The New Pope Staffel 1
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Wie bei jeder anständigen Kritik soll es auch in dieser mehr um mich, den geltungsbedürftigen Kritiker, als um das eigentliche Werk gehen (zumindest am Anfang). Seit The Young Pope vor knapp drei Jahren erschien, kokettiere ich allzu gern damit, die Papstserie von Oscarpreisträger Paolo Sorrentino („La Grande Bellezza“) schier abgöttisch zu lieben. Bei jeder denkbaren Gelegenheit bringe ich sie zur Sprache; zuletzt sogar gegenüber einem echten Kardinal, der einen Gastvortrag an meiner Uni hielt. Mit dieser etwas übertriebenen und womöglich fast ironisch anmutenden Verehrung versuche ich vielleicht nur zu verschleiern, wie sehr ich die transatlantische Koproduktion von HBO, Sky und Canal+ tatsächlich anbetete und liebe.
Somit können sich nun alle denken, dass meine Bewertung des Nachfolgewerkes The New Pope erstens nicht ganz rational ausfallen dürfte und dass ich zweitens natürlich sehr hohe Erwartungen an die unverhoffte Fortsetzung hatte. Es hätte also beides passieren können: Entweder lobe die Serie blind in den Himmel oder ich verdamme sie vor lauter Enttäuschung auf alle Ewigkeiten. Am Ende passierte aber Folgendes: Ich war weder hellauf begeistert noch vollends enttäuscht. Und dieser Mangel an Leidenschaft schockierte mich so sehr, dass ich zunächst gar nichts schreiben wollte über das Serienfinale, dem sich höchstwahrscheinlich kein Sequel mehr anschließen wird. Sprich: Jude Law als Papst Pius XIII. ist Geschichte.
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich die neun neuen Episoden schon vor etwas mehr als einem Monat sehen durfte (hierzulande erschienen sie ja leider erst am 20. Februar). Mit den Wochen hat sich meine Meinung über The New Pope gewandelt. Allein die Tatsache, dass ich nahezu jeden Tag über die Serie nachdenken musste, beweist irgendwie, dass sie doch ein wenig Eindruck hinterlassen haben muss. Aus diesem Grund will ich ihr nun ihren wohlverdienten Abgesang zukommen lassen, obwohl ich noch nie zuvor über eine Serie geschrieben habe, deren Sichtung bei mir so weit entfernt liegt. Aber wer weiß, vielleicht sollten wir uns immer so viel Zeit zum Nachdenken erlauben, bevor wir unser Urteil abgeben...
Der neue Papst
Wir erinnern uns: Theatralisch fiel Pius damals in Venedig ins Koma. Ein Jahr später muss Voiello (Silvio Orlando) nun dafür sorgen, dass die Geschäfte im Vatikan auch ohne Stellvertreter Gottes auf Erden weitergehen können. Gemeinsam mit dem düsteren Botschafter Bauer (Mark Ivanir) setzt er also einen neuen Pontifex auf den Heiligen Stuhl, der aber nicht lang im Amt blieb (mehr dazu in unserer Kritik zum Auftakt). Nach dieser kleinen Finte mit Blick auf den Serientitel The New Pope konnte in der zweiten Episode endlich der echte neue Papst auftreten: Sir John Brannox, gespielt vom großen John Malkovich.
Brannox gilt als idealer Nachfolger, da er eben kein Hardliner, sondern ein Vermittler ist. Das legt zumindest sein Buch „The Middle Way“ nahe, das ihm in Großbritannien sogar dabei half, Protestanten wieder für die Katholische Kirche zu begeistern. Mit der charmanten Sofia (Cécile de France) und seinen Kardinalskollegen Gutiérrez (Javier Cámara) und Assente (Maurizio Lombardi) im Gepäck, macht sich Voiello auf den Weg, den Hoffnungsträger zum Umzug nach Rom zu überreden. Doch schnell lernen er und wir Zuschauer, dass Brannox ein ziemlich launischer Zeitgenosse ist. Das erkennt man eigentlich schon an seinem sentimentalen Lidstrich, den er sich jeden Morgen aufträgt. Obwohl er damit natürlich verdammt fesch aussieht!
