Star Trek: Lower Decks 5x09

Star Trek: Lower Decks 5x09

In der Folge „Fissure Quest“ der US-Serie „Star Trek: Lower Decks“ gilt es, der Ursache für die Weltraumanomalien auf den Grund zu gehen. Dabei erleben wir erneut einen Perspektivenwechsel sowie einen Cliffhanger, der neugierig auf das Finale macht.

„Was uns wohl im Finale erwartet?“ - „Hoffentlich mehr Screentime!“
„Was uns wohl im Finale erwartet?“ - „Hoffentlich mehr Screentime!“
© Paramount+

Fissure Quest

Fissure Quest (dt.:„Die Spalt-Mission“) ist die vorletzte Episode der Serie Star Trek: Lower Decks. Jedenfalls, sofern nicht noch ein Wunder geschieht und ein anderer Anbieter die Serie fortsetzt. Mit Blick darauf, dass bald Weihnachten ist und auch mit Blick auf das, was die Serie bis dato geleistet hat, wäre ich mir jedenfalls sicher, dass ich mir eine Fortsetzung wünsche. Und ihr?

Die aktuelle Folge hat wie schon letzte Woche Upper Decks leider nur eine Rahmenhandlung für Mariner (Tawny Newsome), Boimler (Jack Quaid), Tendi (Noel Wells), Rutherford (Eugene Cordero) und T'Lyn (Gabrielle Ruiz) übrig. Diese rätseln darüber, wie es wohl dem Transporter-Klon von Boimler ergangen ist (oder wäre - schließlich wissen die meisten nicht, dass er noch lebt), womit wir auch schon zu Captain William Boimler (Jack Quaid) an Bord der Anaximander wechseln.

Wir erinnern uns kurz, dass er in der (mittlerweile weniger geheimen) Sektion 31 untergekommen ist und es damals ein paar Andeutungen gab, er könnte zum Bösewicht werden. Dass dem nicht so ist, lässt sich schnell erkennen, denn William Boimler hat die Aufgabe erhalten, sich um die Weltraumanomalien zu kümmern, die aus Spalten zu anderen Welten des Multiverse bestehen. Eine Aufgabe, der er offenbar schon länger nachgeht und die ihn mittlerweile langweilt. Denn bislang sind weder er noch seine Crew der Ursache auf den Grund gegangen - was sich diese Woche ändern soll.

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Die Crew der Anaximander - deren Brücke stark an die Defiance aus Star Trek: Deep Space Nine erinnert - besteht neben dem Captain aus der ersten Offizierin T'Pol (Jolene Blalock), einem gewissen Curzon Dax (Fred Tatasciore), dem Schiffsarzt Elim Garak (Andrew Robinson), dem medizinischen Hologramm eines gewissen Dr. Julian Bashir (Alexander Siddig) und mehreren Versionen (so etwa 15 dürften es sein) von Harry Kim (Garrett Wang). Wenig später soll noch eine alternative Version von Mariner (Tawny Newsome) dazustoßen und es gibt auch eine alternative Version von Lily Sloane (Alfre Woodard) im Abenteuer, womit sich jeder Fan des Franchise sicher freuen wird. Ganz ehrlich, diese Gastauftritte - auch wenn es nur Sprechrollen sind - haben mich weggefegt. Vielleicht sind die Gastsprecher beziehungsweise Figuren aus Star Trek: Deep Space Nine übervertreten, aber wir finden halt auch Rollen aus Star Trek: Enterprise, Star Trek: Voyager und dem Kinofilm „Star Trek: First Contact“ (1996) sowie zahlreiche Referenzen auf Figuren aus dem gesamten Franchise, die direkt oder indirekt erwähnt werden. Außerdem schaffen es die Macher noch, die eigene Serienmythologie von Star Trek: Lower Decks miteinzubauen.

Bei den Abenteuern von Sektion 31 gibt es wenig Licht
Bei den Abenteuern von Sektion 31 gibt es wenig Licht - © Paramount+

Bei den ganzen Gastauftritten gibt es obendrein kaum etwas zu kritisieren, denn die Story fühlt sich mit allen Nebenhandlungen sehr geschmeidig an, bringt die größere Staffelhandlung voran beziehungsweise löst diese sogar auf und führt uns schließlich zu einem Cliffhanger, der sich sehenlassen kann. Und das alles ist so „Star Trek“, dass einem diese Woche das Herz aufgeht. Aber mehr dazu gleich.

