Star Trek: The Next Generation 5x25

Was passiert?
Captain Jean-Luc Picard gerät ohne Vorwarnung unter den Einfluss einer außerirdischen Sonde, wird bewusstlos und erwacht in einer ihm vollkommen fremden Welt. Nachdem er zunächst an eine Verschwörung oder Entführung glaubt, richtet er sich gezwungenermaßen zunehmend in seinem neuen Leben ein und verbringt letzten Endes Jahrzehnte auf dem eigentlich schon lange unbewohnbaren Planeten Kataan…
Dies & das
- Ronald D. Moore sagte über die Episode: „I've always felt that the experience in The Inner Light would've been the most profound experience in Picard's life and changed him irrevocably. However, that wasn't our intention when we were creating the episode. We were after a good hour of TV, and the larger implications of how this would really screw somebody up didn't hit home with us until later (that's sometimes a danger in TV - you're so focused on just getting the show produced every week that sometimes you suffer from the "can't see the forest for the trees" syndrome). We never intended the show to completely upend his character and force a radical change in the series, so we contented ourselves with a single follow-up in Lessons.“
- Autor Morgan Gendel wollte alle seine Episoden nach unbekannteren Beatles-Songs benennen. „The Inner Light“ ist zum Beispiel eine B-Seite von „Lady Madonna“.
- Zu Meribor sagt Picard als Kamin „make now always the most precious time. Now will never come again.“ - viel später sagte Picard die gleichen Worte zu Riker in „Star Trek: Generations“.
- Daniel Stewart der hier als junger Batai zu sehen ist, ist auch im wirklichen Leben der Sohn von Patrick Stewart. Seitdem hat er in verschiedenen Serien und Theaterproduktionen mitgewirkt und spielte 2015 in Blunt Talk erneut an der Seite seines Vaters - wieder als dessen Sohn.
- Eine geplante Fortsetzung wurde leider nie verwirklicht.
Gänsehaut
„Computer, freeze program. Computer, end program!“ (Picard)
„You think that this... your life is a dream? - This is not my life! I know that much.“ (Eline und Picard)
„You've been dreaming about that starship of yours again, haven't you?“ (Eline)
„I'm not brooding. I'm immersed in my music!... I find that it helps me to think, but the real surprise is that I enjoy it so much. - No, the real surprise is that you may actually be improving!“ (Picard und Batai)
„I always believed that I didn't need children to complete my life. Now, I couldn't imagine life without them.“ (Picard)
„Seize the time, Meribor - live now! Make now always the most precious time. Now will never come again.“ (Picard)
„Now we live in you. Tell them of us... my darling.“ (Eline)
Auf dem Schiff
Wenn eine Episode mit dem reinen Rahmen der Handlung keine Zeit verliert, spricht das meist für ein geschliffenes Drehbuch. Hier dauert es nur exakt eine Minute, bis Picard unter dem Einfluss der aus dem Nichts auftauchenden Sonde zusammenbricht und in einer fremden Welt aufwacht.

Auch die späteren Sequenzen auf der Brücke der Enterprise, die lange Zeit die einzige Schiffskulisse in dieser Episode darstellt, fassen sich angenehm kurz. Man ruft uns schlicht und knapp ins Gedächtnis, dass Riker, Worf, Data, Crusher und Ogawa sich um den Captain bemühen, erfahren, dass die Sonde von einer vor 1000 Jahren ausgestorbenen Zivilisation des Planeten Kataan stammt und sehen später bei einem erfolglosen weil gefährlichen Versuch zu, den Einfluss der Sonde zu beenden. Letztlich muss die Crew jedoch hilflos zusehen, wie Picard rund 25 Minuten bewusstlos vor Ihnen liegt.
Bis zu den finalen Momenten, die schließlich auch noch Picard in seinem Quartier zeigen, ist dieser Handlungsstrang reines Beiwerk und wird als solches auch konsequent behandelt.
