Loki 1x01

Loki 1x01

Einer der beliebtesten Marvel-Schurken bekommt seine eigene Serie. Tom Hiddleston kehrt als Loki zurück und die Zuschauer erfahren, was genau mit ihm nach seinem letzten Auftritt in Avengers: Endgame passiert ist. Wie ist der Auftakt Glorious Purpose aka Glorreiches Ansinnen gelungen?

Szenenfoto aus der Episode Glorious Purpose der Serie Loki (c) Disney+/Marvel Studios
Szenenfoto aus der Episode Glorious Purpose der Serie Loki (c) Disney+/Marvel Studios
© zenenfoto aus der Episode Glorious Purpose der Serie Loki (c) Disney+/Marvel Studios

Schaut man sich den Output des Marvel Cinematic Universe genau an und befragt Zuschauer nach ihrem Lieblingsschurken, dann dürfte in vielen Fällen der Name Loki (Tom Hiddleston) genannt werden. Der Halbruder von „Thor“ (Chris Hemsworth) ist seit dessen Debütfilm fester Bestandteil der Marvel-Filme und kehrt trotz diverser falscher oder sogar echter Tode - wie in „Avengers: Infinity War“ - zurück. Zuletzt sah man ihn beim Zeitreise-Heist aus „Avengers: Endgame“, in dem die Helden ins Jahr 2012, also der großen Schlacht von New York gegen Loki und die Chitauri, die benötigten Infinity Stones sammeln wollten. Michael Waldron (Rick and Morty) macht aus den weiteren Abenteuern von Loki nun eine zunächst sechsteilige Serie, die bei Disney+ anläuft. Obwohl zwei Screener zur Verfügung standen, werde ich hier nur den Auftakt Glorious Purpose besprechen, denn es soll wieder wöchentliche Reviews geben und so sind alle auf einem einheitlichen Stand.

Bei WandaVision hatte ich Anfang des Jahres die ersten beiden Folgen hier in nur einer Pilot-Kritik besprochen, was vielleicht in der Retrospektive nicht ganz optimal war. Auch deswegen mache ich es dieses Mal anders. Zumal hier auch wirklich wöchentlich je eine neue Folge online geht. Allerdings muss man sich vom Premierentag am Freitag auf den Mittwoch umgewöhnen. Was nicht nur bedeutet, dass „Loki“ dem Thor-Tag Donnerstag zuvorkommt, sondern dass man sich schon früher die Marvel-Dosis reinziehen kann.

Glorious Purpose

Wenn man schon einen Schurken aus dem MCU eine eigene Serie gönnt, dann sicherlich dem Gott des Unheils, den viele Fans lieben. Zudem haben Kevin Feige und Co mit vollkommener Absicht sein Schicksal in „Endgame“ in eine Richtung gesteckt, die nach einer Fortsetzung schreit. Damals ahnte man noch nichts von Corona und zumindest im Kino gab es eine Durststrecke, während Disney+ die Zuschauer 2021 nun mit Marvel-Serien verwöhnen kann. Persönlich habe ich, obwohl es nur eine kleine Pause seit The Falcon and the Winter Soldier gab, durchaus schon klitzekleine Entzugserscheinungen gespürt. Man muss jedoch sehen, wie lange dieser Zustand im Streaming-Bereich aufrechterhalten werden kann. Wahrscheinlich gibt es irgendwann einfach wieder längere Pausen zwischen neuen Serien und Staffeln. Zudem dürften bald auch Kinofilme wieder eine größere Rolle spielen.

Die Serie hat die Aufgaben, für sich alleine zu stehen und ebenso eine Fortsetzung darzustellen. Das macht man, indem man im Auftakt eine Art Recap der Figur und ihrer bisherigen Eskapaden präsentiert. Manchmal hat das etwas von einer Clipshow, aber als Kompromiss finde ich das völlig in Ordnung. Zumal man mit der Time Variance Authority eine neue Komponente einführt, die bisher noch nicht vorkam.

Disney+/Marvel Studios
Disney+/Marvel Studios - © Disney+/Marvel Studios

Zur Erinnerung: Beim „Endgame“-Heist konnte Loki in den Besitz des Tesseract kommen. Mit dem Artefakt kann er sich im allgemeinen Chaos teleportieren, während Hulk ausrastet und die Treppen verflucht. Doch wo landet er? In der Wüste Gobi, in der er auf einige Normalos trifft. Längst ist ihm jedoch die TVA auf der Spur, die ihn wegen Verbrechen gegen die Zeit gefangen nimmt. Während im englischen Original von der „Sacred Timeline“ die Rede ist, spricht man in der deutschen Fassung vom „wahren Zeitstrahl“. Widerstand wird mit der Verlangsamung bei vollem Schmerz entgegnet.