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Deutlich wird aber auch, dass Brannox' aufgetragene Melodramatik keineswegs nur Show ist. Denn er hat tatsächlich sehr viel durchgemacht und alle Fäden seines Leids führen am Ende bei seinem früh verstorbenen Zwillingsbruder Adam zusammen. Dieser ist auch der Grund, dass seine Eltern ihn verstoßen haben, denn sie geben ihm die Schuld am Tod ihres geliebten Sohnes. Dabei übersehen sie wohl, dass sie durch diese Sturheit auch noch ihr zweites und einzig überlebendes Kind verlieren. Dies ist eine dieser zutiefst menschlichen und vermeidlichen Tragödien des Lebens, die The New Pope in Szene setzen und mit den eingangs erwähnten großen Worten, großen Bildern und großen Gefühlen bewältigen will.
Nach langem Hin und Her willigt Brannox schließlich ein, lässt sich rasch zum neuen Papst John Paul III. wählen und tut dann erstmal gar nichts - ganz anders als damals sein Amtsvorgänger Pius, dessen Herz derweil noch immer schlägt, was eine Gruppe von Fanatikern dazu ermutigt, vor seinem Krankenhaus in Venedig zu campieren und jeden Atemzug von ihm zu feiern. Nicht mal prominente Fürsprecher wie Marilyn Manson und Sharon Stone können auf John Paul einwirken, um ihre liberalen Reformvorschläge voranzutreiben. Schade übrigens, dass Manson und Stone für kurze Cameo-Auftritte verschwendet wurden. Obwohl Stone dank genialer Anspielung auf „Basic Instinct“ dennoch in Erinnerung bleiben dürfte.
Erst als John Paul merkt, dass ihn seine Schäfchen sogar weniger lieben als er sich selbst, wird er langsam tätig. Die Ehe für alle soll kommen und das priesterliche Zölibat soll gehen. Am Ende holt ihn die Realität aber immer wieder ein, nicht zuletzt durch die italienische Regierung, die damit droht, ihre finanzielle Unterstützung einzustellen. Darüber hinaus leidet John Paul unter den vielen Fällen sexuellen Missbrauchs, die unter seiner Ägide stattfinden. Ein Träumer wie er ist einfach nicht gemacht für diesen harten Job. Und auch der Charakter an sich bleibt leider etwas fad und farblos - was recht verwunderlich erscheint, wenn man bedenkt, dass wir es mit einem Papst zu tun haben, der als Jugendlicher Punk und Junkie war. An Malkovich lag es zumindest nicht. Es ist wohl eher die Übermacht des Charismas von Pius. Es wird also Zeit, dass er zurückkehrt...
Der alte Papst
Bis zur siebten Folge lässt uns Sorrentino zappeln, doch dann ist der junge, unberechenbare, sexy US-Papst endlich wieder bei Bewusstsein. Natürlich musste man ihn uns eine Weile vorenthalten, doch, dass uns dadurch am Ende nur noch drei Episoden mit ihm bleiben, ist trotzdem sehr, sehr schade. Zumal sich Pius zunächst ebenfalls bedeckt hält und hier und da für unscheinbare Wunder im Kleinen sorgt, statt gleich wieder die ganze Welt in seinen Bann zu ziehen. So kümmert er sich beispielsweise um die vom Schicksal gebeutelte Familie von Dr. Lindegard (Ulrich Thomsen), dem Arzt, der ihm das Leben rettete. Anschließend hat der wiederauferstandene Erlöser aber nur noch ein Ziel: Er will den Hass auf Erden ein für alle Mal vernichten, der hier etwas platt von einer fiktiven Version des sogenannten Islamischen Staates repräsentiert wird.
Zum großen Showdown kommt es letztendlich auf der Insel Ventotene, auf der vermeintliche Terroristen besagten Kalifats katholische Schulkinder als Geiseln gefangen halten. Pius nutzt die Notlage für seinen ersten Auftritt seit seinem Koma, während sich John Paul längst wieder auf seinen britischen Landsitz verkrümelt hat. Todesmutig tritt der alte neue Papst ins Angesicht der vermummten Übeltäter - und die ergeben sich sogleich, denn, wie sich wenig überraschend herausstellt, handelt es sich bei ihnen nicht um islamistische Fanatiker, sondern um den persönlichen Fanclub von Pius. Mit der „Aktion“ wollten sie Protest einlegen, da sie davon ausgingen, dass ihr Lieblingspapst still und heimlich von hohen Tieren des Vatikans ermordet wurde. Ihn nun lebendig und wohlauf zu sehen, widerspricht ihrer Verschwörungstheorie natürlich ein wenig.
