Foundation 1x10

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Das ambitionierte Science-Fiction-Epos Foundation von Apple TV+ hat die erste Staffel abgeschlossen. Asimov-Fan und Gastautor sw2012 hat aus mehreren Gründen Tränen in den Augen. Review zur ersten Staffel der Serie.

Poster zur Serie Foundation (c) Apple TV+
Poster zur Serie Foundation (c) Apple TV+
© oster zur Serie Foundation (c) Apple TV+

Nach Jahrzehnten ist mit Foundation endlich das Science-Fiction-Lieblingswerk der Politikwissenschaftler verfilmt worden. Die Romanreihe, die bekanntlich den Nobelpreisträger Paul Krugman zum Studium der Wirtschaft bewegte, trifft damit auf zwei verschiedene Zuschauergruppen: die der Fans der Vorlage mit hohen Ansprüchen sowie die der Leute, die noch nie etwas von psychohistory gehört haben. Eine große Herausforderung, die Apple TV+ nun mit den ersten zehn von geplanten 80 Folgen in Angriff genommen hat.

Die Handlung der Romane

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Foundation“ besteht im Kern aus drei Büchern des Science-Fiction-Großmeisters Isaac Asimov, die ab 1951 erschienen. Ganz ursprünglich bestand die Erzählung aus einer Serie von Kurzgeschichten, die er ab Mai 1942 in „Astounding Science-Fictionveröffentlichte. Die Trilogie wird zu den besten Werken des Genres gezählt.

Inspiriert von der Geschichte des römischen Reiches zeigt Asimov den Aufstieg und Fall eines galaktischen Imperiums aus der Sicht von mehreren Figuren in verschiedenen Zeiträumen. Ausgangspunkt sind Berechnungen des Mathematikers Hari Seldon (Jared Harris, Fringe), wonach das Reich im Niedergang begriffen ist und der Menschheit ein dunkles Zeitalter von 30.000 Jahren bevorsteht. Hilfe könnte sein Plan auf der Grundlage der Wissenschaft der psychohistory bieten, die die Entwicklung von Gesellschaften vorausberechnen kann. Genauer gesagt: „that branch of mathematics which deals with the reactions of human conglomerates to fixed social and economic stimuli.

Seldon schlägt vor, eine „Stiftung“ - besagte „Foundation“ - zu gründen, um die Zeit bis zum Aufstieg einer neuen Zivilisation zu verkürzen. Das Imperium selbst fühlt sich überhaupt nicht im Abstieg begriffen und ist nur zu gerne bereit, Seldons Jünger auf den gottverlassenen Planeten Terminus am Rande der Galaxis zu schicken, um die Querulanten loszuwerden.

In den Büchern wird der Leser Zeuge von „Krisen“, die auftreten, wenn die geschichtliche Entwicklung ihren Lauf nimmt, und wie die Menschen sie mit List, Wissenschaft und Technik meistern. Die Stimmung der Romane ist wie bei Asimov üblich optimistisch und die Figuren werden mehr von ihrem Intellekt als Emotionen angetrieben. „Foundation“ ist eindeutig ein Werk des frühen Atomzeitalters in den USA, als die Zukunft grenzenlose Möglichkeiten zu bieten schien.

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Die Foundation-Trilogie von Isaac Asimov

Was für die TV-Serie geändert wurde

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Die Romanreihe „Foundation“ galt als unverfilmbar, bis Apple TV+ David S. Goyer („The Dark Knight“) darauf ansetzte. Goyer hat von drei Problemen mit den Stoff gesprochen: Die Zeitsprünge, die episodenhafte Natur mit immer neuen Figuren und die fehlenden Emotionen. Zudem wollte er unbedingt Schlüsselmomente wie den Zusammenbruch des Imperiums zeigen, die im Buch eher im Hintergrund ablaufen. Gewisse Änderungen waren ohnehin unumgänglich für das 21. Jahrhundert, etwa weil in den Romanen kaum Frauen vorkommen.

