Vikings 6x10

Vikings 6x10

Zum Abschluss des ersten Teils der finalen sechsten Staffel von Vikings fliegen, wie bereits groß im Vorfeld angekündigt, gehörig die Fetzen. Doch selbst die besten vorgefertigten Pläne können sich letztlich als wirkungslos herausstellen. Am Ende präsentiert uns Serienschöpfer Michael Hirst einen weiteren vermeintlichen Paukenschlag.

Vikings (c) History
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© ikings (c) History

Schon der schottische Dichter und Lyriker Robert Burns hat es zu seiner Zeit gewusst: The best laid schemes o' mice an' men gang aft agley. - „Der beste Plan, ob Maus, ob Mann, geht oftmals ganz daneben.“ Diesem bekannten und nur allzu wahren Ausspruch bedient sich Vikings-Macher Michael Hirst als Titelinspiration für das Midseason-Finale der sechsten und letzten Staffel des Historiendramas, The Best Laid Plans, in dem die unterschiedlichsten Parteien ebenfalls eifrig am Pläneschmieden sind, sich jedoch ganz und gar nicht darauf verlassen können, dass am Ende alles genau so kommt, wie sie es sich erdacht und erträumt haben. Das ist bei weitem nichts Neues in dieser Serie, die ihren Zuschauern nur zu gerne den Boden unter den Füßen wegzieht und diese mit urplötzlichen Entwicklungen überrascht. Auch hier, in der letzten Folge des ersten Teils der aktuellen Staffel, die nun erst einmal wie gewohnt in eine kleine Sendepause geht, ist das der Fall. Das dramatische Schlussbild ist aber trügerisch.

Doch der Reihe nach. Der Winter neigt sich dem Ende zu und der Invasion der Rus um den machthungrigen Prinzen Oleg (Danila Kozlovsky) steht nicht mehr viel im Wege. Mit dem Anbruch des Frühlings sind die harschen Wetterbedingungen im wahrsten Sinne nur noch Schnee von gestern, also: Segel setzen gen Skandinavien! Aber halt, so schnell geht es dann auch nicht, möchte man doch zuvor nicht nur eine packende Atmosphäre (treibende, herzschlagartige Trommelmusik? Check!) ob des bevorstehenden Konfliktes schaffen. Sowohl im Kreise der Wikinger als auch in Kiew gilt es, ein paar Ungereimtheiten aus der Welt zu räumen, bevor es richtig losgehen kann. Insbesondere bei den Nordleuten herrscht untereinander nach wie vor böses Blut, selbst, wenn man sich einigen konnte, dass man nur gemeinsam gegen die neue Bedrohung aus dem Osten bestehen kann. Doch diverse Kleinlichkeiten, fragile Allianzen und falscher Stolz sind wie pures Gift in dieser angespannten Situation, in der die Konzentration eigentlich klar verteilt sein sollte.

Nothing else matters

Bjorn (Alexander Ludwig) geht voran und übernimmt die Planung der Verteidigung, die das Errichten von Seeblockaden und einer befestigten Front am Strand nahe Vestfold, Haralds Königssitz, beinhaltet. Der Feind soll gezielt zu diesem Ort hingeführt werden, wo man sich die besten Chancen auf einen Erfolg ausrechnet. Wie gewohnt fährt man produktionstechnisch schwere Geschütze auf, was sich auch bezahlt macht - eine epische Bühne für die nahende kriegerische Auseinandersetzung ist schnell hergerichtet. Während jemand wie Harald (Peter Franzen) die Gefahr eher herunterspielt, wird Erik (Eric Johnson) nicht müde zu erwähnen, dass dies das Ende aller Tage ist - eine interessante Aussage, denn so richtig kann er dies ja nicht belegen. Ja, die Rus sollten nicht unterschätzt werden. Doch wann haben die Wikinger konkrete Informationen über ihren neuen Feind gesammelt? Reicht Erik die krachende Niederlage gegen den Spähtrupp aus der letzten Episode, um die aktuelle Lage als aussichtslos einzuschätzen? Es scheint so. Unrecht hat er ja nicht, wie wir später sehen, als eine unglaubliche Masse an Soldaten auf die Küste Norwegens prallt.

