Game of Thrones 5x01

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Endlich hat das Warten ein Ende: Nach unzähligen Clips, Promo-Materialien und verheißungsvollen Andeutungen für die neue Staffel der HBO-Erfolgsserie Game of Thrones begeben wir uns erneut zurück in die facettenreiche Welt des Fantasydramas. Mit der ersten Episode der fünften Staffel, The Wars to Come, wird klar: Insbesondere nach den weitreichenden Ereignissen aus der vierten Staffel wird sich einiges entscheidend verändern. Die verschiedenen Charaktere werden vor neue Herausforderungen gestellt, mit denen sie es in dieser Form wohl noch nie zu tun hatten.
„The Wars to Come“ stellt einen kleinen Vorgeschmack auf all die Kriege, Konflikte und Probleme dar, die auf unsere Figuren in nächster Zeit warten - und massive Veränderungen herbeiführen könnten. Dabei bringt man den Zuschauer gekonnt auf den aktuellen Stand der Dinge, während man gleichzeitig eine spannende Erwartungshaltung schafft, was diese fünfte Staffel von „Game of Thrones“ bereithalten wird. Wenn sich die Macher hier nur eines zu Schulden kommen lassen, dann, dass sie die großen Aha-Momente in „The Wars to Come“ auslassen und die Handlung - trotz gewohnt ansprechender Inszenierung und schöner Dialoge - nicht immer vollends Fahrt aufnehmen kann. Gerade im Vergleich mit älteren Staffelauftaktepisoden lässt „The Wars to Come“ das gewisse Etwas vermissen.
Consequences
Nehmen wir zum Beispiel Two Swords, die erste Episode der vierten Staffel. Hier gelang sowohl der nahtlose Übergang zwischen den Staffel als auch die Einführung neuer Elemente, allen voran dem Charakter Oberyn Martell (Pedro Pascal), der unsere Herzen im Sturm eroberte und für gleich mehrere denkwürdige Momentaufnahmen sorgte. Dieser Aspekt geht „The Wars to Come“ ein wenig abhanden, da man sich eher unaufgeregt bereits etablierten Figuren widmet. Das bringt jedoch auch seine Vorteile mit sich.
Der Tod von Tywin Lannister (Charles Dance) hat, wie erwartet, ein großes Machtvakuum hinterlassen, und noch während manch einer um den unbarmherzigen Patriarchen und Strippenzieher des Königsreiches von Westeros trauert, begeben sich die einzelnen Spieler um den Iron Thrones bereits in Position, um die neu entstandenen Chancen wahrzunehmen. Insbesondere Cersei (Lena Headey) macht so Feinde zu allen Seiten aus, vor allem im Lager vom Margaery Tyrell (Natalie Dormer) und ihrer Familie. Ihr Misstrauen gegenüber Margaery, die geschickt den kleinen König Tommen (Dean-Charles Chapman) um ihren Finger wickelt, wird dabei gut über einen Rückblick in Cerseis Kindheit untermauert, der fast eins zu eins der Buchvorlage entnommen wurde.

A force to be reckoned with
Bereits damals war die junge Cersei aufgrund ihrer Herkunft herablassend und selbstsicher. Gemeinsam mit ihrer Freundin Melara (Isabella Steinbarth) suchte sie eine Wahrsagerin auf, die ihr einen Blick in die Zukunft gewährte. Deren Prophezeihungen bewahrheiteten sich - von der Hochzeit mit Robert (Mark Addy) bis zu ihren Kindern, die aus der inzestiösen Beziehung zu Bruder Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) hervorgingen. Doch eine weitere Weissagung steht noch im Raum: Wenn sie Königin ist, wird eines Tages eine jüngere, noch viel schönere Aspirantin auf den Plan treten und sie ablösen.
