Star Trek: The Next Generation 4x15

Star Trek: The Next Generation 4x15

Riker Undercover: Während der erste Offizier sein Heil primär in der Horizontalen suchen muss, gibt Patrick Stewart eine Galavorstellung als Top-Diplomat. Euer Platz 9 von TNG bietet Humor, Spannung und viele erinnerungswürdige Dialoge!

Szenenbild aus der Episode „First Contact“ / (c) Sci-Fi
Szenenbild aus der Episode „First Contact“ / (c) Sci-Fi

Was passiert?

Commander Riker ist undercover auf Malcor III unterwegs - getarnt als Mitglied der Bevölkerung soll er den Erstkontakt vorbereiten. Durch einen Unfall muss er sich jedoch in einem Krankenhaus behandeln lassen und gerät in Bedrängnis. Seine anatomischen Besonderheiten lassen sich nicht lange durch Ausreden erklären und sorgen zunehmend für Aufruhr unter den Angestellten. Captain Picard ist gezwungen, den Kontakt mit den Malcorianern früher als geplant herzustellen...

Dies & das

Die Idee von Autor Marc Scott Zicree durchlief viele Veränderungen. Ein großes Problem war, eine Regel von Gene Roddenberry zu brechen und Entwicklungen aus einer außerirdischen Perspektive zu zeigen. Später wurde dieser Ansatz auch noch in Distant Origin benutzt.

Später schrieb Zicree das Drehbuch zur grandiosen Episode Far Beyond the Stars.

Der Episodentitel wurde ungewöhnlicherweise auch für den achten Kinofilm „Star Trek: First Contact“ verwendet.

Carolyn Seymour spielte innerhalb der Serie zweimal eine Romulanerin. Später sah man sie noch in Star Trek: Voyager zweimal als Mrs. Templeton in Janeways Holophantasie.

Der Wein, den Picard Kanzler Durken anbietet ist der, den ihm sein Bruder Robert in Family gegeben hatte. Robert hatte ihm gesagt, er solle ihn nicht alleine trinken und Picard erfüllt hier den Wunsch.

Nur fünf Episoden der Serie müssen ohne Angabe eines Stardates auskommen - dies ist eine davon.

Roswell elsewhere

"What are you?" (Tava)

"Mirasta Yale?" - "Yes?" - "Please, don't be alarmed at our appearance."

"My name is Jean-Luc Picard. This is my associate, Deanna Troi." (Picard und Yale)

"It's everything I ever dreamed of." (Yale über ihren Planeten aus dem Orbit)

"...will you help me?" - "If you make love to me." - "What?" - "I've always wanted to make love with an alien." - "It's not that easy, there are differences in the way that my people make love." - "I can't wait to learn." (Riker und Lanel)

"Chancellor, I think... you might want to clear your afternoon schedule for this." (Yale)

"Will I ever see you again?" - "I'll call you the next time I pass through your star system." (Lanel und Riker)

"It's far more likely that I'm a weather balloon than an alien." (Riker)

"... he is a living, intelligent being. I don't care if the chancellor himself calls down here. I have sworn an oath to do no harm, and I will not!" (Berel)

Ein anderer Dreh

Passend zum gestrigen Review zu A Piece of the Action geht es auch in der heutigen Episode im weitesten Sinne um die Frage, wie der erste Kontakt mit einer Kultur ablaufen sollte.

Im Jahre 1968 unserer Zeit zeigte man dem Publikum folgendes Szenario: Vor einem Jahrhundert hatte die USS Horizon (aus nicht näher genannten Gründen) den Planeten Simga Iotia II besucht. Bei der Abreise vergaß man ein Buch über die Bandenkriminalität des Chicago der 1920er Jahre auf der Erde. Nun werden Kirk und seine Crew geschickt, mal nach dem Rechten zu sehen. Wenn man sich überlegt, was in hundert Jahren alles passieren kann, sicherlich höchste Zeit.

Die Gesellschaft hat sich in der Zwischenzeit in jeder Hinsicht nach dem Inhalt des vergessenen Buches modelliert und ein fast identisches Szenario zum Leben erweckt. Ein Eingriff also, der nur durch die Unachtsamkeit der Horizon-Besatzung zustande kam. Dennoch überlässt Kirk die Kultur am Ende wieder ihrem Schicksal und lässt sogar erneut etwas zurück: Einen Kommunikator, der weit fortschrittliche Technik für die Bewohner darstellt. Doch wischt man diesen Umstand mit einem lässigen Gag aus dem Weg und verlässt den Planeten erneut.

