The Good Fight Staffel 2
The Good Fight Staffel 2 Episodenguide
Review zu The Good Fight Staffel 2
Die US-Serie The Good Fight verdient sehr viel mehr Aufmerksamkeit, als die Sendeheimat CBS All Access (und ihre deutsche Heimat beim FOX Channel) ihr geben kann. Das Spin-off zu The Good Wife, das schon lange auf eigenen Beinen steht und aus dem Schatten der Mutterserie getreten ist, profitiert einerseits zwar von mehr Freiheiten, was Lauflänge und anzügliche Sprache angeht. Andererseits waren die Serienschöpfer Robert und Michelle King aber auch schon bei CBS sehr kreativ, wenn es darum geht, im Network-Rahmen eine mitreißende, spannende und intelligente Geschichte zu spinnen, die die Zuschauer fordert und fördert. Ebenso konnten sie stets tagesaktuelle Geschehnisse im politischen Zirkus einflechten und einem Remix unterziehen. Das gilt noch viel stärker für Staffel zwei der Anwaltsserie.
Dabei werden Figuren geschaffen und weiterentwickelt, die wir schon kennen, wie Diane (Christine Baranski, Lucca (Cush Jumbo), Julius (Michael Boatman) oder Marissa (Sarah Stelle). Darüber hinaus werden neue(re) Figuren wie Adrian (Delroy Lindo), Maia (Rose Leslie), Colin (Justin Bartha) und Liz (Audra McDonald) meisterhaft jongliert und dabei versucht, die Screentime passend zu verteilen. Wobei man hierzu gleich sagen kann: In Staffel zwei haben Maia und Lucca vielleicht gefühlt etwas weniger zu tun bekommen als noch in Staffel eins. Bei einem solch fabelhaften Ensemble wie in dieser Serie gibt es aber genügend Mitspieler, die das hervorragend kompensieren können. Da fällt auch kaum auf, dass Barbara (Erica Tazel) plötzlich kommentarlos verschwunden ist.
Traum-Ensemble

Das Ensemble ist auch das passende Stichwort, denn eine große Stärke der Anwaltsserien in beiden Inkarnationen sind neben den Hauptdarstellern die fulminanten Gastdarsteller, mit all ihren Spleens, Marotten und Eigenheiten, die sie erst liebenswert machen. Der obligatorische Gastauftritt von Elsbeth Tascioni (Carrie Preston) reiht sich ein neben der Rückkehr des immer zwielichtigen Colin Sweeneys (Dylan Baker), Lemond Bishop (Mike Colter) oder Dianes Ehemann Kurt (Gary Cole). Frischen Wind bringt Andrea Martin (Great News) als Francesca Lovatelli, Mutter von Colin hinein, die gleichzeitig liebenswert und nervtötend sein kann und damit ein perfektes Vehikel ist, um einige spannende Seiten von Lucca während ihrer Schwangerschaft herauszukitzeln. Ebenfalls eine schöne Überraschung: Judith Light (Transparent, Law & Order: Special Victims Unit, „Who Is the Boss?“) als Luccas Mutter, deren konservative Ader für Lucca wahrscheinlich eine große Herausforderung ist, aber man kann selbst an dem kurzen Auftritt und ihren Interaktionen schon erahnen, welche Einflüsse sie ihrer Tochter mit auf den Weg gegeben haben könnte. Natürlich lässt sich die Reihe der Gastdarsteller noch beliebig fortsetzen...
Schwäche erkannt

Ein Schwäche der ersten Staffel haben die Kings derweil mutig ausgemerzt und nur kurz behandelt: Der Fall um Maias Eltern, deren Ponzie-Scheme und die Betrugsmasche, die Diane ihren Ruf und Job und viele Anleger ihr Vermögen gekostet hat, wird schnell abgefrühstückt und Lenore (Bernadette Peters) und Henry Rindell (Paul Guilfoyle) weitgehend ignoriert, da sie im Knast sitzen. Besonders Peters Auftritte haben mich persönlich in der Debütstaffel wenig überzeugt, wie alles, was sich um diesen Plot gedreht hat. Zu Beginn der zweiten Staffel gibt es aber noch einen Aufreger rund um Mais Freundin, die sie zum Glück in den Wind geschossen hat.