Viel wichtiger ist ohnehin das, was in der Zwischenzeit im Kopf des Captains passiert.
Auf Kataan
Als einfacher Handwerker Kamin auf dem Planeten Kataan erwacht Picard in einem Haus. Bei ihm ist seine „Frau“ Eline, die von einem schweren Fieber spricht und von möglichen Erinnerungslücken. Doch hat Picard sicher keine simplen Erinnerungslücken. Er weiß, dass er hier am falschen Ort ist und artikuliert es für seine Frau auch auf schmerzhafte Weise: „Dies ist nicht mein Leben!“.
Nach einer Erkundungstour durch die Gegend und einem Treffen mit seinem „Freund“ Batai kehrt Picard zu „seinem Haus“ zurück - und wird bereits angstvoll und sehnsüchtig erwartet. Die Empfindungen Elines sind zu jedem Zeitpunkt überzeugend und machen es dem Captain umso schwerer, die Situation einzuordnen. Es scheint keine Gefahr zu drohen, doch was geschieht dann mit ihm? Die Möglichkeiten werden nicht alle explizit artikuliert, doch gibt es definitiv verschiedene denkbare Szenarien: Ein Holodeck? Eine Entführung? Q?
Picard bewegen zu diesem Zeitpunkt viele Fragen und er sucht direkt nach Auswegen, nach Kommunikationsmöglichkeiten mit der Enterprise und nach Antworten. Dabei versucht er jedoch sogar sichtlich Rücksicht auf Eline zu nehmen, die schlicht unwissend und besorgt wirkt.

Erster Zeitsprung. Fünf Jahre später hat sich für Picard einiges geändert - und doch nichts. Er hat sich gezwungenermaßen in die Gesellschaft integriert, es scheinen sich sogar Gefühle zwischen ihm und Eline entwickelt zu haben. Batai ist wirklich zu einem Freund geworden und Kamin - pardon Picard - tritt sogar für die Gesellschaft ein, als es darum geht die Wasserversorgung im Dialog mit dem Administrator zu verbessern.
Dennoch ist die Suche nach seinem wahren Zuhause immer noch präsent - mit einem selbstgebauten Teleskop sucht der ehemalige Captain weiter einen Ausweg. Zum Leidwesen seiner geduldigen Ehefrau, die sich nur eines wünscht: Eine Familie zu gründen.
Die Verankerung Picards in seinem alten Leben zeigt sich zu diesem Zeitpunkt am besten in seinem Flötenspiel - zwar hat er seine Fertigkeiten an dem Instrument deutlich verbessert, doch spielt er ein Lied, dass er aus seiner Zeit auf der Erde, vermutlich aus seiner Kindheit in Frankreich, kennt: „Frère Jacques“.
Doch kann er trotz dieses Festhaltens auch nicht verhindern, sich freiwillig oder unfreiwillig immer mehr an seine Situation anzupassen. Ein typischer menschlicher Schutzmechanismus, der letztlich das Überleben eines Individuums sichert. Rituale mit seiner Frau schleifen sich ein (Stichwort Schuhe) und schließlich gibt Kamin (und in diesem Moment ist er vermutlich zum ersten Mal wirklich Kamin) sogar dem Wunsch seiner Frau nach und spricht vom Bau eines Kinderzimmers…
Was soll er auch machen? Selbst wenn es ein Trick, eine Entführung oder ein perfides Spiel von Q sein sollte - es sind bereits fünf lange Jahre, ohne den geringsten Hinweis auf sein altes Leben. Picard muss loslassen. Kamin muss leben.
Ein zweiter Zeitsprung. Kamins Tochter Meribor ist inzwischen circa sieben Jahre alt. Man begeht das Fest zu Ehren der Geburt von Batai, dem zweiten Kind der Familie und benannt nach dem vor einem Jahr verstorbenen Freund.