Sprung in unsere Zeit: Statt 1968 schreiben wir inzwischen 1991. Gut 23 Jahre nach der Episode A Piece of the Action beobachten wir, wie Commander William T. Riker Jonathan Frakes auf dem Planeten Malcor III unterwegs ist, um Vorbereitungen für einen baldigen ersten Kontakt zu koordinieren. Schon seit Jahren sind Spezialisten vor Ort und erforschen heimlich die Kultur der Malcorianer. Auch Riker sieht oberflächlich aus wie ein Malcorianer und geht natürlich äußerst vorsichtig vor.

Eventuell verfolgt er hier einen ähnlichen Auftrag, wie die Besatzung der Horizon damals auf Iotia II. Vorstellbar ist das - wenngleich das lässige und wenig sensible Verhalten von Kirk & Co eher Anlass zu der Vermutung gibt, dass zu Zeiten dieser Trek-Inkarnation die Protokolle noch deutlich weniger ausgefeilt waren. Einen realistischen Übergang zwischen der Archer-Zeit über Kirk bis hin zu Picard/Janeway/Sisko wird man schlicht nicht finden. Dazu fällt die Classic-Serie in ihrer entspannten Chilligkeit einfach zu sehr aus der Reihe.

Trotz aller Vorsicht, geschieht ein Missgeschick: Ein Unfall bringt Riker in ein Krankenhaus, in dem seine anatomischen Unterschiede schnell zum Thema werden. Sofort werden vom Krankenhauspersonal Spekulationen über Außerirdische laut, die - dem Vernehmen nach angelockt durch das neue Raumfahrtprogramm - die Kultur bedrohen könnten. Bereits hier werden starke Paranoia und die Angst vor Neuerungen deutlich. Dabei sind Rikers Beteuerungen, dass er nur Opfer von genetischen Mutationen ist, zuerst sicherlich nicht völlig von der Hand zu weisen.

Alarmiert durch Rikers Situation, muss die Crew der Enterprise um Captain Picard Patrick Stewart nach Lösungen suchen. Nach Wegen, eine zu große Kontamination auszuschließen und den Schaden für die Kultur zu begrenzen.

Hallo, ich bin ein Alien

So entscheidet Picard, den ersten Kontakt vorzuziehen und sich gemeinsam mit Deanna Troi Marina Sirtis einer Wissenschaftlerin zu offenbaren. Mirasta Yale arbeitet am Raumfahrtprogramm des Planeten und befindet sich mitten in der Entwicklung eines eigenen Warp-Antriebs, der zwar von der Regierung um Kanzler Durken befürwortet, von einigen verängstigten Traditionalisten wie Minister Krola jedoch vehement abgelehnt wird.

Um Ministerin Yale zu überzeugen, nehmen Picard und Troi sie mit auf die Enterprise und überlassen sie dem Wow-Effekt, ihren eigenen Planeten aus dem Orbit sehen zu dürfen. Natürlich geraten sie hier genau an die Richtige: Yale hatte schon als kleines Mädchen in einem Planetarium genau davon geträumt und später ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Sie ist auch in der Lage, Picards Enthüllungen über Menschen, die seit Jahren die Malcorianer heimlich studieren und Riker, der in Not zu sein scheint, zu erfassen und richtig einzuordnen. Mirasta Yale ist nicht von der Angst um den Verlust ihrer Identität als Spezies besorgt, für sie öffnen sich mit der Ankunft der Enterprise viele Türen in eine spannende, neue Epoche für sie und ihr Volk und sie ist sogar in der Lage die Handlungen der Enterprise-Crew ruhig zu evaluieren und zu würdigen.

Dennoch warnt sie: Andere aus ihrem Volk könnten mit dieser Art von Erkenntnis größere Probleme haben: Die Malcorianer sehen sich als Zentrum des Universums, als höchste Wesen. So etwas schüttelt man nicht über Nacht ab, so ein Einschnitt schürt auch Angst und könnte zu Tumulten und letztlich aktuell zu einer großen Gefahr für Riker führen. Sie rät Picard, vorerst niemandem davon zu erzählen - nicht einmal Kanzler Durken.