Daher wird das Imperium in der Fernsehserie von einer „genetischen Dynastie“ geführt, von denen immer drei Herrscher gleichzeitig auf dem Thron sitzen: Brother Dawn (Cassian Bilton), Brother Day (Lee Pace) und Brother Dusk (Terrence Mann). Auf der Gegenseite sorgen technische Tricks dafür, dass Seldon weiter im Spiel bleibt. In Goyers eigenen Worten:

It's a 1,000-year chess game between Hari Seldon and the Empire, and all the characters in between are the pawns, but some of the pawns over the course of this saga end up becoming kings and queens.

Über diesen Ansatz (und dass beim Schach aus Bauern eigentlich keine Könige werden können) haben wir bereits gesprochen. Daher soll uns das zum Hintergrund erstmal reichen.

Das Lob am Anfang

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Die Sandwich-Theorie der Kritik besagt, dass man am Anfang und Ende etwas Positives sagen soll, damit die Kritik in der Mitte nicht so hart kommt. Deswegen wollen wir hier festhalten: Visuell ist die Serie umwerfend, ein Werk, bei dem man sich einen wandfüllenden OLED-Bildschirm wünscht. Hier und da kann man Kleinigkeiten bemängeln, etwa dass die Raumschiffe aussehen wie die Sprungtore des Computerspiels „Mass Effect“ oder dass die Wüstenszenen denen von „Dune“ leider nicht, nun, das Wasser reichen können. Aber das nur am Rande. Die Freunde gewaltiger Bilder kommen bei Foundation auf ihre Kosten. Wer die Serie auf dem Handy guckt, verpasst etwas. Dann wäre da noch der Inhalt.

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Wegen der zwei unterschiedlichen Zuschauergruppen fährt auch dieses Review zweigleisig: Wir werden uns zunächst anschauen, wie die Serie mit dem Quellenmaterial der Romane umgeht, also aus dem Blick des Asimov-Fans. Danach tun wir so, als hätten wir noch nie diesen Namen gehört und gehen so unvoreingenommen wie möglich an die erste Staffel heran.

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Ansatz 1: We love Asimov!

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Asimov-Fans werden zunächst Fernbedienung, Handy und Flaschen außer Reichweite legen wollen, denn sonst könnte besagter OLED-Fernseher bald Schrott sein. Um es unverblümt zu sagen: Die Macher der Fernsehserie Foundation treten die Romanreihe „Foundation“, ja im weiteren Sinne die ganze Weltsicht von Asimov mit Füßen.

Zwar werden Namen aus den Büchern übernommen, die grobe Rahmenhandlung und gewisse Kern-Begriffe wie psychohistory auch. Wenn es aber um die Substanz geht, wird sehr schnell klar, dass die Macher der TV-Serie sich nicht groß mit der Vorlage aufgehalten haben. Es werden Erinnerungen an die Neuverfilmung von „Ghost in the Shell“ mit Scarlett Johansson wach, in der die philosophischen Daseinsfragen des japanischen Originals zugunsten von cooler Grafik und choreographiertem Geballere gestrichen wurden.

Psychohistory is hard

Nirgendwo wird das deutlicher als bei besagter psychohistory. Zwar legt die Serie ein Lippenbekenntnis zu dem Prinzip ab, dass diese mathematische Schule sich nur mit großen Bevölkerungsgruppen und nicht mit Einzelpersonen befassen kann. Oder wie es in den Büchern heißt: „Implicit in all these definitions is the assumption that the human conglomerate being dealt with is sufficiently large for valid statistical treatment.

Ein eiserner Grundsatz in den Romanen ist daher, dass sich die Methode nicht auf Individuen anwenden lässt: Psychohistory ist eine Art Superstatistik. Tatsächlich handelt fast ein ganzer Band der Reihe davon, was passiert, wenn eine Einzelperson mit besonderen Fähigkeiten alles durcheinanderbringt.

