Arrow 3x15

Arrow 3x15

In der aktuellen Arrow-Episode Nanda Parbat spielt die Heimat der League of Assassins eine große Rolle. Wie reagiert Thea auf das ihr offenbarte Geheimnis und welche Konsequenzen hat das für all unsere Helden?

Szenenfoto aus der Episode „Nanda Parbar“ der US-Serie „Arrow“ / (c) FOX
Szenenfoto aus der Episode „Nanda Parbar“ der US-Serie „Arrow“ / (c) FOX
© (c) FOX

Fünf Episoden ist der letzte persönliche Auftritt von Ra's al Ghul (Matt Nable) in Arrow inzwischen her. In der passend benannten Episode Nanda Parbat taucht der Chef der League of Assassins nun wieder auf, um sich einem Problem zu widmen.

Die Autoren kokettieren wieder damit, dass er beim Baden gezeigt wird, lassen dabei aber niemanden die Worte Lazerus' Grube sagen. Würde man sich an die Comics halten, dürfte die heilende Wirkung derselbigen aber ohnehin nicht überstrapaziert werden, da sonst gravierende Nebenwirkungen auftreten...

Ohnehin wird er dabei von seiner Tochter Nyssa (Katrina Law) gestört, die weiß, dass Ollie noch lebt und will, dass dieser Fehler beseitigt wird. Doch Ra's weiß, dass er nicht der wahre Mörder Saras ist und streitet mit ihr lieber über ihre Beziehung, die stets nur mit einem gebrochenen Herzen hätte enden können.

Kampfvorbereitung gegen einen Dämonen

Ob es ihnen gefällt oder nicht, Thea (Willa Holland) und Ollie (Stephen Amell) brauchen die Lehrstunden von Malcolm Merlyn (John Barrowman), um eine Chance gegen al Ghul zu haben. Doch auch zu zweit sind sie für den dark archer Merlyn kaum eine Herausforderung mit dem Schwert. Dass die League alle einschüchtert, beweist auch die Tatsache, dass Diggle (David Ramsey) den Club und das Arrow-Cave mit Argus-Technologie verbessern lässt. Besonders Malcolm macht sich Sorgen, doch die Queen-Geschwister bleiben stur und wollen in ihrem Loft bleiben, obwohl sie dort wie auf dem Präsentierteller wären.

Laurel (Katie Cassidy), die nun wohl zum Inventar gehört, zeigt sich beeindruckt davon, was Thea in so kurzer Zeit gelernt hat und vergleicht ihren Stil mit Saras, ahnt aber hier noch nicht, was sie vor ihr verbirgt. Während sich Diggle darum sorgt, ob Oliver genug Schlaf bekommt, wundert er sich außerdem, was seine Motivation für die Allianz mit Merlyn ist.

Roy (Colton Haynes) und Thea sprechen derweil darüber, dass sie beide jeweils jemanden unter dem Einfluss von bewusstseinsverändernden Mitteln umgebracht haben. Die Storyline ist als positiv zu bewerten, denn die Autoren haben nicht vergessen, dass Roy auch jemanden auf dem Gewissen hat. In dieser Folge wird nun behandelt, wie es ist, wenn man herausfindet, dass man unbewusst getötet hat und welche Folgen das auf die Psyche hat.

Ray Palmer (Brandon Routh) arbeitet derweil Tag und Nacht an seinem A.T.O.M.-Anzug, lässt sich dabei gehen und verliert seine Umgebung aus den Augen, was bei Felicity (Emily Bett Rickards) die Alarmglocken aufschrillen lässt. Seine Motivation nimmt er aus Bricks (Vinnie Jones) kurzer Schreckensherrschaft in den Glades, die ihn an den Verlust seiner Frau Anna erinnert. Bewusst oder unbewusst: Die Autoren schaffen mit Ray eine Art Antithese zu Malcolm, der den Tod für Rache und Gewalt genutzt hat, während Ray sich (sehr wahrscheinlich) für das Wohl der Stadt einsetzen will.

Thea wird tätig

Szenenfoto aus der Episode %26bdquo;Nanda Parbar%26ldquo; der US-Serie %26bdquo;Arrow%26ldquo; © FOX
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Nanda Parbat ist eine Episode, in der Thea besonders aktiv wird - und das gleich mehrfach. Zunächst traut sie sich, Laurel ins Gesicht zu sagen, dass sie es war, die von Malcolm als Mörderin instrumentalisiert wurde. Sie verzeiht ihr, weil es die Droge war. Dafür kann sie nichts - warum sie aber dennoch Malcolms Unterstützung annehmen, erschließt sich der Anwältin nicht. Ich kann mich nur wiederholen, wenn ich schreibe, dass die Bedrohung durch die League nur begrenzt überzeugend ist. Das kann nicht die Legitimation für alles und jeden sein.

