Into the Badlands 3x16

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Into the Badlands lässt es zum Finale in Seven Strike as One noch einmal ordentlich krachen: Sunny (Daniel Wu) und seine Verbündeten wagen einen finalen Ansturm auf Pilgrims Zuflucht um dessen destruktiver Vision von Azra Einhalt zu Gebieten und die Armee der Schwarzaugen zu zerschlagen, bevor diese zu einer unbesiegbaren Streitmacht aufsteigen und die ohnehin schon leidgeprüften Badlands in Schutt und Asche legen.
Kurzrecap: Was geschah in Season 3b und im Finale?
Die Bedrohung durch Pilgrim (Babou Ceesay) nimmt immer größere Ausmaße an, der die Badlands auf den Pfad von Azra führen und reformieren will. Dazu muss er die arg in Mitleidenschaft gezogene Kammer innerhalb der Ausgrabungsstätte reparieren, um neue Anhänger mit der dunklen Gabe auszustatten. Bis dahin bringt M. K. (Aramis Knight) ihn auf die Idee, sich neue Rekruten zu beschaffen, die bereits mit der dunklen Kraft ausgestattet sind.
Dort wecken sie die mit der Nadeltechnik ruhig gestellten Schüler von The Master (Chipo Chung), deren Name, wie wir später erfahren, Ada ist, um somit ihre Reihen zu erweitern. Ada wehrt sich gegen den Angriff und als sie nach einer Finte im Begriff ist, Pilgrim umzubringen, wird sie von M.K. erstochen. Sie wird schließlich von Minerva (Emily Beecham) gefunden, die zuvor Hilfe bei ihr gesucht hatte, um ihre Gabe zu reaktivieren und erhält durch sie mitsamt des Zufluchtsorts ein feuriges Begräbnis.
Sunny und Bajie (Nick Frost) verschlägt es derweil nach einigen Umwegen in eine Festung des Black Lotus, in der Sunny seiner totgeglaubten Schwester Kannin (Eugenia Yuan) begegnet, die ihm und seinem Gefährten schließlich zur Flucht verhilft. Gleichzeitig entscheidet Minerva das Kräftemessen der Barone für sich, nachdem Tilda (Ally Ioannides) und Gaius (Lewis Tan) den Aufenthaltsort von Baroness Chau (Eleanor Matsuura) ausfindig machen und die Widow sich ihr im Duell stellt und ihre letzte Rivalin einen Kopf kürzer macht. Gaius übernimmt in ihrem Auftrag erst einmal den Posten und vereint Chaus Clipper und die Butterflies als gemeinsame große Streitmacht unter einem Banner.
Der Allianz steht ein großes Kräftemessen bevor, denn Pilgrim klopft mit seinen neuen Rekruten an die Tür, um sich Cressida (Lorraine Toussaint) wiederzuholen und den Widerstand der Ungläubigen aus den Badlands mit Gewalt zu brechen. In den Zügen der Schlacht wird nicht nur M.K. schwer verletzt und entstellt, es ist auch die endgültige Endstation für zwei bekannte Charaktere: Lydia (Orla Brady) stirbt durch Cressidas Hand während Nix (Ella-Rae Smith), welche aufgrund von Pilgrims zunehmender Instabilität und seiner Entsorgung von Castor (Dean-Charles Chapman) die Seiten gewechselt hat, sich diesem in den Weg stellt, um den anderen Zeit zur Flucht zu verschaffen, was sie auf brachiale Weise mit dem Leben bezahlt.
Kurz darauf sammeln sich die Streitkräfte der Badlands inklusive des Black Lotus, um sich Pilgrim in einer finalen Schlacht zu stellen, indem sie seine Festung angreifen und somit das Schicksal ihrer Welt zu verändern. Gaius, Tilda und Minerva versuchen die ausgegrabene Kammer zu sprengen und die Produktionsstätte der Schwarzaugen zu zerstören, wobei sich M.K. ihnen in den Weg stellt. Als dieser Tilda versehentlich eine tödliche Wunde zufügt, wirft Minerva in ihrem Zorn ihre Gabe an und nutzt das temporäre Entsetzen M.Ks über seine Tat und beendet die Auseinandersetzung und die Existenz ihres Gegners.