Hail to the Chief?
Bevor ich das Staffelfinale gesehen habe, bin ich noch einmal in mich gegangen und habe an Momente aus der zweiten Staffel gedacht, die mir in Erinnerung geblieben sind. Vieles geht dabei auf Diane-Momente zurück. Dabei kam mir auch eine Frage in den Sinn: Wie hätte die Serie eigentlich ausgesehen, wenn Hillary Clinton die Wahlen gewonnen hätte? Denn der Pilot musste bekanntlich nachbearbeitet werden. Während die erste Staffel irgendwie um den Reality-Show-Star im Weißen Haus mit dem Hang, andere Menschen zu feuern, herum manövrieren konnte, entschieden sich die Kings in der zweiten Staffel dazu, voll aufs Gas zu steigen und entweder direkt oder indirekt einige Vorfälle in die Handlung einzubauen. Der Einfluss lässt sich auch in der Benennung der Episodentitel lesen, die im englischen Original nach den Tagen im Amt benannt sind.
Das inzwischen weltbekannte mutmaßliche Pee-Pee-Tape (inklusive gelben Schimmers, wenn es sich jemand angeschaut hat...), wurde dabei genauso behandelt wie eine Law & Order-Episode („Ripped from the Headlines“), respektive eine Serie analog dazu, bei der der Serienschöpfer sich dazu entschieden hat, die Folge zu leaken. Zudem nehmen auch die Gedankenspiele um ein potentielles Amtsenthebungsverfahren durch die Demokratische Partei, vertreten durch character actress Margo Martindale aka Ruth Eastman, mehrere Folgen ein. Und auch der alltägliche Wahnsinn, mit Aussagen, Auftritten, Fake-News sowie Alternativen Fakten und Abschiebungen sind für die Kanzlei aus Chicago und ihre Verbündeten und Widersacher unvermeidlich, da das alles den politischen Alltag bestimmt und vor neue, bisher unbekannte und teils frustrierende Herausforderungen stellt.
Natürlich hätte sich The Good Fight nicht an den echten Ausgang des Präsidentenrennens halten müssen, aber das macht auch einen gewissen Reiz dieser Serie aus, die schon immer ein tolles Gespür dafür hatte, spannende Twists aus dem Rechtswesen zu identifizieren (beispielsweise die Storyline rund um den Kanzlei-Ermittler Jay Dipersia (Nyambi Nyambi und seine falsche Geburtsurkunde, die ihn auf den Radar von ICE bringt). Ebenso vermochte sie es schon immer, diese von mehreren Seiten beleuchten und aufzubereiten, wobei eine klar liberale Färbung bei den meisten Figuren in der Kanzlei von Boseman und Co auszumachen ist.

Kill all lawyers

Die groß angekündigte „Kill all lawyers“-Storyline hat der Staffel als Motor ebenfalls viel Erzählstoff ermöglicht. Die Morde an mehreren Anwälten, hinter denen zunächst unzufriedene Klienten vermutet wurden, haben auch in Dianes Kanzlei einen Trittbrettfahrer inspiriert, einen vermeintlichen Giftanschlag auf Maia und Marissa sowie ein Attentat auf Adrians Leben auszuüben. So haben sie weitere Momente geschaffen, die ich an „The Good Fight“ schätze und liebe.
Die Reaktion von Maia und Marissa in Day 422 ist auch so ein Beispiel. Wie sie Ruhe bewahren, als ihnen das eventuell tödliche Pulver (Ricin) um die Ohren fliegt, ist köstlich, genauso wie der Impuls, das herausfallende Pulver mit den Händen aufzuhalten. Die Evakuierung der Büroräume und die Chemieexperten, die mit den Frauen flirten, haben mich in meinen Sitz gefesselt, auch wenn die Auflösung, wer das doch harmlose Paket wirklich verschickt hat, etwas weniger überzeugend war.