In der Fernsehserie dagegen werden Zufälle wie die Entdeckung eines alten, übermächtigen Raumschiffes zu zentralen Teilen des Plans. Selbst die Figuren in der TV-Serie finden das unglaubwürdig: „You knew the Invictus would be discovered?“ wird Seldon in der Episode The Leap gefragt. Er beschwört stolz die Leistungsfähigkeit seiner mathematischen Modelle.

Auch konnten die Macher der Versuchung nicht widerstehen, das Schicksal der Galaxis in die Hände von einzelnen Personen zu legen, vermutlich weil es so wunderbar dramatisch ist. „An entire galaxy pivoting around the actions of an individual“, lassen sie ausgerechnet wieder Seldon in der Episode Death and the Maiden sagen.

Schlimmer noch, diese Personen sind Superhelden. Aus dem pazifistischen Bürgermeister von Terminus, Salvor Hardin, der in der Vorlage allein durch Geschick und Können Krisen meistert, macht die Serie in Form von Leah Harvey eine Art Sheriff, die eine outlier ist und damit irgendwie nicht vom Seldon-Plan erfasst wird. Schlimmer ergeht es dem Mathematiker Gaal Dornick, der in der Serie als Lou Llobell die Zukunft irgendwie fühlen kann. Derartige space magic gibt es bei Asimov nicht.

Fakten und Geschichte

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Es gibt in der neunten Folge einen Satz in der Anmoderation, der für das Problem beispielhaft ist: „History isn't fact“. Vielleicht sollte man in drei Wörter nicht zu viel hineininterpretieren. Aber wenn der Geschichte nicht Fakten zugrunde liegen, dann kann es auch keine psychohistory geben, denn diese berechnet aus dem Vergangenen unter Berücksichtigung des Gegenwärtigen das Zukünftige. Der ganze Seldon-Plan wäre unmöglich und damit bricht die Prämisse der Erzählung zusammen.

Noch schlimmer ist dieser Satz für die Zuschauer, die etwas mehr von Asimov gelesen haben als „Foundation“, vielleicht sogar seine Sachbücher zu Geschichte. In einem Interview mit Mother Earth News vertrat er 1980 die These, dass wirkliche, tiefgehende, bleibende Änderungen in der Geschichte nur durch Fortschritt in Wissenschaft und Technik erzielt werden: „Those that have proved permanent - the ones that affected every facet of life and made certain that mankind could never go back again - were always brought about by science and technology.

Demnach war Martin Luther so einflussreich, weil die Technologie des Buchdrucks seinen Thesen eine große Reichweite gab. Asimov geht sogar weiter: Selbst ein Sieg von Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg wäre nach seiner Darstellung (sehr) langfristig in der geschichtlichen Wirkung verblasst im Vergleich zum tieferen Wandel durch wissenschaftlichen und technischen Fortschritt.

Of course, such a victory would have made a great difference to many people. It would have resulted in much horror, anguish, and pain. I myself would probably not have survived. But Hitler would have died eventually, and the effects of his victory would gradually have washed out and become insignificant - in terms of real change - when compared to such advances as the actual working out of nuclear power, the advent of television, or the invention of the jet plane.

Dass die Atomkraft, das Fernsehen und Düsenflugzeuge - um bei Asimovs Beispielen zu bleiben - erfunden wurden, ist ein historischer Fakt, der nach seinem Verständnis die Geschichte nachhaltig verändert hat. Egal wie man zu dem Satz „History isn't fact“ stehen mag, in einem Werk von Asimov hat er nichts zu suchen.