Captain William Boimler

Wir können diese Woche einer alternativen Version von Boimler beiwohnen, die es auf den Captain's Chair gebracht hat. Und zwar nicht einer Parallel-Variante, die aus einem anderen Universum stammt, sondern dem Boimler, der einst als Transporter-Klon in Kayshon, His Eyes Open erzeugt wurde und seit dem Ende von Crisis Point 2: Paradoxus für die Organisation arbeitet, die diese schwarzen Kommunikatoren trägt und sehr bald einen eigenen Film erhält (Psst, Trailer).

Als Captain macht er sich gut, auch wenn Will Boimler mittlerweile die Schnauze voll von Weltraumspalten hat. Sehr nachvollziehbar, auch mit Blick auf die eigentliche Mission der Föderation, die die Erforschung neuer Welten zum Ziel hat. Aber nuja, die Bedrohung durch die Spalte existiert und entsprechend hat sich Boims nicht davon abgewendet, sondern zieht die Mission durch. Ein weiterer Harry Kim? Kein Problem, aber langweilig, denn davon gibt es ja schon einige. Aber Mariner als Neuzugang? Da schlägt sein Herz gleich wieder höher und das weiß zu gefallen, denn diese Mariner ist zwar anders als die uns bekannte, aber weiß genau, wie sich die Verursacher der Weltraumspalte finden lassen.

Mich hat es jedenfalls sehr gefreut, diese unterschiedlichen Versionen von Boimler und Mariner zu begleiten. Das gegenseitige Vertrauen gepaart mit den nerdigen Bemerkungen weiß immer zu überzeugen - egal, um welche Version es sich jetzt auch handeln mag. Die beiden ergänzen sich stets immer und benötigen einander, um die jeweiligen Abenteuer zu bestehen. So viel wird klar und falls die beiden mal eine Lovestory erhalten sollten (was sich mitunter immer wieder mal angedeutet hat), wäre das durchaus nicht verkehrt.

Mariner hat eine Idee
Mariner hat eine Idee - © Paramount+

In Bezug auf Will Boimler gibt es aber noch einiges Interessantes zu entdecken. Er beschwert sich über das Multiverse und ich würde ihm beipflichten in seiner Kritik. Denn oftmals machen es sich diverse Franchises zu einfach, um mit Hilfe des Multiverse diverse Figuren zurückzubringen. Versteht mich nicht falsch, ich mag Fanservice und insofern auch die Möglichkeit (wie hier), vertraute Figuren wiederzuentdecken oder gar neu zu entdecken. Aber mit Blick auf ein Multiverse darf man sich schon fragen, wie groß die Bedeutung von Tod und Elend im „Prime-Universe“ denn ist, wenn sich Figuren aus Parallelwelten zurückbringen lassen. „Star Trek“ selbst ist da ein Beispiel mit der Kelvin-Zeitlinie, aber auch Marvel und zuweilen DC greifen auf das Multiverse zurück. Wie groß ist dann überhaupt noch die Bedeutung der „normalen“ Welt/Zeitlinie, wenn Figuren beliebig zurückgebracht werden können? Mit dieser Frage setzt sich Boimler auseinander und mit Blick auf diese Folge ist Harry Kim in all seinen Varianten das beste Beispiel für Übertreibung in diesem Bereich.

Boimlers Frustration lässt sich nachvollziehen, aber er ist kein Bösewicht, wie es zuvor angedeutet wurde. Er hört zu, wenn seine Crew oder Mariner Fragen stellen oder Aussagen treffen. Und er hört auch zu, wenn Lily Sloane ihm aufzeigt, dass die parallele Art der Föderation mit Hilfe des „Quantum Reality Drive“ ähnliche Ziele verfolgt wie „unsere“ Föderation. Natürlich mit dem bedeutenden Unterschied, dass Sloane viel mehr Interesse an der Menschheit und deren Entwicklungen in Parallel-Welten hat als an der Erkundung fremder Spezies. Und das ist einfach genial in zweierlei Hinsicht.