Nun kann man sich natürlich fragen, warum nur Loki gesucht und bestraft wird und die Debütfolge stellt diese Frage auch - eine befriedigende Antwort gibt es jedoch noch nicht, wird aber zum Schluss der Folge immerhin angedeutet. Bis dahin denkt man: Haben die Avengers vielleicht „sauberer“ gearbeitet und Steve Rogers (Chris Evans) hat seine Arbeit als Time Cop zufriedenstellend erledigt? Time will tell, maybe...

Als relativ mächtige Gestalt muss man Loki entsprechend mächtige Gegner vorsetzen - und das sind die Agenten der Zeitbehörde, zumindest, wenn sie das Überraschungsmoment auf ihrer Seite haben.

Loki in 30 Sekunden

Hier im Video:

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Wer ist die Time Variance Authority?

Time Variance Authority? Noch nie gehört? Ja, im MCU hat sie bisher keine Rolle gespielt. Allerdings war so etwas nach „Endgame“ sicherlich nur eine Frage der Zeit. Kurz gesagt: Man kümmert sich um jegliche Verbrechen, die Individuen gegen den wahren Zeitstrahl begehen. Je nach Schwere des Vergehens erfolgt wohl der Eingriff der Hunter.

Loki wird sein Diebesgut abgenommen und er per Halsband kontrolliert, so dass er nicht fliehen kann. Denn Götter-Magie funktioniert bei der TVA nicht. Die Zuschauer erleben den herrlich verschobenen Bürokratie-Apparat aus erster Hand, bei dem der Halbgott beispielsweise alles unterzeichnen soll, was er je gesagt hat und sein übliches Outfit gegen Gefängniskluft getauscht wird. Anders als in den Prequels zu „Star-Wars“ macht diese Art der Bürokratie durchaus gute Laune. Eine kleine Sinnkrise wird Loki verpasst, als er bestätigen soll, dass er kein Roboter ist (zum Glück ohne Captcha-Prüfung) und nach bestem Gewissen mit einer Seele ausgestattet ist.

Eine Cartoonfigur namens Miss Minutes verrät ihm und uns dann in einer Cartoonsequenz, was es mit Zeitstrahlen und Verbrechen dagegen auf sich hat und wie das MCU das alles regelt. Es ist eine deutliche Vereinfachung des Konzepts aus den Comics rund um Nexus-Ereignisse und das Multiversum (und als Comicfan denkt man unweigerlich an die drohende Ankunft von Kang, der sicherlich der größte Zeitverbrecher ist, den man bei Marvel kennt). Interessant ist auch der Nebensatz, dass es offensichtlich schon mal zu einem Multiverse-Krieg gekommen war, sonst hätte die Behörde wahrscheinlich keinen Berechtigungszweck. Der Cartoon erinnert sicher nicht ganz unabsichtlich an eine Pre-Show, die man auch in einem Disneyland-Park sehen würde. Wer kein Ticket hat, dem geht es unter Umständen jedoch sehr schlecht.

Loki: Wer ist Miss Minutes?

Hier im Video:

Mobius M. Mobius

Disney+/Marvel Studios
Disney+/Marvel Studios - © Disney+/Marvel Studios

Owen Wilson ermittelt als Mobius M. Mobius derweil im Frankreich des Jahres 1549, denn die Agenten haben es mit einem zeitreisenden Killer zu tun, der offenbar schon eine Reihe von Huntern auf dem Gewissen hat. Eine junge Zeugin zeigt auf den Teufel, als sie befragt wird. Mephisto wurde derweil nach dem WandaVision-Rätselraten für Loki vorab bereits ausgeschlossen. Die Szene stellt aber für die Unbelehrbaren dennoch einen netten „Red Herring“ dar. Loki muss sich derweil vor dem TVA-Gericht und der Richterin Gugu Mbatha-Raw verantworten. Dabei will er nichts von seiner Schuld wissen, sondern liefert passenderweise die Avengers rund um Tony Stark (Robert Downey Jr.) und seinen aufdringlichen Duft ans Messer. Loki droht ein Reset, wenn da nicht Mobius wäre, der ihn als Partner gegen den schwierigen Gegner gewinnen möchte.

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Nightmare is another department

Disney+/Marvel Studios
Disney+/Marvel Studios - © Disney+/Marvel Studios

Ein weiterer Höllenfürst oder aber nur die üblichen Albträume werden kurz ebenfalls angesprochen. Mobius meint jedoch, dass das eine andere Abteilung wäre, die er am liebsten niederbrennen würde. Zeit vergeht, wie man erwarten würde, anders in der TVA, die von den Time Keepers geschaffen wurde, um den heiligen Zeitstrahl zu beschützen. Als unvorstellbares altes Wesen wundert sich Loki, warum er eigentlich noch nie von ihnen gehört hat, aber manche Dinge dürften eben auch sein Wissen übersteigen.