All diese Anspielungen auf uns Menschen, unser eigenes Weltbild und unsere Geschichte gehen Hand in Hand und ergeben ein zitierfreudiges Drehbuch, dass in einer Szene zwischen Riker und dem Klinikleiter sogar einen direkten Bezug auf die Roswell-Geschichten herstellt, als Riker meint, er sei vielmehr ein Wetterballon als etwas Außerirdisches. Doch auch der Arzt warnt: Solange er seine Herkunft nicht mit Fakten untermauern kann, werden Misstrauen und Ablehnung wachsen.

Mal schauen, was der Chef sagt

In der Zwischenzeit trifft Picard bei Kanzler Durken ein. Und auch dieser besucht kurz darauf die Enterprise und lässt sich mit einer Mischung aus Zurückhaltung und Neugier alles zeigen. Mit Picard und Durken begegnen sich dabei zwei gereifte Diplomaten auf Augenhöhe - zwar nicht in ihrem Wissen über das Universum, aber in ihrer Gabe, zuzuhören, zu verstehen und sachlich und ruhig zu agieren.

Bei einem Wein nähert man sich weiter an - erstaunlich ist hier, dass Picard Durken genau den Wein anbietet, den er von seinem Bruder Robert in „Family“ bekommen hatte. Picard kann das Misstrauen des Kanzlers verständlicherweise nicht völlig zerstreuen. Der Captain zeigt sich hier erneut von seiner besten Seite: Ein perfekter Diplomat, der mit seiner Präsenz, seiner Weisheit und seinen Umgangsformen immer die richtige Ansprache findet und schwierige Situationen scheinbar mühelos meistert. Manche mögen ihn einen langweiligen Saubermann nennen - für mich ist und bleibt Picard der optimale Repräsentant der Menschheit. Zudem spielt Patrick Stewart wie gewohnt mit Würde, Eleganz und Eloquenz. Sicher einer der Hauptgründe für den großen Erfolg der Serie.

So versteht Durken sogar, dass Picard keine Technik an die Malcorianer weitergeben würde und realisiert, dass er innerhalb eines halben Tages vom Führer des Universums zu einer Stimme im Chor geworden ist. Jedoch ist auch Durken nicht von Angst getrieben. Er scheint unterschwellig sogar die Ironie in seiner Erkenntnis zu sehen.

Riker hätte es schlimmer treffen können

Während Picard die schwierigen Aufgaben zu lösen hat, bekommt Riker unerwartet Hilfe. Eine Ärztin des Krankenhauses, die ganz offensichtlich von Außerirdischen fasziniert ist, bietet ihm Hilfe zur Flucht an. Gegen eine Gegenleistung. Nun - Riker hat nicht viel bei sich. Viel bieten kann er nicht. Für das was Lanel von ihm will, benötigt er jedoch auch nicht gar so viel. Es geht ihr schlicht um Sex mit einem Alien. Sogar unter seinem malcorianischen Make-up entgleisen dem sonst selten verlegenen ersten Offizier sichtbar die Gesichtszüge. Doch nach ein, zwei halbherzigen Versuchen, anatomische Unterschiede ins Feld zu führen, scheint er schließlich doch nachzugeben. Zu sehen bekommen wir natürlich nichts - Trek war immer prüde und hier wurden serienintern definitiv schon Grenzen ausgeweitet - dennoch wird klar: Riker hat seine Seite der Abmachung erfüllt und darf sogar noch mit dem grandiosen Satz „I'll call you the next time I pass through your star system.“ seine Playboy-Qualitäten untermauern. Die Szene ist gerade deswegen so herrlich, weil man sie so nie erwartet hätte. Fast fühlt man sich an den Humor aus Filmen wie „Mars Attacks!“ erinnert.

Im Büro des Kanzlers kommen währenddessen neue Erkenntnisse zu Tage: Krola weiß von Riker und zwingt Yale, ihr Wissen über die heimlichen Observationen der Menschen preiszugeben - ein Umstand, der Durken mehr als nur verärgert und die mühevolle Vorarbeit von Picard in ihren Grundfesten erschüttert.

Und auch für Riker wächst nun die Gefahr. Sein Fluchtversuch führt ihn nicht weit. Eine Prügelei später, die auch der alten Batman-Serie Ehre gemacht hätte, liegt er noch schwerer verletzt als vorher wieder in seinem Krankenbett. Und auch der umtriebige und immer noch stark verängstigte Minister Krola ist inzwischen eingetroffen und will den Leiter der Klinik zwingen, Riker zu wecken - obwohl es diesem schaden könnte. Der Leiter der Klinik weigert sich jedoch - und verliert seinen Job. Wenn Politiker ihren Kopf durchsetzen wollen ist mit dem Hippokratischen Eid einfach nichts zu gewinnen. Sein deutlich kooperativerer Nachfolger soll und wird nun die Drecksarbeit für Krola erledigen.