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Im Angesicht der bevorstehenden Explosion verlassen Minerva und Gaius mit einer schwerverletzten Tilda in den Armen das Schlachtfeld. Nathaniel (Sherman Augustus) hat unterdessen vor den Tod seiner Geliebten zu Rächen, sieht sich jedoch gezwungen, Cressida entkommen zu lassen. Sunny, Bajie und Kannin stellen sich gemeinsam Pilgrim und schaffen es nach einem harten Kampf, ihn zu töten, wobei Sunny jedoch ebenfalls eine tödliche Wunde hinnehmen muss. Als Bajie und Kannin ihn beisetzen wollen, trifft Sunny in der Ebene zwischen Leben und Tod auf Ada aka The Master, die ihm erklärt, dass sich im Angesicht seines bevorstehenden Todes seine bis dahin verschlossenen Gabe aktiviert hat und ihn schließlich heilen wird. Vorher warnt sie ihn allerdings noch vor einer schrecklichen bevorstehenden Gefahr, die uns in Form einer Schusswaffe offenbart wird, welche in die Hände von Gabriel (John Bell) fällt, einem Anhänger von Pilgrim.
Faith is for mortals. A god only has himself to believe in.
Into the Badlands hat auf der Zielgeraden einen adrenalingetränkten Endspurt hingelegt, der in etwa mit der Musikmontage am Ende von Black Lotus, White Rose eingeleitet wurde, woraufhin der Fuß durchgehend auf dem Gaspedal blieb. Bevor wir aber zum Schwanengesang auf eine der innovativsten und ästhetisch einprägsamsten Serien der letzten Jahre kommen, werfen wir einen Blick auf die Schicksale des umfangreichen Casts und deren individuelle Abschlüsse.
Pilgrim, M.K. und Cressida
Es gab Zeiten, da war es noch nicht völlig sicher, ob Pilgrim der große Antagonist der Staffel werden würde oder ob vielleicht Magnus (Francis Magee) und der Black Lotus diese Rolle übernehmen könnten. Doch die systematisch und beständig dargestellte Degeneration von Pilgrims Vernunft lies im Laufe der zunehmenden dunklen Korruption der Gabe die Methoden seiner Eroberung zunehmend verrohen und wo einst noch Gnade und Integration Eckpfeiler in seinem moralischen Kompass waren, wichen diese einer von Größenwahn zerfressenen Attitüde der erzwungenen Assimilation, denn seine Feinde bekamen lediglich die Wahl zu sterben oder sich ihm anzuschließen. Zum Schluss warf er unter zunehmender Paranoia selbst dieses Konzept über Bord und begann alles, was keine schwarzen Augen besaß, von der Oberfläche der Badlands zu tilgen. Sein Schicksal unter Zuhilfenahme der fiesen Haken, die Cressida in einem Ritual verwendete, ist ist gleichzeitig ein guter Callback aber auch ein passendes Ende, denn für ihn gab es nach seinen Taten und seinem Wandel keinerlei Hoffnung auf Rehabilitation.
Cressida hat es hingegen geschafft, sich aus dem Ganzen herauszuwieseln, was ebenfalls zu ihrer Figur passte, die es stets Verstand, im Hintergrund die Fäden zu ziehen, Pilgrim anzustacheln und für Unruhe zu sorgen. Der tragischste Charakter unter ihnen ist sicherlich M.K., der durch seine Naivität, Beeinflussbarkeit und mangelnde Selbstreflexion das ideale Ziel für Pilgrim war, der M.Ks. Intentionen und Pläne auf dessen Rache und das Gefühl von allen allein gelassen und verraten worden zu sein, fokussierte. Dabei haben Aramis Knight und Autoren einen guten Job gemacht, denn wenn man den verblendeten Buben am liebsten durch den Bildschirm packen und ein paar Ohrfeigen geben will, damit er wieder zur Besinnung kommt, hat die Figur ihren Zweck definitiv erfüllt. Bevor er jedoch endgültig zu einer Art Darth Vader mutieren konnte, wurde ihm ausgerechnet das letzte bisschen Mitleid, was er nach seinem unabsichtlichen Schwertstreich gegen Tilda empfand, zum Verhängnis. Bei Minervas emotionaler Reaktion darauf (wie kann er es wagen!) war ich zumindest vollkommen mit an Bord.