Mobius spricht mit ihm unter vier Augen und möchte von ihm wissen, was er eigentlich wirklich erreichen möchte, wenn er denn je wieder freikäme. Man muss bedenken, dass man es hier mit dem Loki aus dem Jahr 2012 zu tun hat, also der wahrscheinlich größenwahnsinnigsten Version seiner selbst, der kurz zuvor Agent Coulson (Clark Gregg) umgebracht hat und für die Gründung der „Avengers“ sorgte (was ihm und uns auch noch mal vorgespielt wird). Die Wiederbelebung Coulsons und die Handlung von Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. wird derweil nicht weiter thematisiert, man könnte auch sagen ignoriert.

Er will also über Midgard aka die Erde herrschen? Doch was dann? Schließlich ist er ziemlich gut im Verlieren, wie Mobius präsentiert. In einer neuen Szene stellt sich heraus, dass er sich einst als D. B. Cooper ausgab und ein Flugzeug mit einer Bombendrohung für Geld erpresste. Heimdall (Idris Elba) sah jedoch alles und brachte ihn zurück in die Götterheimat Asgard.

Ähnlich wie WandaVision ist Loki anfangs eher eine Charakterstudie, in der Dialoge einen Hauptteil einnehmen, Big-Budget-Actionszenen wie bei The Falcon and the Winter Soldier würde man (noch) nicht erwarten, denn Hiddlestons Figur ist in dieser Hinsicht zwar auch talentiert, aber sicherlich nicht ganz so prädestiniert. Das Psychogramm in der Prolog/Recap-Folge passt aber ebenfalls und weiß zu überzeugen, denn irgendwie liebt man Loki nun mal wegen seiner frechen Zunge und weil er sich einfach gerne selbst sprechen hört, wie auch Mobius und die TVA wissen.

An Emotionen wird jedoch deswegen nicht gespart. Denn Mobius zeigt ihm sein Schicksal in der eigentlichen Lebenslinie. Dort wäre er zurück nach Asgard gekommen und hätte Malekith (Christopher Eccleston) und Kurse (Adewale Akinnuoye-Agbaje) den Weg freigemacht, was dann zum Mord an Ziehmutter Frigga (Rene Russo) führte. Denn von ihrem Tod weiß dieser zeitreisende Loki bis dahin nichts.

The Infinity Paperweights

Das löst in ihm den Drang zur Flucht, die ihm auch gelingt. So erpresst er sich von Bürohengst Casey den Tesseract zurück, indem er ihm droht, ihn wie einen Fisch auszunehmen, obwohl dieser nicht einmal weiß, was das für eine Kreatur ist... Ich musste da schon lachen. Dabei bemerkt Loki allerdings, dass an einem Ort wie dem Zeitbüro selbst die mächtigen Infinity Stones inflationär vorhanden sind und nur als Briefbeschwerer fungieren. Ein starker Moment für mich, der Hiddlestons Figur offenbar zum Umdenken bringt. Denn vielleicht ist die Kontrolle über die Zeit die mächtigste Fähigkeit überhaupt... Nun muss sich zeigen, ob das für ihn bedeutet, dass er zu klein gedacht hat oder ob er Sünden gut machen will. Sowohl in den Comics als auch in den Filmen ist Loki jemand, der Meinungen und Allianzen recht schnell ändern kann, wenn es zu seinen eigenen Plänen passt.

Disney+/Marvel Studios
Disney+/Marvel Studios - © Disney+/Marvel Studios

Er schaut sich dann mehr zu seinem weiteren Lebensverlauf an, sieht seine Versöhnung mit Thor und seinen Tod durch Thanos (Josh Brolin) und wagt den Kampf gegen Hunter B-15 (Wunmi Mosaku, Lovecraft Country), die ihn sowieso am liebsten vaporisieren würde. Ihm gelingt es sie zu überlisten, ihr das Halsband zu verpassen und nun nach Herzenslust zu resetten.

Bald muss er allerdings einsehen, dass sein Widerstand vergebens ist, denn er kann gar nicht in seine Zeit zurückkehren. Mobius bittet ihn dennoch um Unterstützung, denn jemand tötet die Agenten und das ist offenbar eine Version von Loki selbst.

In der letzten Szene sehen wir den Kampf einiger TVA-Leute im Saline, Oklahoma des Jahres 1858, den sie aber mit ihren Leben bezahlen. Dass der Feind Loki heißt, ist das allerdings nicht bewiesen, denn man sieht nur eine vermummte Person mit Kapuze, die sie bei lebendigem Leib verbrennen lässt.