Riker erwacht und kann Krola dennoch nichts anbieten, was diesen von seiner Meinung abbringen würde. Die Angst um seine Lebensweise ist einfach zu groß. Krola ist sogar bereit, sein Leben zu opfern und schießt mit Rikers Phaser auf sich, damit Durken die Gefahr erkennt und die Menschen wegschickt. Angst essen Seele auf. Ein trauriges Beispiel für fehlgeleiteten Respekt vor Neuem, aber dennoch auch das Portrait eines Mannes, der irgendwie in uns allen steckt. Stark!

An der Diplomatenfront

In der Zwischenzeit deeskaliert Picard die neue Situation bei Durken. Die beiden Männer finden auch hier einen gemeinsamen Nenner, wenngleich der Kanzler nun vorsichtiger agiert und Riker trotz der Gefahr für seine Gesundheit nicht sofort gehen lassen möchte. Seine Feststellung, wie sympathisch es ist, dass auch Menschen Fehler machen, ist erneut einer dieser charmant geschriebenen Momente, mit denen die Episode kontinuierlich punktet.

Nachdem Riker Durken verlassen hat, bekommt Mirasta Yale einen weiteren Auftritt: Sie überzeugt den Kanzler mit einer leidenschaftlichen Rede und bewirkt, dass Dr. Crusher Gates McFadden sowohl Riker als auch Krola auf der Enterprise behandeln und retten darf.

So weit so gut. Doch beweist der verzweifelte Akt seines Freundes und Kollegen Krola dem Kanzler eines mit Nachdruck: Sein Volk ist noch nicht bereit. Es wird seine Aufgabe sein, langsam dafür zu sorgen, dass die Gesellschaft sich öffnet, in die Gegenwart aufschließt und irgendwann in der Lage ist, von anderen Spezies zu erfahren und dieser neuen Gemeinschaft beizutreten. Durken beschließt, das Raumfahrtprogramm vorerst zu stoppen und sich einer internen Aufarbeitung der Krise zu widmen. Langsam und mit Bedacht.

Die sonderbaren Vorkommnisse rund um Riker werden bald als Geschichten in Vergessenheit geraten. Auch hier zieht die Episode wieder eine eindeutige Roswell-Parallele, die einfach Spaß macht.

Mirasta Yale, die bereits als Neunjährige in einem Planetarium von fernen Sternen träumte, kann diesen Kurs natürlich nicht gutheißen. Doch für jedes Individuum, das bereit ist Risiken einzugehen, gibt es eine Vielfalt von Möglichkeiten. Sie bittet Picard, an Bord bleiben zu dürfen um ein neues Leben zu beginnen. Und obwohl Durken erst ablehnen will, muss er sich dem freien Willen seiner Kollegin beugen. Picard gewährt ihre Bitte und die Crew der Enterprise verlässt auf ausdrücklichen Wunsch Durkens eine Kultur, die zwar technisch an der Schwelle zu etwas Neuem, Großen steht, aber noch eine gewisse Zeit brauchen wird, Ängste und Ablehnung abzubauen und sich neuen Möglichkeiten zu öffnen - so wie Mirasta Yale es bereits konnte.

Gedanken

First Contact dreht zu Beginn direkt die Perspektive, indem wir als Beobachter der Malcorianer in deren Gesellschaft eintauchen und Riker nur als Eindringling präsentiert bekommen. Ein Kniff, der hier noch neu war.

Dazu bietet die Episode einen wundervollen Blick auf unsere eigene Geschichte und Gesellschaft mit vielen Anspielungen auf Ufo-Sichtungen, Ufo-Verrückte, ewig Gestrige, den Konflikt von Fortschritt gegen Tradition und den Umgang mit der Angst, nicht mehr alleine im Universum zu sein. Den Autoren gelingt hier ein klassisches Stück Star Trek, das auch heute noch Relevanz und Charme besitzt und ungebrochenen Unterhaltungswert bietet.