None of this makes sense

Daneben erhält die Verfilmung zahlreiche Elemente, die in den Romanen so nicht vorkommen wie Weltraumschlachten, Machtspiele der Imperatoren und theologische Diskussionen. Auch die zentrale Figur Demerzel (Laura Birn) als weiblicher Roboter sucht man in dieser Form vergeblich. Der traurige Höhepunkt der Neuerungen ist eine rachsüchtige Krieger-Frau, die wie ein Weltraum-Hawkeye mit dem Flitzebogen durch ein Raumschiff rennt. Während Marvel in „Age of Ultron“ gezeigt hat, dass man sich der Absurdität solcher Szenen sehr bewusst ist, fehlt Humor in Foundation. An Selbstironie wie bei Marvel ist überhaupt nicht zu denken.

Das wohl Schlimmste an der Verfilmung ist, dass sie die Menschlichkeit der Romanreihe zerstört. Wir haben gesehen, dass in der Verfilmung der Imperator und Seldon in gewisse Weise ewig leben. Auch Dornick und Haldon dürfen in der TV-Serie nicht einfach starke und intelligente Frauen sein, sondern werden erst durch ihre irgendwie über Zeit und Raum gekoppelten Superkräfte wirklich wichtig.

Asimovs ursprüngliche Figuren sind dagegen normale Menschen, die auf klassische Weise im Angesicht einer Herausforderung über sich hinauswachsen, um dann von der Bühne der Geschichte abzutreten, wenn ihre Zeit vorüber ist. Asimov feiert in seinen Romanen als bekennender Humanist den Menschen und den menschlichen Geist. Den Machern der Fernsehserie war das offenbar zu altmodisch, nicht emotionsgeladen genug, zu schlicht.

Ansatz 2: Isaac who?

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Stellen wir jetzt die Romane ins Regal zurück und tun so, als hätten wir sie nie gelesen. Foundation präsentiert sich für einen solchen „naiven“ Zuschauer mit drei großen Handlungssträngen: Gaal Dornick reist durch den Weltraum, Salvor Hardin verteidigt Terminus und die drei Imperatoren kämpfen an der Seite eines uralten Roboters in Frauengestalt um die Zukunft ihrer Dynastie. Da die drei Stränge kaum Berührungspunkte haben, können wir sie getrennt betrachten.

Dornicks Strang ist dabei eindeutig der schwächste. Sie verbringt einen großen Teil ihrer Zeit damit, im Kälteschlaf durch den Weltraum zu treiben, sich mit der Usability von Computern rumzuärgern und ein Hologramm von Seldon anzubrüllen. Wer sich die Fernbedienung zurückgeholt hat, kann an diesen Stellen am ehesten vorspulen, denn der Beitrag zur Gesamtgeschichte ist spätestens ab der Hälfte der Staffel begrenzt. Dagegen sind die anderen beiden Stränge so stark, dass man sich fast wünscht, sie wären als Grundlage für eigene Serien verwendet worden.

Space Western trifft Event Horizon

Denn Hardin (Leah Harvey) durchlebt klassische SciFi-Abenteuer. Sie verteidigt ihre Siedlung auf Terminus wie in jedem guten Space-Western mit der Waffe und hat eine metaphysische Beziehung zu einem Monolithen, was wir schon aus „2001“ oder (schon wieder) „Mass Effect“ kennen. Nach einem unfreiwilligen Sprung in den Weltraum findet sie sich auf dem verschollenen Super-Raumschiff „Invictus“ wieder, dessen Brückenfenster verdächtig an das des Geisterschiffs „Event Horizon“ aus dem gleichnamigen Horror-Film erinnert. Zwischendurch hat sie Stress mit der Regierung von Terminus, herzerwärmende Momente mit Kindern und eine Liebesgeschichte mit einem echten Kerl. Hardin absolviert, kurz gesagt, das volle Programm einer Action-Heldin.

Am Ende der ersten Staffel lässt sie dann alles zurück, um ihre biologische Mutter zu finden - Dornick, wie es sich herausstellt. Das Schlüsselzitat hier lautet entsprechend „I'm your daughter“ statt „I am your father“. Auch sonst schreit der ganze Handlungsstrang nach „Star Wars“ - viel Action, begrenzter Tiefgang der Figuren, aber kurzweilig.