Cerseis eisigen Gesichtsausdruck in der Gegenwart ist zu entnehmen, dass sie alles daran setzen wird, diese Prophezeihung nicht wahr werden zu lassen. Doch mit Margaery hat sie eine Gegenspielerin, die mit allen Wassern gewaschen und mit großer Wahrscheinlichkeit bei ihrer Großmutter, der gewieften Olenna Tyrell (Diana Rigg), in die Lehre gegangen ist. Der sich anbahnende Konflikt zwischen den beiden Frauen schwingt sich bereits jetzt zu einem zentralen Element dieser Staffel auf. Dabei gelingt es den Serienmachern hier sehr subtil, gewisse Nuancen zu streuen, was vor allem Cersei bevorstehen könnte. Die Rückkehr von ihrem Cousin Lancel (Eugene Simon), ihr ehemaliger Liebhaber und nun strengreligöser Gläubiger, birgt eine Gefahr für sie, da sie mit ihm nicht nur gegen ihr Ehegelübde mit Robert verstoßen hatte, sondern darüber hinaus auch dessen Tod durch den vergifteten Wein zu veranworten hat, wovon Lancel weiß.
Discretion
In Margaery sieht Cersei eine Bedrohung - für ihre Machtposition sowie für ihren Status bei Sohn Tommen. Die junge Tyrell-Tochter (sichtlich unbeeindruckt von Loras' (Finn Jones) Liebschaften, weiß sie doch um die Vorlieben ihres Bruders) schmiedet derweil eigene Pläne, während Cersei Bruder Jaime unverblümt die Mitschuld am Tod ihres Vaters in die Schuhe schiebt. Auch wenn dieser nicht wissen konnte, dass Tyrion (Peter Dinklage) es auf Vater Tywin abgesehen hatte - Jaime hat seinen kleinen Bruder befreit und damit großen Anteil an der Ermordung seines Vaters. Diese Erkenntnis kommt dem Kingslayer, während er vor dem aufgebahrten Leichnams Tywins steht. Ebenso wie der Fakt, dass mit dem Tod seines Vaters die Karten in Westeros neu gemischt werden. Jaimes vielsagende Blicke genügen uns als verheißungsvoller Ausblick auf das, was die Charaktere - und uns Zuschauer - demnächst erwarten wird.
Chain of mistakes
Die Vorbereitung zentraler Konflikte in der fünften Staffel von Game of Thrones, von den im Episodentitel angedeuteten Kriegen, die noch kommen werden, stellt den roten Faden dieser Episode dar, welcher sich in allen Handlungssträngen finden lässt. Die thematische Verknüpfung hat einige clevere Parallelen zur Folge, gleichzeitig ist es aber manchmal auch nicht die subtilste Art und Weise, um auf das hinzuweisen, was uns schon bald erwarten wird. Ohne, dass das Autorenteam hier wirklich zur Sache kommt, funktioniert The Wars to Come eher als eine erste kleine Kostprobe - was zum Auftakt durchaus sinnvoll ist. Da sich die Erwartungen an das Format jedoch über die Jahre immer weiter in die Höhe geschraubt haben, könnte ich mir gut vorstellen, dass einige Zuschauer aufgrund dieser Zurückhaltung ein wenig auf dem Trockenen gelassen werden.
Doch es muss ja auch nicht immer der nächste große Schockmoment sein, um uns zu fesseln. Die Ereignislosigkeit von „The Wars to Come“ wird so durch ein paar wunderbare Dialoge aufgewogen, die einem wie gewohnt auf der Zunge zergehen. Das beste Beispiel stellt hier wohl die Interaktion zwischen den beiden Wortakrobaten Tyrion und Varys (Conleth Hill) dar, die nach ihrer Flucht aus King's Landing in Pentos angekommen sind. Während Tyrion seine Lust am Leben eingebußt hat und all seine Sorgen im Wein ertränkt, will Varys ihm einen neuen Grund für sein miserables Dasein geben, der durchaus verlockend ist.