Sleep now, sweet child

Mit der richtigen Unterstützung könnte man diesem Heer definitiv besser Einhalt gebieten. Es zeigt sich, dass Wikinger eben immer Wikinger sein und stets ihren freien Willen über alles andere stellen werden. Harald ist ein König, der letztlich über keine reale Macht verfügt und dem die Jarls und Kleinherrscher Norwegens doch nicht so treu ergeben sind, wie er denkt, nachdem er ihnen das Blaue vom Himmel versprochen hatte. Harald trägt eine leere Krone auf seinem Haupt und muss mit ansehen, dass es im Endeffekt Bjorn ist, der beispielhaft vorangeht und die Führung übernimmt. All das trägt zu dem großen Frust bei, der sich in Harald aufstaut, welcher zwischenzeitlich sogar den schamlosen Versuch startet, einen Keil in die gerade erst geschlossene Dreiecksbeziehung von Bjorn, Gunnhild (Ragga Ragnars) und Ingrid (Lucy Martin) zu treiben. Wir sehen Harald erneut von seiner durchtriebensten Seite, das Ende davon ist mit der Provokation gegenüber Ingrid aber noch nicht erreicht. Leider.

Bevor wir uns dem größten Schwachpunkt der Episode widmen, heißt es Abschied nehmen von einem Charakter, der nie das Licht der Welt erblickt hat. Gunnhild, die trotz ihrem hochschwangeren Zustand beim Aufbau der Verteidigung mit anpackt, so, wie sie es von sich selbst als Schildmaid und Vorbild erwartet, verliert nämlich tragischerweise ihr ungeborenes Kind. Gemeinsam mit Bjorn und Ingrid betrauert sie diesen schweren Verlust, bevor sie ihren Sohn in einer sehr rührenden Szene allein zu Grabe trägt. Die Szene zuvor, als das Trio zusammen diesen Schicksalsschlag verarbeitet, gefällt mir ausgesprochen gut, entsteht hier doch der Eindruck, dass sich zwischen Bjorn, Gunnhild und Ingrid ein sehr fester, respektvoller Bund gebildet hat. Meine Befürchtung war ja, dass man es hier auf ein sehr einfaches Drama zwischen Ingrid und Gunnhild abgesehen hat, voller Verrat und Intrigen. Nun wirkt es so, als wäre in dieser schwierigen Zeit jeder für den anderen da, ohne finstere Absichten im Hinterkopf. Und das wäre auch mal sehr schön mit anzusehen, dass sich zwei weibliche Charaktere eben nicht um einen Mann streiten, sondern ihre spezielle Beziehung zueinander ganz anders definiert ist.

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Afterthought

Während man diese langweilige Trope gekonnt umschifft, schlägt man an anderer Stelle jedoch leider einen Weg ein, der Bauchschmerzen hinterlässt. Aus Haralds anfänglichen Avancen gegenüber Ingrid wird nämlich ein scheußlicher sexueller Übergriff, als sie von ihm vergewaltigt wird. Mit Szenen wie diesen tue ich mich persönlich immer sehr schwer und hier wird dem Ganzen sogar noch die Krone aufgesetzt, indem man es wie eine Art unvermeidbare Reaktion Haralds inszeniert, der sich seiner Machtlosigkeit bewusst geworden ist und nun Dampf ablässt. Dass es sich bei seinem Opfer auch noch um eine Frau von Bjorn, Haralds ewigem Konkurrenten, handelt, befriedigt Harald wahrscheinlich nur noch umso mehr. Das hat man nicht gut gelöst, denn, dass Harald frustriert und sich in gewisser Weise impotent fühlt, hat sich uns allen erschlossen. Dass das ihn jetzt zu dieser schrecklichen Tat motiviert, ist nicht zu akzeptieren und hätte auf andere Weise thematisiert werden können.