Minerva, Tilda, Gaius
Ganz im Gegenteil zur Entwicklung von M.K. war Minervas (Emily Beecham) Staffel davon geprägt, aus der Vergangenheit zu lernen und vergangene Konflikte trotz großen Mengen an Zündstoff zu begraben. Sie begrub das Kriegsbeil mit Ada (The Master), konnte sich mit Sunny wieder versöhnen und lies sich von Bajie überzeugen, dass er und Flea viel besser als Freunde funktionieren. Nachdem sie den Konflikt mit Chau schnell und kompromisslos beendete, wurde durch ihre Schwangerschaft auch ihre Fallhöhe für den Endkampf noch einmal beträchtlich erhöht. Der Zorn über den möglichen Tod ihrer „Tochter“ Tilda war ein nachvollziehbarer Auslöser für ihre Gabe, denn manchmal beschlich einen das Gefühl, dass diese noch über dem Vater ihres Kindes in der emotionalen Hackordnung steht, da sie genauso wie die Zuschauer mehr gemeinsam mit ihr erlebt und durchgestanden hat als mit Gaius.
Gaius selbst blieb bis zum Schluss verlässlich an der Seite der Widow und wurde durch das Kind noch weiter emotional an sie gebunden. Als vergleichsweise frischer Nebencharakter blieb sein Einfluss auf die Staffel letztendlich relativ überschaubar. Für Tilda hätte ich mir als eine meiner Lieblingsfiguren ein wenig mehr diese Staffel zu tun gewünscht als hauptsächlich gegen Ende als Minervas emotionaler Katalysator zu dienen. Der Iron Rabbit hat nichtsdestotrotz eine sehr ordentlichen Entwicklungssprung gemacht, so wirkte sie um einiges erwachsener und erfahrener als zuvor. Leider werden wir wohl nie erfahren, was ihr Schicksal nach der schweren Wunde für sie bereit hält, doch so, wie das Ganze inszeniert wurde, bin ich sehr sicher, dass sie es im Falle einer vierten Staffel überlebt hätte, denn sonst hätte man sie auch an Ort und Stelle sterben lassen können und die Hinweise, dass sie noch lebt aber schnell ärztliche Hilfe braucht, weggelassen.
The Master, Lydia, Nathaniel, Nyx
The Master (Chipo Chung) verriet diese Staffel nicht nur ihren Namen (Ada), sie zeigte gegenüber Minerva auch Bedauern was die Führung ihrer Abtei und ihre damit verbundenen Fehler angeht. Gerettet hat sie das allerdings nicht, obwohl sie kurz davor stand, als eine der stärksten Kämpferinnen der Serie Pilgrim zu beseitigen. Ob sie in der Funktion als Sprachrohr in der Ebene zwischen Leben und Tod erhalten geblieben wäre, ist wahrscheinlich, kann allerdings nur spekuliert werden.
Mit Lydia (Orla Brady) mussten wir uns vorzeitig von einer der sympatischsten Figuren verabschieden, die mit einer bösen Vorahnung verknüpft quasi in dem Moment verdammt war, in dem Minerva ihr freiwillig den Abtritt ihrer Position versprach. Nathaniel lernten wir nach einem schwierigen Schicksal als verbitterten Mann kennen, der durch seine Liebe zu Lydia wieder einen Sinn in seinem Leben sah. Nun wandelte sich dieses Gefühl erneut in Bitterkeit um, sodass er sich wünschte, nie zurück in die Badlands gekehrt zu sein. Dass ihm zudem Cressida entkam und der dabei gleichzeitig seine von Prinzipien aufrecht erhaltene Ehre opferte, machen ihn zu einem Charakter mit den größten Verlusten der Staffel, auch wenn er noch am Leben ist.