Dafür bleibt die Story um den angeschossenen Adrian von der ersten bis zur letzten Minute unglaublich spannend. Auch hier ist es Marissa (irgendwie auch ein MVP - most valuable player - dieser Staffel), die hervorragend reagiert und sich darum kümmert, dass ihr Chef behandelt wird und dass nach dem Täter gesucht wird. Dafür hat sich die Figur ihre Gehaltserhöhung verdient und Steele ihren Aufstieg zu den Hauptdarstellern ebenfalls. Mal schauen, ob Papa Eli Gold sich vielleicht in Staffel drei mal wieder die Ehre gibt.
Power of Diversity

The Good Fight ist schon seit dem Start eine sehr inklusive Serie, die auf Frauen und viele Figuren setzt, die „People of Color“ sind. Dieser Trend wird auch in der zweiten Staffel ausgebaut. Beispielsweise durch die Figur Liz. Hierbei ist das Tolle aber, dass sie durchaus auch antagonistische Tendenzen hat und beispielsweise Diane immer wieder herausfordert. Und das, während Diane selbst an ihrer Lebensrealität zu zerbrechen droht, womit sie fühlen kann, wie es unterdrückten Minderheiten in den USA geht. Entsprechend gibt es auch die bereits erwähnte Story um die drohende Abschiebung von Jay, die an die Probleme der sogenannten dreamers erinnert, aber auch interne Streitigkeiten rund um die Ausrichtung der Firma. Liz und Diane wittern etwa, als Adrian verletzt ist, ihre Chance für Veränderungen, wobei sie im Endeffekt einsehen, dass es wahrscheinlich doch besser ist, als Einheit zu arbeiten. Während Adrian in einer anderen Folge als Korrespondent im US-Kabelfernsehen mit den dortigen Klischees konfrontiert und in gewisse Ecken gedrängt wird, auf die er keine Lust hat und das dann im Endeffekt auch eindeutig klarmacht und damit den lukrativen Nebenjob wieder aufgibt.
Diane hat zudem mit ihrem Ehe-Arrangement, seiner Untreue, ihrer Reaktion darauf und ihren Lebensumständen zu hadern, was im Staffelfinale kulminiert und sie fast erneut komplett aus der Bahn wirft. Gleichzeitig hat Luccas ungeplante Schwangerschaft und ein Leben mit dem Partner Colin, der politische Ambitionen hat und einen Umzug nach D.C. vorschlägt, ihr Leben im Griff und wird auch in einer Art und Weise in die Serie eingebaut, die so wunderbar ist. Denn die rechtlichen Implikationen für Luccas Schwangerschaft auf ihre Klienten und die Kanzlei sind ein weiteres Beispiel für den spielerischen und doch faszinierenden Einblick in das US-Rechtssystem.
Motherfucking baby on the way!
Im Staffelfinale Day 492 kommt Luccas Baby ganze zwei Wochen zu früh, was der Frau, die immer cool und besonnen zu sein versucht, den letzten Nerv kostet und sie in ein fluchendes Wesen verwandelt, was großartige Unterhaltung anbietet, weil Maia, Marissa und Francesca in den Fluch-Chor einstimmen. Colin ist derweil in Washington, hört aber später vom nahenden Geburtstermin und eilt zur werdenden Mutter, die aber bereits von seiner Mutter belagert wird. Später kommen auch Luccas Eltern dazu, bei denen es in der Beziehung ebenfalls brodelt. Lucca spürt, dass eine Scheidung hier anstehen könnte, während Francesca ausplappert, dass es Lucca nach Washington ziehen könnte, wobei hier noch keine Entscheidung getroffen wurde.
Mein Highlight dieses Erzählstrangs ist die witzige Interaktion, wenn Francesca auf Luccas Mutter Deirdre (Light) trifft. Einfach herrlich!
Rettet die Anwälte! - I love lawyers!