Der Charakter ist in diesem Moment natürlich auch komplett verbrannt. Zuletzt konnte ich ja noch etwas Sympathie und Mitleid für ihn und seine Ambitionen aufbringen, hat er doch fast schon verzweifelt an seinem Traum festgehalten. Auch als kalkulierender Unruhestifter gefiel er mir durchaus gut, wobei man nicht vergessen darf, wie furchtbar er vor einigen Staffeln mit Astrid umgegangen ist, die unter ihm extrem zu leiden hatte. Jetzt bleibt ohnehin nicht viel von ihm übrig, sein mutmaßliches Schicksal auf dem Schlachtfeld ist mir herzlich egal, womit dem durchweg überzeugenden Darsteller Peter Franzen auch ein Bärendienst erwiesen wird. In einer kurzen, unscheinbaren Szene sieht man noch, wie Harald eine Träne verdrückt, bevor er Ingrid attackiert. Aber was soll dieser Moment bringen? Nur, weil er sich seinem abscheulichen Verhalten bewusst ist und seinen eigenen Verfall bedauert, verschafft er sich nicht Absolution. Hirst lässt hier meinem Empfinden nach einfach Feingefühl und Weitsicht vermissen. Möglicherweise wollte er auch genau dieses unrühmliche Ende für Harald (sofern es wirklich sein Ende ist...), was sich jedoch erzwungen anfühlt und mit Ingrid auf dem Rücken eines unschuldigen, wehrlosen Charakters ausgetragen wird, was absolut nicht nötig gewesen wäre.

Being human

In Kiew wird sich unterdessen ebenfalls auf die Invasion vorbereitet. Bevor die Reise losgeht, wird Ivar noch in Versuchung geführt - und zwar von Olegs Gemahlin Katia (Alicia Agneson), die als Freydis verkleidet den jungen Wikinger bezirzt und verführen will. Ivar bleibt standhaft und er tut gut daran, nicht nachzugeben, so emotional das Wiedersehen mit „Freydis“ auch sein dürfte. Katia könnte aber genau so gut auch eine Spionin Olegs sein, der Ivars Loyalität auslotet und ihn somit testet. Die russische Prinzessin fühlt später weiter vor und versucht, aus Ivar herauszubekommen, ob er an der Befreiungsaktion von Dir beteiligt war. Auch hier bleibt Ivar klugerweise vorsichtig, für mich sieht das alles zu offensichtlich nach einem Trick aus, auf den er nicht reinfallen darf. Apropos Trick: Was Hvitserk (Marco Ilso) derweil im Schilde führt, ist völlig unersichtlich. Laut eigener Aussage stemmt er sich jetzt nicht mehr mit aller Kraft gegen sein Schicksal, außerdem hat er sich der Zerstörung verschrieben. So sehr sich Ivar darüber zu freuen scheint, dass sein Bruder wieder an seiner Seite ist, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass hier nicht noch früher oder später eine Bombe platzt. Sonst würden die letzten Entwicklungen rund um Hvitserk etwas zu schnell vergessen sein.

The end of everything

Dann ist es endlich so weit: Olegs Armada (mitsamt Schiffen, die durch Wasserräder betrieben werden) zieht am Horizont auf und fällt in Norwegen ein. Mithilfe Landungsbooten gelangt die Armee an die Küste, wodurch Erinnerungen an die Invasion der Normandie im Zweiten Weltkrieg geweckt werden. Regisseur Daniel Grou spielt augenscheinlich bewusst mit diesen vertrauten Bildern und die Inszenierung per se fällt sehr chaotisch und unübersichtlich aus. Es geht allen voran darum, deutlich zu machen, mit welcher Masse an Widersachern es die Wikinger hier zu tun bekommen. Sie wehren sich so gut, wie es möglich ist, doch sobald ein Rus-Krieger fällt, springt schon der nächste aus dem Landungsboot und stürmt über den Strand. Dieser Kampf ist enorm kräftezehrend und trotz der strategisch guten Position auf den Dünen sowie des Einsatzes von gigantischen Stachelbällen, die dann auch noch entzündet werden, wirkt es so, als würden die Wikinger einfach überrollt werden.