Nyx (Ella-Rae Smith) hätte sicherlich noch eine Menge Potential als Figur gehabt, dementsprechend schade ist ihr äußerst rabiater Tod durch Pilgrim. Es war beinahe klar, dass nicht alle bekannten Charaktere das Finale erreichen würden, trotzdem hatte Ella-Rae Smith eine Gewisse Ausstrahlung in der Rolle, von der dich gerne noch mehr gesehen hätte.

Sunny, Bajie
Bajie (Nick Frost) stand (neben Minerva und Tilda) ganz oben auf meiner Liste der sympathischen Charaktere, die nicht sterben dürfen, weswegen mich das Ende von Cobra Fang, Panther Claw zunächst aufgewühlt hinter lies. Als großer Fan der Cornetto-Trilogie von Edgar Wright hatte ich mich sehr auf den Auftritt von Nick Frost in der Serie gefreut und bin nicht enttäuscht gewesen. Normalerweise ist das mit Comic-Relief-Charakteren so eine Sache, denn sie drohen schnell, einem auf den Geist zu gehen, ganz besonders, wenn sie äußerst redselig sind. Bei Bajie hat mich das jedoch überhaupt nicht gestört, denn Sunnys treuer Gefährte, der bis zum letzten Kampf an der Seite seines Freundes blieb und ein entscheidender Faktor darin war, lockerte die Szenen immer etwas auf, ohne dabei zu albern zu wirken. Ein schmaler Grad, bei dem es nicht einfach ist, diesen so gekonnt wie hier auszubalancieren. Die immer enger werdende Freundschaft zwischen ihm und unserem Protagonisten Sunny ist bis zur letzten Episode fester und willkommener Bestandteil der Episodenstruktur gewesen.
Der gute Sanzo aka Sunny erfährt dieses Staffel sehr viel über Azra, den Black Lotus und seine Rolle in dem Ganzen. Noch mehr Vergangenheit holt ihn ein, als er unverhofft seiner Schwester Kannin (Eugenia Yuan) begegnet, was ihm erst einmal den Boden unter den Füßen wegzieht. Sein Ziel ist es schließlich, für seine Schwester, aber vor allem auch für Henry eine Zukunft zu schaffen, für die er Pilgrim stoppen muss, bevor sich dessen Tyrannei ausbreitet. Dass er mit seinem vermeintlich letzten Atemzug dieses Ziel nach einer letzten Auseinandersetzung schließlich umsetzt, wäre ein tragischer, aber trotzdem passender Ausgang für die Serie gewesen. Doch das war sowieso nicht der Plan, da er mitsamt seiner Gabe, die im kritischen Zustand reaktiviert wurde und ihn geheilt hätte, in der neuen Staffel wieder aufgestanden wäre. Die Macher bedienen sich hier zwar für einen Plottwist eines Wunderheilmittels, doch es ist eben ein Heilmittel, dass bereits mehrfach als Rettungsmöglichkeit in der Serie etabliert wurde und ist somit innerhalb des Serienuniversums ein gut durchdachtes Mittel darstellt, um ein erschütterndes Ende doch noch abzuwenden.
Die Staffel, die nie gewesen ist.
Nachdem AMC sich traurigerweise gegen eine Verlängerung entschieden hat, muss das Staffelfinale auch gleichzeitig als Serienfinale herhalten. Dementsprechend stellt sich natürlich die Frage, wie gut die letzte Episode als Abschluss funktioniert. Die Cliffhanger waren im Grunde genommen gut genug gesetzt, um eine vierte Staffel einzuleiten, doch ebenso dezent genug, um den spektakulären Endspurt nicht in den Hintergrund zu schieben. Wir haben wie angesprochen Tildas schwere Verletzung mit genügend Hinweisen, dass sie noch überleben würde, genauso wie Sunny, dessen Rückkehr garantiert gewesen ist.
