breen auftaucht und den „großen Preis“ vor den Augen unserer Besatzung per Traktorstrahl an Bord holt. Wie heißt es so schön: „You snooze you lose.

Heist

Rayner ist anschließend von Burnhams Vorschlag nicht gerade begeistert, aber klar, falls die Föderation noch die Technologie der Progenitoren einheimsen möchte, muss der gewagte Einsatz durchgeführt werden. Denn sonst hätte nur Moll die Chance auf die Technologie, aber wie wir sehen können, weiß sie auch nicht wirklich, was sie mit dem Portal machen soll. Das verschafft unserer Einsatztruppe etwas Zeit, um die gewagte Mission durchzuführen. Und dabei hatte ich echt sehr viel Spaß, auch wenn mir nicht alles gefallen hat.

Allein schon die Idee, mit einem (getarnten) Shuttle durch einen „Auspuff“ ins gigantische Schiff zu gelangen, riecht nach Selbstmordkommando. Aber gut, jeder „Todesstern“ muss ja mindestens eine Schwachstelle haben, um unseren Protagonisten den Weg hinein zu ebnen. Und in Sachen Spannung wird an dieser Stelle nicht gekleckert, sondern geklotzt, wenn das kleine Team sich in letzter Sekunde ins Schiff beamt und direkt von einer Breen-Patrouille entdeckt wird.

Nicht die einzige Situation, in der unser Einsatzkommando schnell und überzeugend reagieren muss, um große Konflikte sowie die eigene Entdeckung zu vermeiden. Aber genau diese Momente machen die Episode aus, bereiten uns Spannung und Spaß gleichzeitig. Meine persönlichen Highlights sind Adiras Bemerkung in Sachen Fähnriche und Books Ablenkung mit einem Flirt (auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich in Öl baden würde). Mir hat jedenfalls gefallen, wie die beiden Zweier-Teams vorankommen und versuchen, ihre jeweilige Mission durchzuführen. Hut ab übrigens bei Adira und Rhys, die ein an sich ungewöhnliches Team bilden und auch die ersten sind, die am Ziel ankommen und anschließend auf das zweite Team warten müssen.

Eve Harlow in „Star Trek: Discovery“
Eve Harlow in „Star Trek: Discovery“ - © Paramount+

Den Weg von Michael und Book habe ich weniger professionell empfunden, was an zwei Punkten festzumachen ist. Einmal die kleine Auszeit für ein persönliches Gespräch in Sachen Beziehung, welches zwar offenbart, dass die beiden nach wie vor etwas füreinander empfinden. Aber das war sicher der falsche Moment dafür, denn der hätte sich vor dieser Mission an Bord der Discovery in einem Vier-Augen-Gespräch eher angeboten. Also, diese Aussprache zwischen den beiden musste kommen, ist aber während der Mission fehlplatziert. Der zweite Punkt gilt der Ausschaltung der Wachen. Okay, irgendwie musste Moll auf die Eindringlinge aufmerksam werden, um die Spannung weiter zu steigern, aber es wäre durchaus eleganter gewesen, wenn Michael und Book auf einem anderen Weg zum Ziel gekommen wären. Hier anzunehmen, dass die Anzüge der Breen, die sie tragen, auch für individuelle Sicherheitsmaßnahmen an Bord ausgelegt sind, ist schlichtweg dumm. Irgendein Schacht oder auch Jefferies-Röhren (haben die Breen doch bestimmt ebenfalls) hätten da sicher auch zum Ziel führen können.

Insgesamt hat mir der Einsatz natürlich trotzdem gefallen, aber die Verbesserungsvorschläge, die auf der Hand liegen, drücken schon ein bisschen. Werde ich beim nächsten „Sarkaress“ wohl ansprechen müssen, auch wenn dort natürlich die Feier und Ölbäder im Vordergrund stehen. Zuletzt fand ich den Blick auf die Gesichter der vier zwar hilfreich, weil wir so in der Lage sind, sie zu unterscheiden, aber hätte mir doch eine andere Lösung gewünscht.

Callum Keith Rennie in „Star Trek: Discovery“
Callum Keith Rennie in „Star Trek: Discovery“ - © Paramount+

An Bord der Discovery

Rayner ist erneut sehr professionell unterwegs. Nicht nur, weil er die Discovery durch verschiedene Krisen lenken darf und das Außenteam mit wichtigen Informationen versorgt. Wir sehen erneut, wie er tickt und das fängt schon damit an, dass er die eigentliche Mission kritisiert. Mir gefällt der Charakter nach wie vor. Ein bisschen ruppig, aber das Herz am rechten Fleck - eine bessere Beschreibung habe ich nicht und auch keine gute Erklärung dafür, weshalb er jetzt auf Tilly als ersten Offizier zurückgreift.