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Klon trifft Klon trifft Klon

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Der Tiefgang findet sich in dem dritten und mit Abstand stärksten Handlungsstrang, in dem es um die drei Klone der genetischen Dynastie der Cleons geht. Ihre Geschichte, ihre Beziehungen untereinander und zu Demerzel (Laura Birn) sowie die Verschwörung gegen ihre Regierung sind so viel interessanter als der Rest der Staffel, dass man diesen Strang problemlos herauslösen und als eigenständige Serie fahren könnte. Viel davon ist der starken Leistung von Schauspieler Lee Pace als Brother Day zuzuschreiben. Die Figur ist auch eine der wenigen in Foundation, die eine erkennbare Entwicklung durchmacht.

In diesem Strang sind auch die überraschendsten Momente angesiedelt, einschließlich am Ende eine der wenigen unvorhersehbaren Szenen, in der Demerzel eine tiefere, erschreckende Form von Loyalität demonstriert. Es ist dieser Strang und nur dieser Strang, der die Neugierde auf die bereits bestellte zweite Staffel weckt.

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Auch bei einer „naiven“ Betrachtung ohne Bezug zu den Roman bleiben jede Menge Probleme. Für krampfhaft Detailversessene beginnen diese mit der Einblendung des Titels, denn im ersten „O“ von „Foundation“ steht ein Punkt, im zweiten nicht, ohne dass dafür ein Grund erkennbar wird. Ist das die versteckte zweite Stiftung? Die berühmte suspension of disbelief des Zuschauers wird stark strapaziert, schon allein weil die Klone irgendwie nie wirklich mit Regierungsarbeit beschäftigt zu sein scheinen. Die Bösen dozieren in feinster James-Bond-Manier über ihre Pläne, Seldons Reden sind banal und eine Verschwendung der schauspielerischen Fähigkeiten von Jared Harris, unsere Helden können unter Wasser endlos die Luft anhalten und die Moral zum Klimawandel, zu Rassismus und die Anspielungen auf die Anschläge vom 11. September 2001 wird mit dem Holzhammer verabreicht.

Fazit

Wer die Romanvorlage nicht kennt und SciFi mit einer gehörigen Dosis space magic verträgt - „Star Wars“ statt Star Trek - könnte tatsächlich Gefallen finden an den wunderbaren Bildern und mindestens einem der drei Handlungsstränge. Eingefleischte Asimov-Fans werden Foundation die TV-Serie dagegen meiden wollen, da sie dem Anspruch der Vorlage nicht ansatzweise genügt. Die „Foundation“-Romane von Isaac Asimov bleiben unverfilmbar.

Aber Moment, wir wollten mit etwas Positivem schließen. Ein Gutes hat diese Serie sicher: Sie dürfte mehr Leute dazu bewegen, einige der besten Bücher in der Geschichte des Science Fiction in die Hand zu nehmen. Und vielleicht inspiriert Foundation als TV-Serie damit indirekt doch noch zukünftige Nobelpreisträger.

Foundation: Offizieller Trailer

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Verfasser: Adam Arndt am Montag, 22. November 2021
Episode
Staffel 1, Episode 10
(Foundation 1x10)
Deutscher Titel der Episode
Der Sprung
Titel der Episode im Original
The Leap
Erstausstrahlung der Episode in den USA
Freitag, 19. November 2021 (Apple TV)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland
Freitag, 19. November 2021
Erstausstrahlung der Episode in der Mediathek
Freitag, 19. November 2021
Erstausstrahlung der Episode in Österreich
Freitag, 19. November 2021
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz
Freitag, 19. November 2021

Schauspieler in der Episode Foundation 1x10

Darsteller
Rolle
Jared Harris
Leah Harvey
Laura Birn
Terrence Mann

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