Anstelle einer magischen oder mystischen Bedrohung wäre es eine technische geworden, denn die Entdeckung von Schusswaffen, die uns zum Schluss präsentiert wurde, wäre sicherlich ein Game Changer für das Kräfteverhältnis in den Badlands geworden. Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist, und ich kann dieses Motto ganz besonders im Hinblick auf eine Vielzahl an Serie unterstützen, die oft aus kommerziellen Gründen über ihren eigentlichen Zenit hinaus weiterlaufen. Doch „ItB“ hat meiner Meinung nah noch genug zu erzählen und genügend kreatives Pulver, dass ich mir noch 1-2 weitere Staffel hätte vorstellen können, bevor der letzte Vorhang gefallen wäre.

Sometimes dreams have to be tempered by reality.
Staffel 3b und die letzte Episoden vereinen noch einmal alles, was Into the Badlands so einzigartig gemacht hat: Eine exeptionelle Ästhetik verpackt in feinster Bildpoesie mit dynamischen Kämpfen, die sich die Wage zwischen bodenständigen, kompromisslosen und blutigen Nahkämpfen und trancegleichen fließenden Bewegungschoregrafien halten, deren Inspiration aus asiatischen Filmen wie „Crouching Tiger; Hidden Dragon“ und „Hero“ stammt.
Die Macher beweisen ein ganz besonderes Gespür für Farbkompositionen wie etwa bei den Kulissen oder Kostümen, sodass ein Großteil der Standbilder der Serie als kleine Gemälde durchgehen. Als dies absorbieren wir, während die krachende Action dafür sorgt, dass die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Genau das ist möglicherweise eines der Erfolgsrezepte der Serie: Es dreht sich letztlich alles darum, dass sich die Figuren gegenseitig eins auf die Glocke geben, nur geschieht das eben mit einer unvergleichlichen Menge an Stil, dass man getrost zusammenfassen darf, dass ein letztlich simples Kernkonzept eben mit höchstmöglicher Eleganz vorgetragen wird.
Was aber speziell im Serienfinale über Konzept und Umsetzung hinaus auffällt, ist dass das eigentliche Herzstück der Serie stets intakt geblieben ist: Die Charaktere. Diese sind einem über die gesamten drei Staffel einfach so sehr ans Herz gewachsen, dass man die letzten Duelle stets mit einer emotionalen Verbundenheit und Spannung erlebt, die in solch einer Form nur existieren kann, wenn die Mischung aus Schauspiel und Charakterzeichnung auf einem gewissen Niveau harmonieren.
Mehrfach ist mir das ein oder andere „Nein!“ oder „bitte nicht!“ in Finale entglitten, da es kaum jemanden gab, von dem ich mich hätte trennen wollen. Ein exzellentes Händchen beim Casting ist einer der Gründe, warum die Rollen in Into the Badlands so gut aufgehen und ich mich darauf freue, tolle charismatische Darsteller wie Daniel Wu, Ally Ioannides oder Emily Beecham, die ich vorher nicht kannte, in anderen Formaten wiederzusehen und gönne ihnen jedes Bisschen Aufmerksamkeit, die sie durch ihr Mitwirken in der Serie bekommen haben.
Fazit
Seven Strike as One funktioniert bestens als Abschlussepisode einer Serie, die mich mit all ihren 32 Episoden jederzeit ausnahmslos unterhalten hat. Dass ein paar marginale Cliffhanger und Teaser für eine Staffel eingebaut wurden, die wir leider nicht mehr bekommen, tut dem Gesamtbild letztendlich keinen Abbruch und sollte den Machern meiner Meinung nach keineswegs negativ angerechnet werden, da sie die monumentalen letzten Gefechte keineswegs in den Schatten stellen. Die mitreißenden letzten Duelle haben mich keine Sekunde enttäuscht und der emotionale Abschluss lässt einen zufrieden aber natürlich auch ein wenig traurig zurück, was genau das ist, was ein Finale machen sollte. In diesem Sinne: Machs gut Into the Badlands, du wirst uns fehlen!
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Der Trailer zur zweiten Hälfte der 3. Staffel „Into the Badlands":
Verfasser: Tim Krüger am Sonntag, 26. Mai 2019(Into the Badlands 3x16)
Schauspieler in der Episode Into the Badlands 3x16
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