Concession
Westeros braucht einen Herrscher, der nicht so impulsiv und ungesittet wie Trunkenbold Robert, nicht so hartherzig wie Stannis und nicht so schwach und handzahm wie Tommen ist. Die Antwort für die perfekte Besetzung dieser Rolle liegt in Meereen, wo Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) ihre Zelte aufgeschlagen hat. Sie hat nicht nur einen prestigeträchtigen Familiennamen, sie hat auch das Charisma, um vom Volk geliebt zu werden, sowie die nötige Stärke, um ihren Gegensprechern die Leviten zu lesen. Mit ihr auf dem Iron Throne kann die dubiose Gruppe um Varys (zu der auch der in Staffel eins eingeführte Illyrio Mopatis (Roger Allam) gehört) die Seven Kingdoms in eine neue Ära des Wohlstands und Friedens führen.
Das „Pärchen“ Tyrion und Varys ist stets für sehenswerte Charaktermomente zu haben, was Peter Dinklage und Conleth Hill hier abermals eindringlich unter Beweis stellen. Auch die Aussicht auf Tyrion am Hofe der Khaleesi ist vielversprechend. Ebenso wie die Reise von Pentos nach Meereen, welche ihn und Varys durch die abwechslungsreiche Welt von Essos führen wird, die bisher nur vereinzelt thematisiert wurde. Im Vergleich zur Handlung in den Büchern wird man hier womöglich einige entscheidende Veränderungen vornehmen, auf die wir zu gegebener Zeit gerne genauer eingehen werden. Bis dahin empfindet man als Zuschauer doch eine gewisse Art der Vorfreude, mit Tyrion schon bald eine der zentralen Figuren der Serie in einer ungewohnten Umgebung agieren und womöglich in den Kampf Daenerys' um Westeros mit einsteigen zu sehen.
The art of compromise
Wobei man sich schon fragen muss, ob Tyrion dies tatsächlich möchte, wüsste er doch, wie sich die aktuelle Lage in Meereen darstellt. Auch Daenerys steht vor einem weiteren Krieg - doch nicht gegen die Parteien in Westeros oder Yunkai, der Großstadt in der Slaver's Bay, wo nicht viel von ihr gehalten wird, deren Redelsführer jedoch durch erfolgreiche Verhandlungen von Hizdahr zo Loraq (Joel Fry) etwas besänftigt werden konnten. Vielmehr droht Daenerys eine Art Bürgerkrieg, legt sie sich doch mit den altehrwürdigen Traditionen von Meereen und der dortigen oberen Schicht der Bevölkerung an. Die Folge: feige Meuchelmorde durch die Gruppe der Sons of the Harpy, des Wahrzeichens Meereens, welches Daenerys einfach abreißen lässt.
Resistance
Viel zu unvorsichtig stochert Daenerys in diesem Hornissennest herum, und so steht sie vor ihrer ersten richtigen Reifeprüfung, die Kontrolle über ihren Herrschaftssitz zu bewahren. Denn nicht wenige wollen sie am liebsten gleich wieder absetzen. Durch die Wiedereröffnung der Kampfarenen von Meereen könnten die Wogen etwas geglättet werden, was Daenerys jedoch vermeiden will. Barbarische Gladiatorenkämpfe unter Sklaven kann sie in ihrem Herrschaftssitz einfach nicht billigen. Sellsword und Liebhaber Daario Naharis (Michiel Huisman), der in einer solchen Arena förmlich groß geworden ist, rät ihr, Stärke zu zeigen, zum Beispiel in Form ihrer beiden Drachen Viserion und Rhaegal, die jedoch in ihrem dunklen Verließ nur noch unkontrollierbarer und gefährlicher geworden sind. Die neue Situation für Daenerys ist ebenfalls nicht uninteressant und verspricht Spannung. Nun wird sich zeigen müssen, ob die Serienmacher ihre Geschichte im Vergleich zu der Buchvorlage etwas straffen können. Eine charmante Randnotiz ist übrigens der kleine Handlungsstrang um Missandei (Nathalie Emmanuel) und Grey Worm (Jacob Anderson), und der deutliche Hinweis, dass die Unsullied trotz ihrer Verstümmelung und ihres Trainings zum gefühlslosen Soldaten immer noch Emotionen verspüren können und wie normale Menschen Zuneigung brauchen.