Aber wie schon weiter oben geschrieben, fand ich Tillys Bemerkungen in Bezug auf den Captain's Chair und Rayners Antwort darauf eher witzig. Denn tatsächlich scheint Rayner sich zunächst nicht sehr wohlzufühlen, um darauf Platz zu nehmen und sorgt tatsächlich für etwas Unruhe. Platz nimmt er erst am Ende und zu dem Zeitpunkt hat er es sich auch wirklich verdient, weil er erneut eine verschlüsselte Botschaft von Michael richtig interpretieren konnte, drei der vier Teammitglieder in Sicherheit sind und er die Mission zu Ende bringen will. „Let's do this!

Und der geforderte Einsatz der Discovery gegen Ende gehört wiederum zu meinen persönlichen Highlights der Folge. Da wird uns nebenbei noch einmal aufgezeigt, wie gigantisch das Schiff der Breen ist, während die Brückencrew ordentlich gefordert wird. So darf in meinen Augen gerne das „kleine Finale“ vor dem großen aussehen.

Anthony Rapp in „Star Trek: Discovery“
Anthony Rapp in „Star Trek: Discovery“ - © Paramount+

Zuletzt noch kurz zu Stamets und Culber (Wilson Cruz). Beide sind stolz auf Adira, machen sich aber auch Sorgen um ihr „Kind“. So wäre Paul lieber selbst auf die Mission gegangen, muss aber einsehen, dass Adira besser geeignet ist (was ihm sichtlich schwerfällt). Da eröffnet sich uns eine kleine Parallele zur Handlung um Saru und T'Rina, die ähnlich herzlich ausfällt. Hat mir gefallen, weil abermals Pflichtbewusstsein für die eigentliche Mission dominiert, während die privaten Wünsche zurückgestellt werden müssen. Ob eine solche Einstellung richtig oder falsch ist, ist bestimmt diskutabel. Aber ohne persönliche Opfer wäre die Mission ohnehin zum Scheitern verurteilt, oder?

Cliffhanger und wie geht es weiter?

Irgendwie war klar, dass die Discovery das Objekt nicht zurückholen würde. Die beiden Zweier-Teams schlagen sich zwar gut und weichen mehr als einmal unverhofften Hindernissen aus, aber für mich war schon von Beginn an absehbar, dass nicht alles nach Plan verläuft. Heist halt, da geht immer etwas schief und es muss laufend improvisiert werden.

In diesem Fall bekommen wir mit, dass zunächst zwei Breen durch das Portal geschickt werden, danach folgt Moll und schließlich Michael. Da steigt die Spannung auf die „andere Seite“ des Portals, die wir diese Woche noch nicht sehen. Michaels Hinweis wird dann aber sicher eine Rolle spielen und auch, wenn dieser Satz kryptisch ist, deutet er doch an, dass Zusammenarbeit unterschiedlicher Parteien notwendig ist, um den Preis letztlich zu erlangen und Zugriff auf die Technologie zu erhalten. Insofern werden Moll und Michael sich zusammenraufen müssen, um den großen Preis zu erhalten.

Und ja, ich glaube schon, dass sie das schaffen werden und halte an meiner Prognose von letzter Woche fest. Der letzte Test wird bestimmt nicht einfach, aber sicher auf Teamwork setzen, wofür die verfeindeten Parteien zusammenkommen werden müssen. Daraus werden anschließend verschiedene Dinge folgen, die ich letzte Woche schon angesprochen hatte. Lediglich das Ausmaß kann ich nicht abschätzen, da gilt es einfach abzuwarten. Zu vorhersehbar? Mag durchaus sein, aber vielleicht haben die Autoren auch eine andere Entscheidung für uns parat, die niemand bis dato auf dem Schirm hat.

Denn im Prinzip ist noch alles möglich, was wir uns vorstellen können. Vielleicht bleibt die Technologie der Progenitoren weitestgehend unberührt, weil immer noch zu gefährlich und wird bloß einmal benutzt, um diverse Dinge zu richten. So oder so bin ich aber sehr gespannt auf das Serienfinale, hoffe auf ein paar ordentliche Überraschungen und mehrere, schöne Happy Endings.

Fazit

Regisseur Jonathan Frakes hat es noch immer drauf und beschert uns eine verdammt gute Folge, die neugierig auf das Finale macht. Spannung und Spaß dominieren mitsamt diversen Action-Momenten gleichzeitig, aber Kritik gibt es an manchen Stellen ebenfalls. In meinen Augen somit ein wenig schlechter als letzte Woche, aber vier von fünf Sternen sind bestimmt drin. Aber was meint ihr?

Verfasser: Christian Schäfer am Samstag, 25. Mai 2024
Episode
Staffel 5, Episode 9
(Star Trek: Discovery 5x09)
Deutscher Titel der Episode
Lagrange-Punkt
Titel der Episode im Original
Lagrange Point
Länge der Episode im Original
48 Minuten
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Donnerstag, 23. Mai 2024 (Paramount+)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Donnerstag, 23. Mai 2024
Erstausstrahlung der Episode in Österreich
Donnerstag, 23. Mai 2024
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz
Donnerstag, 23. Mai 2024

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