Und der Herr des Hauses und stolze Vater spielt dazu auf seiner Flöte - doch spielt er kein Lied der Erde. Er spielt eine eigene Komposition. Eine Melodie seines neuen Lebens.
Sein Satz „Ich dachte immer, ich brauche keine Kinder für ein erfülltes Leben. Nun kann ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.“ spricht Bände über seine Gefühle für sein neues Leben und zeigt einen Picard, der zwar immer noch er selbst, aber doch ein gänzlich anderer Mensch geworden ist.

Zeitsprung. Inzwischen lebt Picard bereits dreißig Jahre als Kamin aus Kataan - er ist ein alter Mann. Seine Tochter Meribor ist erwachsen und eifert ihrem immer noch forschenden Vater nach. Doch trotz seiner fortwährenden Bemühungen, die allerdings immer mehr ihren Fokus Richtung Rettung seiner neuen Welt, Kataan, verschoben haben, gibt er seiner Tochter einen weisen Rat mit auf den Weg: „Lebe jetzt!“. Er rät ihr, einen jungen Mann, der scheinbar in sie verliebt ist, lieber früher als später zu heiraten.
Seine eigene Ehe mit Eline hat sich inzwischen zu einem festen Band entwickelt. Zwei Menschen, die bewusst miteinander leben, ihre Eigenheiten (Schuhe!) schätzen und sogar immer noch positiv voneinander überrascht sind: So zum Beispiel als Kamin seinem Sohn Batai gestattet, eine Karriere als Musiker zu verfolgen und die Schule zu verlassen.
Dennoch ist alles im Leben endlich. Während einer weiteren Unterredung mit dem Administrator, der über den hoffnungslosen Zustand des Planeten längst Bescheid weiß, wird Kamin nach Hause gerufen. In einer rührenden Szene muss er sich von seiner geliebten Frau, die ihm dieses zweite Leben überhaupt erst eröffnet und ermöglicht hat, verabschieden. Patrick Stewart erhält hier eine rare Gelegenheit innerhalb der Serie, sein schauspielerisches Talent abseits des oft unnahbaren, steifen und beherrschten Picard einzusetzen. Und natürlich verspricht Kamin seiner Frau, in Zukunft seine Schuhe selber reinzuholen.
Der letzte Zeitsprung. Ein greiser Kamin spielt mit seinem Enkel, Meribors Sohn, und bedauert, dass dieser nie ein erfülltes Leben wird führen können.
Doch bleibt keine Zeit für langes Lamentieren: Ein Raketenstart steht bevor, zu dem die Familie gemeinsam aufbricht. Inzwischen haben sich die klimatischen Verhältnisse auf Kataan sichtlich verschlimmert. Die Sonne brennt und es besteht keine Hoffnung mehr - niemand weiß, wie lange man noch wird überleben können.
Kurz bevor die Rakete startet, lässt Meribor ihre Tarnung fallen. Und auch die bereits Verstorbenen Batai und Eline gesellen sich zu ihr. In Kamin Geist blitzen Erinnerungen auf - Picard, die Enterprise, die Sonde. Nur langsam realisiert er die Bedeutung dessen, was um ihn herum geschieht. Die Bewohner von Kataan wollten einen Lehrer, jemanden der von ihnen erzählen kann. Jemand der ihre Lebensweise weitergibt und sie nicht in Vergessenheit geraten lässt. Jemanden, in dem sie weiterleben können. Kamin ist dieser Lehrer. Kamin ist Picard. Nach alle den Jahren.

Das schönste an dieser Sequenz ist jedoch der Fokus dieses alten Mannes, der - obwohl ihm hier gerade eine schier unglaubliche Offenbarung unterbreitet wurde - nur Augen und Gedanken für seine vor Jahren von ihm gegangene Frau hat. Höhepunkt der vielleicht schönsten und unerwartetsten Liebesgeschichte der kompletten Serie.
Neues, altes Leben
Nach dieser Erkenntnis wird Picard genau so abrupt aus seinem zweiten Leben gerissen, wie zuvor aus seinem eigentlichen.