Ist euer Zefram Cochran auch ein Fan von Steppenwolf?
Ist euer Zefram Cochran auch ein Fan von Steppenwolf? - © Paramount+

Denn einmal gibt es hier keinen Bösewicht (vorerst jedenfalls). Die Tatsache, dass der Antrieb zwei Spalte pro Reise verursacht, ist ein Nebeneffekt und nicht beabsichtigt. Einfach „Ups“ eben. Und zum Zweiten sind die Ziele von Sloane und ihrer Crew ganz im Rahmen der friedlichen Erkundung. Ähnlich wie bei unserer Föderation gibt es eine oberste Direktive, die den Kontakt mit fremden Spezies allerdings per se untersagt. Sloanes Crew ist auf Beobachtungen und Lernen aus und gewissermaßen sogar noch vorsichtiger als unsere Föderation, wenn sie jeglichen Kontakt vermeiden.

Diese Auflösung habe ich gewiss nicht kommen sehen und sie weiß gerade deshalb zu begeistern, weil sie eben mit einfachen Gesprächen stattfindet und keine große Action benötigt. Boimler hört sich auf Mariners Rat hin an, was Sloane zu sagen hat und die beiden finden zusammen. Ich bewundere sowas einfach, denn der Gedanke von „Star Trek“ wird hier zum eigentlichen Kern geführt, auch wenn Sloane zusammen mit ihrem Zefram Cochran (James Cromwell) nicht den Warp-Antrieb entwickelt hat - aber Vulkanier hat sie trotzdem in der Crew.

Als großen Bonus gibt es obendrein noch den fortwährenden Austausch zwischen Boimler und Mariner, die anders als unsere Hauptfiguren gestrickt sind. Aber bereits die ersten Szenen nach Mariners Rettung zeigen uns die (universelle?) Vertrautheit der Figuren, was einfach schön ist. Trotz der gewaltigen Unterschiede zu unseren Hauptfiguren wird da von Beginn an zusammengehalten, die unterschiedlichen Werdegänge respektiert und niemals in Frage gestellt, dass der oder die gegenüber den „richtigen“ Weg eingeschlagen hat. Wie gesagt, einfach schön.

T'Pol und Curzon Dax

Niemals hätte ich erwartet, eine Version von Curzon Dax zu sehen. Und dass Jolene Blalock noch einmal zu „Star Trek“ zurückkehrt, gleicht wohl einem Wunder. Man könnte fast meinen, Weihnachten steht vor der Tür…

Aber Spaß beiseite, beide Figuren haben mir gefallen, auch wenn sie fraglos nur für dieses eine Abenteuer hergehalten haben. Von T'Pol erfahren wir, dass sie 63 Jahre (!) mit Trip Tucker (Connor Trinneer) verheiratet war und Curzon kennen wir hauptsächlich aus den Erzählungen von Jadzia Dax (Terry Farrell) - ihn hier quasi mal „(a)live“ zu erleben, ist ähnlich wie bei T'Pol schon ein gewaltiger Fanservice.

Und obwohl beide Figuren aus unterschiedlichen Serien kommen, erkennen wir von Beginn an eine Chemie zwischen ihnen. T'Pol ist besorgt um Curzon und seinen Lebensstil, schließlich kann er seinen Symbionten an niemanden abgeben, sollte er sterben. Und Curzon nimmt das scheinbar auf die leichte Schulter, aber man merkt auch bei ihm, dass er T'Pol als eine Vertraute ansieht. Die kurzen Berührungsmomente der beiden haben mir jedenfalls gefallen und ließen mich hoffen, hier noch ein Happy End zu erleben.