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Als Held des Tages lässt sich Pius später auf dem Petersplatz noch einmal feiern. Seine Botschaft klingt inzwischen so viel sanfter als damals, als er sich zum ersten Mal an seine Jünger richtete. Auch er scheint dazu gelernt zu haben, wobei er und seine Ansichten und Motive bis ganz zum Ende nie wirklich greifbar waren. Anderen Serien würde man einen derart konfusen Hauptcharakter wahrscheinlich negativ anrechnen, doch im Fall von The Young Pope und The New Pope passte es immer zum unvorhersehbaren Stil und war unter Umständen sogar ein großer Teil des Faszinosums. „Was ist das Wunderbare an Fragen“, fragt Pius die versammelte Christenheit. „Dass wir die Antworten nie wissen werden“, antwortet er selbst. „Nur Gott kennt sie. Und sie sind sein Geheimnis.“ Der Glaube an dieses Mysterium vereine sie alle. Alle lächeln, alle nicken.
Wer wäre schon so dumm, das nun ausschweifend interpretieren zu wollen? Wusste immerhin schon die amerikanische Schriftstellerin Susan Sonntag, dass Interpretation lediglich das Kompliment ist, das die Mittelmäßigkeit dem Genie zollt. Trotzdem hat Sorrentino Komplimente verdient, wenn auch weniger für seine inhaltlichen Aussagen, sondern für die Gefühle, die er dank The New Pope in uns erzeugt. Und selten ist die Serie so gefühlvoll wie in ihrer letzten Szene, in der Pius sich auf Händen tragen lässt und still und leise einschläft und stirbt. Im Abspann kommt sogar noch das Bildmaterial von Jude Law im weißen Slip am Strand zum Einsatz, das zunächst nur für die großangelegte Werbekampagne zur Serie produziert worden zu sein schien. Auch fürs Marketing kann man gern mal ein Lob aussprechen, besonders, da Sky so viel Geld in ein Format gesteckt hat, das sich bekanntlich nicht gerade als nächstes Blockbuster-Highlight der Sorte Game of Thrones anbietet.
Und der Rest
Während dieses Abspanns werden auf effektive Art und Weise auch die übrigen Handlungsstränge zum Abschluss gebracht: Wir sehen, wie die Lindegards wieder glücklich sind, wie Gutiérrez seine Dämonen besiegt, wie der unberechtigterweise unter Terrorverdacht gestellte Faisal (Zaki Bibawi Ayyad) mit seiner geliebten und versehentlich geschwängerten Nonne Caterina (Eco Andriolo Ranzi) wiedervereint wird und wie Sofia offenbar die Erinnerung an ihren treulosen Ehemann Tomas (Tomas Arana) hinter sich lässt, der gemeinsam mit dem korrupten Kardinal Spalletta (Massimo Ghini) und dem italienischen Finanzminister Guicciardini (Claudio Bigagli) in allerhand Schabernack verwickelt war und nun dafür büßen muss.
Wir sehen auch, mit wem Sofia optimistisch in die Zukunft schaut, nämlich mit dem ehemaligen Papst John Paul III., der nun wieder Sir John Brannox heißt. Die beiden lernten sich durch einen gemeinsamen Skitrip in den Alpen lieben. Wie es scheint, hat Brannox sogar Frieden mit seinen Eltern schließen können. Sorrentino impliziert, dass all das nur durch das letzte große Opfer von Pius möglich war. Er wird somit endgültig zum zweiten Christus, denn er starb für die Sünden all seiner Mitmenschen und wird dadurch ihr Erlöser. Nur die verzweifelte Esther (Ludivine Sagnier) konnte er nicht retten, denn sie ließ sich ebenfalls dazu hinreißen, an der Geiselnahme auf Ventotene teilzunehmen. Aber wenigstens ihrem kleinen Jungen, den Pius als Baby einst fallen ließ, geht es gut. Das Kind wurde tatsächlich vom neuen Papst adoptiert, dem neuen, neuen Papst.
Und dieser ist am Ende natürlich Voiello, der so lang als alles kontrollierender Camerlengo tätig war und mehr Macht ausübte als viele Päpste. Trotzdem hatte er sich stets gewünscht, einst selbst auf dem Thron zu sitzen. Nur ahnte er, dass ihm der Charme fehlt, um ernsthaft in Erwägung gezogen zu werden. Dass es ihm nun also doch gelang, hat zwar durchaus etwas Rührendes, aber auch den meisten Fans dürfte die Figur nicht sympathisch genug sein, um echte Freudentränen für ihn zu vergießen. Toll ist an der Enthüllungsszene indes die „The Shining“-Anspielung, die Sorrentino hat einfließen lassen.