Bad child
Zurück in Westeros machen wir dann noch ein kleinen Abstecher ins Vale, wo Petyr Baelish (Aidan Gillen) gemeinsam mit Sansa (Sophie Turner) zu Gast bei Versall Yohn Royce (Rupert Vansittart) ist. Bei diesem soll der junge Robin Arryn (Lino Facioli) endlich den nächsten Entwicklungsschritt machen, was jedoch nicht ganz einfach werden wird, sieht man doch, wie leicht er von seinem Sparringspartner vermöbelt wird. Dies kann Littlefinger jedoch erst einmal egal sein, er hat Robin für eine gewisse Zeit aus der Bahn geschafft, um so erst einmal in Ruhe seine weiteren Pläne in die Tat umzusetzen. Diese sind gewohnt undurchsichtig und selbst für Sansa schwer zu durchschauen, vertraut Baelish doch so gut wie niemanden - eine weise Entscheidung in der Welt von Game of Thrones. Wohin es die beiden verschlagen wird, bleibt offen. Doch einige Leser haben mit Sicherheit schon eine kleine Vorahnung, über die wir an dieser Stelle aus möglichen Spoiler-Gründen besser den Mantel des Schweigens hüllen.
Der kurze Blick auf Brienne (Gwendoline Christie), die aufgrund von Aryas (Maisie Williams) Entkommen extrem demotiviert ist - trotz aller Bemühungen Podricks (Daniel Portman), sie etwas aufzumuntern -, während die Kutsche mit Baelish und Sansa an ihr vorbeirauscht, mutet ein wenig zu zufällig an, passt wiederum ganz gut zu der unglaublichen Pechsträhne der hünenhaften Kämpferin, die ihren Schwur gegenüber der ermordeten Catelyn Stark (Michelle Fairley) zumindest zum Teil erfüllen will. Doch ihre Hoffnungen sind schwer erschüttert, und so ist auch sie etwas ziellos, was der nächstbeste Schritt sein könnte.

King of lies
Das Ende der Episode markiert dann der Handlungsstrang um Jon Snow (Kit Harington) an der Wall, an dessen Ende eine vermeintlich größere Figur das Zeitliche segnet. Zunächst sehen wir jedoch, wie die Night's Watch nach dem Angriff der Wildlings in The Watchers on the Wall Castle Black wieder zusammenflickt und neue Rekruten ausbildet. Jon Snow ist hier an vorderster Front mit dabei, während der mürrische Ser Alliser Thorne (Owen Teale) seinen Unmut ob der neuen Nichtsnutze Luft macht. Über einen Nebensatz von Sam (John Bradley) erfahren wir dann noch, dass schon bald eine Wahl für den neuen Lord Commander der Black Brothers ansteht, für dessen Posten vor allem ein Kandidat wie gemacht scheint: Jon.
Dieser muss sich aber erst mit Stannis (Stephen Dillane) herumschlagen, welcher Mance Rayders (Ciaran Hinds) Wildlinge für seine Zwecke benutzen und in seine Armee integrieren will. Dafür ist natürlich die Loyalität des King Beyon the Wall unabdinglich. Und der weigert sich diesbezüglich. Er hat geschworen, seine Leute in Sicherheit und nicht in einen weiteren Krieg zu führen, also stellt er sich lieber seiner Todesstrafe, als sein Volk zu verraten. Als er dann verbrannt wird, zeigt sich erst die wahre Angst in Mances Blick, der von Jon mit einem gezielten Pfeilschuss erlöst wird. Das Ableben von Mance wiegt alles in allem weniger tragisch, da die Figur nie wirklich so sehr ausgearbeitet war, dass wir nun mit ihr mitfühlen können. (In den Büchern gestaltet sich der Handlungsstrang um Mance ein wenig verzwickter. Es könnte durchaus sein, dass die Verantwortlichen hier anders vorgehen, wenn nicht sogar die literarische Vorlage komplett ignorieren.)