Gleiches sieht man auch an einer anderen Front, an der der lautstarke Oleg seine Truppen einfach direkt auf Konfrontationskurs mit etwaigen Barrikaden schickt. Soldaten sind für den Kiewer Prinz auch nur eine Ressource, von der er offensichtlich mehr als genug hat. Zwischenzeitlich werden immer wieder verheerende Aufnahmen vom Schlachtfeld eingestreut, die unterstreichen, in welch sinnlosen Abnutzungskampf man hier verwickelt wird, in der vergeblichen Hoffnung, als Sieger vom Feld zu gehen. Die bereitgelegten Pläne waren vielleicht nicht schlecht, letztlich fehlt aber einfach das Personal - bis auf Jarl Thorkell (Fredrik Hiller), der im Gefecht den Löffel abgibt, haben sich die anderen Kleinherrscher Norwegens nicht blicken lassen -, um diese Übermacht aufzuhalten. Auch Ivar hat fleißig Pläne geschmiedet und nimmt schlussendlich einen kleinen Umweg, um Vestfold direkt anzugreifen (logistisch und zeitlich gesehen könnte man, sofern man denn unbedingt möchte, die Klettereinlage wohl komplett auseinandernehmen). Bjorn findet sich derweil mitten im Kampf wieder.

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Twilight of the Gods

Michael Hirst hat sich in The Best Laid Plans einen besonderen Kniff einfallen lassen, der mir persönlich exzellent gefällt. Denn immer wieder ziehen wir uns aus dem wilden Getümmel am Strand von Vestfold zurück, der dann auf einmal wie leer gefegt ist. Einzig Bjorn und sein jüngerer Halbbruder Ivar sitzen gemeinsam im Sand und führen ein Gespräch darüber, wie diese Schlacht wohl ausgehen wird. Interessant ist dabei, dass jeder von den beiden in dieser Situation als Stimme des Zweifels oder gar der Angst des jeweils anderen fungiert. Ivar versucht, für sich irgendwie zu rechtfertigen, warum dieser Angriff auf seine Heimat, auf sein Volk, der richtige Schritt ist. Er führt im Grunde genommen einen Dialog mit sich selbst, ob das, war er gerade tut, richtig ist. Er übt Verrat an den nordischen Gottheiten, aber er redet sich gleichzeitig ein, dass es das ist, was sein Vater Ragnar (Travis Fimmel) immer wollte. Ivar ist der Sohn, der dieses monströse Vermächtnis bewahren und weiterführen wird. Bjorn ist in diesem Moment die menschgewordene Stimme, die aus der Tiefe von Ivars Gewissen erklingt, gegen die er sich wehrt.

Bei Bjorn sieht es ganz ähnlich aus. Er glaubt daran, dass es seine von den Göttern aufgetragene Pflicht ist, diese Schlacht für die Wikinger zu entscheiden. Er wird triumphieren, weil Odin und die Asen auf seiner Seite sind, so dass sie ihn und sein Schwert zum Erfolg führen werden. Bjorn ist der Auserwählte, so wie Ivar von sich denkt, dass er auserwählt ist. Doch was, wenn die Götter Bjorn längst verlassen haben? Zuletzt musste er viele schwere Rückschläge verdauen, was spricht eigentlich noch dafür, dass sich irgendeine göttliche Hand schützend über ihn legt? Genau: Nicht viel. Und so manifestiert sich diese Angst, verlassen zu sein, in Form von Ivar, der Bjorn mitteilt, dass er ganz allein ist und dieses Mal nicht gewinnen wird. Schaut man sich das Blutbad an, das um ihn herum stattfindet, dann bekommt man ebenfalls Zweifel. Aber Bjorn gibt nicht auf. Er ist von sich und seinem Schicksal überzeugt, dass er den Abgesang der Wikinger, seiner Wikinger, verhindern kann. Und so stürzt er sich völlig furchtlos in die Schlacht - die dann plötzlich ein jähes Ende für ihn hat.