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Dass Pius am Ende von The New Pope sterben muss, war aus poetischer Perspektive eigentlich immer klar. Ich persönlich hätte zwar mit einem größeren Knall gerechnet, aber diese zurückhaltende Version gefällt mir mittlerweile fast noch besser. Und auch Voiello macht als endgültiger Papst wie gesagt viel Sinn. Ein weiterer Anwärter mit guten Karten war auch der begnadete Tänzer und ausgewiesene Paolo-Conte-Fan Assente, der den Vatikan am Ende leider aufgrund seiner sexuellen Präferenzen verlassen musste. Vielleicht ist das ja Sorrentinos inhaltliche Hauptaussage: Trotz aller Träumereien bleibt die Kirche schlussendlich stets ein kühler Brocken, der sich nicht bewegen lässt und an dem Menschen oft zerschmettern.
Verdikt
Hier ein paar kleine Elemente von The New Pope, die mich sehr, sehr glücklich gemacht haben: die Tatsache, dass Voiellos Gegenspieler ein exaktes Abbild seiner selbst ist, jedoch ohne Muttermal; der creepy Kardinal mit Augenklappe, der in mir manch einen Tagtraum über Piratenpäpste inspiriert hat; das freche Vöglein, das die Antrittsrede des ersten neuen Papstes geklaut hat und dessen wehleidiges Gesicht als Reaktion; John Pauls große Rede am Fluss, die lediglich aus dem Wörtchen „No“ bestand; und natürlich die Szene, als Sophia Brannox sagt, dass er sie an den Schauspieler John Malkovich erinnere.
Ein paar ganz große Elemente, die die Serie auch dann getragen haben, wenn wir uns mit nicht so spannenden Storylines abgeben mussten, liegen im Musikalischen und besonders auch im Tanz. Ja, Tanz gibt es in The New Pope durchaus viel. Man fragt sich gar, warum nicht überall so viel getanzt wird. Ästhetisch ist vor allem das schicke Intro mit den Disco-Nonnen, die sich höchst sinnlich zum Sofi-Tukker-Song „Good Time Girl“ rekeln und dabei in bunten Neonfarben beleuchtet werden. Allgemein hat sich Sorrentino beim Soundtrack mal wieder selbst übertroffen. Am effektivsten sind gar die instrumentalen Bach-Interpretationen. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn Figuren sprachlich ins Poetische abdriften.
Wie gesagt: Sinnlichkeit und Tiefsinn gehen bei The New Pope Hand in Hand. Trotzdem achtet Sorrentino streng darauf, dass die Serie nicht zu sehr den Boden unter den Füßen verliert. Bis ganz zum Schluss blieb er ambivalent, was die Existenz Gottes in seinem fiktiven Universum und das wahre Ausmaß von Pius' Macht angeht. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass der italienische Filmemacher einfach ein absoluter Schöngeist ist, der sein Werk nur kreiert hat, weil er etwas Schönes machen wollte. Nichts an der Serie scheint formelhaft, sondern vielmehr instinktiv und fast schon zufällig. Der Vergleich ist zwar ein wenig kühn, aber in dieser Hinsicht erinnert das Ganze stark an Twin Peaks von Mindfuck-Maestro David Lynch.
Es gibt sicherlich noch so viel mehr zu sagen (und bitte tut das auch in den Kommentaren), aber an dieser Stelle soll es das erstmal gewesen sein. Der Clou bei The New Pope beziehungsweise bei The Young Pope ist ja, eh dass man die Serie niemandem mit Worten schmackhaft machen kann. Man muss es selbst sehen, da man sich nichts darunter vorstellen kann. Und es scheint auch so zu sein, dass es bei den Meinungen kein Mittelfeld gibt - entweder hasst man die Sorrentino-Serie oder man vergöttert sie. Mir persönlich wird sie jedenfalls sehr fehlen, obwohl ich sie bestimmt noch oft rewatchen werde. Ruhe in Frieden, lieber Papst! Und genieße deine Cherry Cokes im Himmel; du hast sie dir verdient, du Teufelskerl...
Hier abschließend der Trailer zur Miniserie The New Pope:Hier kannst Du „The Young Pope - Der junge Papst (3 DVDs)“ bei Amazon.de kaufen
«The New Pope» Trailer
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