Da wäre der Tod Tormunds (Kristofer Hivju) schon wesentlicher härter zu verdauen gewesen - bei allem Respekt für Darsteller Ciaran Hinds, der seit seiner Darbietung als Julius Caesar in Rome bei mir einen Stein im Brett hat, in seiner Rolle als Mance Rayder jedoch nie wirklich zur Geltung kam. Sein abschließender Dialog mit Jon hat noch einmal ein paar gute Stellen, die jedoch nicht viel daran ändern können, dass man seine Hinrichtung recht unbewegt hinnimmt. Am meisten zuckt man hier noch aufgrund seines schmerzverzerrten Gesichts zusammen. Weitaus interessanter und spannender ist in diesem Handlungsstrang die Interaktion zwischen Jon und Melisandre (Carice van Houten), die scheinbar großen Gefallen an dem Bastard von Winterfell (übrigens im Vorspann nicht mehr als reine Rauchschwade, sondern neu erbaut mit dem Banner der Boltons zu sehen) gefunden hat. Was sie genau im Schilde führt, ist noch nicht ersichtlich, jedoch wird bereits jetzt vielversprechend angekündigt, dass diese beiden Charaktere noch den einen oder anderen heißen Tanz austragen werden.
Fazit
The Wars to Come steht größtenteils im Zeichen der Exposition und ersten Hinführung zu den kommenden Ereignissen. Gut gefällt, dass man sich in Staffel fünf anscheinend zum Ziel gesetzt hat, verschiedene Charaktere aus ihrer gewohnten Umgebung zu reißen und mit anderen Figuren interagieren zu lassen, mit denen sie es bisher noch nicht zu tun bekommen haben. Jon und Melisandre sind ein erstes Beispiel, Tyrion und Daenerys ein interessanter Teaser. Ähnlich könnte sich in naher Zukunft Jaimes Handlungsstrang gestalten, ganz zu schweigen von dem, was Arya im fernen Braavos erwartet. Diese bunte Durcheinandermischen bringt ein wenig frischen Wind in das Format, der durchaus reizvoll ist.
„The Wars to Come“ stellt einen sehr ordentlichen Einstieg mit ein paar sehenswerten Momentaufnahmen dar. Die Szene im Drachenverließ fand ich persönlich visuell sehr ansprechend, ebenso wie das Setdesign bei Tywins Totenwache. Letzten Endes fehlt mir jedoch das Besondere, das bereits zuvor erwähnte gewisse Etwas, was andere Staffelauftakte zuvor in sich trugen. Es handelt sich hierbei jedoch um ein „Meckern“ auf sehr hohen Niveau. So verdient sich „The Wars to Come“ eine sehr solide Wertung auf der Game of Thrones-Skala - doch es geht halt in meinen Augen doch noch ein Stück weit besser.
In eigener Sache: Da ja bekanntermaßen vor kurzem die ersten vier Episoden der fünften Staffel von „Game of Thrones“ geleakt wurden, möchten wir von Serienjunkie.de an dieser Stelle eine klare Regel aufstellen: Spoiler zu den geleakten Episoden werden nicht toleriert und gelöscht. Bei wiederholtem Verstoß behalten wir uns vor, User zu löschen. Ansonsten viel Spaß bei der Diskussion zur aktuellen Episode von „Game of Thrones“. Die Buchleser unter Euch möchten wir darum bitten, gegebenenfalls mit unserem Spoiler-Tag zu arbeiten. Vielen Dank!
Trailer zu Episode 5x2 „The House of Black and White“:
###movie0### Verfasser: Felix Böhme am Montag, 13. April 2015(Game of Thrones 5x01)
Schauspieler in der Episode Game of Thrones 5x01
Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?