Hätte ich mich doch vor dem Kampf aufgewärmt...
Hätte ich mich doch vor dem Kampf aufgewärmt... - © Paramount+

Aber okay, mit dem Pfad des Kriegers wird das Schicksal von dieser Version von Curzon Dax doch noch besiegelt - aufgeschoben ist halt nicht aufgehoben. Schade für die beiden, aber immerhin kann T'Pol noch das Katra des Symbionten mitnehmen und damit Curzon einen friedlichen Abschied bescheren. Ja, ich weiß, diese Versionen von T'Pol und Curzon sind nicht die „echten“, aber diese Nebenhandlung hat bei mir trotzdem ein wenig auf die Tränendrüse gedrückt. Hoffentlich findet T'Pol einen passenden Symbionten, ohne damit eine Katastrophe auszulösen…

Garak und Bashir

Ich bin mir auch nach zweimaliger Sichtung dieser Episode nicht sicher, ob es hier um Fantheorien geht oder ob sich damals in Star Trek: Deep Space Nine eine solche Beziehung mal angedeutet hat. Aber eines ist sicher: Star Trek: Lower Decks geht diese Woche in die Vollen und macht keinen Hehl daraus, dass Garak und Bashir verheiratet sind - äh, in einer Parallel-Welt natürlich.

Was für ein Spaß! Okay, es läuft natürlich vorerst auf eine Beziehung mit Hindernissen hinaus. Die beiden lieben sich fraglos, aber Garak provoziert (passenderweise, anders kennen wir ihn auch nicht) seinen Bashir immer wieder, was die gemeinsame Zukunft betrifft. Wo werden sich die beiden zur Ruhe setzen, was ist das gemeinsame Ziel? Garak will seine Heimatwelt beziehungsweise sein Universum sehen und fördert dafür immer wieder Argumente zu Tage, die Bashir nicht hören möchte. Ein derartiger Streit ist so dermaßen Beziehungs-typisch (okay, tauschen wir mal kurz Universen durch Städte aus), dass man sich schnell bei den beiden wiederfinden kann. Und ich habe dabei nie in Frage gestellt, dass die beiden ein Paar bleiben. Ihr?

Für mich war diese Beziehungskiste jedenfalls eine vergnügliche Reise. Und Garak gibt am Ende auch zu, dass ihm alles egal ist und er jede Entscheidung seines Bashirs akzeptiert, genau wie die (teils heftigen) Diskussionen miteinander - die für ihn dazu gehören. Ein weiterer Beweis dafür, dass Garak ein großes Herz hat und es trotzdem liebt, mit seinem (nahen) Umfeld zu spielen. Wirklich sehr gut getroffen - was übrigens für beide Figuren gilt.

Und achso, nur durch Garak konnten unsere Helden aus der Gefangenschaft der Khwopianer fliehen, die in Much Ado About Boimler ihren ersten Auftritt hatten. Er ist zwar nur der Schiffsarzt und in anderen Universen nur ein Schneider, aber eben „nicht nur“ - womit Garak einfach Garak bleibt, egal in welcher Version, was sich durchaus feiern lässt.

Hier gibt es einen Bösewicht zu entdecken
Hier gibt es einen Bösewicht zu entdecken - © Paramount+

Harry Kim for the Win?

Kommen wir zum Problemkind der Folge. Bevor Mariner an Bord der Anaximander gebeamt wird, wurde ein weiterer Harry Kim gerettet. Dieser staunt nicht schlecht, als ihm mitgeteilt wird, dass ein Großteil der Crew aus alternativen Versionen von ihm besteht. Schnell werden ihm die üblichen Fragen gestellt. „Ist deine Voyager nach Hause zurückgekehrt oder habt ihr euch im Delta-Quadranten niedergelassen? Was habt ihr mit eurem Tuvix gemacht?“ und so weiter. Jede Menge Anspielungen also auf Star Trek: Voyager.

Aber der Punkt, der bei diesem neuen Harry Kim hervorsticht, ist sein Rang. Er wurde in seiner Welt zum Lieutenant befördert, während alle anderen Kims weiterhin nur Fähnriche sind. Dieser Umstand ist vermutlich der Auslöser dafür, dass er gegen Ende zum Bösewicht mutiert und zusammen mit den anderen Kims in sein Universum zurück will. Ohne diese Aktion hätte das gesamte Abenteuer friedlich geendet und das Problem mit den Weltraumspalten wäre gelöst gewesen. Insofern war diese Meuterei notwendig, um uns schließlich den Cliffhanger zu bescheren, der die Welt unserer Lower Decks bedroht.