Adrian und Julius sind derweil zu einem runden Tisch eingeladen, bei dem nach einer Lösung für die lebensgefährliche Situation rund um die Mordserie gesucht werden soll. Doch ihre drei Diskussionspartner sind leider functioning idiots, die dem konservativen Lager angehören und zehn Millionen Dollar lieber in einen Song und einen feschen Slogan investieren wollen, als eine praktische Lösung zu finden. Adrian schlägt vor, die Waffen, die in den meisten Fällen aus vorherigen Verbrechen stammen und auf dem Schwarzmarkt erstanden wurden, in einem Rückkaufprogramm von der Straße zu holen. Das stellt sich aber als schwieriger heraus als gedacht.
Alles ist verloren, als noch eine Frau namens Kira (Morgan Weed) dazukommt, die wohl direkt von der NRA entsandt wurde, denn sie will - in Anlehnung an Trump - die Anwälte analog zu den Lehrern nach Schulschießereien bewaffnen, trainieren und zurückschlagen lassen, mit neuen Waffen, kugelsicheren Aktentaschen und leicht bekleideten Damen. Ehrlich gesagt, ist das alles etwas dick aufgetragen, aber auch einfach eine dermaßen gute Parodie so manchem politischen Prozesses in den USA, besonders, was die mächtige Waffenlobby angeht. Die Abstimmung steht also fest, doch der Gesetzestext liegt später in Adrians Hand, der so doch noch durch ihre Ignoranz und Faulheit triumphieren und seinen Plan umsetzen kann, wie es den Anschein macht.
What is bugging you?

Diane hat derweil mit zwei FBI-Agentinnen zu tun, die eigentlich nur wegen eines Background-Checks von Ehemann Kurt mit ihr sprechen wollen, weil er ein Jobangebot von dort hat. Allerdings ist ihr Verdacht berechtigt, dass hinter den harmlosen Fragen zu ihren Gästen mehr steckt, als es zunächst den Anschein hat. Also beauftragt sie Liz als persönliche Anwältin und bespricht das weitere Vorgehen mit ihr. Es ist nämlich nicht Maia und ihre Verbindung zur ihrer Familie, die interessiert, sondern etwas, das sie gesagt hat, als sie ihre Affäre mit dem Bartender Tully Nelson (Tim Matheson) hatte, was ihr als Hochverrat ausgelegt werden könnte. Denn Audioaufnahmen liegen vor, da man sie verwanzt hatte. Auch ihre aufgenommenen Aussagen, als die Taktik für ein Amtsenthebungsverfahren mit Ruth diskutiert wurde, werden vor Gericht gegen sie verwendet, da sie ihren Unmut gegen Trump Luft gemacht hatte. Liz erfährt von Ruth, dass sie Diane als Bauernopfer sieht, und möchte lieber sie opfern und ihre Karriere ruinieren, als den Sieg der Demokraten bei den Zwischenwahlen im November. Denn mit den nötigen Stimmen könnte man einer Amtsenthebung näherkommen oder zumindest die Mehrheiten in den beiden Kammern umkehren.
Hier zeigt The Good Fight, dass man sich nicht scheut, beide politische Lager als Buhmänner und Schurken darzustellen und dass manche Agenda eben zu wertvoll ist...
Zudem erfährt Diane, dass eine Pornodarstellerin Informationen hat - ihr persönlicher deep throat also, mit dem sie sich passenderweise in einem dunklen Parkhaus trifft. Sie kann allerdings vorerst nur an der Oberfläche kratzen, findet allerdings heraus, dass man den ICE-Anwalt Patrick Basehart (Enrico Colantoni) eventuell mit einer Frauengeschichte schaden könnte. Die Ironie des Schicksal ist, dass die Ermittler nicht nur keinen Schmutz über ihn finden können, sondern er zu allem Übel eine Frau sogar vor Trump schützen wollte. Die Vorfälle rund um den Prozess lassen Diane allerdings umdenken und regen sie an, auch einmal dreckig zu spielen, wenn alle anderen es auch tun. An einen Moderator der Sendung, die ganz klar an „FOX and Friends“ angelehnt ist, wird „kompromittierendes“ Material weitergeleitet, das über mehrere Ecken dann auch zum Präsidenten vordringt, der - so vorhersehbar wie er manchmal ist - wahrscheinlich für die Entlassung von Basehart sorgen wird. So ist zumindest ein Widersacher zeitweise aus dem Spiel...