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Into the Loki-Verse?

Es ist natürlich sehr gut möglich, dass wir es mit Lokis aus verschiedenen Multiversen oder Zeitlinien zu tun bekommen. In den Comics und der Mythologie sind die nordischen Gottheiten sehr, sehr wandelbar. Loki war schon in Teenagergestalt (dort als Mitglied der „Young Avengers“, die in Phase vier mehr oder weniger heimlich formiert werden) oder als Frau unterwegs, wechselte in seinem langen Leben so oft die Seiten wie andere die Hemden. Ich halte es für möglich, dass wir das in der Serie sehen werden. Gleichzeitig wirkt es irgendwie eher wie eine Idee aus Phase eins des MCU, den Protagonisten gegen eine Version seiner selbst antreten zu lassen. Tatsächlich haben sowohl WandaVision (mit White Vision) als auch The Falcon and the Winter Soldier mit John Walker oder anderen Supersoldaten auf diese Trope zurückgegriffen. Deswegen wäre eine andere Idee in meinen Augen attraktiver. Aber mal sehen, was die Kreativen sich für die kommenden fünf Wochen so ausgedacht haben.

Vielleicht läuft es ja sogar, analog zur „Secret Wars“-Miniserie „Thors“ oder „Spider-Man: A New Universe“ aka „Spider-Man: Into the Spider-Verse“ auf ein Loki-Team-up hinaus, nur dass mehrere Loki einen bösen Loki aufhalten müssen? Alles wilde Spekulation, der man sich als Fanboy bei solchen Serien gerne mal hingibt. Im Endeffekt ist die Lösung dann doch meist simpler (wir erinnern uns an Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson) und Mephisto).

Erneut lässt sich festhalten, dass wir es bei dieser Produktion von Disney+ mit einer Serie in Kinoqualität zu tun haben, bei der andere Anbieter wahrscheinlich neidisch werden. Obwohl es nur Archivmaterial ist, hat es doch etwas Beeindruckendes, wenn man die Avengers-Ausschnitte oder Thor-Szenen in neuen Kontexten sieht. Auch sonst wirken die Ausstattung und das Casting sehr wertig. Mit Hiddleston, Wilson, Mosaku und Mbatha-Raw hat man ein ordentliches Ensemble und dabei ist Richard E. Grant noch nicht einmal in Erscheinung getreten.

Ein Vergleich mit Legends of Tomorrow mit einem Bruchteil des Budgets ist absolut unfair, wobei ich der DC-Serie, besonders nach Staffel eins, gar nicht eine positive Entwicklung absprechen möchte. Allerdings liegen budgettechnisch Universen zwischen beiden Superheldenserien. Das alles trotz vermeintlich wenig Action und viel Dialogen im Auftakt, was mir aber gar nicht negativ aufgefallen ist. Denn bisher hatten alle MCU-Serien irgendwann noch beeindruckende Schauwerte im Gepäck oder Momente, die man so höchstens aus dem Kino kennt.

Fazit

Disney+/Marvel Studios
Disney+/Marvel Studios - © Disney+/Marvel Studios

Die Auftaktfolge Glorious Purpose bringt Loki-Fans zum Jubeln. Ein guter Einstieg in die wahrscheinlich sehr abgefahrenen Zeitreiseabenteuer des Avengers-Schurken und Gott des Unheils, der Lust auf mehr macht und mit der gewohnten MCU-Qualität aufwartet. Das Ganze ist etwas dialoglastiger als vorherige Serien und wirkt noch etwas wie ein Prolog, dürfte aber kaum jemanden stören. So kann man der nächste Folge eigentlich nur entgegenfiebern.

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Loki: Deutscher Serientrailer

Hier noch der Trailer zur Serie „Loki“:

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Thor: Tag der Entscheidung (Blu-ray)

Verfasser: Adam Arndt am Mittwoch, 9. Juni 2021

Loki 1x01 Trailer

Episode
Staffel 1, Episode 1
(Loki 1x01)
Deutscher Titel der Episode
Glorreiches Ansinnen
Titel der Episode im Original
Glorious Purpose
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Mittwoch, 9. Juni 2021 (Disney+)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Mittwoch, 9. Juni 2021
Erstausstrahlung der Episode in der Mediathek
Mittwoch, 9. Juni 2021
Erstausstrahlung der Episode in Österreich
Mittwoch, 9. Juni 2021
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz
Mittwoch, 9. Juni 2021
Autor
Michael Waldron
Regisseur
Kate Herron

Schauspieler in der Episode Loki 1x01

Darsteller
Rolle
Owen Wilson
Gugu Mbatha-Raw
Wunmi Mosaku

Was bedeutet eigentlich „TBA“ in der Anzeige bei Episodenführern?