Harry Kim und Harry Kim und Harry Kim und ...
Harry Kim und Harry Kim und Harry Kim und ... - © Paramount+

Aber ist Kims Handeln nachvollziehbar? Ich würde sagen nein. Erst recht nicht, weil er befördert wurde und somit in seiner Welt vermutlich mehr geleistet hat als die anderen Kims in ihrer. Er hört auch nicht zu als ihm erklärt wird, wie gefährlich der Sprung mit Sloanes angeschlagenen Schiff ist. Dass es auseinanderfällt, scheint ihm egal zu sein und nachdem die anderen Kims ihn verlassen haben, stürzt er sich wie ein Kamikaze in den eigenen Tod - grundlos. Vielleicht wäre sein Handeln nachvollziehbar gewesen, wenn wir mehr über seine Hintergrundgeschichte erfahren hätten. Aber mit den Informationen, die uns zur Verfügung stehen, ist seine Aktion untypisch für diese Figur und ergibt nicht viel Sinn.

Rahmenhandlung

Unsere fünf Hauptfiguren bekommen von diesem Abenteuer nicht viel mit. Das ist schade, zumal wir eine ähnliche Situation bereits letzte Woche hatten, als sich die Handlung um die Offiziere der Cerritos drehte. In diesem Fall bin ich allerdings weniger kritisch, denn immerhin wird die große Staffelhandlung vorangebracht und (fast) abgeschlossen. Außerdem ist mit William Boimler immerhin eine Figur aus unserem Universum vertreten, auch wenn seine Persönlichkeit sich von unserem Boims gewaltig unterscheidet.

Einer von uns wird sicher noch kreischen
Einer von uns wird sicher noch kreischen - © Paramount+

Außerdem stößt zur Handlung schnell eine alternative Version von Mariner dazu, so dass Tawny Newsome und Jack Quaid einiges zu tun haben. Am Ende können beide Figuren zwar den ganz großen Knall verhindern, aber für ein Universum sieht es düster aus. Und welches sollte man wählen? Nun, William wählt sein Universum und vertraut darauf, dass unsere Lower Decks einen Weg finden werden, die große Katastrophe aufzuhalten. Ein großes Wagnis aber gleichzeitig auch ein Vertrauensbeweis für unsere Hauptfiguren.

Ob sie es schaffen werden? Sicher, denn alles andere ist undenkbar. Aber es wird das „Wie“ sein, worauf es ankommt. Boimlers Abschluss-Gekreische mag in der Hinsicht nicht vielversprechend sein, aber er wird sich bestimmt wieder fangen. Spätestens mit Blick in den Spiegel und auf den mittlerweile kompletten Bart. Schließlich hat er die ganze Staffel daran und an seinem Selbstbewusstsein gearbeitet. Und falls das nicht reicht, sind da noch vier Freunde, die ihn unterstützen werden.

Fazit

Fissure Quest ist nicht nur wegen der zahlreichen Gastsprecher gelungen, die hier aus dem gesamten Trek-Franchise zusammentreffen. Das Abenteuer mitsamt der kleinen Nebenhandlungen und die doch sehr „trekkige“ Auflösung sorgen für erstklassige Unterhaltung von Anfang bis Ende. Ein bisschen Kritik findet sich zwar auch, besonders beim vermeintlichen Bösewicht, der uns den Cliffhanger beschert. Aber von mir gibt es diese Woche trotzdem die Bestwertung mit fünf von fünf Sternen. Und von euch?

Verfasser: Christian Schäfer am Sonntag, 15. Dezember 2024
Episode
Staffel 5, Episode 9
(Star Trek: Lower Decks 5x09)
Deutscher Titel der Episode
Folge 9
Titel der Episode im Original
Fissure Quest
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Donnerstag, 12. Dezember 2024 (Paramount+)

Schauspieler in der Episode Star Trek: Lower Decks 5x09

Darsteller
Rolle
Tawny Newsome
Jack Quaid
Eugene Cordero
Dawnn Lewis
Gillian Vigman
Jerry O'Connell
Fred Tatasciore

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