Für Laurel unverständlich ist die Tatsache, wie leichtfertig und natürlich Oliver sie anlügt, ohne eine Miene zu verziehen. Auch er predigt, dass Malcolm die einzige Möglichkeit ist, gegen die League zu bestehen. Wer sich Hoffnung gemacht hat, dass Oliver und Laurel irgendwann wieder ein Paar werden könnten, muss wohl noch lange ausharren, denn Laurel kann sich kaum noch daran erinnern, wie es war, Oliver zu lieben - so sehr hat er sich in ihren Augen verändert.

Die Wutkette reicht Oliver direkt an seine Schwester weiter, die er fragt, warum sie seine Bitte bezüglich Laurel so direkt missachtet hat. Dabei kommt heraus, dass Thea auch in Sachen Merlyn nicht untätig geblieben ist. Zunächst aber ist es an Laurel, Malcolm zu konfrontieren. Doch schon im ersten Moment ist klar, dass sie ihm keinesfalls gewachsen ist und er sie auch in ihrem Canary-Dress zu keiner Sekunde ernst nimmt. Den Schlagstock kann er ihr also schnell wegnehmen, auf die Pistole ist er dann schon weniger gefasst. Er glaubt aber nicht, dass ein Killer in ihr steckt. Bevor man diese Hypothese prüfen kann, erscheint allerdings Nyssa mit der League of Assassins, die Malcolm nach Nanda Parbat schaffen soll, wo seine Strafe auf ihn wartet.

Oliver verurteilt Laurels Alleingang und ist sauer. Er will nicht zulassen, dass er in die Hände der Liga gerät, was Laurel und Felicity jedoch nicht verstehen. Schnell wird klar, dass sie ihn über einen Flugplatz aus der Stadt bringen wollen, Olivers Versuch zu intervenieren scheitert, auch wenn er Nyssa gefangen nehmen kann. Er sieht sie als Informationsquelle, von der man erfahren kann, wohin Malcolm verschleppt wurde. Sie macht keinen Hehl daraus, weil sie glaubt, dass er dort ohnehin seinen Tod finden wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Andeutung, dass Nyssa wegen ihrer Beziehung mit Sara nie die Nachfolge ihres Vaters übernehmen wird. Ob Talia wohl auch irgendwann in Erscheinung tritt?

Ein Großteil der Folge wird damit verbracht, zu besprechen, ob Oliver die Reise nun antreten sollte oder nicht. Im Zentrum steht dabei, ob Malcolm es wert ist, sein Leben aufs Spiel zu setzen und was diesmal anders ablaufen würde, wenn er dort aufschlägt. Eine Sache, die anders ist: Oliver kann den Moment frei wählen - mit seinen Waffen, also Bogen und Schusswaffen, sowie mit der Unterstützung durch Diggle kann er dort erscheinen. Der hat extra Lyla nach ihrem Segen gefragt und in der Diskussion in der Höhle, in der Felicity und Laurel jeweils ihr Veto eingelegt haben, bleibt er aus gutem Grund sehr still, da er seinen Partner kennt.

Felicity jedenfalls ist nicht sehr gut darin, Geheimnisse zu bewahren, wenn gewisse Barrieren fallen. So lässt sie ganz nebenbei gegenüber Laurel fallen, dass Oliver auf der Insel ein Gefängnis mit Slade (und Captain Boomerang) am Laufen hält, das noch viel problematischer ist als die Zelle im Arrow-Cave.

Raylicity

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Olivers Beharren auf seine Mission sorgt nicht nur bei Laurel, sondern auch bei Felicity für weitere Entfremdung. Wenn sie schon bei Ollie auf taube Ohren stößt, versucht sie es stattdessen bei Ray, der sich leichter von ihr beeinflussen lässt. Zwar muss sie auch hier nachhelfen, indem sie ihm aus seinem Netzwerk aussperrt, aber dafür ist der wohlhabende Unternehmer durchaus empfänglich.

Darum entscheidet er sich auch für die Option „Dusche, Essen, Schlaf“. Genau diese Ablenkung hat Ray gebraucht, um bei seinem Projekt voranzukommen. Er rasiert sich nicht nur den Dreitagebart, sondern kommt auch oberkörperfrei aus der Dusche. Neben den echten Kunstwerken in seiner Bleibe beeindruckt sein wohlgeformter Körper Felicity so sehr, dass sie ihrem Verlangen freien Lauf lässt und ihn küsst, was er prompt erwidert.

