ZERV 1x03
Die ZERV-Kommissarin Frauke Beckmann (Henriette Hölzel) ist schwer verletzt worden. Es ist unklar, ob sie je wieder laufen kann. Ihr Chef Peter Simon (Fabian Hinrichs) ist am Boden zerstört. Auf der Suche nach den Tätern landen Karo Schubert (Nadja Uhl) und Simon wieder bei Gärster. Dessen Ziehsohn Reiko Böttcher (Leon Seidel) steht unter Verdacht, an dem Waffendiebstahl beteiligt gewesen zu sein. Er wird festgenommen. Indessen hat die ZERV-Ermittlerin Patrizia Schäfer (Alina Stiegler) die Adoptionsakte im Zwangsadoptionsfall ausfindig gemacht: Sie haben Merkers Tochter gefunden!
Karos Mutter Elisabeth Schubert (Imogen Kogge) findet die verschwundene Kamera von Trockland mit dem Film aus der Nacht in Leipzig. Auf den entwickelten Bildern ist zu sehen, wie Karos Vater Axel Schubert in einen fremden Wagen mit Westkennzeichen gedrängt wird. Saß ihr Vater also gar nicht in seinem eigenen Auto, das damals in den Fluss stürzte? Karo ist wie elektrisiert. Karo Schubert und Peter Simon nehmen den jungen Reiko Böttcher im Verhör so sehr in die Mangel, dass dieser das neue Versteck der NVA-Waffen verrät. Während Simon dorthin rast, um die Kriegsgeräte zu sichern, kümmert sich Schubert um Zeugenschutz für Böttcher. Als sie dem Inhaftierten die Zusage dafür überbringen will, liegt dieser sterbend in seiner Zelle.
(Text: Das Erste)
(ZERV 1x03)
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