Es werden hier so viele Grenzen überschritten, dass es schon weh tut, wovon auch Alicia Florrick in The Good Wife ein Lied singen konnte. Die NSA hat sie bekanntlich auch wegen ihres Mannes abgehört und so ergeht es auch Diane, deren Schlafzimmer und Büro nicht vor fremden Ohren sicher ist, weswegen man ihren Schritt zum Schlag unter die Gürtellinie nachvollziehen kann - wenn man auch vielleicht kurz etwas schlucken muss, wobei Basehart es auch aus niederen Motiven auf Jay abgesehen zu haben schien. Manchmal bringen das Recht und die Gesetze einen eben zum Verzweifeln, besonders, wenn man weiß, dass etwas zwar dem geltenden Recht entspricht, aber deswegen noch lange nicht gerecht ist. Diane jedenfalls hat lange genug passiv mitgespielt und will aktiv den Kampf aufnehmen. Abwarten, wie das gelingt, wenn die dritte Staffel auf Sendung geht...

Andernorts beginnt derweil das Leben von Joseph Quinn Morello und Lucca erkennt, dass sie zwar nicht weiß, ob Colin der Mann ist, der sie für immer glücklich machen kann, aber Freundinnen wie Marissa und Maia dafür ein guter Ersatz sind. Es ist unwahrscheinlich, dass Jumbo aussteigt, wobei man sicherlich damit spielen könnte, ob sie es nach D.C. ziehen könnte. Vielleicht wird sie wie Patti Nyholm (Martha Plimpton) und nutzt ihren Nachwuchs als Taktik im Gerichtssaal bei der Arbeit oder sie bleibt einfach die unvergleichliche taffe, tolle Lucca, die ein Kind auf die Welt gebracht hat, das aussieht wie eine Mischung aus Don King und Karl Marx. Die musikalische Ader in The Good Fight kommt übrigens auch ganz am Ende noch einmal durch, als man hört, dass die Kings keine Kosten und Mühen geschaut haben und einen „I love lawyers“-Song produzieren ließen. Danke für diese schöne zweite Staffel, all hail the Kings!
Fazit

In der zweiten Staffel hat die Serie The Good Fight noch mehr zu sich gefunden und sich prächtig entwickelt. Natürlich gibt es Folgen, die etwas schwächer oder weniger kurzweilig waren, wenn die Kings aber mal eine tolle Idee haben und diese in aller Konsequenz umsetzen, kommt ganz großes, kurzweiliges, anspruchsvolles und intelligentes Fernsehen der Extraklasse heraus. Entsprechend ist das Finale eine runde Ausgabe der Serie.
Wehmütig möchte ich diese Kritik der zweiten Staffel auch meinem leider viel zu früh verstorbenen Kollegen Christian Junklewitz widmen, dessen Reviews zu The Good Fight und auch The Good Wife ich immer gern gelesen habe, weil sie eine starke Mischung aus Einordnung und Reflexion waren, Hintergründe mit viel Intelligenz und Eloquenz beleuchtet haben und weil ich weiß, dass die Serien für ihn zwei seiner Lieblingsprojekte waren. Leider blieben seine Gedanken zur ersten Staffel von The Good Fight unvollendet und ich habe mich lange Zeit auch nicht getraut, in seine Fußstapfen zu treten. Auch diese Kritik der zweiten Staffel kann in diesem Rahmen nur an der Oberfläche kratzen und stellte mich durchaus vor die eine oder andere Herausforderung. Das ließ meinen Respekt seinen regelmäßigen Gedanken zur Serie gegenüber noch einmal anwachsen. Dennoch hoffe ich, dass ich vielleicht auch andere Leser davon überzeugen kann, der Serie eine Chance zu geben, denn das ist sie allemal wert.
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«The Good Fight» Trailer
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