Hatte sie zuvor immer wieder zurückgezogen, ist nun der Moment gekommen, in dem sie die Gelegenheit beim Schopf packt. Wenn ich mich nicht irre, ist das in der Serie (zumindest in der Gegenwartshandlung) das erste Mal, dass wir sehr eindeutig sehen, dass Felicity Sex hat. Mit Ollie oder Barry (Grant Gustin) ist es nie so weit gekommen. Die Autoren machen also ernst und man kann für Felicity nur hoffen, dass sie auf das richtige Pferd setzt. Doch die Interaktion der beiden ist bisher erfreulich ehrlich und aufrichtig, so dass man davon ausgehen kann, dass das vielleicht etwas Ernsteres werden könnte. Für Ray selbst ist dies nach dem Verlust seiner Anna natürlich auch ein großer Schritt. Was jedoch gar nicht geht - und das nicht mal als Scherz: ein Passwort namens „Password“.

Ray wird durch den Sex im wahrsten Sinne des Wortes beflügelt, denn während er neben der schlafenden Felicity liegt, fällt ihm der fehlende Teil der Gleichung für seinen Anzug ein. Damit kann er den Jungfernflug in Angriff nehmen und ihn nach einer schönen suit up-Szene austesten. Wenn da nicht ein wenig Erinnerungen an seine Zeit als Superman wach werden... Oder vielleicht sogar an den Kollegen „Iron Man“ vom Konkurrenten Marvel... Dennoch frage ich mich als Comicfan: Wo bleibt die Schrumpffähigkeit? Wenn es eines gibt, für das Atom steht, dann das.

In der Höhle des Dämonen

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Wenn man Ra's al Ghul schon selbst in einer Episode unterbringt, dann versuchen die Autoren der Serie auch, ihn als glaubwürdige Bedrohung darzustellen. Hier fungiert der angsterfüllte Malcolm als Gradmesser. Denn sonst ist der Mann mit dem Spitznamen „The Magician“ kühl, abgeklärt und relativ furchtlos. Als er vor al Ghul gebracht wird, wird er zum bettelnden Häufchen Elend und bietet sofort an, wieder in seine Dienste zurückzukehren, damit er sein Leben verschont. Doch daran hat er kein Interesse. Zwar tötet er ihn nicht auf der Stelle (Comiclogik), aber schon bald sehen wir, dass er ihn übel zurichten lässt.

Auch über al Ghuls schon biblisches Alter erfahren wir hier mehr. Wenn er darüber spricht, schon 1854 einem Magier in Wien begegnet zu sein, kann man davon ausgehen, dass er so einige Tricks auf Lager hat. Comicfans wissen, welchen Jungbrunnen, der hier nicht beim Namen genannt wird, man ihm zu verdanken hat. Es sei denn, man möchte in Arrow eine andere Lösung präsentieren.

Ollie und Diggle wollen bei ihrer Ankunft das Überraschungsmoment nutzen, was aber nicht gelingt. Stattdessen werden sie mit brennenden Pfeilen empfangen und von Attentätern, die aufgrund ihrer fehlenden Zielgenauigkeit diesen Namen kaum wert sind, wohingegen Ollie und Diggle fast jeden Schuss versenken. Töten sie hier, ohne mit der Wimper zu zucken? Es macht ziemlich den Anschein - oder hat Diggle etwa Gummikugeln in seiner Waffe? Auch Ollie ist nicht zimperlich und nutzt die brennenden Pfeile gegen seine Angreifer. Insgesamt wirkt das Eindringen in die League-Gemächer ziemlich spielend. Schnell steht fest, dass das Absicht und eine Falle war, als sie den schwer verletzten Malcolm auffinden...

Kurz darauf sind die beiden Männer angekettet und glauben, dass ihnen nun das Schlimmste droht. Diggle ist zweckoptimistisch und nutzt die Gelegenheit, um Ollie zu fragen, ob er Trauzeuge auf seiner Hochzeit werden will und somit den Platz einnimmt, den sein Bruder hätte ausfüllen sollen. Außerdem kommt Olivers wahrer Grund für die Konfrontation ans Licht. Neben dem Beschützen von Thea hat ihn der Fall im Anschluss an das Duell traumatisiert. Er muss jeden Moment, in dem er seine Augen schließt, daran denken, dass es jemanden gibt, der so den Boden mit ihm wischen kann. Daher fühlt er sich in seinem Kriegerstolz gekränkt.

Als er dann auf al Ghul trifft, bietet er sein Leben im Tausch gegen Diggles an, der verschont werden soll. Überraschenderweise trachtet er Oliver gar nicht nach dem Leben, sondern will ihn vielmehr zu seinem Nachfolger machen. Damit bedient sich „Arrow“ erneut einer klassischen „Batman“-Storyline, wo Ähnliches zwischen al Ghul und Bruce Wayne/Batman passiert. Allerdings laufen im Comic die Ideologien der beiden Männer viel zu sehr auseinander, als dass es einen gemeinsamen Nenner geben könnte.