Dass alle Schauspieler überzeugen und zudem - besonders in der HD-Version - die Episode mit wunderschönen Matte-Paintings von Malcoria III aufwartet, ist dann sogar nur noch eine Extraportion Zuckerguss.

Zwei Dinge sind retrospektiv schade: Mirasta Yale wurde nie wieder erwähnt oder gezeigt. Hier verschenkte man definitiv Potential. Außerdem hätte ich zu gerne irgendwann von einem kleinen Riker-Spross gehört. Hier standen den verhinderten Eltern vielleicht die anatomischen Unterschiede im Weg, amüsant wäre es aber dennoch gewesen.

The Reviewer's wife

Immer wieder spannend: Waren der Frau des Rezensenten die Classics früher oft zu trashig, gewinnen sie nun inzwischen sogar im direkten Vergleich zu Picard & seiner Crew mit ihrer Lässigkeit, dem Humor und der Leichtigkeit. Sie findet die Charaktere zugänglicher und weniger steif und stellt erneut fest, dass sie an Bord der Enterprise-D niemanden wirklich interessant findet - nicht mal ihren Dauerfeind Picard, den sie hier zumindest als akzeptabel bezeichnete. Die Story bekam zumindest moderates Lob, ansonsten tendierte ihr Urteil aber eher Richtung Mittelmaß. Die angedeutete Sex-Szene mit Riker kam ihr innerhalb dieser Serie zudem vollkommen fehl am Platz vor. Da versucht man schon Humor, und dann ist es auch nicht Recht… man könnte fast Mitleid mit der Serie bekommen.

Gib dem Kind einen Namen

Abgesehen davon, dass die Episode den Titel mit einem der Kinofilme teilt ist er weder hier noch dort bemerkenswert kreativ. Da im Deutschen 1:1 übersetzt wurde, gibt es dort von mir keine Einwände.

Fazit

Die Episode First Contact behandelt das Thema Erstkontakt auf optimale Art. Die Charaktere agieren sensibel, zurückgenommen und immer mit dem größeren Ganzen im Blick. Picard ist der integre Mittelpunkt, der die schwierigen Entscheidungen und Gespräche mit Ruhe und einem hohen Maß an Feingefühl umsetzt. Dabei bleiben aber auch Humor und Spannung nie auf der Strecke - ganz klar eine der besten, weil inhaltlich stimmigsten und interessantesten Episoden der Serie und zu Recht in diesen Top 10.

Nächste Woche im Review-Countdown: Die 9. Plätze von 'Star Trek: Deep Space Nine' und 'Star Trek: Voyager'. Am Samstag: Mein Name ist Miles O'Brien - und dies ist die härteste Zeit meines Lebens. Am Sonntag erleben wir dann noch die jahrhundertelange Entwicklung einer Zivilisation - und das alles in nur einem Augenblick.

Übersicht zum Review-Countdown

Hier findet ihr die bisher erschienenen Reviews nach Serien sortiert zum Nachlesen:

Star Trek

Where no man has gone before (Pilot)

The Conscience of the King (Klein aber fein)

Tomorrow is Yesterday (Platz 10)

A Piece of the Action (Platz 9)

Star Trek: The Next Generation

Encounter at Farpoint (Pilot)

Lower Decks (Klein aber fein)

Data´s Day (Platz 10)

Star Trek: Deep Space Nine

Emissary (Pilot)

Nor the battle to the strong (Klein aber fein)

The Wire (Platz 10)

Star Trek: Voyager

Caretaker (Pilot)

11:59 (klein aber fein)

Drone (Platz 10)

Star Trek: Enterprise

Broken Bow (Pilot)

Alle restlichen Reviews zur Serie (aktuell bis Anfang Season 3) findet ihr auf der Serienseite.

Star Trek: Die Kinofilme

Star Trek: The Motion Picture

Star Trek: The Wrath of Khan

Star Trek: The Search for Spock

Verfasser: Björn Sülter am Sonntag, 27. September 2015
Episode
Staffel 4, Episode 15
(Star Trek: The Next Generation 4x15)
Deutscher Titel der Episode
Erster Kontakt
Titel der Episode im Original
First Contact
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Montag, 18. Februar 1991
Autoren
Cacey Riggan, nk Lopez Valente Rodriguez, Kandyse McClure, Brian Haley
Regisseure
Kiele Sanchez, Josh Stamberg, Katarina Choi, Kiele Sanchez

Schauspieler in der Episode Star Trek: The Next Generation 4x15

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?