Abandoned

Ein Schwert durchfährt Bjorn und der Täter ist Ivar. Zumindest im übertragenen Sinne. Zwar sehen wir Ivar, wie er Bjorn niedergestreckt (die Musikauswahl ist hier übrigens herausragend), es dürfte sich aber vielmehr um ein ambivalentes Trugbild handeln, ist der echte Ivar doch in diesem Moment eigentlich an einer ganz anderen Stelle unterwegs. Es geht hier schlichtweg um das bedeutungsschwere Bild, dass Bjorn gegenüber Ivar den Kürzeren zieht. Und dass sich daran der Niedergang der Wikingerwelt anschließt, wie wir sie kennen. Über kurze Aufnahmen wird uns gezeigt, was passieren wird: dass Oleg erfolgreich in Norwegen einfällt und in den Hallen Vestfolds mit Ivar und Hvitserk den Sieg feiert. Ob es wirklich so kommt? Darauf möchte ich mich noch gar nicht so richtig festlegen, ist das vermeintliche Ableben Bjorns so in Szene gesetzt, dass es sich auch einfach nur um die schlimmsten Vorstellungen des gefallenen Wikingers handeln könnte, dem bewusst wird, dass sein Tod das Schicksal seines Volkes besiegelt. Eine vielleicht etwas anmaßende Einstellung, aber Bjorn hat sich stets sehr selbstbewusst in dieser Rolle gesehen.

Außerdem lässt sich darüber streiten, ob er wirklich stirbt (die finale Aufnahme suggeriert es, man lässt sich aber auch ein Hintertürchen offen...) oder ob er sich doch noch einmal aufrappeln kann, um mit letzter Kraft das zu verhindern, was ihm in diesem möglicherweise allerletzten Augenblick auf Erden durch den Kopf geht. Er darf nicht sterben, er muss weiter anführen und vorangehen, sonst ist alles aus. Somit enden wir auf einem gemeinen Cliffhanger, dem jedoch ein sehr gelungener, emotionaler Aufbau vorausgeht, wodurch ich mich über dieses offene Ende des ersten Teils der sechsten Staffel von Vikings gar nicht so sehr ärgere. Bevor Michael Hirst die letzten zehn Episoden seiner Saga anbrechen lässt (ein genaues Startdatum des finalen Teils ist noch nicht bekannt), möchte er uns Zuschauer mal wieder ein wenig zappeln lassen, was völlig legitim ist. Ob das goldene Zeitalter der Wikinger dann wirklich ein für alle Mal zu Ende geht, wie es in dem Teaser weiter unten proklamiert wird, das werden wir noch früh genug sehen.

Hier abschließend noch der Trailer zur „Vikings“-Episode 6x11:

Verfasser: Felix Böhme am Donnerstag, 6. Februar 2020

Vikings 6x10 Trailer

Episode
Staffel 6, Episode 10
(Vikings 6x10)
Deutscher Titel der Episode
Blutiger Strand
Titel der Episode im Original
The Best Laid Plans
Erstausstrahlung der Episode in Kanada
Mittwoch, 5. Februar 2020 (History)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Donnerstag, 6. Februar 2020
Erstausstrahlung der Episode in Österreich
Donnerstag, 6. Februar 2020
Autor
Michael Hirst
Regisseur
Daniel Grou

Schauspieler in der Episode Vikings 6x10

Darsteller
Rolle
Alexander Ludwig
Peter Franzen

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