Schuld und Sühne

Die Nebenstory rund um Thea und Roy mündet darin, dass Roy ihr zeigt, dass er die Familie des von ihm getöteten Polizisten im Auge behält und außerdem mit Geld, Einkäufen und Geschenken an den Sohn aushilft, um Wiedergutmachung zu betreiben. Die Geste findet Thea gut, doch sie ist der Überzeugung, dass es einen Unterschied zwischen den beiden gibt. Denn sie ist trotz des Wissens über seine Sünden damals mit Malcolm mitgegangen und hat sich von ihm zeigen lassen, wie man kämpft und Menschen umbringt, weswegen ihr ihre Handlung viel größere Kopfschmerzen bereitet. Am Ende der Episode geht sie sogar zu Nyssa, öffnet ihre Zelle und reicht ihr ein Schwert, damit sie die Mörderin ihrer Liebhaberin richten kann. Ob sie es tut, bleibt offen, ist aber eher unwahrscheinlich.

Live Free or Die?

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Die Flashbacks setzen relativ nahtlos dort an, wo sie beim letzten Mal aufgehört haben. Oliver geht beim Militär durch ein debriefing und bekommt vom General die Zusage, nach einem Zwischenstopp in Japan dahin gehen zu dürfen, wohin er will, was auch Starling City einschließt. Dass es nicht dazu kommt, wissen wir ja. Nun stellt sich die Frage, warum das so ist, deren Antwort wir nicht unbedingt näherkommen.

Die Yamashiros jedenfalls freuen sich über die gewonnene Freiheit, die aber nicht lange anhält. Denn an den Docks geraten sie in einen Hinterhalt, bei dem Amanda Waller (Cynthia Addai-Robinson) als Drahtzieherin vermutet wird. Hinzu kommt, dass Oliver mit ihrem Sohn vor dem Beschuss fliehen muss, während Maseo (Karl Yune) und Tatsu (Rila Fukushima) zurückbleiben. Der Moment, in dem Akio etwas zustößt, wird weiterhin nicht gezeigt. Inzwischen ist es allerdings so offensichtlich, dass man sich einfach wünscht, dass die Autoren es endlich hinter sich bringen. Was sonst soll die Eheleute, die hier sehr glücklich gezeigt werden, so entfremden? Immerhin nehmen die Flashbacks hier nur einen sehr kleinen Teil der Spielzeit ein, so dass sie zum Glück nebensächlich sind.

Fazit

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Heißt die Serie eigentlich noch Arrow oder schon Oliver Queen? Im Arrow-Kostüm haben wir unseren Helden zuletzt jedenfalls selten gesehen. Auch Starling City selbst scheint nach Brick fast ohne Verbrechen auszukommen, denn für Queen hat die Fehde mit Ra's al Ghul, die inzwischen eine Familienaffäre geworden ist, höhere Priorität. Natürlich ist das ein Abweichen von der Formel der ersten beiden Staffeln eine willkommene Abwechslung, doch die Autoren schaffen es nicht, überzeugend und vor allem einfach klarzumachen, was das übergreifende Konfliktthema ist.

Sind es verletzte Regeln, die unbedingt geahndet werden müssen? Ist es die Nachfolgerfrage? Ist es Rache oder Vergeltung und wo liegt der Unterschied? Was genau will al Ghul erreichen? Warum war das undertaking gegen seinen Willen? Die Fronten müssen klarer geklärt werden und dazu gehört auch, dass al Ghul eindeutiger eingebunden wird. Der Anfang wird hier gemacht, nun bleibt zu hoffen, dass dieser Handlungsstrang auch verfolgt wird und nicht wie die wundersame Heilung Olivers unter den Tisch fallen gelassen wird.

Thea darf immerhin proaktiv handeln, einige Ereignisse in Gang setzen und überfällige Geheimnisse ansprechen. Ob sich das rächen wird, muss sich zeigen.

Einen großen Sprung macht die Beziehung von Ray und Felicity und es fühlt sich zum aktuellen Zeitpunkt richtig an, dass die beiden sich näherkommen. Sollte Oliver das Angebot von Ra's annehmen - was bei der aktuellen Richtung der Serie nicht auszuschließen ist - könnte vielleicht Ray als Beschützer einspringen oder der Rest des Arrow-Teams. Die Cliffhanger jedenfalls machen Lust auf mehr, allerdings gab es auch schon einige Fälle, in denen die Auflösung dann nicht unbedingt dem gehypten Aufbau gerecht wurde.

Videopromo zur Episode The Offer (3x16) der US-Serie Arrow:

Verfasser: Adam Arndt am Donnerstag, 26. Februar 2015

Arrow 3x15 Trailer

Episode
Staffel 3, Episode 15
(Arrow 3x15)
Titel der Episode im Original
Nanda Parbat
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Mittwoch, 25. Februar 2015 (The CW)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Donnerstag, 4. Juni 2015
Regisseur
Gregory Smith

Schauspieler in der Episode Arrow 3x15

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?