Am Freitag, den 25. September, startet die erste Staffel der französischen Psychothrillerserie „Paolo“ bei HBO Max. Die Serie umfasst sieben Episoden und erzählt von einem einfachen Mann, dessen Bewunderung für einen erfolgreichen Politiker in eine gefährliche Obsession umschlägt.
Paolo führt zunächst ein unspektakuläres, aber zufriedenes Leben in einer französischen Provinzstadt. Tagsüber arbeitet er als Klavierträger, in seiner Freizeit plant er die Hochzeit mit seiner Verlobten Winnie. Sein Alltag verändert sich, als er zufällig auf seinen ehemaligen Mitschüler Téophane Tolbiac trifft.
Téophane ist inzwischen ein charismatischer und aufstrebender Lokalpolitiker. Er kandidiert für das Bürgermeisteramt und verkörpert für Paolo den gesellschaftlichen Erfolg, von dem dieser selbst bislang nur träumen konnte. Paolo besucht eine Wahlkampfveranstaltung und beginnt, sich zunehmend für Téophanes politische Karriere und dessen persönliches Umfeld zu interessieren.
Was zunächst wie Unterstützung für den Wahlkampf aussieht, entwickelt sich bald zu einer immer stärkeren Fixierung. Paolo möchte unbedingt Teil von Téophanes innerem Kreis werden. Dabei überschreitet er nach und nach Grenzen, während sein eigenes Leben aus dem Gleichgewicht gerät. Die Serie untersucht, wie leicht Bewunderung in Neid und schließlich in Besessenheit umschlagen kann.