Alles was ihm bleibt, sind haufenweise Erinnerungen an Freundschaften, Liebe, Kinder, Enkelkinder, der Erforschung des Planeten und seiner Probleme - und ein Abschiedsgeschenk aus dem inneren der Sonde: Seine Flöte.
In der Abgeschiedenheit seines Quartiers spielt er ein letztes Mal die wunderbare Musik, die er als Kamin komponiert hat. Sie hallt noch nach, als die Enterprise in der letzten Einstellung der Episode aus dem Bild schwebt - genau wie sie und die Bewohner des Planeten Kataan auch in Picards Seele für immer Spuren hinterlassen haben werden…
Unbegreiflich
Doch was bedeutet diese Erfahrung für den Captain? Er ist wieder zurück an einem Ort, den er fast verdrängt, ja vielleicht sogar schon ein wenig vergessen hatte. Umgeben von Menschen, die einst Bedeutung hatten, aber immer mehr aus seinem Gedanken geschwunden waren.
An dieser Stelle muss man an die Logik der Situation definitiv Zugeständnisse machen. Picards Erlebnisse sind kaum vorstell- oder begreifbar. Es ist nicht anzunehmen, dass ein normaler Mensch in einer solchen Situation in der Lage wäre, sich in Stunden oder Tagen (oder gar Wochen) wieder in seinem Leben zurechtzufinden oder gar in einer Rolle wie der des Captains zu funktionieren.
Jeder stelle sich hier nur einmal selber vor, er oder sie würde in wenigen Sekunden (je nachdem wie alt man aktuell ist) an einem Punkt im Leben, der zehn, zwanzig oder dreißig Jahre früher liegt, aufwachen. Wo würde man sich befinden? Wer wären die Menschen um einen herum? Wieviel weiß man noch vom Alltäglichen? Natürlich könnte ein intelligenter Mensch wie Picard auf so etwas reagieren - aber wie würde er sich dabei fühlen? Wie lange würde es dauern, den Alltag wieder annehmen zu können?

Die Episode stellt diese Fragen nicht, weil sie um die Komplexität der Antworten weiß und sie vermutlich fürchtet. Oder weil man sich die nötigen Gedanken schlicht nicht gemacht hat - beides halte ich für denk- und verschmerzbar.
Auch in den folgenden Episoden wurden die Ereignisse nicht mehr vertieft (nur einmal in Lessons aufgegriffen) - beide Punkte führen jedoch nicht zu einer Schmälerung der Qualität. Gold bleibt Gold - auch mit ein paar kleinen Kratzern.
Zuckerguss
Bei einer Episode dieser Art ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Hauptlast auf den Schultern von Patrick Stewart gelandet ist, der eine seiner besten Vorstellungen der Serie abliefert. Sein unfreiwillig gestrandeter Charakter durchlebt im Zeitraffer Verwirrung, Ablehnung, Frustration und später Liebe, Freundschaft und Erfüllung. An seiner Seite glänzt zudem Margot Rose als Eline mit einer einfühlsamen Vorstellung und auch Richard Riehle und Stewarts eigener Sohn Daniel Stewart als Kamins alter Freund und Sohn.
Aber auch die visuelle Umsetzung, das grandiose Make-up für den Alterungsprozess von Patrick Stewart und der Score von Jay Chattaway, der auch Picards Flötensolo komponierte, überzeugen auf ganzer Linie.
Einer der magischen Momente, in dem einfach alle Rädchen ineinander griffen und zu einer wunderbaren Stunde Star Trek führten.
The Reviewer´s wife
Die Frau des Rezensenten konnte bezüglich der Qualität der Episode nur zustimmen. Eine wunderbare Geschichte, kompetent umgesetzt und gespielt.
Für Lacher sorgte natürlich erneut ihr modisch geschultes Auge. Die „Bomberjacke“ des Captains sei „zwei Nummern zu groß“ war bereits nach wenigen Sekunden Grund zur Beanstandung. Als Picard dann jedoch in einem Traum aus grüner Seide erwachte, fiel ihr die Kinnlade herunter: „Ich konnte ja nicht wissen, dass es noch schlimmer wird.“.

Gib dem Kind einen Namen
So simpel die Herleitung der Autoren zum Episodentitel auch damals gewesen sein mag, so wunderbar passt er zur Episode. In Picard brennt der Lebensfunke der Zivilisation als Erinnerung weiter, in ihm leuchtet das Licht einer vergessenen Welt und eine Erfahrung, die ihn für immer verändern wird. Auch die Essenz des Volkes als Licht im Inneren der Sonde könnte eine mögliche Bedeutung sein. Nebenbei steht dieses „innere Licht“ auch als Metapher für die Fähigkeit eines Menschen, sich an eine Umgebung anzupassen - mit sich selbst eins und im Reinen sein. Wunderbar.
Im Deutschen geht es wie so oft ungleich plakativer zu - dort schenkt man dem Captain „Das zweite Leben“. Eine Spur zu viel „Doppelherz“-Werbung - aber gut: Es passt fraglos.
Fazit
Einfach schön: Aus einer schier unvorstellbaren Situation destillieren die Autoren Erkenntnisse über das Wesen unserer Existenz, unsere Anpassungsfähigkeit, den Lebenswille eines Individuums und die Macht der Verdrängung und des Vergessens. Sie schenken Picard die Möglichkeit auf ein vollkommen anderes Leben und schicken ihn auf eine Reise nach der er nie mehr der Selbe sein kann. Wunderbar geschrieben, fantastisch gespielt und hervorragend umgesetzt. Star Trek und Serien-TV wie es sein sollte - damals wie heute. Eine der besten Stunden aller Trek-Serien.
Nächste Woche geht es im Review-Countdown weiter mit Platz 7 der Niners. Wäre ich Vic Fontaine, würde ich jetzt ganz schnell „Time to say goodbye“ trällern.
Übersicht zum Review-Countdown
Hier findet ihr die bisher erschienenen Reviews nach Serien sortiert zum Nachlesen:
Star Trek
Where no man has gone before (Pilot)
The Conscience of the King (Klein aber fein)
Tomorrow is Yesterday (Platz 10)
A Piece of the Action (Platz 9)
Spock´s Brain (Trash oder Fun?)
The Naked Now (Platz 8)
I Mudd (Platz 7)
Star Trek: The Next Generation
Encounter at Farpoint (Pilot)
Lower Decks (Klein aber fein)
Data´s Day (Platz 10)
First Contact (Platz 9)
Phantasms (Trash oder Fun?)
I Borg (Platz 8)
Star Trek: Deep Space Nine
Emissary (Pilot)
Nor the battle to the strong (Klein aber fein)
The Wire (Platz 10)
Hard Time (Platz 9)
Our Man Bashir (Trash oder Fun?)
The Siege of AR-588 (Platz 8)
Star Trek: Voyager
Caretaker (Pilot)
11:59 (klein aber fein)
Drone (Platz 10)
Blink of an Eye (Platz 9)
Bride of Chaotica! (Trash oder Fun?)
Endgame (Platz 8)
Star Trek: Enterprise
Broken Bow (Pilot)
Alle restlichen Reviews zur Serie (aktuell bis Anfang Season 3) findet ihr auf der Serienseite.
Star Trek: Die Kinofilme
„Star Trek: The Motion Picture“
„Star Trek: The Wrath of Khan“
„Star Trek: The Search for Spock“
„Star Trek: The Voyage Home“
Diverses
„Star Trek-Renegades“
Verfasser: Björn Sülter am Sonntag, 6. Dezember 2015(Star Trek: The Next Generation 5x25)
Schauspieler in der Episode Star Trek: The Next Generation 5x25
Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?